interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger

 

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in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

                                                 

 

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Weblog von

Frau Dr. Schröter

 

                           "Eure Toleranz wird

                         uns muslimische Frauen

                              noch umbringen.

 

                                  Dieses naive

                         Toleranzverständnis von

                              vielen politischen

                              Sonntagsrednern

                                  schadet uns.

 

                          Uns türkischen Frauen

                           wäre viel Leid erspart

                        geblieben, wenn man in

                         Deutschland mehr über

                                den Alltag von

                           muslimischen Frauen

                                 geredet hätte."

 

                                   Serap Çileli

 

                        Die türkische Schriftstellerin

                         im Hamburger Abendblatt

                                 vom 08.07.2006

 

                             „50 verlorene Jahre“

                         Die Folgen einer fehlenden

                                 Integrationspolitik.

 

                                Aus der Rede von

                                     Serap Cileli

                                   anlässlich der

                                  Preisverleihung.

 Der Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist geltendes Recht

 

Dr. Thilo Sarrazin und auch Staatsanwalt Roman Reusch haben erlebt,

was geschieht, wenn man dieses Recht in Anspruch nimmt.

zur Online - Petition

hier klicken

 

 

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Wir trauern um Kirsten Heisig

 

ipahb e.V. Mitglieder besuchen anlässlich des 1. Todestages das Grab von Kirsten Heisig.

 

In einer gemeinsamen Aktion mit Mitgliedern des Bundesvorstandes der Partei „Die Freiheit“ haben der Vorstand und

Mitglieder des ipahb e.V.  am Sonntag dem 03. Juli 2011 das Grab der Richterin Kirsten Heisig besucht, Blumen und

Gebinde niedergelegt, sowie mit einer Schweigeminute der teuren Toten gedacht.

Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Unterstützer des ipahb e.V.

 

Wir haben uns am Grab von Kirsten Heisig versammelt, um zu trauern, um den Menschen Kirsten Heisig zu

ehren und um das Lebenswerk einer Frau zu würdigen, die sich wie keine andere, weit über das übliche Maß hinaus,

für die Menschen unserer Stadt, für unsere Gesellschaft und für das Gelingen einer wahrhaftigen und ehrlichen

Integration bemüht hat.

 

Es ist auf den Tag genau ein Jahr her, an dem wir mit großem Entsetzen und tiefer Trauer die Nachricht vom Tod der

engagierten Richterin zur Kenntnis nehmen mußten. Der Verlust von Kirsten Heisig ist für viele Menschen noch immer

sehr schmerzlich Er und die Umstände die zu ihrem tragischen Ableben führten, sind noch immer nicht zufrieden

stellend geklärt. Viele Fragen sind nach wie vor unbeantwortet, viele Aspekte blieben im Dunkel des Schweigens der politisch Herrschenden unserer Stadt.

 

Der Umstand, dass es nie eine offizielle, vom Senat organisierte Trauerfeier gab und die Begründung dieser

Ablehnung, machen noch immer Fassungslos. Kirsten Heisig hätte es wie kaum ein anderer Mensch dieser Stadt

verdient, dass Straßen und Plätze oder Schulen und Einrichtungen nach ihr benannt werden. Sie war in ihrer

Dienstauffassung und Ihrer Dienstausübung ein leuchtendes Beispiel für Engagement und Zivilcourage.

 

Es wäre angemessen und konsequent gewesen diesem Umständen Rechnung zu tragen und mit einer offiziellen

Trauerfeier das Lebenswerk einer mutigen Frau zu würdigen.

 

Wir sprechen für viele Menschen unserer Stadt, wir vermissen Sie schmerzlich, wir alle werden Sie nie vergessen

und werden immer ihrer Gedenken.

 

Liebe Kirsten Heisig - Ruhen Sie in Frieden

Erster Todestag Kirsten Heisig from Wolfgang Wenzel on Vimeo.

Kirsten Heisig
Gedenkenan

Es war der 3. Juli 2010, der Tag mit der entsetzlichen Nachricht,

dass man Kirsten Heisig tot in einem Waldstück in Heiligensee aufgefunden hat.

 

Die Erinnerung daran schmerzt noch immer.

Das geschah vor genau einem Jahr.
Für uns, die sie oft auf Veranstaltungen  oder Diskussionsrunden erlebten, ist es noch heute unfassbar.

Wir spürten ihre Energie, den Willen und die Kraft, die Zustände in dieser Stadt verändern zu wollen.

Sie gab Hoffnung und den Glauben, dass es möglich ist, Dinge zu ändern.

Kirsten Heisig lebt nicht mehr und wir vermissen sie sehr; ihre freundliche aber bestimmte Art, ihre klare

Sprache, ihre Geradlinigkeit und auch ihr Lächeln, dass immer wieder in ihrem Gesicht zu sehen war.

Für uns ist nicht vorstellbar, dass sich diese Frau selbst das Leben nahm.
Ihr Verschwinden, die viel zu lange Suche und die zu schnell „verordnete“ Selbstmordtheorie lassen

viele Menschen, die sie kannten und erlebten daran zweifeln.

Wir gedenken Kirsten Heisig an ihrem Grab und verneigen uns in tief empfundenen Respekt.

 

       Sie bleibt für uns unvergessen!

Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze.

Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist.

Das VI. Heinersdorfer Sommer- und / oder Regenfest

 

Eines kann man dem für Wetterfragen zuständigen Mitarbeiter des „Herrn“ über den Wolken nicht vorwerfen.

Er ist nicht parteiisch oder besser ausgedrückt, er bevorzugt weder die ZKW noch die ipahb.

 

Die Feste beider Vereine wurden in diesem Jahr 2011 ordentlich gewässert. Pünktlich um 16:00 Uhr öffnete

„Petrus“ die „Schleusen“ und abgesehen von kurzen (eher sehr kurzen) Unterbrechungen schloss er sie nicht

wieder. Das hielt jedoch doch unsere treuen Fans und Besucher nicht davon ab, sich gut geschützt vor dem

von oben herabprasselnden Nass, niederzulassen und dennoch guter Stimmung zu sein. Wie in den Jahren

zuvor war gut für Leib und Seele gesorgt. Der Wirt des „Heinersdorfer Krug“ hatte die Versorgung mit Speis und

Trank übernommen und ließ keine Wünsche offen. Der Schirmherr des Sommerfestes, der Parteivorsitzende der neu

gegründeten Partei „Die Freiheit“ René Stadtkewitz moderierte gemeinsam mit dem Bandleader der „Sixty Beats“

Roland Henning humorvoll durch den feuchten Abend. Unser Verein war mit dem größten Stand vertreten und unsere

Glücksrad-Tombola war wie immer, der Publikumsmagnet. Der liebevoll aufgebaute Stand und die zahlreichen Preise,

nebst der 5 Hauptpreise lockten im wahrsten Sinne des Wortes „Kind und Kegel“. Die unserem Verein, von einer

engagierten Heinersdorferin zur Verfügung gestellten Hotelgutscheine für Reisen in Kur-Hotels nach Niedersachsen und

ins bayrische Obersdorf sorgten dafür, dass das Glücksrad kaum zum Stillstand kam.

Der Abend klang mit dem vom B1 - Baumarkt gesponserten Feuerwerk stimmungsvoll aus. An den Regen dachte kaum

noch jemand. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank an alle Sponsoren und Unterstützer sowie an die fleißigen

Helfer, ohne die das Sommerfest nie möglich gewesen wäre.

 

                                                                     Vielen herzlichen Dank !

 

 

Hier nun ein Kurzfilm zum Fest:

Das Heinersdorfer Sommerfest 2011 in Berlin from Wolfgang Wenzel on Vimeo.

“Der Islam ist friedensunfähig”  Sabatina James

 

Man lese und staune: Die “Katholische Sonntagszeitung für Deutschland” hat am

vergangenen Wochenende eine Titelstory mit der Überschrift “Christsein als

Todesurteil – Junge Pakistanerin schildert Unterdrückung durch den Islam” hier

Seite 1 und Seite 2) über die Ex-Muslimin Sabatina James gebracht, die an klarer

Sprache nichts zu wünschen übrig lässt. Wer nach der Lektüre dieses umfang-

reichen Artikels noch letzte Zweifel daran hat, dass wir es beim Islam mit einer

brutalen und gewaltverherrlichenden Machtideologie zu tun haben, dem ist nicht

mehr zu helfen.     (Von Michael Stürzenberger)

 

Die pakistanisch-stämmige Sabatina James wurde selber brutal unterdrückt und

von der eigenen Familie letztlich zum Tode verurteilt, als sie sich weigerte, ihren

eigenen Cousin zu heiraten und zum Christentum übertrat. Die markantesten Sätze

der erfrischend offen aus dem Innenleben der “Friedensreligion™” erzählenden

Ex- Muslimin.

Hier einige Zitate aus dem Interview:

 

„Der Islam ist friedensunfähig.“

“Die Ursache der Gewalt gegen Andersgläubige, von Zwangsverheiratungen oder der Unterdrückung von

  Frauen liegt im Koran.”

“In pakistanischen Koranschulen wird der Hass auf Christen und Juden aus dem heiligen Buch der Muslime

  heraus begründet.”

“Der authentische Islam ist nichtein liberaler Euro-Islam, sondern jener, der Hass und Terror lehrt.”

“Muslimische Glaubensschulen sind Brutstätten des Terrors.“  u.s.w.

„Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Dogan. Die Zahl der Christen im Irak sei seit 2003

von 1,3 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginne eine Fluchtwelle. In Syrien versuche das

von Aufständischen bedrängte Regime, seine innenpolitischen Probleme auf dem Rücken der Christen zu lösen.

„Leider nehmen die deutschen Medien von diesen Entwicklungen keine Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“,

bedauerte Dogan. Ihrer Ansicht nach fürchten viele Redaktionen, ins Kreuzfeuer von Extremisten zu geraten.

Die Nonne wünscht ferner mehr Berichte über Koranschulen in Deutschland. In vielen werde gegen das Zusammen-

leben von Deutschen und muslimischen Zuwanderern gehetzt sowie die Ausbildung von Selbstmordattentätern unterstützt. Veranstalter des Kongresses „Christenverfolgung heute – Gedenket der Märtyrer“ mit rund 400 Teilnehmern

sind das Christliche Gästezentrum Württemberg „Schönblick“ und die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar)

in Kooperation mit 20 Gruppierungen, die sich um verfolgte Christen kümmern.

                                                                                                                                        im Original weiterlesen

Medien verschweigen islamische Gräuel

 

Die Gründerin und Leiterin des Hilfswerks „Helfende Hände für die Armen“ und

Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, Schwester Hatune Dogan (Foto), erhebt

schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Islamische Extremisten verüben

in Teilen der arabischen Welt „unvorstellbare Gräuel“ an Christen, aber die hiesigen

Medien verschweigen oder verharmlosen sie, so die syrisch-orthodoxe Nonne auf

dem Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd.

 

Das Internet-Portal „Idea“ berichtet:

Die aus der Türkei stammende syrisch-orthodoxe Nonne kümmert sich unter anderem

um verfolgte Christen in Syrien, Ägypten und dem Irak. Ziel der Extremisten sei es,

ihre Länder von Christen zu säubern. Dazu dienten Anschläge auf Kirchen und

christliche Einrichtungen sowie Morde, Entführungen und Vergewaltigungen. Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere heilige Bücher des Islam; darin werde 32.000 Mal zum Kampf gegen „Ungläubige“ und zu ihrer Tötung aufgerufen.

Als Folge verließen immer mehr Christen ihre Heimat.