interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

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NEIN

zur Ahmadiyya - Sekte

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

 

 

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                                       Zweck:  Spende

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Externe Links

 

Weblog von

Fr. Dr. Schröter

 

                           "Eure Toleranz wird

                         uns muslimische Frauen

                               noch umbringen.

 

                                  Dieses naive

                         Toleranzverständnis von

                               vielen politischen

                              Sonntagsrednern

                                   schadet uns.

 

                           Uns türkischen Frauen

                             wäre viel Leid erspart

                           geblieben, wenn man in

                           Deutschland mehr über

                                 den Alltag von

                            muslimischen Frauen

                                 geredet hätte."

 

                                   Serap Çileli

 

                         Die türkische Schriftstellerin

                          im Hamburger Abendblatt

                                  vom 08.07.2006

 

                             „50 verlorene Jahre“

                         Die Folgen einer fehlenden

                                 Integrationspolitik.

 

                                Aus der Rede von

                                     Serap Cileli

                                   anlässlich der

                                  Preisverleihung.

Vorauseilende Unterwerfung

 

20 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie:

 

Der Islamismus hat den Westen fester im Griff denn je – den linken Intellektuellen sei Dank    vom 07.02.2009

 

Thierry Chervel (Auszug)

 

Der Koran sagt die Wahrheit – sagt der Koran.

Der Koran ist eine Erzählung – sagen die „Satanischen Verse“. Sie verraten die Wahrheit….

Die Fälle vorauseilender Unterwerfung lassen sich seit der Fatwa (Islamisches Rechtsgutachten und Todesurteil) kaum mehr zählen.

Zwei Beispiele aus Berlin:

Die Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, sagte eine Aufführung des „Idemeneo“ ab, weil der Regisseur Hans Neuenfels ein bisschen provokativ mit Symbolen einiger Religionen – keineswegs nur des Islams! – spielte. zwar hatte sich kein Fünkchen des Protestes geregt, aber man hatte Harms dazu geraten.

 

Peter Klaus Schuster, Generaldirektor der Staatlichen Museen und Direktor der Nationalgalerie, verhinderte ohne Angabe von

Gründen die Aufstellung des schwarzen - an die Kaaba erinnernden Kubus von Gregor Schneider vor dem Hamburger Bahnhof,

nachdem schon die Bienale von Venedig gekniffen hatte. Die Öffentlichkeit hielt weitgehend still. Schneider konnte seinen Kubus

dann in Hamburg aufstellen – und der Himmel ist nicht eingestürzt….

Drastisch versagten die westlichen Medien im Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen. Mit Ausnahme der „Welt“ mieden

auch die deutschen Zeitungen einen deutlichen Abdruck der Zeichnungen. im „Spiegel“ war die Seite aus „Jyllands-Posten“ zur

Dokumentation in Passbildgröße abgedruckt. …

 

Der Islamismus hat eine universalistische Spitze, die ihn gefährlicher macht also bloße Xenophobie (Fremdenangst).

 

Und die Linke kämpft lieber gegen die Dissidenten des Islam als gegen den Islamismus.

Umwertung aller Werte oder Entstellung zur Kenntlichkeit?

 

Die Linke hat in der Auseinandersetzung mit dem Islamismus ihre Prinzipien aufgegeben.

 

Sie stand für die Loslösung von Sitte und Tradition, aber im Islam setzt sie sie im Namen von Multikulti wieder ins Recht.

 

Sie ist stolz, die Frauenrechte erkämpft zu haben, aber im Islam toleriert sie Kopftücher, arrangierte Ehen und prügelnde

Ehemänner.

 

Sie stand für Gleichheit der Rechte, nun plädiert sie für ein Recht auf Differenz – und damit für eine Differenz der Rechte.

 

Sie proklamierte die Freiheit des Worts und gerät beim Islam in hüstelnde Verlegenheit.

 

Sie unterstützte die Emanzipation der Schwulen und beschweigt das Tabu im Islam.

 

(Der Autor ist Mitbegründer und Redakteur des Internetportals. www.perlentaucher.de)                        im Original lesen

 

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Leserbrief an die Berliner Zeitung und den Berliner Kurier zur Studie des Berlin-Instituts über Integration von Migranten in Deutschland

 

Die Katze ist aus dem Sack!

 

Das erschreckende Ergebnis dieser Studie zeigt genau das, was ungezählte Warner aus ganz Deutschland seit Jahren bemängeln,

nämlich die Integrationsunwilligkeit vieler Zuwanderer. Und es macht auch sehr deutlich, was das jahrzehntelange gutmenschliche

Integrationsgeschwafel wert ist: Nichts. Es ist damit ad absurdum geführt. Nehmen ist doch allemal seliger denn Geben (oder gar

Lernen!). Und es bestätigt eindrucksvoll, dass diejenigen, die mahnen, dass Moscheen nicht Stätten der Integration sind, sondern

Stätten der Indoktrination, völlig Recht haben.

Die politisch Verantwortlichen gehen gerade bei diesem Thema abseits der Realität mit Scheuklappen durch die Welt und stimmen

bereitwillig und lautstark in den Chor derjenigen ein, die gegen Kritiker sofort die neofaschistische Keule schwingen.

Nun ist Frau Böhmer „betroffen“ und Herr Schäuble startet einen „Aufruf“. Wer in Deutschland musste das denn besser gewusst

haben, wenn nicht diese beiden? Solche Reaktion ist doch an Scheinheiligkeit nicht mehr zu übertreffen.

 

Rosa Heinersdorfer, Berlin - Pankow, per E-Mail

 

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Leserbrief an die Spiegel-Redaktion

 

Sehr geehrte Damen und Herren Spiegel-Redakteure,

 

vorab ein Eingeständnis: Sie verdienen an mir keinen

Pfennig. Genauer: nicht mehr. Früher kaufte ich den

Spiegel fast regelmäßig (zu Augsteins Zeiten), heute

gar nicht mehr.

 

Ich habe ebenfalls alle Zeitungen abbestellt!

 

Auch meine Fernsehgewohnheiten haben sich geändert: früher waren es im Schnitt zwei Stunden täglich

(z.B. eine Serie + Tagesschau + Tagesthemen), heute im Schnitt eine Viertelstunde pro Woche, denn Nachrichtensendungen sehe ich überhaupt nicht mehr.

 

Dennoch bin ich politisch auf dem Laufenden, kenne das sensationelle lebenslängliche Urteil gegen Morsals Mörder,

die Klage Gauweilers gegen den Lissabon-Vertrag; weiß, dass der angebliche israelische Beschuss einer Schule eine

Falschmeldung war und weiß, dass der Philosoph Robert Redeker im Untergrund leben muss, weil er gewagt hat,

gegen den Islam Stellung zu beziehen.

 

Denn ich informiere mich umfassend, gründlich und unter weitaus höherem Zeitaufwand als früher im Internet.

Ab und zu nutze ich die Gelegenheit, um dort auch selbst zu schreiben.

 

Ihnen dagegen mache ich den Vorwurf, die Macht, die Ihnen als quasi vierte Staatsgewalt zukommt, nicht so zu nutzen,

wie es Ihrer Verantwortung entspräche.

 

Das möchte ich zweifach verdeutlichen:

 

1. Warum lese ich bei Ihnen nicht den Brief eines israelischen Bürgers an den Bewohner in Gaza, in dessen Haus er als

Soldat wohnte? Der gesamte Nahost-Konflikt, seine Tragik, seine Tragweite, seine Hintergründe, die Sicht beider Seiten

und auf beide Seiten und den vorsichtigen Ansatz der einzigen Lösung - oder die Erkenntnis, warum es keine geben

kann - stecken in diesem einmaligen, unvergleichlich emotionalen, ergreifenden Text.

 

Wieso kann ich dergleichen nicht bei Ihnen finden, sondern nur noch im Internet ?!

 

2. Als Beispiel, wie und wo bei uns inzwischen die Aufgabe der wahrheitsgemäßen und umfassenden Information der

Bevölkerung stattfindet, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf einen der vielen kleinen, oft wenig bekannten Weblog richten.

Ich habe einmal diesen hier ausgewählt: er heißt - Name ist Programm - “Freiheit verpflichtet”.

 

Schon in der “Persuasion” betitelten Abteilung finden sich Worte, die sich jeder Journalist aufschreiben und auswendig lernen sollte. Auszug:

 

[Wir] genießen … derzeit in Deutschland und vielen Teilen der übrigen Welt eine Freiheit, die ihresgleichen in der

Geschichte der menschlichen Zivilisationen sucht. Weder war das historische Erreichen dieses Zustands

selbstverständlich, noch ist es selbstverständlich, dass uns und unseren Kindern diese Freiheit erhalten bleibt.

 

Fast noch wichtiger ist, was er Ihnen auf der Eingangsseite vorwirft:

 

Ein Augenmerk richte ich dabei auch auf das Verhalten der Vierten Gewalt, den etablierten Medien, denen viel zu oft und

immer häufiger der ethische Kompass bei ihrer Berichterstattung abhanden gekommen scheint.

 

… denn genau das gefährdet wie kaum etwas sonst unsere Freiheit und unsere Demokratie - die wir uns bekanntlich nicht

verdient haben, sondern die uns am dunkelsten Punkt unserer Geschichte völlig unverdient geschenkt wurde.

 

Diesen beiden Statements des Weblog-Autors schließe ich mich hiermit ausdrücklich an, und um Sie das wissen zu lassen, schreibe ich Ihnen - speziell Ihnen, als einem der Vertreter der Medien, dem man noch zugute halten kann, immerhin noch

nicht so viel Schuld auf sich geladen zu haben wie andere schandvolle Medien in unserer Zeit.

 

Ihnen traue ich auch noch am ehesten ein rechtzeitiges Aufwachen und eine Umkehr zu. Ein mutiges Magazin waren Sie

ja schon einmal gewesen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael O.

                                                                                                                                                                     im Original lesen

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 Newsticker

Der irre Flug der Boiler-Bombe                                                                                Berliner Kurier vom 28.07.2009

 

Sie schoss durchs Badezimmer-Dach und krachte knapp neben ein Bordell

Berlin - Fast hätte es im Bordell richtig bummms gemacht! 600 Meter flog ein explodierter Wasser-Boiler wie eine Bombe

durch Heinersdorf, krachte nur knapp neben dem Puff „Villa Teskow“ runter. 21 Kilo wiegt das Gerät, und viele fragen sich

Kann mir so ein Ding auch um die Ohren fliegen?

 

Klempnermeister Klaus Hoffmann (57, aus Friedrichshain) warnt: „Grundsätzlich ist trotz vieler Sicherheitsvorkehrungen an

Geräten alles möglich. Um jedes Risiko zu vermeiden, sollten Installationen von Heißwasserdruckspeichern nur von

Fachbetrieben erledigt werden.“ Die Wucht der Explosion kann sich Hoffmann aber nicht erklären

 

379 Euro hatte Hausbesitzer Karsten S. (42, Monteur) vor etwa acht Wochen für den 50-Liter-Boiler (60 cm, mit

Stahlwänden) gezahlt. Er brachte ihn selbst im Bad an. Es gleich jetzt einem Trümmerfeld.

 

Karsten S. sagt: „Das Überdruckventil muss kaputt gegangen sein. Vielleicht ist was verrostet.“ Ähnliche Detonations-Fälle

gab es bereits in Schleswig-Holstein und Österreich.

 

Karsten S. und Vater Max (72) waren im Garten, als der Boiler durchs Dach schoss. In der Berliner Straße flog er über

Autos, die Tramgleise (Linie M 2), Laubenpieper-Gärten, einen still gelegten Schrottplatz und dann in die Platanen auf

dem Nachbar-Grundstück des Bordells in der Treskowstraße. Zum Glück verletzte sich niemand. Karsten S.: „Wäre ich

im Badezimmer gewesen, hätte ich nicht überlebt.“

 

Verstörte Anwohner berichteten von einem „Ufo“, riefen die Polizei (KURIER berichtete). Die sperrte die Gegend ab, fuhr

zum Grundstück von S. Der sagt: „Die Beamten waren ganz aufgeregt, dachten wohl an eine Granate.“ Verwandte wollen

Karsten S. bei der Reparatur helfen. Der Einsatz ist ihr Geschenk. Als der Boiler explodierte, feierte er gerade Geburtstag.

 

SCHA                                                                                                                                       im Original lesen

 

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Anfrage eines Mitglieds des ipahb e.V. an das Bezirksamt und die BVV Pankow von Berlin

 

Am 01.04.2009 wird ein Mitglied des ipahb e.V. im Rahmen der öffentlichen Bürgeranfrage folgende Thematik vor der BVV

Pankow von Berlin zur Sprache bringen.

 

Betrifft:  Widerbelebung der ruhenden Städtepartnerstadt zu der israelischen Stadt Ashkelon

 

Vor dem Hintergrund der seit September 2000 mit der fragwürdigen Begründung auf die schwierige Lage im Nahen Osten

ruhenden Städtepartnerschaft mit der ca. 15 km nördlich vom Gaza-Streifen in Israel gelegenen Stadt Ashkelon, frage ich

das Bezirksamt:

 

1. Warum ruht die am 07. Juli 1994 vom früheren Bezirksbürgermeister des Bezirks Weißensee und dem Bürgermeister

der israelischen Stadt Ashkelon geschlossene Städtepartnerstadt bis heute, obwohl die mehr als 120.000 Einwohner

dieser Stadt, in ständiger Angst vor neuen Angriffen von palästinensischen Terroristen und Anhängern der HAMAS lebend,

Solidarität und Unterstützung dringend notwendig hätten?

 

2. Warum führte selbst der folgenschweren Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen im Mai 2008, bei dem allein mehr

als 60 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden, nicht  dazu, die ruhende Städtepartnerschaft wieder aufleben zulassen?

 

3. Teilt das Bezirksamt die Auffassung, dass gerade die Reaktionen auf die Verteidigungsoffensive des Israelichen Volkes

zum Ende des vergangenen Jahres, bei denen überall in Deutschland von Sympathisanten der HAMAS und anderen

Palästinenserorganisationen antisemitische und Israelfeindliche Parolen offen skandiert wurden, alle Demokraten zwingt,

der neuen Form des offenbar immer stärker werdenden Antisemitismus entgegenzutreten und es gerade deshalb eine

Selbstverständlichkeit sein sollte, sich offen und deutlich zur einmal geschlossenen Städtepartnerschaft zu bekennen.

 

Berlin-Pankow, den 30. März 2009

 

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