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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger
ipahb - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin |
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NEIN zur Ahmadiyya - Sekte in Pankow-Heinersdorf ! |
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„Wir sind Pankow !“ |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |
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ipahb e.V. Buchtip´s |







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"Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen.
Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns.
Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte."
Die türkische Schriftstellerin im Hamburger Abendblatt vom 08.07.2006
Die Folgen einer fehlenden Integrationspolitik.
Aus der Rede von Serap Cileli anlässlich der Preisverleihung. |



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Der Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist geltendes Recht
Dr. Thilo Sarrazin und auch Staatsanwalt Roman Reusch haben erlebt, was geschieht, wenn man dieses Recht in Anspruch nimmt. |
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zur Online - Petition |

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Wir trauern um Kirsten Heisig
ipahb e.V. Mitglieder besuchen anlässlich des 1. Todestages das Grab von Kirsten Heisig.
In einer gemeinsamen Aktion mit Mitgliedern des Bundesvorstandes der Partei „Die Freiheit“ haben der Vorstand und Mitglieder des ipahb e.V. am Sonntag dem 03. Juli 2011 das Grab der Richterin Kirsten Heisig besucht, Blumen und Gebinde niedergelegt, sowie mit einer Schweigeminute der teuren Toten gedacht. |
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Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Unterstützer des ipahb e.V.
Wir haben uns am Grab von Kirsten Heisig versammelt, um zu trauern, um den Menschen Kirsten Heisig zu ehren und um das Lebenswerk einer Frau zu würdigen, die sich wie keine andere, weit über das übliche Maß hinaus, für die Menschen unserer Stadt, für unsere Gesellschaft und für das Gelingen einer wahrhaftigen und ehrlichen Integration bemüht hat.
Es ist auf den Tag genau ein Jahr her, an dem wir mit großem Entsetzen und tiefer Trauer die Nachricht vom Tod der engagierten Richterin zur Kenntnis nehmen mußten. Der Verlust von Kirsten Heisig ist für viele Menschen noch immer sehr schmerzlich Er und die Umstände die zu ihrem tragischen Ableben führten, sind noch immer nicht zufrieden stellend geklärt. Viele Fragen sind nach wie vor unbeantwortet, viele Aspekte blieben im Dunkel des Schweigens der politisch Herrschenden unserer Stadt.
Der Umstand, dass es nie eine offizielle, vom Senat organisierte Trauerfeier gab und die Begründung dieser Ablehnung, machen noch immer Fassungslos. Kirsten Heisig hätte es wie kaum ein anderer Mensch dieser Stadt verdient, dass Straßen und Plätze oder Schulen und Einrichtungen nach ihr benannt werden. Sie war in ihrer Dienstauffassung und Ihrer Dienstausübung ein leuchtendes Beispiel für Engagement und Zivilcourage.
Es wäre angemessen und konsequent gewesen diesem Umständen Rechnung zu tragen und mit einer offiziellen Trauerfeier das Lebenswerk einer mutigen Frau zu würdigen.
Wir sprechen für viele Menschen unserer Stadt, wir vermissen Sie schmerzlich, wir alle werden Sie nie vergessen und werden immer ihrer Gedenken.
Liebe Kirsten Heisig - Ruhen Sie in Frieden |

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Es war der 3. Juli 2010, der Tag mit der entsetzlichen Nachricht, dass man Kirsten Heisig tot in einem Waldstück in Heiligensee aufgefunden hat.
Die Erinnerung daran schmerzt noch immer. |
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Das geschah vor genau einem Jahr. Wir spürten ihre Energie, den Willen und die Kraft, die Zustände in dieser Stadt verändern zu wollen. Sie gab Hoffnung und den Glauben, dass es möglich ist, Dinge zu ändern. Kirsten Heisig lebt nicht mehr und wir vermissen sie sehr; ihre freundliche aber bestimmte Art, ihre klare Sprache, ihre Geradlinigkeit und auch ihr Lächeln, dass immer wieder in ihrem Gesicht zu sehen war. Für uns ist nicht vorstellbar, dass sich diese Frau selbst das Leben nahm. viele Menschen, die sie kannten und erlebten daran zweifeln. |

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Wir gedenken Kirsten Heisig an ihrem Grab und verneigen uns in tief empfundenen Respekt.
Sie bleibt für uns unvergessen! |
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Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist. |
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Das VI. Heinersdorfer Sommer- und / oder Regenfest
Eines kann man dem für Wetterfragen zuständigen Mitarbeiter des „Herrn“ über den Wolken nicht vorwerfen. Er ist nicht parteiisch oder besser ausgedrückt, er bevorzugt weder die ZKW noch die ipahb.
Die Feste beider Vereine wurden in diesem Jahr 2011 ordentlich gewässert. Pünktlich um 16:00 Uhr öffnete „Petrus“ die „Schleusen“ und abgesehen von kurzen (eher sehr kurzen) Unterbrechungen schloss er sie nicht wieder. Das hielt jedoch doch unsere treuen Fans und Besucher nicht davon ab, sich gut geschützt vor dem von oben herabprasselnden Nass, niederzulassen und dennoch guter Stimmung zu sein. Wie in den Jahren zuvor war gut für Leib und Seele gesorgt. Der Wirt des „Heinersdorfer Krug“ hatte die Versorgung mit Speis und Trank übernommen und ließ keine Wünsche offen. Der Schirmherr des Sommerfestes, der Parteivorsitzende der neu gegründeten Partei „Die Freiheit“ René Stadtkewitz moderierte gemeinsam mit dem Bandleader der „Sixty Beats“ Roland Henning humorvoll durch den feuchten Abend. Unser Verein war mit dem größten Stand vertreten und unsere Glücksrad-Tombola war wie immer, der Publikumsmagnet. Der liebevoll aufgebaute Stand und die zahlreichen Preise, nebst der 5 Hauptpreise lockten im wahrsten Sinne des Wortes „Kind und Kegel“. Die unserem Verein, von einer engagierten Heinersdorferin zur Verfügung gestellten Hotelgutscheine für Reisen in Kur-Hotels nach Niedersachsen und ins bayrische Obersdorf sorgten dafür, dass das Glücksrad kaum zum Stillstand kam. Der Abend klang mit dem vom B1 - Baumarkt gesponserten Feuerwerk stimmungsvoll aus. An den Regen dachte kaum noch jemand. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank an alle Sponsoren und Unterstützer sowie an die fleißigen Helfer, ohne die das Sommerfest nie möglich gewesen wäre.
Vielen herzlichen Dank !
Hier nun ein Kurzfilm zum Fest: |
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“Der Islam ist friedensunfähig” Sabatina James
Man lese und staune: Die “Katholische Sonntagszeitung für Deutschland” hat am vergangenen Wochenende eine Titelstory mit der Überschrift “Christsein als Todesurteil – Junge Pakistanerin schildert Unterdrückung durch den Islam” hier Seite 1 und Seite 2) über die Ex-Muslimin Sabatina James gebracht, die an klarer Sprache nichts zu wünschen übrig lässt. Wer nach der Lektüre dieses umfang- reichen Artikels noch letzte Zweifel daran hat, dass wir es beim Islam mit einer brutalen und gewaltverherrlichenden Machtideologie zu tun haben, dem ist nicht mehr zu helfen. (Von Michael Stürzenberger)
Die pakistanisch-stämmige Sabatina James wurde selber brutal unterdrückt und von der eigenen Familie letztlich zum Tode verurteilt, als sie sich weigerte, ihren eigenen Cousin zu heiraten und zum Christentum übertrat. Die markantesten Sätze der erfrischend offen aus dem Innenleben der “Friedensreligion™” erzählenden Ex- Muslimin. |
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Hier einige Zitate aus dem Interview:
„Der Islam ist friedensunfähig.“ “Die Ursache der Gewalt gegen Andersgläubige, von Zwangsverheiratungen oder der Unterdrückung von Frauen liegt im Koran.” “In pakistanischen Koranschulen wird der Hass auf Christen und Juden aus dem heiligen Buch der Muslime heraus begründet.” “Der authentische Islam ist nichtein liberaler Euro-Islam, sondern jener, der Hass und Terror lehrt.” “Muslimische Glaubensschulen sind Brutstätten des Terrors.“ u.s.w. |
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„Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Dogan. Die Zahl der Christen im Irak sei seit 2003 von 1,3 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginne eine Fluchtwelle. In Syrien versuche das von Aufständischen bedrängte Regime, seine innenpolitischen Probleme auf dem Rücken der Christen zu lösen. „Leider nehmen die deutschen Medien von diesen Entwicklungen keine Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“, bedauerte Dogan. Ihrer Ansicht nach fürchten viele Redaktionen, ins Kreuzfeuer von Extremisten zu geraten. Die Nonne wünscht ferner mehr Berichte über Koranschulen in Deutschland. In vielen werde gegen das Zusammen- leben von Deutschen und muslimischen Zuwanderern gehetzt sowie die Ausbildung von Selbstmordattentätern unterstützt. Veranstalter des Kongresses „Christenverfolgung heute – Gedenket der Märtyrer“ mit rund 400 Teilnehmern sind das Christliche Gästezentrum Württemberg „Schönblick“ und die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) in Kooperation mit 20 Gruppierungen, die sich um verfolgte Christen kümmern. |
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Medien verschweigen islamische Gräuel
Die Gründerin und Leiterin des Hilfswerks „Helfende Hände für die Armen“ und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, Schwester Hatune Dogan (Foto), erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Islamische Extremisten verüben in Teilen der arabischen Welt „unvorstellbare Gräuel“ an Christen, aber die hiesigen Medien verschweigen oder verharmlosen sie, so die syrisch-orthodoxe Nonne auf dem Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd.
Das Internet-Portal „Idea“ berichtet: Die aus der Türkei stammende syrisch-orthodoxe Nonne kümmert sich unter anderem um verfolgte Christen in Syrien, Ägypten und dem Irak. Ziel der Extremisten sei es, ihre Länder von Christen zu säubern. Dazu dienten Anschläge auf Kirchen und christliche Einrichtungen sowie Morde, Entführungen und Vergewaltigungen. Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere heilige Bücher des Islam; darin werde 32.000 Mal zum Kampf gegen „Ungläubige“ und zu ihrer Tötung aufgerufen. Als Folge verließen immer mehr Christen ihre Heimat. |