interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin

NEIN

zur Ahmadiyya - Sekte

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

                                                  

 

                                                  Nächste

                                     Mitgliederversammlung:

                                      Donnerstag 09.06.2011

                                              um 19:00 Uhr

 

 

 

 

                                    Spendenkonto

 

                                                      ipahb

                                       Bank:     Dresdner Bank     

                                       Kto.:       4356 7771 00

                                       BLZ.:      160 800 00

                                       Zweck:  Spende

 

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ipahb e.V.  Buchtip´s

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Externe Links:

 

Weblog von

Frau Dr. Schröter

 

                           "Eure Toleranz wird

                         uns muslimische Frauen

                              noch umbringen.

 

                                  Dieses naive

                         Toleranzverständnis von

                              vielen politischen

                              Sonntagsrednern

                                  schadet uns.

 

                          Uns türkischen Frauen

                           wäre viel Leid erspart

                        geblieben, wenn man in

                         Deutschland mehr über

                                den Alltag von

                           muslimischen Frauen

                                 geredet hätte."

 

                                   Serap Çileli

 

                        Die türkische Schriftstellerin

                         im Hamburger Abendblatt

                                 vom 08.07.2006

 

                             „50 verlorene Jahre“

                         Die Folgen einer fehlenden

                                 Integrationspolitik.

 

                                Aus der Rede von

                                     Serap Cileli

                                   anlässlich der

                                  Preisverleihung.

 Der Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist geltendes Recht

 

Dr. Thilo Sarrazin und auch Staatsanwalt Roman Reusch haben erlebt,

was geschieht, wenn man dieses Recht in Anspruch nimmt.

zur Online - Petition

hier klicken

 

 

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Wir Trauern um Richterin Kirsten Heisig

 

Die Mitglieder unserer Bürgerbewegung haben mit großem Entsetzen und tiefer Trauer die Nachricht vom Tod

der engagierten Richterin Kirsten Heisig zur Kenntnis genommen.

 

Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl

gelten allen Angehörigen, Hinterbliebenen

und Freunden.

 

Der Verlust ist um so schmerzlicher, da der

Tod und die Umstände die zu diesem

führten viele Fragen unbeantwortet lassen.

 

Mit großem Unverständnis und fassungslos

nehmen wir die Entscheidung der Berliner

Behörden zur Kenntnis, keine offizielle

Trauerfeier für Kirsten Heisig abzuhalten.

 

Die Begründung der Ablehnung, mit dem

Verweis auf die Bestimmungen der allg.

Gleichbehandlung ist in diesem Falle

geradezu grotesk. Kirsten Heisig hat sich in

ihrer Dienstauffassung und Ihrer Dienstaus-

übung schon immer von den meisten

Richterkollegen unterschieden. Es wäre

angemessen und konsequent gewesen

diesem Umstand Rechnung zu tragen und

damit das Lebenswerk einer Frau zu würdigen, die sich weit über das übliche Maß hinaus für unsere Gesellschaft und das Gelingen einer wahrhaftigen und ehrlichen Integration bemüht hat.

 

Update: Frau Kirsten Heisig wurde am Freitag dem 09.07.2010 im engsten Familienkreis in Berlin-Zehlendorf

beigesetzt.

Wir veröffentlichen in diesem Zusammenhang eine Karikatur des bekannten Künstler Götz Wiedenroth.

Diese Zeichnung sagt aus, was Tausende Menschen denken und fühlen.

 

Die Original - Zeichnung ist abrufbar unter: www.wiedenroth-karikatur.de

Der 02.10.2010 - Ein großer Tag für Deutschland !

 

Es war eine Veranstaltung die alle Anwesenden nicht

vergessen werden. Es war ein wahrhaft denkwürdiger Tag,

dieser 2. Oktober 2010 im prall gefüllten Saal des „Hotel

Berlin“ am Lützowplatz in Berlin.

 

Die Veranstaltung begann pünktlich um 14:00 Uhr und

wurde moderiert von Stefan Herre, dem Begründer von PI.

 

Der Gastgeber René Stadkewitz begrüßte alle angereisten

Gäste herzlich und hielt eine emotionale, dennoch immer

sachliche Rede die die deutschen und europäischen Probleme bezüglich der totalitären Ideologie Namens Islam umriss.

Sie endete mit dem Versprechen, die von ihm neu gegründete Partei „Die Freiheit“ so zu positionieren, um die vom Islam

ausgehende Gefahr für die freiheitliche Grundordnung einzuschränken und sein streben nach politische Macht zu

bekämpfen.

 

Gegen 15:00 Uhr war es endlich so weit. Geert Wilders trat an das Mikrofon, um zu den weit über 500 Gästen im Hotel

Berlin zu sprechen. Sie waren nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich der Schweiz und zahlreichen anderen europäischen Ländern angereist, um den niederländischen Erfolgspolitiker live zu erleben.

 

„Geert, wir lieben dich !“, rieft eine Frau, bevor Wilders überhaupt zu sprechen begonnen hatte.

 

Der zentrale Gedanken der Rede Wilders war: „Wenn wir den Islam kritisieren, richtet sich das nicht gegen Muslime.“

Es geht um die ihm eigene  Ideologie: „Sie ist weder tolerant oder gar moderat, sie hat klare globale Ambitionen und

beabsichtigt, der Welt zu beherrschen und ihr die Scharia aufzuzwingen.“

Minutenlange „Standing Ovations“, tosender Applaus und absolute Zustimmung für seine großartige Rede  beenden

den Auftritt des sympathischen Holländers.

                                                                                                                                                                  J.S.

Rede von Geert Wilders 02.01.2010

 

Videos der Veranstaltung

 

Bericht von den Begleitumständen der Veranstaltung

 

Pressebericht: Wilders: "Wir akzeptieren die Islamisierung nicht"

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Die Ahmadiyya-Sekte oder die ungeschminkte Wahrheit über „Liebe für alle und Hass für keinen“

 

Es passiert nicht all zu oft in unserer schnelllebigen Zeit so etwas wie späte Gerechtigkeit oder Genugtuung zu erfahren,

doch es geschieht eben doch. Als wir in den Jahren 2006 und 2007, auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung um

den Moscheeneubau in Pankow-Heinersdorf immer wieder die menschenverachtende Ideologie und die internen

Praktiken der Sektenführung im Umgang mit den Mitgliedern der Ahmadiyya-Sekte anprangerten, wurden wir von den

Gutmenschen und berufslinken Pankower Politikern als prollige Ausländerfeinde und islamophobe Vorstadtgärtner

verleumdet.

 

Nun wenn auch leider ein wenig zu spät können wir die Anschuldigungen von damals beweisen. Ein ehemaliges Mitglied

der Ahmadiyya hat sich hilfesuchend an den ipahb e.V. gewandt und uns um Unterstützung gebeten.

Unterstützung die wir gerne leisten werden. Während unseres ersten Treffens in einer Norddeutschen Stadt war das

ehemalige Ahmadiyya- Mitglied bereit uns ein Interview zu geben, aus dem wirklich brisante Sachverhalte hervorgehen.

 

                                                                                                                         Doch sehen Sie selbst:

   weiter zu Teil 2

 

   weiter zu Teil 3

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Vorsitzender des ipahb e.V. erstattet Strafanzeige gegen Skandalrichter.

 

Der Vorsitzende des ipahb e.V., J. Swietlik, hat am 27.04.2011 Strafanzeige gegen Sebastian J., jenen Richter erstattet,

der den Straftäter Torben P. vom U-Bahnhof Friedrichstraße, nach dem unmittelbar nach der Tat völlig zu recht erlassenen

Haftbefehl wieder auf freien Fuß gesetzt hat. Wer einen Täter, der einen derartigen Akt der Bestialität begeht, einen Akt,

den man nur als Mordversuch bezeichnen kann wieder auf freien Fuß setzt, gehört angezeigt und vom Dienst suspendiert.

 

Ein Richter, der diese, nicht nachvollziehbare Freilassung zu verantworten hat, ist sich scheinbar seiner Verantwortung und

der Tragweite seines Handelns nicht bewusst.

 

Er muß im Interesse des Schutzes der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt umgehend vom Dienst suspendiert werden.

 

Diese Art von Justiz fordert Nachahmungstäter nicht nur heraus, es verhöhnt auf unmenschlichste Art und Weise das Opfer

und dessen Angehörige. Anstatt den Gewalttäter mit unnachsichtiger Härte wegzusperren und ein Zeichen an potentielle

Nachahmer zu setzen, macht sich der Rechtsstaat hier nicht nur lächerlich, er erklärt seinen Bankrott!

 

Hat dieser Richter sich das Überwachungsvideo wirklich angeschaut? Hat er registriert mit welcher Brutalität, ohne jegliche

Rücksicht auf Gesundheit und Leben des Opfers hier vorgegangen wurde?

 

Hat der Richter auch das Verhalten des Täters nach den Fußtritten auf den Kopf des Opfers in seine Entscheidung

eingebunden, diese Art Freudentanz über das Geschehene?

 

Ein Tanz, der die vollkommene Entmenschlichung und Bestialität des Täters offen legt.

 

Hat der Richter bemerkt, wäre nicht der mutige Tourist eingeschritten, wäre der Täter erneut über das schon bewusstlos

am Boden liegende Opfer hergefallen und hätte es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit tatsächlich getötet? Hier spielt es

keine Rolle wie alt der Täter oder ob Alkohol und - oder Drogen im Spiel waren, hier hätte ein Mensch sterben können!

 

Nein, denn wenn er dies auch nur für eine Sekunde getan hätte, wäre ihm eingefallen was seine gesellschaftliche

Aufgabe ist und welche Art von Signal er mit dieser, unverantwortlichen Entscheidung an unsere Gesellschaft sendet.

 

Wenn nun Menschen nach mehreren Vorfällen dieser Art den Glauben an den Rechtsstaat verlieren und das Recht selbst in die Hand nehmen, haben das auch Richter wie dieser zu verantworten.

 

Dieser Fall ist nicht nur eine Schande für die Justiz, er ist auch Spiegelbild der Realitäten in unserer Gesellschaft!

 

 

                                                                                                                                                                     J.S.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                     

 

 

                                                          Video der Tat

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Integrationsgesetz von Berlin - Fluch oder Segen für das Miteinander in unserer Stadt?

 

Am 15.12.2010 verabschiedete der Rot/Rote Senat von Berlin das Partizipations- und Integrationsgesetz.

Kritiker sehen deutliche Zeichen für Deutschen-Diskriminierung und einen Sieg der Migranten-Lobby und der von

ihr profitierenden „Integrationsindustrie“.

 

"Interkulturelle Kompetenz” soll künftig bevorzugtes Einstellungskriterium im Öffentlichen Dienst sein. So ist

Mehrsprachigkeit oder die Zugehörigkeit zu mehreren Kulturen eine bevorzugte Einstellungsvoraussetzung.

„Ganz nebenbei“ schafft das Gesetz, quasi durch die Hintertür auch die christlichen Feiertage ab - im Gesetzestext

soll es Künftig nur noch "religiöse Feiertage” geben.

 

Der Entwurf stammt, oh Wunder, vom Landesbeirat für Integration. Dieser hat den Anstoß für die Vorlage gegeben.

Das dieses Gesetz ganz offensichtlich Ausländer bevorzugt und einheimische benachteiligt ist für den Rot/Rot geführten

Senat kein Thema.

 

Das Integration eine Bringschuld und dieses Gesetz gegen den Widerstand, auch vieler SPD Bezirksbürgermeister durchgedrückt wurde, scheint die unbelehrbaren Multi-Kulti Träumer nicht zu stören.

 

Hier eine Stellungnahme zum Berliner Integrationsgesetz vom 15. Dezember 2010

 

Das Integrationsgesetz ist das vierte Gleichstellungsgesetz in Berlin. Nach den Frauen, den Senioren und den Menschen mit Behinderungen bekommen nun auch Bürger/innen mit Migrationshintergrund, insbesondere Moslems, ihre besonderen Teilhaberechte. Im Wesentlichen betrifft das die Bereiche Öffentlicher Dienst, Bildung und das islamische Bestattungswesen.

...

                                                                                             weiter lesen

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Gelebte Integration - der ipahb e.V. unterstützt junge, von Ehrenmord bedrohte türkischstämmige Migrantin

 

Andere Organisationen reden und kassieren nur, wir tun etwas. Hier nun ein Film über das Schicksal einer jungen Türkin.

Der Fairnis halber berichtet dieser nicht nur darüber, dass die junge Frau vom Ehrenmord durch ihre Familie bedroht wird,

sondern auch darüber, dass sie bei ihrer Suche nach Geborgenheit an einen Deutschen geraten ist, der sie bedrohte und

schlug. Auch dies verurteilen wir auf das Schärfste und auch gegen diesen Zeitgenossen wird sie von uns unterstützt.

Yasmin 21 Teil 1/2 from Wolfgang Wenzel on Vimeo.

weiter zu Teil 2

                     +++++       Wichtiger Veranstaltungshinweis des ipahb e.V.     +++++

 

Am kommenden Mittwoch, dem 18.05.2011 findet um 19:00 Uhr im „Hotel Estrel Berlin“ ein Leserforum mit Thilo Sarazin

zu seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ statt. Ein kostenloser Pflichttermin, für alle die Zeit haben sollten.