









|
interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin |
|
NEIN zur Ahmadiyya - Sekte in Pankow-Heinersdorf ! |
|
„Wir sind Pankow !“ |
|
Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |
|
Besucher ab Mai 06: 5. 012.150
max. Besucher tägl: 66.606 |



|
Petition - Änderung des GG-Artikel 4 |
|
externe Links |
|
Folgende Persönlichkeiten und Bürger/innen stehen mit ihrem Namen stellvertretend für die fast 20.505 Menschen, die mit ihrer Unterschrift die Ziele des "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.“ unterstützen.
——————————————————————————————————————————————————————————————————-- |
|
Petition gegen Deutschfeindliche Äußerungen |


|
|

|
Und plötzlich gab es eine Architektin ! ?
Wie aus dem Nichts tauchte im Jahre 2007 plötzlich, die damals noch Architektur studierende junge Frau auf und wurde uns als Beispiel der Selbständigkeit der Ahmadiyya-Frauen präsentiert.
Sie sollte das angeschlagene Image der Ahmadiyya wieder aufpolieren. Die Bilder der schwarz vermummten Ahmadiyya- Frauen während der Grundsteinlegung kamen in der Öffentlichkeit nämlich gar nicht gut an.
Wahrend sich die Männer im Festzelt feiern ließen, wurden die Frauen und Mädchen in einem kleinen Zelt zusammengepfercht. Dabei waren sie es doch die angeblich das ganze Geld für die Moschee gesammelt haben sollen.
Alle Welt war glücklich und zufrieden, es wurde berichtet, wie klug, gebildet und selbständig die Ahmadiyya Frauen doch wären. Alle strahlten um die Wette – Imam Tariq, der Deutschland-Chef der Ahmadiyya, Abdulla Wagishauser, der Kalif, aber vor allem unsere Politiker und ihre verbündeten Gutmenschen.
Alle waren glücklich, nur einer nicht – nämlich der wahre Architekt Alireza Pakdel. Der verschwand nun völlig aus dem Bild der Öffentlichkeit.
Während der Grundsteinlegung am 02.01.2007 wurde er noch hoch gelobt und durfte seine Baupläne dem Kalifen persönlich zeigen. (siehe Foto rechts)
Nur zwei Tage später dann, am 04.01.2007 hieß es dann plötzlich, dass die Moschee angeblich von einer Frau entworfen wurde und zwar von Mubashra Illyas.
Erst als Architektin angepriesen, musste sie dann zugeben, dass sie das Studium noch nicht beendet hatte und sich somit auch nicht als Architektin ausgeben konnte. Die Ungereimtheiten hörten nicht auf; auf der Baustelle wurde sie nur gesehen, wenn die Presse ebenfalls vor Ort war.
Während der Einweihung am 16.10. 2008 wurde Mubashra Illyas der weltweit interessierten Presse, als die Architektin der Moschee herumgereicht und präsentiert. Sie erhielt viel Aufmerksamkeit und Beachtung während der, wirkliche Architekt, Herr Alireza Pakdel verleugnet und totgeschwiegen wurde.
Wenn nötig will er für die Anerkennung seiner Arbeit auch vor Gericht kämpfen.
Wir wünschen ihm viel Erfolg !
Artikel im Berliner Kurier vom 21.10.2008
Der Artikel wurde inzwischen, entsprechend der Politically Correctnes, aus dem Archiv des Berliner Kuriers entfernt. Noch Fragen zur Pressefreiheit ?! ———————————————————————————————————————————————————————————————————
"Glaubenskrieg um Berliner Moschee" von Franziska Günther. Quelle: http://www.zeit.de/online...
Ein Imam und viele Gemeindemitglieder, die nicht einmal der Autorin die Hand reichen würden, die wohl nicht mit ihr in einem Raum sich über ein öffentliches Thema austauschen usw... Moslems gibt, wie eben in Heinersdorf und die Anwohner fleißig als Faschisten beschimpfen - und sich dann ganz arg feste darüber wundern, wieso die NPD Zulauf bekommt. Eine Sache macht mich irgendwie sehr, sehr froh: ich bin mir sicher, dass die Enkelin oder Urenkelin von der guten Franziska einmal nicht mehr die Wahl zwischen Verschleierung oder Nichtverschleierung haben werden. Land früher oder später passierte, in denen Moslems die Mehrheit erlangten. Und es gibt einfach keinen Grund, warum dies hier nicht auch geschehen soll, ganz einfach eigentlich. Macht kaputt, was dieses Land trägt - fördert die reaktionärste Bewegung, die es im Moment auf dieser Welt gibt, fördert sie - es dauert nicht mehr lange. Und kommt nicht mit Religionsfreiheit - denn die wird weg sein und zwar nicht von denen, die gegen den Islam sind im Moment.
———————————————————————————————————————————————————————————————————
ipahb e.V. & PAX EUROPA - DEMO
Am 16.10.2008 war es wieder soweit. Um 18:00 Uhr versammelten sich ca. 350 Bürgerinnen und Bürger an der Ecke Prenzlauer Promenade / Granitzstr. zur ipahb e.V. und PAX EUROPA DEMO: Für DEMOKRATIE und MENSCHENRECHTE.
Da Petrus es sich nicht nehmen lies, ebenfalls an unserer DEMO teilzunehmen, erging gegen 17:45 Uhr ein Wolkenbruch der alle ordentlich durchnässte. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die zahlreich, aus der ganzen Welt angereisten TV - Teams und Reporter konnten sich davon überzeugen, dass der Widerstand der Pankower Bürger gegen das Vereinshaus des Ahmadiyya e.V. keineswegs versiegt ist. Die drei Reden des Abends wurden von René Stadtkewitz (MdA der CDU und Vorsitzender des PAX EUROPA Landesverband Berlin-Brandenburg), dem Ehrengast der ipahb, Frau Dr. Hiltrud Schröter sowie dem Vorsitzenden des ipahb e.V. Joachim Swietlik (Stellvertretender Landesverbandsvorsitzender von PAX EUROPA Berlin-Brandenburg) gehalten und von den Besuchern interessiert aufgenommen und lautstark unterstützt. Frau Dr. Schröter hielt einen interessanten Vortrag über die Strukturen innerhalb und die Ideologie der Ahmadiyya-Sekte.
René Stadtkewitz und J. Swietlik spannten den Bogen ihrer Ansprachen beginnend bei der Berliner Kommunalpolitik und den verantwortlichen Amtsträgern über die Auswirkungen und Einflüsse des Islam auf unser Alltagsleben sowie die Zukunftsaussicht für Deutschland und Europa. Gegen 19:30 Uhr endete die DEMO erfolgreich und ohne jegliche Zwischenfälle.
—————————–—————————————————————————————————————————————————————————- |

|
Da es der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt sein dürfte das es im Vorfeld der DEMO´s am 16.10.08 zwischen der Zukunftswerkstatt- Heinersdorf und dem ipahb e.V. zu einem regen e-Mailverkehr kam, möchte der ipahb e.V. die Gelegenheit nutzen und allen interessierten Lesern, diesen Schriftverkehr zur Verfügung stellen.
——————————————————————————————————————————————————————————————————– |