interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin  Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr

NEIN

zur Ahmadiyya - Sekte

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

 

                                   Spendenkonto

 

                                                      ipahb

                                       Bank:     Dresdner Bank     

                                       Kto.:       4356 7771 00

                                       BLZ.:      160 800 00

                                       Zweck:  Spende

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Externe Links

 

Weblog von

Fr. Dr. Schröter

 

                             "Eure Toleranz wird

                         uns muslimische Frauen

                               noch umbringen.

 

                                    Dieses naive

                         Toleranzverständnis von

                              vielen politischen

                              Sonntagsrednern

                                   schadet uns.

 

                           Uns türkischen Frauen

                            wäre viel Leid erspart

                          geblieben, wenn man in

                          Deutschland mehr über

                                 den Alltag von

                            muslimischen Frauen

                                 geredet hätte."

 

                                   Serap Çileli

 

                         Die türkische Schriftstellerin

                          im Hamburger Abendblatt

                                  vom 08.07.2006

 

                             „50 verlorene Jahre“

                         Die Folgen einer fehlenden

                                 Integrationspolitik.

 

                                Aus der Rede von

                                     Serap Cileli

                                   anlässlich der

                                  Preisverleihung.

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Bericht von der 1. Veranstaltung der BPE Gesprächsreihe „ Berlin diskutiert“

 

Barino Barsoum zu: Islam, Politik und Gesellschaft - Integrationshemmnis Islam?

 

Am vergangenen Freitag, dem 05.12.08 fand um 19:00 Uhr im Wintergarten des Kreuzberger Restaurant „Romagna“

die 1. Veranstaltung der BPE - Gesprächsreihe „Berlin diskutiert“ statt. Der eigentlich für 60 Personen bestuhlte Saal

reichte jedoch nicht aus, so dass für später eingetroffene Gäste noch Stühle nachgeordert werden mußten. Unter den

Teilnehmern befanden sich neben vielen Mitgliedern des BPE Landesverbandes Berlin-Brandenburg und Mitgliedern

der Pankower Bürgerbewegung „ipahb e.V.“ auch Besucher aus der „Linken Berliner Szene“, eine Gruppe junger

Migranten, unter ihnen auch praktizierende Muslime und zwei Berliner Islam-Wissenschaftler.

                                                                                                                                                       weiter lesen

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Ehrendes Gedenken

Zur mahnenden Erinnerung an den 70. Jahrestag der sogenannten "Reichskristallnacht" und angesichts der unverminderten

Präsenz des Antisemitismus weltweit gedachten Mitglieder des ipahb e.V. der Opfer antijüdischer Gewalttaten. Sie legten am

Gedenkstein auf dem Ehrenhof des Jüdischen Friedhofs in Berlin-Weißensee ein Blumengebinde nieder und stellten eine

Erinnerungstafel auf.

Die wirkliche Teilnehmerzahl der Berliner Pro-Israel Demo lag nach Polizeiangaben bei über 3000, so dass einige

Demonstranten sogar gezwungen waren, auf Bäume auszuweichen.

 

Bereits vor Beginn der Demonstration zeigten sich tapfere Antifa-Kämpfer auf der verzweifelten Suche nach

Faschisten zum Bekämpfen, obwohl gerade ihnen doch hätte klar sein müssen, dass sie dafür auf der falschen

Veranstaltung waren. Im weiteren Verlauf der Demo fielen sie negativ durch Sprechchöre und dümmliche

Transparente auf, wahrscheinlich weil weit und breit keine Faschos und Imperialisten zu finden waren. Die Polizei

hielt die Kids jedoch sicher in Schach.

 

Die Demonstration begann mit einer Schweigeminute für alle Opfer des Gaza-Konfliktes. Die Redner waren neben

den Organisatoren Walter Momper (Ex-Regierender Bürgermeister, SPD), Klaus Lederer (Linke-Landeschef),

Markus Löning (FDP-Landesvorsitzender) und Frank Henkel (CDU-Fraktionschef).

 

Insbesondere von Löning und Henkel kamen klare Bekenntnisse zur uneingeschränkten Solidarität mit Israel,

während Momper und Lederer es sich nicht verkneifen konnten, auf die Mitverantwortung Israels hinzuweisen.

Den Vogel schoss jedoch die Grünen-Fraktionchefin Franziska Eichstädt-Bohlig (Foto links) ab, deren Ansprache

vor Schuldzuweisungen an Israel nur so triefte und die vom Publikum mit gellenden Pfiffen und Sprechchören

verabschiedet wurde. Offenbar hatte sich die Gute im Datum geirrt – die Pro-Pali Demo war in Berlin schon am

Samstag.

 

Henkel stellte unmissverständlich klar, dass die Hamas den Krieg begonnen hat und deshalb Israel selbstverständlich das Recht auf Selbstverteidigung hat. Die Teilnehmer honorierten seine Rede mit starkem Beifall. Die beste Rede hielt

jedoch der im deutschen Exil lebende Europasprecher der Iranischen Grünen, Dr. Kazem Mousavi. Er redete Klartext,

forderte ein Verbot der HAMAS und die Beendigung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit Deutschlands mit dem Iran.

Er sprach klar die islamistische Triebkraft der Hamas an und machte deutlich, dass die immer wieder geforderten

Verhandlungen mit der Hamas unsinnig sind.

 

Recht hat er, denn wer glaubt, dass eine Islamisten-Organisation, wie die Hamas, die ihre anti-israelischen, anti-jüdischen Ansichten klar und unmissverständlich artikuliert hat, deren Ziel es ist, Israel und mit ihm alle Juden von der

Landkarte verschwinden zu lassen, durch Verhandlungen zur Vernunft kommen wird, ist entweder naiv oder dumm.

Die Hamas leitet ihre Handlungen direkt aus dem Koran ab. Der Heilige Krieg ist erst gewonnen, wenn es Israel und

keine Juden mehr gibt, wenn die Welt insgesamt islamisch geworden ist. Einen Spielraum für Verhandlungen gibt es

wohl nicht, leider nicht. Es werden im Nahen Osten immer wieder Organisationen entstehen, die die Suren im Koran

wörtlich nehmen und solche Ziele verfolgen. Das Problem ist tatsächlich der Islam.

 

Zum Schluss wurde die israelische Nationalhymne angestimmt. Diese Demonstration bewies wieder einmal, wie

friedlich und demokratisch gesinnte Menschen demonstrieren – im Gegensatz zu den gewalttägigen und hasserfüllten

Meinungsäußerungen der Hamas-freundlichen Demonstrationen.

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Solidaritäts-DEMO für Israel war ein großer Erfolg !

 

Die 1. gemeinsame Aktion von PI, PAX EUROPA und ipahb e.V. war ein Riesen Erfolg und wird nicht die letzte seiner Art

gewesen sein. Die Presse schrieb anfangs von 500 Teilnehmern, wer aber vor Ort war, konnte sich überzeugen, dass

diese Angabe eher dem Wunschdenken der linken Medien entsprach. Tatsächlich platzte der Berliner Breitscheidplatz

bei strahlendem Sonnenschein aus allen Nähten und weiß-blaue Israel-Fahnen bestimmten das Straßenbild.

mehr Bilder und ein ausführlicher Bericht                                     Film über die Geschichte des Kloster Mor Gabriel

 

Das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel in der Türkei stellt das geistliche Zentrum der aramäisch sprechenden christlichen Minderheit in der Türkei dar und ist eines der ältesten Klöster der Christenheit. Es liegt in der Berg-

landschaft Tur Abdin («Berg der Gottesknechte») nahe der Stadt Midyat. Derzeit sieht sich die Leitung des Klosters

mit drei Gerichtsverfahren konfrontiert und somit in seiner Existenz bedroht.

 

Nicht nur die Anklagen, sondern auch der Inhalt und das Vokabular, mit dem die Ankläger ihre Argumente begründen, ängstigen alle Aramäer weltweit und versetzen Menschenrechtsorganisationen in höchsten Alarm.

 

Die Anschuldigungen sind haltlos und können vor einem Gericht, sofern die Richter unparteiisch entscheiden,

keinen Bestand haben. Das Kloster hat alle relevanten Beweise und Argumente auf seiner Seite, um diesen Prozess

zu gewinnen. Gleichwohl müssen wir die für Christen unvorhersehbaren Folgen der fortgesetzten Hetze fürchten.

Die von Nationalisten in der muslimischen Bevölkerung geschürte Angst vor Christen und christlicher Mission hat

bereits zu vier Todesopfern und mehreren Mordversuchen geführt. So wurde im Jahre 2006 der katholische Priester

Andrea Santoro in Trabzon und 2007 drei evangelische Christen in Malatya von nationalistisch und religiös motivierten

Tätern ermordet. Nach dem Motiv befragt, sagten die Täter danach jeweils: „Es waren Missionare, sie wollten die Türkei

spalten. Wir taten es für das Vaterland.“

 

Der Stiftungsvorsitzende Ergün des syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel drückt das aus, was aramäisch sprechende

Christen überall auf der Welt aus diesen Vorgängen heraushören:

 

"Man macht uns zur Zielscheibe, sie wollen uns einschüchtern. Wer hier geblieben ist, soll sich ducken.

Und unsere Leute aus Europa will man von der Rückkehr abschrecken."

 

Jedem, der die Zusammenhänge kennt, ist klar: Das primäre Ziel der Anstifter und Hintermänner dieser Anklagen gegen

das syrisch-orthodoxe Kloster ist nicht das Kloster selbst. Die  Botschaft lautet vielmehr:

 

                                             Vertreibt die Christen für immer aus der Türkei!

 

Dagegen wollen die aramäisch sprechenden Christen aus Deutschland, die vorwiegend ihre Wurzeln im Tur Abdin

besitzen, am 25. Januar in Berlin demonstrieren. Alle Menschenrechtsorganisationen, alle demokratisch gesinnten Mitbürger und alle Menschen, für die die Freiheit der Religionsausübung einen Wert darstellt, sind aufgerufen, sich

unserem Protest anzuschließen.

 

Mit dieser Demonstration ergeht ein dringlicher Aufruf an die muslimischen religiösen Führer, an die Verantwortlichen in

Gesellschaft und Politik und an die Medienvertreter in der Türkei:

 

                           Geben Sie dem religiösen und nationalistischen Ansinnen keine Chance!

 

Sorgen Sie dafür, dass durch Aufklärung und Toleranzerziehung Vorurteile überwunden werden!  Setzen Sie sich auf

allen Ebenen dafür ein, dass ein friedliches Zusammenleben der verschieden Ethnien und Religionen  möglich wird!

 

An den Gesetzgeber der Republik Türkei richtet sich der Appell:

 

Sorgen Sie durch Rahmengesetze und Ausführungsbestimmungen dafür, dass die Einladung der türkischen Regierung

an die in Europa lebenden Aramäer zur Rückkehr in ihre Heimat möglich wird! Leben und Eigentum dieser Rückkehrer

müssen gesetzlich geschützt werden!

 

An die Regierung der Türkei richtet sich der Appell:

 

Sorgen Sie dafür, dass das kulturelle Erbe der aramäisch sprechenden Christen in der Türkei nicht vernichtet wird!

Es ist auf dem Boden der heutigen Türkei entstanden und gehört somit untrennbar zu ihrer Geschichte. Wenn die

Menschen, die die Träger dieser Religion und Kultur sind, vertrieben werden, so werden die Steine der zahlreichen

alten Klöster und Kirchen schreien: Wo sind die Menschen geblieben? Was habt ihr mit ihnen gemacht? Stellen Sie

darum bei der UNESCO einen Antrag auf Anerkennung des Klosters Mor Gabriel und anderer architektonischer

Zeugnisse der reichen Kultur syrisch-orthodoxer Christen als Weltkulturerbe, damit diese auch mit internationaler

Unterstützung gepflegt und bewahrt werden können.

 

Zugleich appellieren wir an die Europäische Union und insbesondere an die Europäische Kommission auf, ihre

Aufmerksamkeit verstärkt den wachsenden Problemen der Aramäer in der Türkei zuzuwenden und im Konflikt mit

der muslimischen Bevölkerung des Tur Abdin zu vermitteln.  

 

Die Aramäer in der ganzen Welt hoffen, dass dieser Aufruf bei allen Menschen in der Türkei und außerhalb Gehör findet.

 

Die AKTION MOR GABRIEL ist eine Kooperation von: Erzdiözese der Syrisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland,

Dachverband der Entwicklungsvereine Tur Abdin (DETA), European Syriac Union (ESU), Föderation der Aramäer

(Suryoye) in Deutschland (FASD), Föderation Suryoye Deutschland (HSA), Zentralverband der Assyrischen

Vereinigungen in Deutschland (ZAVD)

 

 

Stefan Förner

Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit
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12.000 bis 15.000 Teilnehmer bei DEMO-AKTION für das Kloster MOR GABRIEL

 

Auf der Solidaritätsveranstaltung für das Kloster MOR GABRIEL  waren mit ca. 12.000 bis 15.000 Teilnehmern mehr

als doppelt so viele Menschen wie erwartet. Die ipahb und der Landesverband Berlin-Brandenburg der Bürgerrechts-

organisation PAX EUROPA hatten ihre Mitglieder zur Teilnahme an der Demonstration am Sonntag dem 25. Januar

2009 um 13:00 Uhr aufgerufen und viele folgten dem Aufruf.

 

Die Veranstaltung begann um 13:00 Uhr und endete gegen 16:40 Uhr. Die Stimmung war unbeschreiblich. Die aus

ganz Europa angereisten Teilnehmer, unter ihnen viele Aramäher türkischer und syrischer Abstammung traten mit

einer Ruhe und Erhabenheit für den Erhalt eines der ältesten christlichen Klöster der Welt auf, die man erlebt haben

muß. Es war keine DEMO der lauten Töne,  es war eine DEMO-nstration der Stille und der Mahnung, der Mahnung

an alle Realitätsverweigerer in "Amt und Würden" wachsam zu sein und es auch zu bleiben. Eines der Transparente

stellte die Islamisierung bloß: "Gestern die Hagia Sophia - heute das Kloster MOR GABRIEL - morgen der Kölner DOM"

Die stimmungsvolle Abschlußveranstaltung auf dem Pariser Platz, auf der auch zahlreiche Ansprachen auf aramäisch

gehalten wurden, endete mit einem machtvollen und eindringlichen Appell an die Verantwortlichen Politiker Europas.

 

Film von der DEMO