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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin |
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NEIN zur Ahmadiyya - Sekte in Pankow-Heinersdorf ! |
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„Wir sind Pankow !“ |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende
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ipahb e.V. Buchtip´s |







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"Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen.
Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns.
Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte."
Die türkische Schriftstellerin im Hamburger Abendblatt vom 08.07.2006
Die Folgen einer fehlenden Integrationspolitik.
Aus der Rede von Serap Cileli anlässlich der Preisverleihung. |



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Der Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist geltendes Recht
Dr. Thilo Sarrazin und auch Staatsanwalt Roman Reusch haben erlebt, was geschieht, wenn man dieses Recht in Anspruch nimmt. |
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zur Online - Petition |
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08. März 2010 - Aktion anlässlich des internationalen Frauentages
ipahb e.V. , Bürgerbewegung PAX - Europa e.V. und PI - Gruppe Berlin bei einer gemeinsamen Aktion auf dem Alexanderplatz in Berlin |
Frauentag 8. März 2010 from gg on Vimeo.
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Frau Dr. Hiltrud Schröter gestorben
Mit großer Bestürzung und in tiefer Traurigkeit müssen wir unseren Lesern mitteilen, dass am Freitag dem 11.06.2010, die von uns allen sehr geschätzte und für ihren Mut bewunderte Mitstreiterin
Frau Dr. Hiltrud Schröter
nach schwerer Krankheit verstorben ist.
Es fällt schwer in solchen Momenten die richtigen Worte zu finden. Wir sind bestürzt und traurig. Anstelle eines Nachrufes verlinken wir den Film eines ihrer Vorträge, der ihr sehr wichtig war. Es wäre sicherlich auch in ihrem Sinne, wenn möglichst viele Menschen ihre Warnungen hören und sich für den Kampf gegen die Islamisierung Europas und für die Rechte der Frauen, insbesondere der muslimischen Frauen engagieren würden.
Wir verlieren mit ihr eine gute Freundin, eine warmherzige und dennoch kämpferische Frau und nicht zuletzt, eine der profiliertesten Islamkritikerinnen Deutschlands.
Unser Mitgefühl und Beileid gilt ihrer Familie, insbesondere ihrer Tochter und ihrem Sohn sowie allen Verwandten und Freunden.
In ehrendem Gedenken an eine große Frau ihrer Zeit !
Im Namen aller Mitglieder und Unterstützer des ipahb e.V.
Joachim Swietlik Vortrag Fr. Dr. Schröter: „Islam eine Politikreligion ?“ ———————————————————————————————————————————————————————————
Baurecht gegen Gotteshäuser Von Maurice Farrouh
Dietzenbach: Die Stadtverodnetenfraktion der Bürger für Dietzenbach / Freie Wähler will der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde und allen anderen bauwilligen Glaubensgemeinschaften klare Vorschriften machen, wo und in welcher Form sie in Dietzenbach ihre Gotteshäuser errichten dürfen.
In einem Antrag ans Stadtparlament fordert die Fraktion eine Satzung, die für das ganze Stadtgebiet gilt und die "Errichtung, Aussehen und Betrieb" von religiös genutzten Bauwerken regelt.
Anlass für den Vorstoß ist die Diskussion um die Eröffnung einer Moschee im Theodor-Heuss-Ring. Die Ahmadiyya-Gemeinde möchte dort Büros zu einem Gotteshaus umbauen. Eine Bürgerinitiative kämpft gegen das Vorhaben und führt Lärmbelästigung und Parkplatznot als Gründe an. CDU und Freie Wähler sind generell gegen weitere Moscheen in Dietzenbach.
Fehlende Regeln moniert katholischer oder evangelischer Kirchen in den nächsten Jahren in Dietzenbach", sagt Fraktionsvorsitzender Harald Nalbach.
Eine vom Stadtparlament beschlossene Satzung - sie wäre dann Ortsrecht - könne helfen, Konflikte zu vermeiden. Diese entstünden häufig dadurch, dass klare Regelungen fehlten. Im Fall der geplanten Ahmadiyya-Moschee etwa gebe es weder klare Grundlagen zur Berechnung der Parkplätze, "noch besteht Klarheit über die generelle Zulässigkeit". Per Satzung soll der Bau von Gotteshäusern nur noch an ausgewählten Standorten erlaubt sein. "Das heißt nicht zwangsläufig Moscheen nur noch in Gewerbegebieten", so Nalbach. Allerdings gebe es kaum Mischgebiete, die für solche Projekte in Frage kämen. Auch die Bauweise soll vorgegeben werden. Minarettverbot? Nalbach: "Ich persönlich würde gar keine Minarette zulassen wollen. Ob das mehrheitsfähig ist, bleibt abzuwarten." Nicht zuletzt sollen nur noch Gemeinden bauen dürfen, die über eine bestimmte Mitgliederzahl verfügen.
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17.04.2010 in Berlin: Wilders - DEMO von BPE und PI setzt ein Zeichen für Demokratie und Freiheit
Am Samstag- Nachmittag stand Berlin ganz im Zeichen der Solidarität mit Geert Wilders und der Verteidigung der Meinungsfreiheit, ohne die eine Demokratie – als Herrschaft des Volkes – gar nicht funktionieren kann. Etwa 150 Teilnehmer waren zu der Kundgebung der „Bürgerbewegung Pax Europa e.V.“ in Zusammenarbeit mit der PI - Gruppe Berlin angereist.
Unter den Gästen befand sich eine Delegation der International Civil Liberties Alliance (ICLA) und der „English Defence League“ (EDL) aus England, die wegen der Vulkanasche über Europa und den daraus resultierenden Flugausfällen 17 Stunden lang mit dem Auto nach Berlin unterwegs war.
Durch das Rahmenprogramm führte Joachim Swietlik als Landesvorsitzender der BPE- Berlin. Als Hauptredner traten Marc Doll, René Stadtkewitz sowie eine engagierte Pankow– Heinersdorferin auf. Alle erinnerten an das Wesen der Demokratie, die ohne ein freies Volk keine Existenzgrundlage hat, genauso wenig wie die Politiker das Recht für sich beanspruchen können, über den Willen des Volkes hinweg entscheiden zu können, wie es in Deutschland und Brüssel immer wieder geschieht.
Viele internationale Organisationen, wie der UNO-Menschenrechtsrat, stehen heute nicht mehr treu zu ihren einstigen Grundsätzen und haben sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt. Umso wichtiger ist es für den Bürger als Souverän einer Demokratie, für seine Bürgerrechte einzustehen und nicht zuzulassen, dass die Tyrannei als Diktat linksgrüner Gesinnung oder als totalitäre Bedrohung durch das Glaubenssystem des Islam in der eigenen Heimat Einzug hält. Ein kurzes Grußwort sprach Stefan Herre als Gründer von PI, der die PI-Leser und die weit-angereisten Gäste dazu mahnte, dass es für den gemeinsamen Kampf für die Erhaltung von Demokratie und Meinungsfreiheit alle braucht, auch jene, die gestern nicht vor der niederländischen Botschaft standen, sondern das Geschehen am Livestream mitverfolgt haben. Er appellierte an die Niederländer, den Prozess gegen Geert Wilders zu beenden und ihn stattdessen bei den anstehenden Parlamentswahlen zum Ministerpräsidenten zu wählen. |
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„Aghet“- „Die Katastrophe“
Ein bewegender Film über den Genozid an den Armeniern in der Türkei im Jahre 1915.
‘Der 90-minütige Dokumentarfilm “Aghet” (armenisch: “Die Katastrophe”) von Eric Friedler erzählt von einem der dunkelsten Kapitel des Ersten Weltkriegs: dem Genozid an den Armeniern, bei dem bis zu 1,5 Millionen Menschen im Osmanisch-Türkischen Reich starben. Dieser Völkermord wird allerdings bis heute von der Türkei als historische Tatsache nicht anerkannt und von der Welt weitgehend ignoriert.
“Aghet” beschäftigt sich mit den politischen Motiven für das bis heute andauernde Schweigen. Für den Film wurde der Verlauf des Völkermordes aus zahlreichen historischen Quellen rekonstruiert. Burghart Klaußner, Joachim Król, Peter Lohmeyer, Ulrich Noethen, Katharina Schüttler, Charlotte Schwab, Thomas Thieme und Ludwig Trepte verleihen lange verstorbenen Zeitzeugen Stimmen von beklemmender Authentizität.’ |


