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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Ablehnungsgrόnde fόr den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Pankow Heinersdorf
Die Ablehnung der Ahmadiyya-Moschee durch die Pankow-Heinersdorfer nichts mit der ethnischen Herkunft, der Hautfarbe oder der Kultur der Ahmadiyya-Mitglieder zu tun hat. Wir leben seit vielen Jahren mit Menschen aus fast allen Kontinenten der Welt friedlich zusammen. Wir haben aber groίe Probleme mit Sekten, die versuchen ihre Religion όber alle anderen stellen, es erlauben Frauen zu schlagen und ihnen die Gleichberechtigung verweigern.
Bedeutet es wirklich tolerant und weltoffen zu sein, wenn man eine Sekte hoffδhig macht, die ganz offen frauenfeindlich, demokratiefeindlich und antisemitisch ist. Die Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte sind. Die Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (Bai-at) leisten muί und dieser ein Leben lang gόltig ist, zeigt die totalitδre auf Unterwόrfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung prδsentiert man sich als "Reformbewegung" innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Ahmadiyya um eine ultra-orthodoxe, frauenfeindliche und totalitδre Organisation deren Ziel es ist, einen islamischen Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu errichten (Zafrullah Khan, ehemaliger Chefideologe der Ahmadiyya) Die Ahmadiyya- Frauen benφtigen die Erlaubnis des Mannes um am Berufsleben teilnehmen zu kφnnen und dόrfen laut Ansicht fόhrender Ahmadiyya- Reprδsentanten wie dem Kalifen (siehe) oder H. Hόbsch΄s (Buch "Islam 99") durch das Reichen "Negativer Zδrtlichkeiten" diszipliniert und somit offen geschlagen werden. Wie im Streitgesprδch der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 11.01.2007 zwischen dem Vorsitzenden der ipahb Swietlik und dem Berliner Ahmadiyya- Imam Tariq nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was im Endeffekt nichts anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya- Mδnnern erlaubt, den Frauen natόrlich nicht. Obwohl die Polygamie in Deutschland per Gesetz verboten ist, werden die "Nebenfrauen" von den Sozialversicherungen όber die Allgemeinheit mitfinanziert. Sollten sich Ahmadiyya- Mitglieder in Menschen verlieben, die Angehφrige einer anderen Religion oder Atheisten sind und diese Heiraten, werden sie aus der Ahmadiyya- Gemeinschaft ausgeschlossen, so Imam Tariq.
Dies ist nichts anderes als offener Rassismus !
Dieses ist weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Prinzipien des Humanismus und der Aufklδrung zu vereinbaren! Wenn Politiker im Namen von Toleranz und Religionsfreiheit, der Verbreitung einer solchen menschenverachtenden und eindeutig anti-demokratischen Ideologie Vorschub leisten, ja sogar gegen das Neutralitδtsgebot des Staates und seiner Institutionen verstoίen, machen sie sich mitschuldig an der Entrechtung und Unterdrόckung von Frauen und am Verstoί gegen das Grundgesetz. Wir Bόrgerinnen und Bόrger sehen es als unser Recht und als unsere Pflicht an, uns gegen solche Organisationen und deren Wertevorstellungen aktiv zur Wehr zu setzen. Laut wissenschaftlicher Ansicht von Frau Dr. Hiltrud Schrφter ist die Ahmadiyya eine klar anti-demokratische und anti-jόdische Sekte.
Der soziale und kommunale Frieden der Pankower Bόrgerinnen und Bόrger ist durch den Bau einer Ahmadiyya-Moschee und den nachfolgenden Erscheinungen, wie dem verstδrkten Zuzug von Ahmadiyya-Mitgliedern und den damit einhergehenden Verδnderungen im unmittelbaren Umfeld der Moschee, auf das Schδrfste gefδhrdet ! Extreme Rechte wie Linke Gruppen werden den Konflikt um den Moscheebau nutzen, um ihre Auseinandersetzungen auf dem Rόcken der Pankow-Heinersdorfer Bόrger auszutragen. Die Wohnqualitδt wird dadurch massiv beeintrδchtigt !
Das baurechtliche Verbot mόsste eigentlich schon deshalb ausgesprochen werden, da die Moschee auch zum tδglichen Morgengebet genutzt wird. Das bedeutet, dass an jedem Morgen vor Sonnenaufgang der Schlaf der Anlieger durch an- und abfahrende Autos nachhaltig gestφrt wird. Auch die allwφchentlich zum Freitagsgebet anreisenden Massen und deren Auftreten werden zu unzumutbaren Belδstigungen der Bόrger fόhren (z.B. Verkehrschaos und Parkplatznot).
Die Errichtung eines solchen Bauwerkes mit Kuppel und Minarett passt stδdtebaulich und architektonisch in keiner Weise in das gewachsene Erscheinungsbild der umgebenen Baustruktur.
Eine Moschee sollte jeder anderen Gebetsstδtte gleich das Zentrum einer aktiven, lebendigen Gemeinde darstellen, was in diesem Fall eindeutig nicht zutrifft ! In weitem Umkreis um den geplanten Baustandort befinden sich keinerlei Ahmadiyya-Islamische Mitbόrger, Einrichtungen oder Gemeinden.
Der Bau dieser Moschee dient lediglich der Schaffung eines weiteren Kalifatstόtzpunktes der Ahmadiyya auf dem Weg zur 100. Moschee in Deutschland und stellt den Beginn einer Kette von Verδnderungen Pankows durch die Ahmadiyya dar. Es folgt der massive Zuzug von Ahmadiyya-Mitgliedern und damit ein nachhaltiger Umbruch des sozialen Umfeldes. Forderungen wie nach geschlechtsgetrenntem Schulsport fόr die Kinder der Ahmadiyya, extra geschlechtsgetrennten Badetagen in den φffentlichen Bδdern und weitere Forderungen, die in unserer Kultur schon vor όber einem Jahrhundert von den fortschrittlichen deutschen Reformern beseitigt wurden, werden wieder auf der Tagesordnung stehen, um das Rad der Geschichte zurόck zu drehen und um somit unsere Kultur dem Islam anzupassen. Am Ende der Entwicklung, die wahrscheinlich schon auf Jahrzehnte im voraus geplant ist, folgt die Etablierung einer Ahmadiyya-islamischen-Parallelgesellschaft mit dem Ziel, unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung zu stόrzen.
Abschlieίend betrachtet, wird der Bau dieser Moschee bewirken, dass die Grundstόckspreise in der gesamten Umgebung ins "Bodenlose" fallen werden. Grundstόcke und Hδuser, die von den Anwohnern unter Aufbringung jahrzehntelanger finanzieller und persφnlicher Entbehrungen erworben wurden und der Altersabsicherung dienen sollten, werden quasi όber Nacht entwertet ! Genau jene Politiker, die zur Zeit stδndig davon sprechen, dass die Bόrger eine hφhere Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung fόr ihre Rentenversorgung όbernehmen sollen, tragen die Verantwortung dafόr, dass genau jene Eigenbemόhungen vernichtet werden, sollte diese Moschee errichtet werden! |
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- - - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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