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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Der Verein
Der ipahb e.V. wurde am 12.04.2006 gegrόndet. Vorausgegangen waren mehrere Treffen engagierter Heinersdorfer Bόrgerinnen und Bόrger, die ihren Protest gegen den Bau der Ahmadiyya - Moschee mit demokratischen Mitteln organisieren wollten. Wir distanzieren uns ausdrόcklich und mit aller Entschiedenheit von allen recht und linksextremistischen Parteien und Organisationen sowie deren Gedankengut. Wir verwahren uns gegen alle Versuche den Verein in die Rechte Ecke der Gesellschaft zu drδngen, um Mittel die fόr den Kampf gegen Nazis bestimmt sind, zweckendfremdent gegen den ipahb e.V. zu verwenden. Mit Grόndung und Eintragung des Vereins wurde durch die Satzung und die Beitrittserklδrung sichergestellt, dass Personen aus extremistischen Parteien und Organisationen keinen Zugang zum Verein erlangen kφnnen. Der ipahb e.V. bekennt sich uneingeschrδnkt zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und somit auch zum Grundgesetz. Wir erkennen Artikel 4 des Grundgesetzes genauso an, wie alle anderen Artikel des Grundgesetzes. Wir verweisen jedoch darauf, dass es sich bei Artikel 4 um ein Persφnlichkeitsrecht handelt. Nirgendwo in Artikel 4 ist festgeschrieben, dass eine religiφse Gruppe das Recht hat, gegen den erklδrten Willen einer regionalen Bevφlkerungsmehrheit, ein Gebetshaus zu errichten. Diese Ablehnung beeintrδchtigt in keiner Weise das Recht zur freien Ausόbung der Religion.
Satzung Beitrittserklδrung Ablehnungsgrόnde Protesterklδrung Impressum |
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- - - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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In der Vergangenheit wurde viel όber den Moscheebaukonflikt in Pankow-Heinersdorf berichtet. Einiges entsprach der Wirklichkeit, vieles jedoch von dem was zu sehen, zu lesen und zu hφren war, entsprach weder den Tatsachen noch der Wahrheit. Fakt ist, dass die Ablehnung der Ahmadiyya-Moschee durch die Pankow-Heinersdorfer nichts mit der ethnischen Herkunft, der Hautfarbe oder der Kultur der Ahmadiyya-Mitglieder zu tun hat.
Wir Heinersdorfer sind weder Rassisten, noch sind wir fremdenfeindlich !
Wir leben seit vielen Jahren mit Menschen aus fast allen Kontinenten der Welt friedlich zusammen. Wir haben aber groίe Probleme mit Sekten, die versuchen, ihre Religion όber alle anderen zu stellen, es erlauben Frauen zu schlagen und ihnen die Gleichberechtigung verweigern.
Bedeutet es wirklich, tolerant und weltoffen zu sein, eine Sekte hoffδhig zu machen, die ganz offen frauenfeindlich, demokratiefeindlich und anti-semitisch ist. Unsere Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte sind. Unsere Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya-Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (den sogenannten Bai-at) leisten muss und dieser ein Leben lang gόltig ist, zeigt die totalitδre auf Unterwόrfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung prδsentiert man sich als "Reformbewegung" innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Ahmadiyya um eine ultra-orthodoxe, frauenfeindliche und totalitδre Organisation, deren Ziel es ist, einen islamischen Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu errichten (siehe Zafrullah Khan, ehemaliger Chefideologe der Ahmadiyya in seinem Buch Der islamische Staat).
Die Ahmadiyya-Frauen benφtigen die Erlaubnis des Mannes, um am Berufsleben teilnehmen zu kφnnen, und dόrfen laut Ansicht fόhrender Ahmadiyya-Reprδsentanten wie dem derzeitigen Kalifen (siehe Freitagsansprache vom 10.11.2006) oder H. Hόbsch΄s (in seinem Buch "Islam 99" auf Seite 124) durch das Reichen "Negativer Zδrtlichkeiten" diszipliniert und somit offen geschlagen werden. Selbst fόr Ehebruch werden von Hόbsch in seinem Buch 100 Peitschenhiebe als Strafe gerechtfertigt, (siehe Seite 122) was einerseits im klaren Gegensatz zu unserem Grundgesetz steht und andererseits im Endeffekt der Anwendung der Todesstrafe gleichkommt, denn das όberlebt niemand.
Wie im Streitgesprδch der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 11.01.2007 zwischen dem Vorsitzenden der ipahb Swietlik und dem Berliner Ahmadiyya-Imam Tariq nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was nichts anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya-Mδnnern erlaubt, den Frauen natόrlich nicht. Obwohl die Polygamie in Deutschland per Gesetz verboten ist, werden die "Nebenfrauen" von den Sozialversicherungen όber die Allgemeinheit mitfinanziert. Sollten sich Ahmadiyya-Mitglieder in Menschen verlieben, die Angehφrige einer anderen Religion oder Atheisten sind und diese heiraten, werden sie aus der Ahmadiyya-Gemeinschaft ausgeschlossen, so Imam Tariq.
Dies ist nichts anderes als offener Rassismus !
Dieses ist weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Prinzipien des Humanismus und der Aufklδrung zu vereinbaren ! Wenn Politiker im Namen von Toleranz und Religionsfreiheit, der Verbreitung einer solchen menschenverachtenden und eindeutig anti-demokratischen Ideologie Vorschub leisten, ja sogar gegen das Neutralitδtsgebot des Staates und seiner Institutionen verstoίen, machen sie sich mitschuldig an der Entrechtung und Unterdrόckung von Frauen und am Verstoί gegen das Grundgesetz. Wir Bόrgerinnen und Bόrger sehen es als unser Recht und als unsere Pflicht an, uns gegen solche Organisationen und deren Wertevorstellungen aktiv zur Wehr zu setzen. Laut wissenschaftlicher Ansicht von Frau Dr. Hiltrud Schrφter ist die Ahmadiyya eine klar anti-demokratische und anti-jόdische Sekte.
Aus diesen Grόnden:
Nein zur Ahmadiyya- Moschee in Pankow-Heinersdorf !
Unterstόtzen Sie den Wertheimer Appell der BPE
weiter zur
oder zur
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Liebe Bόrgerinnen und Bόrger von Pankow, liebe Heinersdorfer,
Wir machen weiter !
Die uns nach der Erφffnung der Moschee am hδufigsten gestellte Frage ist: Fόhlen sie sich nun als Verlierer ? Wie geht es weiter ? Nein wir fόhlen uns nicht als Verlierer, warum auch. Wir haben es geschafft, die Doppelstrategie der Ahmadiyya-Sekte aus der Selbstdarstellung als Reformgemeinde auf der einen und der Verlogenheit und Heuchelei auf der anderen Seite, weit όber die Grenzen von Pankow, von Berlin, ja weit όber die Grenzen Deutschlands offen zu legen und bekannt zu machen.
Spδtestens seit Dienstag dem 21.10.2008 sollte nach bekannt werden der Lόge um die angebliche Architektin des Heinersdorfer Kalifatsstόtzpunkt, Mubashra Ilyas wirklich jedem klar sein, wie vertrauenswόrdig und wahrheitsliebend Aussagen der Fόhrungsriege um Wagishauser, Hόbsch und Tariq einzustufen sind. Sie Lόgen, wann immer es fόr sie von Vorteil ist. |