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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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der interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger
Wir Bόrger von Pankow-Heinersdorf protestieren gegen die Errichtung eines Zentrums der islamischen Ahmadiyya-Bewegung in unserem Ortsteil. Wir fόhlen uns als Nachbarn, Anwohner und Bόrger von Pankow-Heinersdorf dadurch beeintrδchtigt.
Folgende Aspekte veranlassen uns zu dieser ablehnenden Haltung:
1) In Pankow-Heinersdorf hat kein einziger der rund 200 Berliner Moslems, die der Ahmadiyya angehφren, seinen Wohnsitz. Mit dem Bau einer Moschee in Pankow-Heinersdorf wird ein neuer Stόtzpunkt geschaffen. Es ist das erklδrte Ziel der Ahmadiyya, ihre Interpretation des Islam weltweit durch Missionierung zu verbreiten und einen Kalifatstaat zu bilden. Es sei darauf verwiesen, dass die Ahmadiyya im Zuge ihres 1993 beschlossenen 100-Moscheen-Plans fόr Deutschland, der bis 2010 realisiert sein soll, bevorzugt Grundstόcke an strategisch wichtigen Punkten, wie Autobahnen und Flugplδtzen, aufkauft. Dies trifft auch fόr Pankow-Heinersdorf zu. Die Ahmadiyya-Bewegung wurde 1889 von Mirza Gholam Ahmad in Indien gegrόndet und seither stellen dessen Nachkommen die Fόhrungselite der Ahmadiyya. Sind die Ziele dieser Religionsgemeinschaft mit unserem Grundgesetz und unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zu vereinbaren? Es wδre fόr uns wichtig zu wissen, wie sich die Ahmadiyya zu folgenden Fragen stellt:
- Soll die Scharia zukόnftig unsere demokratische Gesetzgebung ersetzen? - Wie steht die Ahmadiyya zum Parteienpluralismus, zur Ausόbung der Religionsfreiheit und zur Mφglichkeit von Austritten aus ihrer Gemeinschaft? - Ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft fόr die Ahmadiyya ebensoselbstverstδndlich wie fόr jeden von uns? - Wie steht die Ahmadiyya zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften? 2) Das Territorium von Pankow-Heinersdorf liegt in der Einflugschneise zum Flughafen Tegel und an der Autobahn. Die Straίen sind tδglich aufgrund des auίerordentlich hohen Verkehrsaufkommens vφllig όberlastet. Aus dieser Problematik resultieren Dauerstaus, Lδrm und Abgasbelastung. Die Nutzung der Moschee und deren Ausweitung zum Kongresszentrum sind bereits angekόndigt. Hunderte Teilnehmer an Kongressen und religiφsen Festen sind zu erwarten, ebenso Fahrten zu religiφsen Zeremonien, insbesondere an Freitagen und Feiertagen. Dadurch wόrden die ohnehin δuίerst problematischen Lδrm- und Abgasbelδstigungen ein nicht mehr tolerierbares Maί erreichen und der Wohnwert und die Lebensqualitδt in Pankow-Heinersdorf weiter sinken.
3) Wir befόrchten, dass das Ahmadiyya-Projekt von rechtsradikalen und anderen extremistischen Gruppierungen und Parteien ausgenutzt wird, um sich in die Belange der Heinersdorfer Bόrger einzumischen, den sozialen Frieden zu stφren und das Zusammenleben mit unseren auslδndischen Mitbόrgern zu beeintrδchtigen. Von diesen extremistischen Krδften distanzieren wir uns ausdrόcklich.
Heinersdorfer Bόrger zeigen sich darόber hinaus beδngstigt, in gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen islamischen Religionsgemeinschaften zu geraten, die divergierende Auffassungen zur islamischen Religion vertreten. Die Sekte Ahmadiyya vertritt Glaubenslehren, die von anderen islamischen Religionsgemeinschaften abgelehnt werden. Wie uns die jόngsten, mit brutaler Gewalt gefόhrten Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten im Irak gezeigt haben, werden religiφse Streitigkeiten nicht nur verbal ausgetragen. Somit sind unsere Befόrchtungen durchaus berechtigt.
Wir Pankow-Heinersdorfer fordern von unseren Politikern die Wahrnehmung ihrer Verantwortung. Wir fordern alles zu tun, um die festen Sozialstrukturen am Ort zu bewahren, Stφrungspotentiale abzuwehren, den gegenwδrtigen Status in seinem Bestand zu schόtzen und das Leben im umliegenden Wohngebiet in seiner jetzigen Qualitδt zu erhalten. Die Errichtung der geplanten Moschee birgt ein erhebliches Gefahrenpotential fόr unser Gemeinwesen in sich. Deshalb lehnen wir dieses Bauvorhaben ab.
Die ipahb |
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- - - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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