interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin  Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr

         NEIN   I

zur Ahmadiyya - Moschee

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

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Zweck:  Spende

 

Ablehnungsgrόnde fόr den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Pankow Heinersdorf

 

Die Ablehnung der Ahmadiyya-Moschee durch die Pankow-Heinersdorfer nichts mit der ethnischen Herkunft, der Hautfarbe oder

der Kultur der Ahmadiyya-Mitglieder zu tun hat. Wir leben seit vielen Jahren mit Menschen aus fast allen Kontinenten der Welt

friedlich zusammen. Wir haben aber groίe Probleme mit Sekten, die versuchen ihre Religion όber alle anderen stellen, es erlauben

Frauen zu schlagen und ihnen die Gleichberechtigung verweigern.

 

Bedeutet es wirklich tolerant und weltoffen zu sein, wenn man eine Sekte hoffδhig macht, die ganz offen frauenfeindlich,

demokratiefeindlich und antisemitisch ist. Die Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte

sind. Die Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya

Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (Bai-at) leisten muί und dieser ein Leben lang gόltig ist, zeigt die totalitδre auf

Unterwόrfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung prδsentiert man sich

als "Reformbewegung" innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Ahmadiyya um eine ultra-orthodoxe,

frauenfeindliche und totalitδre Organisation deren Ziel es ist, einen islamischen Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu

errichten (Zafrullah Khan, ehemaliger Chefideologe der Ahmadiyya) Die Ahmadiyya- Frauen benφtigen die Erlaubnis des Mannes

um am Berufsleben teilnehmen zu kφnnen und dόrfen laut Ansicht fόhrender Ahmadiyya- Reprδsentanten wie dem Kalifen (siehe)

oder H. Hόbsch΄s (Buch "Islam 99") durch das Reichen "Negativer Zδrtlichkeiten" diszipliniert und somit offen geschlagen werden.

Wie im Streitgesprδch der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 11.01.2007 zwischen dem Vorsitzenden der ipahb Swietlik und dem

Berliner Ahmadiyya- Imam Tariq nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was im Endeffekt nichts

anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya- Mδnnern erlaubt, den Frauen natόrlich nicht.

Obwohl die Polygamie in Deutschland per Gesetz verboten ist, werden die "Nebenfrauen" von den Sozialversicherungen όber die

Allgemeinheit mitfinanziert. Sollten sich Ahmadiyya- Mitglieder in Menschen verlieben, die Angehφrige einer anderen Religion oder

Atheisten sind und diese Heiraten, werden sie aus der Ahmadiyya- Gemeinschaft ausgeschlossen, so Imam Tariq.

 

Dies ist nichts anderes als offener Rassismus !

 

Dieses ist weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Prinzipien des Humanismus und der Aufklδrung zu vereinbaren!

Wenn Politiker im Namen von Toleranz und Religionsfreiheit, der Verbreitung einer solchen menschenverachtenden und eindeutig

anti-demokratischen Ideologie Vorschub leisten, ja sogar gegen das Neutralitδtsgebot des Staates und seiner Institutionen

verstoίen, machen sie sich mitschuldig an der Entrechtung und Unterdrόckung von Frauen und am Verstoί gegen das Grundgesetz.

Wir Bόrgerinnen und Bόrger sehen es als unser Recht und als unsere Pflicht an, uns gegen solche Organisationen und deren

Wertevorstellungen aktiv zur Wehr zu setzen. Laut wissenschaftlicher Ansicht von Frau Dr. Hiltrud Schrφter ist die Ahmadiyya eine

klar anti-demokratische und anti-jόdische Sekte.

 

Der soziale und kommunale Frieden der Pankower Bόrgerinnen und Bόrger ist durch den Bau einer Ahmadiyya-Moschee und den

nachfolgenden Erscheinungen, wie dem verstδrkten Zuzug von Ahmadiyya-Mitgliedern und den damit einhergehenden

Verδnderungen im unmittelbaren Umfeld der Moschee, auf das Schδrfste gefδhrdet ! Extreme Rechte wie Linke Gruppen werden

den Konflikt um den Moscheebau nutzen, um ihre Auseinandersetzungen auf dem Rόcken der Pankow-Heinersdorfer Bόrger

auszutragen. Die Wohnqualitδt wird dadurch massiv beeintrδchtigt !

 

Das baurechtliche Verbot mόsste eigentlich schon deshalb ausgesprochen werden, da die Moschee auch zum tδglichen Morgengebet

genutzt wird. Das bedeutet, dass an jedem Morgen vor Sonnenaufgang der Schlaf der Anlieger durch an- und  abfahrende Autos

nachhaltig gestφrt wird. Auch die allwφchentlich zum Freitagsgebet anreisenden Massen und deren Auftreten werden zu unzumutbaren

Belδstigungen der Bόrger fόhren (z.B. Verkehrschaos und Parkplatznot).

 

Die Errichtung eines solchen Bauwerkes mit Kuppel und Minarett passt stδdtebaulich und architektonisch in keiner Weise in das

gewachsene Erscheinungsbild der umgebenen Baustruktur.

 

Eine Moschee sollte jeder anderen Gebetsstδtte gleich das Zentrum einer aktiven, lebendigen Gemeinde darstellen, was in diesem

Fall eindeutig nicht zutrifft ! In weitem Umkreis um den geplanten Baustandort befinden sich keinerlei Ahmadiyya-Islamische

Mitbόrger, Einrichtungen oder Gemeinden.

 

Der Bau dieser Moschee dient lediglich der Schaffung eines weiteren Kalifatstόtzpunktes der Ahmadiyya auf dem Weg zur

100. Moschee in Deutschland und stellt den Beginn einer Kette von Verδnderungen Pankows durch die Ahmadiyya dar. Es folgt der

massive Zuzug von Ahmadiyya-Mitgliedern und damit ein nachhaltiger Umbruch des sozialen Umfeldes. Forderungen wie nach

geschlechtsgetrenntem Schulsport fόr die Kinder der Ahmadiyya, extra geschlechtsgetrennten Badetagen in den φffentlichen Bδdern

und weitere Forderungen, die in unserer Kultur schon vor όber einem Jahrhundert von den fortschrittlichen deutschen Reformern

beseitigt wurden, werden wieder auf der Tagesordnung stehen, um das Rad der Geschichte zurόck zu drehen und um somit unsere

Kultur dem Islam anzupassen. Am Ende der Entwicklung, die wahrscheinlich schon auf Jahrzehnte im voraus geplant ist, folgt die

Etablierung einer Ahmadiyya-islamischen-Parallelgesellschaft mit dem Ziel, unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung zu

stόrzen.

 

Abschlieίend betrachtet, wird der Bau dieser Moschee bewirken, dass die Grundstόckspreise in der gesamten Umgebung ins

"Bodenlose" fallen werden. Grundstόcke und Hδuser, die von den Anwohnern unter Aufbringung jahrzehntelanger finanzieller und

persφnlicher Entbehrungen erworben wurden und der Altersabsicherung dienen sollten, werden quasi όber Nacht entwertet !

Genau jene Politiker, die zur Zeit stδndig davon sprechen, dass die Bόrger eine hφhere Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung fόr

ihre Rentenversorgung όbernehmen sollen, tragen die Verantwortung dafόr, dass genau jene Eigenbemόhungen vernichtet werden,

sollte diese Moschee errichtet werden!

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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όber die Ahmadiyya

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Bischof Dr. Huber

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Arbeitskreis

Religiφse

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Spiegel - TV Filmbeitrag

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Zeit.de - Kurzfilm

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Reden von Mitgliedern der ipahb

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Schriftverkehr

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K. Wowereit

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Offener Brief an

Bόrgermeister

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M.Kφhne,

K. Lederer,

M. Widmann,

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