interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin  Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr

         NEIN   I

zur Ahmadiyya - Moschee

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

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               ipahb

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Kto.:       4356 7771 00

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Zweck:  Spende

                                                                           Leserzuschriften

 

 

 

Keine Religionsfreiheit für den Islam

 

Die Idee, Christen könnten Gott auch „Allah“ nennen, ist unerträglich. Der Gott der Christen ist ein Gott der Liebe. Allah, wie ihn uns die

muslimischen Imame selbst vorstellen, fordert und erhält im wahrsten Sinne des Wortes Menschenopfer. In aller Welt erziehen Imame Kinder

mit dem Ziel, sich und andere Menschen in die Luft zu sprengen. Das geschieht immer unter Berufung auf „Allah“ und den Propheten.

In den WN/OZ vom 07.09.2007 findet sich ein Foto aus Pakistan, das die Herstellung von Terrorwaffen zeigt. Am Kopf der „bastelnden“

Gruppe sitzt eine bärtige weiße Gestalt, also ein Geistlicher: Die Vorbereitung des Mordes geschieht im Sinne Allahs. Während die christliche

Kirche nur solche „Märtyrer“ heilig spricht, die für den Glauben Opfer der Gewalt waren, „garantiert“ der Islam den Mördern das Paradies.

Was ist das für ein „Gott“ der fordert, dass Menschen sich selbst und andere umbringen? Auch die „Ehrenmorde“ an jungen Mädchen und

Frauen werden als „Allah“ gefällig dargestellt. Auch wird allmählich hier in Deutschland klar, dass die Lehre des Islam vor allem dazu dient,

die fast unumschränkte Herrschaft der Männer über die Frauen abzusichern. Auch die Zwangsverheiratung unmündiger Kinder (allein in

Deutschland ca. 30.000 Fälle pro Jahr) gehört hierher.

 

Vor diesem Hintergrund ist es ausgeschlossen, eine Beziehung zwischen dem Gott der Christen und „Allah“ herzustellen. Deshalb ist es

verfehlt, durch gemeinsame „Gottes­dienste“ diese Unterschiede zu verwischen. Auch kann sich eine solche Ideologie nicht auf die

Religionsfreiheit im Sinne des Grundgesetzes berufen. Das wäre das Ende des demo­kratischen Rechtsstaates schlechthin. Aus dieser

Erkenntnis muss unser Staat durch schärfere Gesetze Konsequenzen ziehen. Insbesondere müsste unterbunden werden, dass der türkische

Staat durch seine eigene Religionsbehörde „Ditib“ hier tätig wird, Moscheen baut, tausende von Imamen nach­zieht und auf diese Weise als

ausländischer Staat hier den Islam durchsetzt. Die von einem solchen Islam ausgehenden Gefahren sind weit größer als alles, was uns

von rechts- oder linksextremen Parteien drohen könnte. Gerade sind wir mit knapper Not einem von „Gotteskriegern“ geplanten Blutbad

in Deutschland entronnen. Noch Fragen?

 

Dr. Wolfgang Philipp, Beundstr. 20, 69469 Weinheim

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Leserbrief zu dem Bau einer Moschee in Pankow-Heinersdorf

 

Jede Moschee ist nicht nur ein Ort der Anbetung Allahs, sondern auch ein Ort der konspirativen Treffen, der politischen Propaganda,

der Agitation gegen die Ungläubigen und der Indoktrination. Jede Moschee ist ein Brückenkopf im feindlichen Land der Ungläubigen,

ein Ort der Geschlechterapartheit und der Zurüstung zum heiligen Krieg.

 

Ein bekannter Vertreter der Ahmadiyya-Sekte ist Hadayatullah Hübsch ( ehemals Paul Gerhard Hübsch ). Er war Aktivist der 68er Bewegung.

Nachdem er den Wehrdienst verweigerte, war er während der Studentenunruhen der APO in der linken Szene aktiv, unter anderem war er in

der Kommune 1 in Berlin, praktizierte Anarchie und sexuelle Freizügigkeit. Später sollte er in das gegenteilige Extrem verfallen. Es folgten

zahlreiche Drogenexzesse, Reisen nach Marokko und Psychiatrie-Aufenthalte. 1969 konvertierte er und wurde Mitglied in der muslimischen

Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat. Er war dort langjähriger Pressesprecher und ist in der Nuur-Moschee in Frankfurt Imam ( Vorbeter ).

Er schrieb als Publizist zahlreiche Bücher und hat im Prinzip nichts gegen das Handabhacken als Strafe Allahs bei Diebstahl, wie es der

Koran ja vorschreibt.

 

Ist Ahmadiyya wirklich so harmlos wie es scheint? Hat sich die Ahmadiyya-Frau wirklich emanzipiert; hat sie das Kopftuch abgelegt und

kann selbstbestimmt über ihr Leben entscheiden? Hat Ahmadiyya die Polygamie abgeschafft und die Zwangsverheiratung Minderjähriger

aufgegeben? Dann hätte sie ja die Sure 4 im Koran vollständig, und viele andere Verse in anderen Suren, streichen müssen.

 

Der Erfinder des Islam hatte die Absicht, das Judentum und das Christentum abzulösen und aufzulösen. Dies tat er auch ganz praktisch,

gewalttätig, brutal und unbarmherzig. Zuerst rottete er die jüdischen Stämme in Medina aus, dann unterwarf er die arabischen Nachbarstämme

und schließlich hat er durch Vertragsbruch die Stadt Mekka erobert, im Jahre 630 n. Chr. Das Hauptinteresse seiner Helfershelfer und Krieger

lag im materiellen Gewinn. Das <Gold> des Anderen besitzen zu können war das Hauptmotiv ihres Handelns. Mohammeds Kriege waren

immer auch Raubzüge. Die meisten arabischen Stämme folgen Mohammed schlichtweg aus der Hoffnung auf Gewinn oder aus Todesangst.

<Stirb oder glaube>, hieß es bei Mohammed.

 

Auch der Islam lehrt die Wiederkunft Jesu Christi, aber nur in folgender abscheulichen Variante:

Der Herr Jesus Christus wird am Jüngsten Tag das Gebet gemäß der Scharia verrichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Kirchen und Synagogen

zerstören, alle Schweine sowie auch die noch nicht konvertierten Christen töten, so dass nur noch eine Religionsgemeinschaft übrig bleibt -

die des Islam. Diese Pervertierung des christlichen Glaubens ist der Gipfel der Unverschämtheit. Wieder Mal wird ersichtlich: Der Islam ist

Antichristentum in reinster Form.

 

Nachdem Mohammed im Alter von 60 Jahren von einer jüdischen Sklavin, deren Angehörige er getötet hatte, vergiftet worden war, stritten

seine Nachfolger, die Kalifen, um die Macht. Viele Stämme fielen wieder von rechten Glauben ab, die dann aber durch die so genannten

<Apostatenkriege> zurückgeholt wurden, die Anführer wurden umgebracht. Die Angehörigen von Mohammeds Stamm, wie zum Beispiel

Schwiegersohn Ali, die Enkel Hassan und Hussein sowie sein Vetter ibn Zubair, wurden im Kampf um die Macht getötet.

 

Die vielen ungerecht behandelten, gefolterten und getöteten Angehörige vom Volk der Schrift, die Frauen und die Dhimmis in den

moslemischen Gesellschaften, gehen uns sehr wohl etwas an. Diese benachteiligten und diskriminierten Menschen sind Opfer einer

faschistoiden, totalitären, inhumanen, intoleranten und unbarmherzigen Ideologie geworden, die sich aber Religion nennt, und das schon

seit 1400 Jahren. Man hat sich daran gewöhnt. Bei Diebstahl wird die Hand abgehackt ( Sure 5, 42 ), so will es Allah. Die Frauen haben

sich zu verschleiern ( Sure 33, 59 ), so will es Allah. Ein Mann darf 4 Frauen und Sklavinnen Nebenfrauen haben ( Sure 4, 3. 29; 23, 6;

33, 6 u. a. ), so will es Allah. Ungläubige, die Allah einen Sohn beigesellen, kommen für die Ewigkeit in die Hölle ( Sure 5, 19; 5, 64; 5, 76.

77; 5, 85; 5, 79; 5, 88; 6, 116 u. a. ), so will es Allah.

 

Das Feindbild des real existierenden Islam ist und bleibt die Demokratie im Allgemeinen, sowie Israel und die Juden im Besonderen.

Die politische Ersatzrealität unserer Volksvertreter machte es möglich, dass eine Großmoschee gebaut wird, wo es keine Mitglieder gibt

( wie in Pankow-Heinersdorf ), und dass eine insgeheim verfassungsfeindliche Ideologie in Deutschland Fuß fassen konnte und überall ihre

Kultstätten bauen darf.

 

Mit freundlichen Grüßen - Suleika Rahmann

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Neue Initiative für alte Moschee in Ostberlin

 

In den heutigen Berliner Tageszeitungen fielen mir zwei den Bezirk Pankow betreffende Meldungen auf. Zum einen beendet des Bezirksamt

Pankow die letzten zwei Wochenmärkte als behördliche Institutionen und streicht die Dienstposten für die betroffenen Mitarbeiter

(Berliner Morgenpost). An den Spekulationen über die Kulturkreise, aus denen die zukünftigen Ständebetreiber kommen, möchte ich mich

nicht beteiligen. Es reicht mir, wenn ich hinterher sagen kann, ich hätte es schon vorher gewusst. Und es wurde eine Initiative

"Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen" gegründet (Berliner Zeitung). Die Bezeichnung „Pankow“ steht zum einen für den Ortsteil, in

dem gerade der Angermarkt als ältester Berliner Wochenmarkt von seiner kulturellen Tradition „befreit“ wird, aber auch für den Berliner

Bezirk mit 100 000 Bewohnern. Einige Künstler, Politiker und Vereine, von denen noch nicht einmal alle in Pankow wohnen, stellen sich nun

hin und sagen: „Wir sind Pankow“. Was ist dann mit den übrigen wirklich im Pankower Gebiet wohnenden Bürgern? Anlass für die Gründung

sei die andauernden Auseinandersetzungen um den Bau einer Moschee im Ortsteil Heinersdorf. Geht es gar nicht um die in Pankow lebenden

Menschen sondern nur um den Bau einer Moschee? Es gäbe nach wie vor großen Handlungsbedarf, Ängste gegen fremde Kulturen

abzubauen und demokratische Grundsätze zu verteidigen. Diese Behauptungen kann ich nicht nachvollziehen. Die Kritik der Bürger richtet

sich nicht gegen fremde Kulturen. Sie geht gegen die kurzsichtigen Politiker, die die betroffenen Bevölkerungsteile weder in die

Entscheidungsfindung einbezogen noch über die aktuellen Vorgänge informiert haben. Damit haben doch diese Politiker empfindlich gegen

die demokratische Grundsätze verstoßen. Die Angst besteht nicht gegen fremde Kulturen, sondern davor, dass diese Politiker auch an

anderen Stellen des Bezirks Entscheidungen an den betroffenen Bevölkerungsteilen vorbei getroffen haben und treffen werden.

Die demokratischen Grundsätze müssen also nicht gegen einen Moschee-Neubau verteidigt, sondern nur den aktuellen Politikern erläutert

werden. Zu den demokratischen Grundsätzen gehört auch, das eine politische Partei so lange existieren darf, so lange sie nicht durch den

Zuständigen verboten wurde. Die substanzlose Polemik gegen diese eine Partei hat diese erst in der Bevölkerung bekannt und damit wählbar

gemacht. Es wird zur Zeit nicht einmal an einem Verbotsantrag gearbeitet. Dafür aber wurden ihre Vertreter in die Pankower

Bezirksverordnetenversammlung (BVV) gewählt. Dieser Schuss ging wohl eindeutig nach hinten los. Es ist auch interessant, welche der in

der Pankower BVV vertretenden Parteien nicht in der Liste der Erstunterzeichner in der „Berliner Zeitung“ aufgeführt wurden.

Die Behauptung vom bestehenden „Handlungsbedarf, Ängste gegen fremde Kulturen abzubauen“ ärgert mich maßlos. Ich halte auch nichts

gegen das Aufzählen der eigenen Vorteile und der Nachteile des anderen. Wenn man wirklich fremde Kulturen im eigenen Bereich bekannter

machen möchte, so sollte erst einmal akzeptieren, dass auch noch andere Kulturen existieren. Die Russische Kirche mit ihren Zwiebeltürmchen

hat das Bezirksamt in Pankow abgelehnt. Dazu fand ich aber keine Begründung in der Tagespresse. Ich habe auch keine positive

Argumentation für den Bau eines Buddhistischen Tempels auf dem Pankower Hoheitsgebiet in der Presse finden können. Vielleicht sind

da die Brandenburger Politiker etwas aufgeschlossener gegenüber wirklich fremden Kulturen.

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Oh, heilige Einfalt. Das Thema Islam ist viel vielgestaltiger.                                                              Frankfurt am Main 11.08.2007

 

Jährlich werden in Deutschland durch Muslime tausendfach Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen, ohne rechtliche Verfolgung.

Laut Spiegel sind es jährlich über 1.000 junge Mädchen (oder Frauen), die zwangsverheiratet werden. Sie werden vorher zu Hause

eingesperrt, die Handys werden ihnen weggenommen, sie werden eingeschüchtert, Hilferufe und Flucht unmöglich gemacht.

Sie werden ins Ausland verschleppt und dort von ihren Eltern zwangsverheiratet. Vom Ehemann werden sie dann wieder eingesperrt,

damit die Familienehre immer gewahrt bleibt. Beschwerden unmöglich, wo kein Kläger, ist auch kein Richter. Und wenn, siehe unten.

 

Lt. Koran dürfen sie geschlagen werden, wenn sie ihrem Ehemann nicht aufs Wort parieren.

Die Muslima ist zwar Besitzerin ihres Geschlechtsteiles, aber nicht Eigentümerin. Hierüber gebieten in folgender Reihenfolge: Zuerst

der Vater, dann die Brüder, im Falle der Verheiratung dann der Ehemann. Immer zur Wahrung der Familienehre. Das weibliche

Geschlechtsteil ist der Schatz der Familie !

Lebt die Tochter in Deutschland nach westlichen Vorstellungen, oder lässt sie sich mit einem deutschen Freund ein 

(lt. Koran ein Ungläubiger), droht ihr ein Ehrenmord, oder Zwangsheirat. Todesurteil vollstreckt möglichst durch einen strafunmündigen

jüngeren Bruder, falls der Ehrenmord aufgeklärt wird (wegen Jugendstrafe wegen Totschlags).

Ist sie verheiratet, hat sie ihrem Ehemann immer zur Verfügung zu stehen, wann er will.

Bei unseren Gerichten fliest inzwischen die Scharia in die Urteile ein (Scheidungsurteil einer Frankfurter Richterin, der Ehemann darf

im Islam die Ehefrau schlagen !!!)

Oder: Ehrenmord ist kein Mord, sondern nur Totschlag. Bringt ein deutscher Mann seine Frau um nach Seitensprung, ist dies

vorsätzlicher, heimtückischer Mord

 

Der Islam in der Bundesrepublik ist inzwischen eine Parallelgesellschaft.

Moscheen in Deutschland sind die Stützpunkte dieser allgegenwärtigen Parallelgesellschaft. Dort wird nicht nur gebetet, dort wird der

Koran gelehrt, dort ist also eine Brutstätte der Verstöße gegen Menschenrechte, Grundgesetz und allgem. Gesetze.

Lt. Koran dürfen Muslime Meineide leisten, sie werden im Jenseits vergeben, wenn er gläubiger Moslem war !? (Sure 5, Vers 89 Taquia).

Für islamische Verhältnisse sind unsere Gesetze und das Grundgesetz nicht gemacht. Ergo sind mündige Mitbürger gefragt, auf die

Durchsetzung unserer Rechte und der Menschenrechte zu achten.

 

Bin ich jetzt ein „ganz“ Rechter und Ausländerfeind ?

 

Mit freundlichen Grüßen - Günter Kerssebaum

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Probleme in der Moabiter Waldstraße,                                                                                                              Berlin, den 25.07.2007

 

vor über zwei Jahren hat der “deutsch-islamische Kulturverein Haus der Weisheit e.V.” seine Vereinsräume in unmittelbarer Nachbarschaft

der Häuser Waldstr. 55 bis 59 in Berlin-Moabit klammheimlich in eine Moschee umgewandelt. Klammheimlich wohl schon deshalb, weil eine

Moschee mitten in einem dicht besiedelten Wohngebiet überhaupt nicht genehmigungsfähig ist - so die Auskunft eines Kommunalpolitikers

in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte. Der brachte in diesem Gremium dann auch eine entsprechende Anfrage ein und die

genervten Anwohner erfuhren zu ihrem Erstaunen, daß es sogar eine Auflage der Abteilung Stadtentwicklung im Bezirk Berlin-Mitte gibt,

wonach sich in den sogenannten Andachtsräumen gleichzeitig nur höchstens 90 Personen aufhalten dürfen. Die Einhaltung dieser

Bestimmung wurde zwei Jahre lang und bis zu dieser Anfrage überhaupt nicht überprüft, mußte der zuständige Bezirksstadtrat Ephraim

Gothe (SPD) in der BVV zugeben und versprach gleichzeitig, daß entsprechend der Baugenehmigung (für den Innenausbau der Räume)

vom 06.12.2005 in Kürze eine Bauzustandsbesichtigung erfolgen wird. Mit der Wahrnehmung seiner dienstlichen Obliegenheiten hat dieser

Politiker vermutlich jedoch einige Schwierigkeiten: Seine Zusage trägt das Datum vom 06. Juni 2007 - aber nach wie vor werden die Räume

bei den Freitagsgebeten von mindestens über 200 Muslimen gleichzeitig gefüllt - Spitzenwert bei einer dieser Veranstaltung: 289 Personen!

 

SkipperBerlin

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Sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk,                                                                                     Berlin, den 17.07.2007

am 12. Juli 2007 berichteten sie gegen ca. 14.30 Uhr über Integrationsbemühungen deutscher Behörden. Besonders erwähnt wurde dabei,

daß die Berliner Polizei mit verschiedenen Moscheen in Berlin Zusammenarbeit in Form von Prävention und Vorträgen etc. vereinbart hat.

Besonderes Augenmerk galt der Ahmadiyya Sekte, die als erste im ehemaligen Ost-Berliner Stadtteil Pankow-Heinersdorf gebaut werden soll.
Dabei verstieg sich ihr Sprecher zu der Behauptung, daß vor mehreren Wochen von Gegnern des Neubaus ein Baufahrzeug angezündet

wurde. Schon seit langem ist nach Prüfung geklärt, das es sich bei dem Brand an dem Baufahrzeug um einen technischen Defekt handelte.

Des Weiteren erwähnte ihr Moderator eine Anti-Moscheedemonstration von Berlinern, die ihren Unwillen zum Ausdruck brachten und die

schon Monate zurück lag. Leider hatte sich unter die friedlichen Demonstranten eine kleine Gruppe NPD-Anhänger gemischt. Mit keinem

Wort erwähnte ihr Moderator, daß am 11. Juli 2007, also am Vortag ihres Berichtes, gegen 19.00 Uhr eine weitere friedliche Demonstration

gegen den Moschee-Neubau stattfand, an der ca. 1.000 Berliner im Alter von 16 bis 80 Jahren teilnahmen und friedlich demonstrierten.

Der Demonstrationszug führte vom Baugelände (Tiniusstr. Pankow-Heinersdorf) zum roten Rathaus Berlin-Pankow, dem Sitz des dortigen

PDS-Bürgermeisters (ehemalige stalinistische SED), welcher in Zusammenarbeit mit der Integrationsbeauftragten Knake-Werner das

Bauvorhaben massiv gegen den Widerstand der dort lebenden Bürger durchgesetzt hat. Es gab keine ausländerfeindlichen Parolen, sondern

nur klare NEIN-Rufe zur Moschee. Am S-Bahn-Bahnhof Pankow versuchten linksradikale(sogenannte Autonome), die Polizeiabsperrungen

zu durchbrechen  und beleidigten die friedlichen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machenden Berliner und Berlinerinnen mit

Begriffen wie Nazibratzen, Spießer, Schweine, Nazigesindel und ähnlichen unflätigen Ausdrücken. Dem beherzten Eingreifen der Berliner

Polizei war es zu verdanken, daß es nicht zu einer Eskalation linksextremistischer faschistischer Gewalt kam, als es einigen besonders

brutalen gewaltbereiten Linksextremisten kurzzeitig gelang, den Polizeikordong zu durchbrechen, um sich auf die friedlichen Demonstranten

zu stürzen.

In Zukunft bitte mehr Objektivität in ihrer Berichterstattung oder Schweigen!

Noch  einige Punkte zu ihrer Information:

Der oberste Rat der Muslime, bestehend aus Sunniten und Schiiten, hat dieser Sekte den Bau von Moscheen und Minaretten verboten!

Die Sekte besteht aus 160 Mitgliedern, 152 Mitglieder werden vom deutschen Steuerzahler versorgt (deutsche Ämter), 6 Mitglieder haben

ein Arbeitsverhältnis. Die Sekte erhielt das Grundstück vom Berliner Senat zum Vorzugspreis von EURO 500.000,00 wobei der dortige,

unterste Bodenpreis bei EURO 800.000,00 liegt. Es drängt sich der Verdacht auf, daß hier etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.

Der Vorsteher dieser Sekte läßt sich als „Führer“ anreden und verkündet den „Endsieg“ des Islam in Deutschland und fordert, als sichtbares

Zeichen des sogenannten Endsiegs bis zur Jahrhundertwende einhundert Moscheen in Deutschland zu errichten!

Die Verheiratung von neunjährigen Mädchen innerhalb der Sekte wird von allen Deutschen Parteien stillschweigend geduldet. Kein Protest

mit Bezug auf unser Grundgesetz und Menschenwürde ist zu vernehmen.

Der Sektenchef ließ unter anderem eine Schrift verbreiten, in der er behauptet, daß alle Deutschen, die langfristig Schweinefleisch verzehren,

schwul werden. Trotz Erwähnung dieser diskriminierenden Ungeheuerlichkeit in den deutschen Medien, scheint es bei unseren homosexuellen

Berliner Spitzenpolitikern Wowereit und Beck von den Grünen noch nicht angekommen zu sein (und das ist nicht gut so). Während die beiden

sich sonst vehement für schwule Rechte stark machen und Beck sogar bis nach Rußland fährt, um sich Gehör zu verschaffen, auch auf die

Gefahr hin, tätlich angegriffen zu werden, wie unlängst zwei mal  geschehen, war in diesem Fall von unseren beiden netten Herren noch nicht

einmal ein Räuspern zu vernehmen!

Zur weiteren Kenntnisnahme für Sie ein Zitat:

„Der Bau von Moscheen dient in keiner Weise der Integration, im Gegenteil, er erschwert diese erheblich. Da es keine klare Grenze zwischen

Islam und Islamismus gibt und beide auf denselben Grundlagen des Koran basieren, würden Moscheen nur der Ausbreitung einer frauen- und

menschenfeindlichen Ideologie dienen.“  Die Vorsitzende des Zentralrat der Ex-Muslime Mina Ahadi

Für weitere ausgiebige Informationen über diese Sekte empfehlen wir die umfangreichen Studien von Frau Dr. Hiltrud Schröter: Schröter,

Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. 186 Seiten, Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt (1)2002 (4)2005,

ISBN 3-8267-1206-4

Dr. Hiltrud Schröter ist Autorin von mehreren Büchern zum Thema Islam und Sozialwissenschaftlerin an der Uni Frankfurt/M. Sie erhielt für ihre

Dissertation „Arabesken - Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes

Hessen.

Sollte unsere Anregung bei ihnen wider erwartend doch eine Recherche und eine Richtigstellung nach sich ziehen, dann versäumen sie bitte

nicht, uns den Sendetermin mitzuteilen.

Mit freundlichen Grüßen - Gary Beuth

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Sehr geehrte Mitglieder der Bürgerinitiative in Berlin/Pankow,                                                                                               16.07.07

seit längerer Zeit verfolge ich nun schon das Treiben bezüglich des Moscheebaus in eurer Heimat Pankow! Ich habe diesen Staddteil

kennen´und lieben gelernt während meines unfreiwilligen Aufenthaltes von 18 Monaten Dauer in Basdorf in Mitte der achtziger Jahre!

Wie ihr selber bereits bemerkt habt, seid ihr alle Rassisten, Rechte und Faschisten, wenn man den redaktionellen Ergüssen z.B.von

indymedia Glauben schenken sollte! Bezüglich des Umgangs mit diesen Leuten, gemeint ist das linksfaschistische Spektrum, oder kurz

ANTIFA genannt, kann man euch nicht genug warnen. Diese in der Mehrheit Kinder und Jugendliche verkörpern die Saat, welche durch

SED und STASI gelegt wurde und heutzutage aufgegangen ist! Diese Gruppen erfahren breiteste Unterstützung durch Öffentliche

Verwaltungen, durch die PDS im Besonderen und die anderen etablierten Systemparteien allgemein. Diese Bundesrepublik wird langsam

aber sicher umgebaut, von links! Durch die soziale Entwicklung wird das noch befördert! Die systemtreue Lehrerschaft in den sogenannten

"Neuen Bundesländern" tat dabei ihr übriges! Dieses Land wird der DDR immer ähnlicher! Ich stelle fest, daß ihr euch die größte Mühe gebt,

nicht rassistisch oder ganz und gar rechts zu erscheinen in der Öffentlichkeit! Ihr seid der Meinung, daß ihr euch nicht in diese Ecke schieben

laßt, in die Ecke der sog. Neofaschisten, nein,Faschisten oder Nazis wollt ihr auch nicht sein, trotz eures mehr als gerechten Protestes!

Aber alles wird euch nichts nützen, sie werden den Moscheebau bei euch durchziehen, auf Teufel komm raus und mit aller Gewalt.

Euer Gegner ist übermächtig und im Besitz der alleinigen Wahrheit (Medienhoheit). Euer Kampf ist auf lange Sicht aussichtslos, sehr schade,

aber ihr seid nur ein Krümelchen Dreck auf dem Weg zur Großmoschee. Unsere alte Staats-und Spitzelpartei SED ist dabei euer Hauptgegner,

seid ihr euch darüber im Klaren? Diese Partei hat im Machtkartell den linken Flügel abzudecken, das tut sie hervorragend und leistet dabei

den wahren Kräften im Hintergrund allerbeste Schützenhilfe von links! Gegenleistung dafür: Sitzplatz am Fresstisch der Macht und des

Kapitals Die in den Denkstuben der SED ausgeheckten Feindbilder sind alle klar und deutlich in den Medien, bürgerlicher Protest von

ganz normalen Menschen ist Rechtsradikalismus, das genau ist moderner Faschismus! Wehret den Anfängen, denn Faschismus ist mitten

im Volk! Die Partei-und Spitzelstrategen der SED sind im Gegensatz zur unbelasteten DDR Bevölkerung schon lange in diesem Land

angekommen! Hier, auf ihrem eigenen Territorium, bestimmen sie was passiert, nicht CDU oder SPD! Trotz aller Hoffnungslosigkeit

wünsche ich euch viel Glück im Kampf gegen diese islamische Sekte und die deutsche Obrigkeit, denn wer hier wirklich demontiert

werden soll, habt auch ihr jetzt begriffen! Alles Gute im weiteren Widerstand gegen dieses Projekt!

MfG aus Thüringen - Thomas L.

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Moin,                                                                                                                                                                                       14.07.07

 

Ich komme zwar nicht aus Pankow, auch nicht aus Berlin, trotzdem spricht ihre Organisation mir aus der Seele. Ich würde es auch als störend

empfinden, wenn eine fremde Kultur in meinem Stadtteil sich niederlassen möchte. Der Hauptgrund für diese Meinung ist, dass in 99% aller

muslimisch geprägten Länder eine christliche Kirche schon beim Grundstein-legen zerstört würde. Daher: Warum sollten wir hier, in einem

christlichen Land, eine Religion/Kultur unterstützen, die die Welt seit etlichen Jahren in Angst und Schrecken versetzt. Ich erinner mich da

doch gerne an die Bilder, von einem wilden Rudel Islamisten, die eine Puppe von Papst Benedikt und die dazu gehörige deutsche Flagge in

Flammen gesetzt haben, und das obwohl er sich schon zuvor für seine Rede, in der er ein Zitat von Kaiser Manuell II. benutzte, öffentlich

entschuldigt hatte. Wenn die westliche Welt, in diesem Fall Dänemark, Karikaturen über Allah anfertigen, wird gleich in Griechenland ein

Flugzeug entführt, um gegen die Karikaturen zu demonstrieren, was die Karikaturen auch nicht ungeschehen gemacht hat.
Ich merke ich schweife immer weiter von der Moschee in Pankow ab, Ich bin weder Rechts- noch Linksextremist, und wollte ihnen noch viel

Glück wünschen und ein positives Feedback geben.

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102 Unterschriften in 2 Stunden am Ipahb-Info-Stand in Pankow am 24.02.2007

 

Die ipahb ist seit einiger Zeit jeden Samstag in Pankow, Breite Straße mit ihrem Stand vertreten. Dort werden Informationen verteilt

und Unterschriften zum Bürgerbegehren eingesammelt. Manchmal ist noch nicht einmal der Tisch aufgestellt und schon strömen

Die Leute heran wollen unterschreiben. Der Zuspruch der Menschen ist enorm, ob aus Pankow, aus dem Umland oder aus

Anderen Stadtbezirken. Sie unterstützen uns mit ihrer Unterschrift, mit Postkarten, mit Spenden, mit Worten.

“Danke und kämpft weiter, wir sind dabei!“

Oft fangen die Menschen an, lebhaft zu diskutieren, Menschen, die sich gar nicht kennen, unterhalten sich über ihre Erfahrungen

und Meinungen zu Gesellschaft und Politik dieser Stadt. Die Menschen dieser Stadt erheben ihre Stimme, sie sind keine stumme Masse.

Ein Bürger sagte: „Schreibt doch mal im Internet darüber, wie es hier am Stand zugeht.“ Gute Idee, hier nun der kleine

Bericht. Übrigens; allein am letzten Sonnabend haben von 14:00 bis 16:00 Uhr 102 Bürger gegen den Bau der Moschee unterschrieben.

Wir sagen Allen DANKE und am 03.03. sind wir wieder da. (Pankow Breite Straße)

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Liebe ipahb,

 

ich verfolge fast täglich Ihre Internetseite und las somit auch den Kommentar zur Mahnwache der NPD. Und es verwunderte mich,

als ich in der Presse nun doch von einer Gegendemonstration in einer Heinersdorfer Bürgerinitiative hörte.

Auf Eurer Internetseite fand ich nichts. Heute lese ich nun, dass sich die Heinersdorf-öffne-Dich Truppe zu der Gegenveranstaltung

getroffen hat. Angeblich 40 Leute. Nur komisch, auf dem Foto ihrer Internetseite sind gerade 25 Leute zu sehen und die meisten

zeigen nicht mal ihr Gesicht, sondern sind von hinten zu sehen und unter Mützen und Kapuzen versteckt.

Ist denen das peinlich erkannt zu werden? Ach ja, am kommenden Sonnabend kommt ja die ANTIFA.

Mal sehen, ob sich dieselbe Truppe dann wieder zu einer Gegendemo zusammenfindet.

Sprüche wie: „Nieder mit Deutschland“ und „Lieber Kommunismus statt Heinersdorf“ müssten diese Supermenschen erst recht auf

den Plan rufen. Ich bin gespannt. Ich sage nur: Macht weiter so!  Keine Moschee in Pankow-Heinersdorf!

 

K. Wolf - Pankow

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Nun ist es soweit: Heinersdorf Plattform extremistischer Auseinandersetzungen!

 

Wie die ipahb heute erfahren mußte, will die NPD am 24.2. eine Mahnwache vor dem Moscheegelände in der Tiniusstraße abhalten.

Und wo die NPD auftritt, ist erfahrungsgemäß die sogenannte ANTIFA, die zur gewalttätigen linksextremistischen Szene gehört,

nicht weit. Wie wir selbst schon erfahren mußten, macht die sogenannte ANTIFA mit ihren Gewaltattacken vor Niemanden Halt.

Beim Aufeinandertreffen dieser beiden Gruppierungen muß daher mit gewalttätigen Übergriffen gerechnet werden. Schon vor

einem Jahr hatten wir die politisch Verantwortlichen darauf aufmerksam gemacht, dass Heinersdorf die Plattform für linke und

rechte Auseinandersetzungen werden wird.Aus diesem Grunde können wir den Heinersdorfer Bürgern nur raten, sich den

Auseinandersetzungen dieser beiden extremistischen Gruppierungen fernzuhalten.

 

Die ipahb

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Gemeinsame Initiative einer Anwohnerin und der ipahb zur Verbesserung der Situation der Anwohner in der  23.02.2007

Blankenburger Straße

 

Liebe ipahb,

ich bin Anwohnerin der Blankenburger Straße und bin wie so viele Anwohner dort von den zeitweise unerträglichen Belastungen

betroffen, die durch den Recycling-Hof auf dem ehemaligen Tiefbaugelände entstehen. Jahrelang war dies dem Bezirksamt

Pankow bekannt, nur getan wurde nichts.

Und so kam es, dass ich im Oktober letzten Jahres die ipahb-Mitgliederversammlung besuchte und auf dieses Heinersdorfer

Problem aufmerksam machte. Auch den Menschen dort war das Problem nur allzu gut bekannt. Und so war ich dankbar und froh,

als sich ein Mitglied von Ihnen, Herr H., dieses Themas annahm und vorschlug, die Anwohner mit einzubeziehen und das

Bezirksamt anzuschreiben.

Und so ging ich im November und Dezember 2006 von Haus zu Haus, sprach mit den Anwohnern und bat um ihre Unterschriften

für ein gemeinsames Schreiben an den Pankower Bürgermeister. Die Anwohner waren allesamt froh, dass sich endlich jemand um

diese belastende Situation kümmerte. Ob Regen oder Wind, ich zog los, um möglichst viele Unterschriften zu sammeln.

Und ich war froh und etwas stolz, dass auch ich etwas dazu beitragen konnte. Mitte Dezember hatten wir dann 120 Unterschriften

zusammen. Herr H. von der ipahb verfasste hierfür ein Anschreiben und sendete es am 18.12.2006 an Pankows

Bezirksbürgermeister, mit der Bitte, hier baldmöglichst Abhilfe zu schaffen (evtl. Tempo-30-Zone).

Das ist jetzt mehr als zwei Monate her. Ich fragte oft bei der ipahb nach, was denn nun aus unserer Unterschriftenaktion zu

unserem Anwohnerproblem geworden wäre. Aber weder der Bürgermeister, Herr Köhne, noch der zuständige Stadtrat,

Herr Kirchner, waren zu einer Antwort bzw. zu einem Vorort-Termin bereit.

Durch einen Zufall erfahre ich in einem Gespräch mit einer jungen Frau, dass am 23.2.2007 ein Besichtigungstermin in der

Blankenburger Straße stattfinden würde. Auf mein Erstaunen reagierte sie nur mit Unverständnis und meinte, dass Herr Kirchner

Heinersdorf-öffne-Dich (HöD) einen Vorort-Termin mitgeteilt hat und was ich denn eigentlich damit zu tun hätte.
Die wirklich Frage jedoch heißt: Was hat Heinersdorf.öffne-Dich damit zu tun?

Ich bin kein Mensch, der sich selbst ins Rampenlicht stellt. Aber Fakt ist, dass diese Aktion auf meine Initiative hin und mit Hilfe

der ipahb ins Leben gerufen wurde. Ich habe Woche für Woche mit den Anwohnern gesprochen, 120 Unterschriften, dass heißt

mit 120 Menschen sprechen und sie überzeugen, dass es Sinn macht, sich für unseren Ort zu engagieren.
Von den Leuten von
Heinersdorf-öffne-Dich war weit und breit niemand zu sehen.

Ich erwarte keinen Beifall, aber Wahrheit ist Wahrheit!

 

Nun bin ich ehrlich gesagt sehr verwundert.

 

- Hat sich denn HöD der ipahb angeschlossen?
- Denn warum sonst sollten sie sich in die ipahb-Initiative hineinhängen?

- Und warum hat der Stadtrat, Herr Kirchner, das Schreiben der ipahb mit den von mir eingesammelten 120 Unterschriften der

  Anwohner bis zum heutigen Tage ignoriert?

 

Ich hoffe, dass der Termin auch Verbesserungen für die Anwohner der Blankenburger Strasse bringen wird. Die Belästigungen

durch den Schwerverkehr sind oft unerträglich. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Happach und der

ipahb bedanken, die mir gezeigt haben, dass man mit viel Engagement auch etwas bewegen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen - E.G.

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… genau davor hat die ipahb gewarnt!                                                         Kommentar zu NPD-Flyer von 23.Februar 2007

 

Nun ist es schon so weit, dass die ipahb als Gegner der Ahmadiyya-Moschee für die Baugenehmigung dieses Projekts

verantwortlich gemacht wird, weil sie sich von der CDU unterstützen ließ und nicht von der NPD. Und: „Der Ahmadiyya-Sekte

kann man keinen Vorwurf machen.“

Die Postwurfsendung von heute, 23.02.07, weist darauf hin, dass es morgen, am 24.02.07, von 10.00 bis 20.00 Uhr, eine

Mahnwache der NPD nahe des Baugrundstücks geben wird. Man kann davon ausgehen, dass sich dort dann auch die sog. Antifa

einfinden wird. Und ob das friedlich ausgeht, wage ich zu bezweifeln. Morgen sind wir schlauer.

Am 03.03.07 will die sog. Antifa erneut durch Heinersdorf ziehen und uns sicherlich wieder als „fremdenfeindlich und rassistisch“

beschimpfen, was jeder Grundlage entbehrt. Schließlich leben wir Heinersdorfer schon immer friedlich mit ausländischen

Mitbürgern zusammen, die sich hier integriert haben. Wir hatten drei Flüchtlingslager im Umfeld, ca. 50 Flüchtlingskinder

besuchten die Heinersdorfer Grundschule und wurden von ihren Mitschülern und deren Eltern vielseitig unterstützt. Fremdenfeindlichkeit

und Rassismus kann man uns wirklich nicht nachsagen. Jetzt wird die sog. Antifa ihre Parolen vielleicht noch umschreiben müssen

oder auch nicht. Vor einem Jahr hatten wir weder mit Rechts- noch mit Linksextremen zu tun – es gab sie hier nicht. Sie kommen

hierher angereist – so, wie die Ahmadiyya-Mitglieder anreisen werden. Bevor überhaupt so richtig mit den Baumaßnahmen

begonnen wurde, wird Heinersdorf schon zu einem „heißen Pflaster“ für die Bürger. Das ist genau das, wovor die ipahb u.a. in

ihrer Protesterklärung bereits vor einem Jahr gewarnt hat. Alle Politiker erzählen nur, sie würden die Ängste und Befürchtungen

der Heinersdorfer ernst nehmen, aber keiner tut es wirklich. Wir Heinersdorfer können uns nur „bedanken“ bei allen, die die

Ahmadiyya-Moschee befürwortet, genehmigt oder toleriert haben. Das Klima in Heinersdorf ist mit diesem Thema erst einmal

„vergiftet“ und es wird nichts mehr, wie es war.  „Vielen Dank.“

 

Gabriela G.

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Sogenannte ANTIFA - DEMO 3.3.2007 14:00Uhr S/U-Bhf Pankow

 

Die sogenannte ANTIFA marschiert wieder. Die sog. ANTIFA führt am o.g. Datum einen Aufmarsch vom S/U-Bhf Pankow in

Richtung Heinersdorf durch. Haltet also Augen und Ohren offen sowie Fotoapparate und Kameras bereit. Wie bereits im letzten

Jahr sind wieder Straftaten zu  befürchten. Dies ist eine öffentliche Demo und somit sind Fotos, Videos usw. erlaubt.

 

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

 

Ignazio Silone (1900 – 1978) 

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Lügen für alle, denn fragen tut keiner !                                                 Sendung Maischberger am 06.02.07

 

Frei nach dem Motto der Ahmadiyya – „Lügen für alle ….

Gestern sollte es endlich einmal eine Diskussion im Fernsehen über die Moschee in Heinersdorf geben. Und was passiert?

Der Vorsitzende der ipahb wurde kurzfristig ausgeladen aus angeblichen Zeitgründen und der Imam kann seine Meinung ohne

Widerrede über den öffentlich-rechtlichen Sender jagen. Was ist denn das für eine Diskussionsrunde, wenn der Konfliktgegner

ausgeladen wird und die Meinung der Menschen aus Pankow hier völlig unter den Teppich gekehrt werden?
Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, dass jedem Bürger zusteht, auch den Menschen aus Heinersdorf.

Oder hatte die ARD etwa Angst vor kritischen Fragen und dem wahren Gesicht der Ahmadiyya?

Und so konnte Imam Tariq seine üblichen Lügen loswerden, mit denen er in Pankow seit einem Jahr auf Tournee geht.

 

Lüge Nr. 1 – Frauen sind gleichberechtigt.
Der Imam hat selbst für seine Tochter einen Mann ausgesucht und es gibt keinen Fall in seiner Gemeinde, wo die Tochter sich

den Mann selbst ausgesucht hätte. (Nachzulesen im Interview „Die ZEIT“ vom 11.01.2007). Für die Mädchen gilt: kein Sport,

keine Klassenfahrten, kein Schwimmunterricht. Für die Jungen gilt das Verbot nicht.

 

Lüge Nr. 2 – Männer, die ihre Frauen schlagen werden ausgeschlossen.
Der Ahmadiyya –Chef von Deutschland Abdulla Wagishauser selbst hat das Züchtigen der Frauen für rechtens erklärt und der

Kalif in London gibt auch noch den Rat, die Frauen so zu schlagen, dass es keine Spuren hinterlässt.

 

Lüge Nr. 3 – Es gibt keinen Stadtbezirk, in dem ein großer Teil der Ahmadiyya wohnt.
Tariq selbst hat im letzten Jahr angegeben, dass 50 % der Mitglieder in Reinickendorf und Wedding wohnen, der Rest verteilt sich

über die Stadt, meist jedoch im Westteil.

 

Lüge Nr. 4 – Anzahl der Ahmadiyya-Mitglieder.
Im Frühsommer letzen Jahres waren es lt. Angaben von Hrn. Tariq erst 120 Mitglieder, später 160 und dann plötzlich

200 Mitglieder angegeben (davon 80 Kinder).

 

Lüge Nr. 5 – Die Ahmadiyya hat jahrelang nach einem Grundstück gesucht und nur das in Heinersdorf blieb übrig.

In allen Städten ist die Strategie gleich. Man kauft heimlich ein Grundstück und stellt den Bauantrag, danach erst werden die

Bürger informiert. Es werrden immer ein Grundstücke in der Nähe von Hauptstraßen und Autobahnen anvisiert.

Das bedeutet: Macht demonstrieren.

 

Alles frei nach dem Ahmadiyya-Motto: „Lügen für alle, denn fragen tut keiner !“

 

F. Thomas

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Da stehen doch Opfer und Täter von vornherein fest                                                 Maischberger am 06.02.2007

 

was soll denn bei dieser Fragestellung auch herauskommen? Im Zweifel gegen den Angeklagten? – Muslime unter Verdacht.

Da stehen doch Opfer und Täter von vornherein fest, bevor die Diskussion überhaupt begonnen hat. Es wird den Leuten vorm

Fernseher doch nur vorgegaukelt, als gäbe es mehr als eine Meinung und hier würde jetzt einmal richtig diskutiert und die

Wahrheit am Schopfe gepackt. Alles Schaumschlägerei. Am Ende wissen wir nicht mehr über die Herren El Masri und Kurnaz

und die Hintergründe ihrer Inhaftierung, nur dass sie einfach gute und friedliche Menschen sind. Na logisch.

Noch schlimmer war es mit dem Ahmadiyya-Imam. Da hatte Frau Maischberger gleich den Gesprächsgegner ausgeladen.
Ich hätte gern gewusst, was Herr Swietlik den Imam gefragt hätte. Wie sagte Herr Swietlik, die müssen eine Heidenangst vor der

Meinung der Heinersdorfer haben. Trotzdem ist es eine absolute Frechheit, die Moscheegegner nicht zur Worte kommen zu

lassen. Da hätte die Sendung wenigsten Pfiff bekommen. So blieb alles nur das übliche Gelaber.

 

K. Wolf Berlin

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…und der Imam drischt wieder seine Phrasen

 

Liebe ipahb,

 

ich wollte Euch meine Solidarität aussprechen. Es ist doch die absolute Heuchelei, wenn der Sender sagt, dass Ihr Vorsitzender

angeblich aus Zeitgründen ausgeladen werden muss und der Imam sitzt da auf der Couch und kann trotzdem seine Meinung

dort verbreiten. Das zeigt doch wieder einmal, wie verlogen alles in diesem Lande ist.
Da soll über den Bau der Moschee in Heinersdorf gesprochen werden und die Heinersdorfer selbst werden wieder einmal nicht

gefragt. Und der Imam drischt dort wieder seine Phrasen: Wir sind ja gut, wir sind ja so friedlich, nur die anderen bringen den

Islam in ein schlechtes Licht. Das war ja grauenhaft, nur Pfarrer Fliege war noch schwerer zu ertragen. Aber egal, was der Imam

auch macht, er disqualifiziert sich ja zum Glück immer selbst. Das hätte Hr. Swietlik auch nicht besser machen können.

Ich hoffe, dass Sie weiterkämpfen und nicht aufgeben. Meine Unterstützung habt Ihr.

 

S. Schneider Prenzlauer Berg

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Leserbrief an die "Berliner Woche"

 

Betr.: „Ich meine“ Der Kommentar von Hendrik Stein, BW vom 10. 01.07

 

Sehr geehrter Herr Stein,

 

Sie schreiben in Ihrem Kommentar u.a.: „Die Gegner des Moscheebaus haben verloren, auch das muss man akzeptieren“

Ich wüsste gerne, woher Sie diese (Ihre) Erkenntnis haben?

 

Noch sind nicht alle Rechtsmittel ausgeschöpft und die Schaffung von Tatsachen durch subtilste Terminierung für Erteilung der

Baugenehmigung und Grundsteinlegung können weder am Vorbehalt noch am Widerstand gegen den Bau einer Moschee für die

Ahmadiyya Sekte nichts ändern!

 

Seit fast sieben Jahren lebe und wohne ich in Heinersdorf und eigentlich habe ich bisher wenig vermisst – am wenigsten sind es

aber Zustände wie im Wedding, Kreuzberg oder Neukölln oder auch Auseinandersetzungen linker und rechter Extremisten,

die das Bauvorhaben mit sich bringt bzw. bereits mit sich brachte.

 

Dieses ganze Toleranzgeschwafel hängt mir mittlerweile wirklich zum Hals raus – tut mir leid, aber sanfter lässt sich das nicht

mehr ausdrücken.

 

Wenn Sie vor lauter „Tolerant sein“ mal etwas Zeit haben, sollten Sie sich vielleicht etwas gründlicher mit der Ahmadiyya-Sekte

befassen und was diese denn so meint, zur Toleranz unserer demokratischen Grundordnung; Gleichstellung von Mann und Frau;

dem christlichen Glauben ... gegenüber!!! Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse!

 

Mit freundlichem Gruß - Bärbel Kraatz

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MAISCHBERGER - BÜRGERRECHTLER MUNDTOT MACHEN                                             Berlin, den 11.02.2007

 

zu DDR-Zeiten war es üblich, Andersdenkende nicht zu Wort kommen zu lassen, sondern sie sinnentstellt zu zitieren, über sie zu

reden und sie moralisch zu verteufeln. Nach dem gleichen Schema verfährt die BRD-Medienoligarchie mit dem Protest der

Pankow-Heinersdorfer Bürger gegen die Landnahme einer islamischen Sekte mit dubiosem Finanzhintergrund. 

 

Eine imaginäre Pressemitteilung:

Ahmadis spenden für Kultstätte geplantes Geld ihren vom Erdbeben betroffenen Landsleuten in Pakistan, die noch heute unter

menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen.

Ahmadis einigen sich mit ihren Wilmersdorfer Glaubensbrüdern und nutzen gemeinsam die seit 1928 bestehende Moschee in der

Brienner Straße, die in den 90-Jahren aus Steuermitteln renoviert wurde.

Ahmadis gehen diesen Weg aus Respekt vor der Heinersdorfer Bevölkerung und aus Toleranz gegenüber einer anderen

Meinung.

 

Liebe Bürgerrechtler, lassen Sie sich nicht entmutigen ! Der Protest Ihrer Bürgerbewegung ist weit über die Bezirksgrenzen

Pankows hinaus bekannt geworden und hat vielen Unentschlossenen die Augen geöffnet.

Wenn Politiker versagen oder, schlimmer noch, mit den Feinden der Demokratie kungeln, ist es nicht nur das Recht sondern die

grundgesetzliche Pflicht, dagegen vorzugehen.

 

Mit freundlichen Grüßen - Peter Heiden 

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LESERBRIEF      (THEMA:  Moscheebau in Pankow- Heinersdorf)                                       Berlin, den 04.02.2007

 

Am 02.01.2007, dem Tag der Grundsteinlegung für den vom Pankower Bezirksamt genehmigten Moscheebau in Pankow

Heinersdorf, hat Bürgermeister Köhne (SPD) offiziell und wissentlich sowohl gegen seinen politischen Auftrag als auch gegen den

Willen tausender Menschen gehandelt.

 

Neben der Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bürger haben in den letzten Monaten Bürger aus Pankow, Berlin,

Deutschland und dem Ausland ihr Unverständnis über die intolerante, arrogante, ausschließlich linkslastige und nicht zuletzt

deutschfeindliche Politik des Bezirksamtes Pankow vielfach zum Ausdruck gebracht.

 

Der o.g. Termin diente Herrn Köhne als Plattform, den Menschen in Ihrem Bezirk deutlich zu machen, wofür und wogegen er und

seine Politik steht:

 

Für die Entmündigung des politisch und auf der Basis von Sachkenntnis handelnden Bürgers!

Gegen die begründeten Sorgen und Befindlichkeiten tausender Menschen „seines“ Bezirkes!

Für eine ausschließlich linksorientierte, dialogunwillige und bevormundende Politik!

Gegen Vernunft, Bewahrung des sozialen Friedens und die Förderung des deutschen Gemeinwohls!

 

Er hat mit seinem Auftritt und der völlig überflüssigen Begrüßungs- und Dankesrede am 02.01.2007 ein mehr als deutliches

Zeichen gegen die eigene Bevölkerung gesetzt und einer im Kern deutsch- und europafeindlichen Sekte die Absolution erteilt.

Für die weitere Zunahme von Politikverdrossenheit, die Stärkung des Nichtwählerlagers bzw. die Stimmenabwanderung an den

rechten und linken Rand in Pankow sind er und seine Genossen verantwortlich!

 

Nicht zuletzt aus o.g. Gründen soll an dieser Stelle erneut auf eine deutliche Botschaft der Bevölkerung, welche ganz sicher nicht

der Beruhigung seines Gewissens dient (und das ist auch gut so) hingewiesen werden:

Mit dem Stand vom 04.02.2007 existieren

 

11.272 Unterschriften aus Berliner Bezirken und 6.217 Postkarten von Bürgern aus 280 deutschen Städten, 7 europäischen

Ländern und aus den USA, welche gegen die Errichtung einer Moschee der Ahmadiyyasekte in Pankow- Heinersdorf

protestieren!

 

R. Henning (parteilos), Berlin- Pankow

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Zur Spur der Steine                                                                                                                   Berlin, den 03.02.2007

 

Ich bedanke mich für den Hinweis auf den ‚Link’ der Ahmadiyya-Seiten mit den Bildern der ‚Grundsteinlegung’ vom 02.01.2007

Grundsteinlegung in Berlin). Endlich sehen wir auch Bilder der gelungenen Kungelei zwischen Rot-Rot-Grün und der Ahmadiyya

Sekte.  Politiker in erst devoter und dann selbstherrlicher  Haltung, Hand aufhaltend um ihr ‚Geschenk’ entgegenzunehmen,

um damit dem Kalifen zu  demonstrieren, dass sie es gemeinsam geschafft haben. Der Wille des Volkes von Berlin Pankow

Heinersdorf dagegen, der ist ausgesperrt – das wäre ja auch lästig. Was hat übrigens Herr Kleinert  noch dort zu suchen??

Um sein Geschenk abzuholen?? oder... ??? Wo bitte ist denn auf den Bildern, die so von der Berliner Morgenpost hochgelobte

(oder lancierte) Architektin Mubashra Ilyas zu finden?

Wo sind denn die Bilder der Spenderinnen der Ahmadiyya Moschee von 1 Mio €, die den Namen einer Frau des Propheten tragen

soll???? Ich sehe ausschließlich Männer auf den Bildern, die sich gegenseitig beglückwünschen. Eigentlich sollten doch eher die

Spenderinnen geehrt werden. Ich sehe jedoch nur die zufriedenen Männer.  Es ist eine ausgelebte Frauenfeindlichkeit, die nunmehr

ausdrücklich von der deutsche Politik gefördert wird.

Lüge, Nebel und Verschleierung haben sich hier klar gezeigt. Das hat nichts mehr mit ‚Multikulti’ zu tun. Hier sympathisieren

Undemokratische unter dem Titel (wir sind ja alle so demokratisch)  und sie haben zueinander gefunden.

Die Ehemaligen, die nichts dazugelernt haben seit der Wende, begriffen sehr  schnell  ihren Lebensstandard anzupassen und die

Sprache, aber sie sind immer noch die Gleichen in ihrem Inneren wie vor der Wende.. Schnell wenden sie sich dem zu ,

das ihnen  wiederum einen autoritären Halt geben kann. Lasalle, Marx, Lenin, Engels haben sie nicht umsetzen können. Rechts

geht ja nicht. Und nun ist es ein rechts islamischer autoritärer Mohamed  der Ahmadiyya  Sekte????

 

Brigitte K.  Berlin Pankow-Heinersdorf

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Werte Frau Schuldirektorin,                                                                                                     Berlin, den 02.02.2007  
Ich bin erfreut, als  demokratischer Bürger dieser Stadt, wie sich Bürger, Parteien, Theater, Schulen usw. Gegen die Scientology

Sekte zur Wehr setzen: Mit Recht warnen Eltern und Lehrer vor den Missions- Versuchen der Mitglieder vor Schulen der

Umgebung der Deutschlandzentrale. Und was tuen Sie,Sie laden eine andere Sekte der Stadt zu einer Schulveranstaltung ein,

damit diese Sekte missionieren kann. Welch ein Demokratieverständnis! Diese zwei Sekten gleichen sich wie ein Ei dem anderen,

gleiche Gründungsbedingungen (Familienclan), gleicher Umgang mit ihren Mitgliedern (skrupellose Abzocke, hier Vermögen,

dort 1/16 des kargen Einkommen selbst von der Sozialhilfe) usw.

Nur wenige Unterschiede gibt es:
1.Die einen nennen sich muslimisch und das macht sie für die "Gutmenschen"(frei nach Herrn Tibi) förderungswert.

   Das es sich hier um die missionarisch aggressivste Sekte handelt, haben schon der Weltverband des Islam 1957 erkannt und

   sie ausgestoßen und als Sekte gebrandmarkt. Sie scheuten beim Missionieren nicht mal vor ihren eigenen Glaubensbrüder

   zurück.
2.Vor den einen wird eindringlich gewarnt,die anderen werden zum Missionieren direkt in die Schulen eingeladen.
3.Die einen Protestierer nennt man aufrichtige Demokraten,beunruhigte Nachbarn usw., die anderen sind Rassisten,

   fremdenfeindlich und im schlimmsten Fall Neo-Nazi. Alle sollte man wie Gartenzwerge aufknüpfen, Kommunismus statt

   Heinersdorf  (Sie sollten die Antifa Weissensee konsultieren)

Alles Gute - Thomas Peters

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Das ganze Toleranzgeschwafel                                         Leserbrief aus der "Berliner Woche" S. 2 vom 17.01.2007     
Sie schreiben in Ihrem Kommentar unter anderen: 'Die Gegner des Moscheebaus haben verloren, auch das muss man

akzeptieren.' Ich wüsste gerne, woher Sie diese (Ihre) Erkenntnis haben? Noch sind nicht alle Rechtsmittel ausgeschöpft,

und die Schaffung durch subtilste Terminierung der Erteilung der Baugenehmigung sowie der Grundsteinlegung kann weder

am Vorbehalt noch am Widerstand gegen den Bau einer Moschee für die Ahmadiyya-Gemeinde etwas ändern! Seit fast sieben

Jahren lebe und wohne ich sehr gern in Heinersdorf, und eigentlich habe ich bisher wenig vermisst. Am wenigsten sind es aber

Zustände wie in Wedding, Kreuzberg oder Neukölln oder auch Auseinandersetzungen linker und rechter Extremisten, die das

Bauvorhaben mit sich bringt und bereits mit sich brachte. Das ganze Toleranzgeschwafel in diesem Zusammenhang hängt mir

mittlerweile wirklich zum Hals raus!

 

Bärbel Kraatz

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Wie wunderbar doch Deutsche sich den Migranten aus dem Orient unterordnen

 

Guten Tag,                                                                                                                                     Berlin, den 03.01.2007
ehrenwerte Initiative. Sie verdient Respekt. Leider scheitern wir an der Arroganz und Maßlosigkeit unserer Politiker, die aus

niederen Beweggründen die Realität teilweise bis ganz verweigern und nicht sehen wollen, auf welche Klippen unser Land,

unser Europa sich zubewegt. Mit der Moschee ist es wie mit einer Autobahn. Ist sie erstmal da, dann verstärkt sich auch der

Verkehr. Muslime werden in Pankow wohnhaft. Pankow wird dann die selben Vorzüge vorweisen können, wie sie heute schon

am Kottbusser Tor uns in der Sonnenallee zu finden sind. Man kann die Gründe für diese Bewegungen überall suchen UND!!

finden. Würden Muslime von Berlin 61 nach Pankow "migrieren", könnten Spekulanten und Private-Equity Investoren

hervorragende Wertzuwächse in 1A Innenstadtlagen realisieren. Andererseits sind Muslime, getrieben von Ihren stillen

Antreibern und Hetzern (Milli Görus etc.) sehr gern expansiv. So langsam legt sich ein Islam-Netzwerk über das alte Ost-Berlin

und die fünf neuen Länder. Gern wird berichtet, dass es an Kreuzberger Schulen die Caterer inzwischen verstanden haben

nur noch schweinefleischloses Essen für alle Schüler, also auch die "Ungläubigen" anzuliefern. Wie wunderbar doch Deutsche

sich den Migranten aus dem Orient unterordnen. Vielen Dank Herr Pienig !!! Wie schön immer wieder über Migranten berichtet

wird, so, als ob diese nur Muslime sind. Von anderen Ethnien und Religionen kein Wort. Ist ja auch nicht erforderlich, denn 1.000

Vietnamesen integrieren sich selbständig und unauffälliger als ein einziger Muselman. Vietnamesische Schüler gehören mit zu

den Besten im Bezirk, sie lernen die deutsche Sprache ohne teuere Zusatzkurse an den Schulen, da auch die Eltern deutsch

mit den Kindern sprechen. Fällt im Alltag vielleicht nicht so auf - ist aber faktisch Realität! Zuletzt beschäftigt mich persönlich

noch eine bisher in der Öffentlichkeit überhaupt noch nicht diskutierte Frage: Wie finanziert man ein solches Projekt überhaupt

vollständig und legal? Es ist doch völlig absurd anzunehmen, dass gemäß Presse 1 Mio. Euro "Baukosten" anfallen und

darunter die Gesamtkosten für das Projekt zu verstehen sind. Aus meiner Sicht liegen diese entschieden höher. Und so einfach

darauf zu vertrauen, dass sich dies alles aus Spenden der Mitglieder finanziert ist doch geradezu blauäugig. Hat hier

irgendjemand schon mal den Taschenrechner benutzt und sich dazu die wirtschaftlichen

Verhältnisse der Mitglieder angesehen? Hat man sich einmal darüber Gedanken gemacht, ob hier nicht Geld investiert wird,

über dessen Herkunft man besser doch amtlich ermittelt? Wie lange geht das alles noch gut? Viele Fragen!

Was sind mögliche Antworten? Gerne diskutiere ich mit Ihnen mit.

Freundliche Grüße - Jürgen M.    (Marzahn Hellersdorf)

 

PS: Hier hatte der frühere Bezirksbürgermeister Uwe Klett einst die Aussage gewagt, dass auch Hellersdorf eine Moschee

brauche. Ein schwacher Trost, dass es bisher noch nicht dazu gekommen ist.

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Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                                              Berlin, den 03.01.2007

 

es ist bekannt, dass der Islam keine friedliche Religion sein kann. Diejenigen, die euch Sand in die Augen streuen, sind diejenigen

welche erhoffen, dass sie aus der Tolerierung des Islam allgemein Vorteile politischer, finanzzieller und wirtschaftlicher Art erhalten

werden. Sie alle werden sich täuschen. Im Qur'an der Ahmadiyya Gemeinde steht das Gebot des Propheten, von dem

anzunmehmen ist, dass die Gläubigen es ernst nehmen als Sure 5 Vers 52:

"O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und Christen zun Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander.Und wer von euch

sie zu Freunden nimmt der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."

Und weil euer Bürgermeister schon nicht weiß, wie Muslime nach INNEN gefordert werden ihrem Glauben zu entsprechen - hier sei

es aufgezeigt, aus dem "vollkommenen" Buch dem Qur'an die Gebote des Propheten: Sure 9 Vers 5 der Ahmadiyya Übersetzung

des Qur'an

"Und wenn die heiligen Monate verflossen sind, dann tötet die Ungläubigen wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und

lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Breuen sie aber jund verrichten das Gebet (Bekenntnis) und zahlen die Zakat (Kopfsteuer,

Dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich Allah ist allverzeihend, barmherzig."

und nach Aussen: die Sure 9 vers 20:

"Die welche glauben und mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen für Allahs Sache, die nehmen den höchsten Rang ein bei

Allah, und sie sind es, die Erfolg haben."

Und Sure 47 Vers 5 erklärt den Gläubigen explizit wie zu verfahren ist und wie es aus dem Iraq zu sehen, zu hören und zu lesen ist

"Und wenn ihr auf die stoßet die ungläubig sind, trefft ihre nacken; und wenn ihr sie überwältigt habt, dann schnüret die

Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt, das ist so. Und hätte Allah

gewollt, er hätte sie selbst strafen können, aber er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen,

die auf Allahs Weg getötet werden- nie wird er ihre Werke zunichte machen."

Und wenn sich die Politiker die Bände des Qur'an schenken lassen, aus den verschiendensten Quelen der Shiiten oder unniten, der

Hanf oder Yessiten, der Alawiten, denen des Khan oder die Ahmaddiya, die von Al Wahab ointerpretiert oder von Al Quaradawi, den

Interpretationen des Sawahiri oder des Al Naggar, denen des Akef oder der Sufis: alle haben gemeinsam, dass sie

frauenfeindlich  sind (zwei Mädchen sind so viel wert wie ein Knabe) oder gewalttätig gegenüber Frauen gebieten:

Sure 4 Vers 35:

"Die Männer sind die veranbtwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil

sie von ihrem vermögen geben.Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die, die ihrer Gatten Geheimnisse mit

Allahs Hilfe wahren.Und jene von denen ihr Widerspenstigkeit befürchgtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den betten und

straft sie. Wenn sie euch dann gehorchen sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist erhaben, groß."

Weil die Naivität mancher Poliziker grenzenlos scheint, wollen wir noch an die Leitkulturdebatte erinnern, die der Muslim

Bassam Tibi in die Debatte warf um vor der Leichtgläubigkeit gegenüber Muslimen zu warnen. Bassam Tibi ist in die USA

gewechselt, Friedrich Merz ist von der Versenkung seines Bierdeckellobbyismus verschwunden und die Verharmloser sind immer

noch da. Sie werfen den Demokraten, sie sich gegen die Ausbreitung des Islam wenden Islamophobie vor:

"Denen sei gesagt. Die höchste Angst vor dem islam besteht im islamischen Kulturkreis selbst.

Wie sonst würde man sich von einem inhumanen Indoktrinierungsprozess unterwerfen?"

 

Mit freundlichen Grüßen - Httaray/Kiemle/Gözlikaya/Binnen

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"Unsere Lebensordnung ist es wert, verteidigt zu werden"                                       Kühnsdorf/Ö., den 02.01.2007

Im deutschen und europäischen Raum herrscht eine christlich geprägte Kultur, unabhängig davon, ob die Bürger einer Kirche

angehören oder nicht. Der Islam muss leider als eine Bedrohung unserer Lebenswelt betrachtet werden, weil ihm die Toleranz

gegenüber anderen Religionen fehlt. Wir müssen nur einen Blick in islamische Länder werfen, um das nachhaltig begründen zu

können. Die Aufregung in Pankow ist also verständlich, die Berliner Bürger, die besorgt sind und keinen Moscheebau wollen,

sind zu verstehen. Gepflegte Toleranz darf nicht Intoleranz fördern, und unsere freiheitliche Lebensordnung, zu der unverzichtbar

die Gleichstellung der Frau gehört, ist schützens- und verteidigenswert.

 

Dr. Johann Kügler, Kühnsdorf/Österreich

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Diesen weiteren Bau einer Moschee lehne ich entschieden ab, und ich sehe nicht ein, dass wir der Ausbreitung des leider

aggressiven Islam wehr- und tatenlos zusehen, unsere christlich bestimmte Kultur sozusagen dem "Feind" überlassen sollten,

der überall dort, wo er herrscht, die christlichen Religionen unterdrückt.

 

Wolfgang Rojach, 83059 Kolbermoor                                      http://www.morgenpost.de/content/2007/01/02/politik/874386.html

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Auf Wiedersehen Rechtsstaat                                                                                                 Berlin, den 29.10.2006

Mit großer Empörung habe ich von den Machenschaften der rot-rot-grünen Pankower-Politmafia gelesen. Es ist ja nicht zu

fassen, die Bürger werden als „Brauner Mob“ beschimpft und als Nazis bezeichnet und diese Leute verstoßen offen und

scheinbar ungestraft gegen die Gesetze. Wie kann es sein, dass die so genannten Volksvertreter, geltendes Recht derartig

dreist brechen können? Haben wir nicht Institutionen die genau solche Erscheinungen unterbinden sollten? Wo bleiben die

Mechanismen des Rechtsstaates die so etwas verhindern sollten? Wir leben hier in Deutschland, einem demokratischen

Rechtsstaat und nicht in einem Schwellenland in dem Bestechung und Rechtsbeugung normale Lebensumstände sind,

dachte ich bisher zumindest. Wenn diese Leute damit durchkommen sollten, kann man das Baurecht getrost abschaffen,

es hat dann keinerlei Existenzberechtigung mehr, denn es macht ja sowieso jeder Politiker wonach ihm gerade beliebt.

 

Gute Nacht Deutschland - P. Nestor

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"Auf die Straße, reiht Euch ein !"                                                                                           Berlin, den 17.09.2006
14. September 2006. Gegen 19.00 Uhr erreichen wir den noch in der Tiniusstraße in loser Ordnung verharrenden

Demonstrationszug. Organisiert durch die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V  (www.ipahb.de),

die sich seit März 2006 gegen das Bauvorhaben einer Moschee der Ahmadiyya-Muslim Jamat - Gemeinde in ihrem

Stadtteil wehrt. Problemlos passieren wir die Polizeikontrollen, denn jegliche Taschen und Rucksäcke werden von den

Beamten der Einsatzhundertschaften kontrolliert. Die Zeit bis zum Beginn wurde von einigen genutzt, Flugblätter

(03.Oktober Demonstration in Frankfurt a. Main/Paulskirche) und kleine, gelbe Visitenkarten des "Minority Reports"

("Die zugelassene Islamisierung Europas") zu verteilen.
Gegen halb Acht setzt sich der Demonstrationszug langsam in Bewegung und schwenkt von der Tiniusstraße

(in der die Moschee gebaut werden soll) auf die breite Trasse der Prenzlauer Promenade. Der Zug wird angeführt von

einem Pritschenwagen, auf dem über eine Riesenanlage mit separatem Stromaggregat wahlweise Musik gespielt wird,

oder Durchsagen gemacht werden. Große Plakaten, kleine Transparente und Schilder werden mitgeführt, auf denen

sich die Bürger gegen den Moscheenbau, aber auch gegen jede andere Form jeglichen Extremismusses wenden.

Nach diesem kurzen Stück schwenken wir rechts ein in die Granitzstraße, und zum ersten Mal ertönen wieder die

Schlachtrufe der Berliner und der angereisten Bürger aus dem übrigen Bundesgebiet: "Nein, nein, nein zur Moschee."

Aus Hamburg, Wertheim und Stuttgart waren sie gekommen, um Solidarität zu bekunden. An der langen, nahezu

geradlinigen Granitzstraße grenzen alte Siedlungsviertel der zwanziger und dreißiger Jahre.

Der Demonstrationszug schwoll an und immer wieder vernahm man die Rufe: "Auf die Straße, reiht Euch ein".

Knicklichter mit ihrem fluoreszierenden, neofarbenden Licht, wurden ausgegeben und verteilt. Bald leuchtete der

gesamte Zug in den unterschiedlichen bunten Farben: rosa, gelb, orange und grün, was durch die mittlerweile

eintretende Dunkelheit noch verstärkt wurde. Außerdem wurden kleine Fähnchen ausgeteilt: schwedische, kroatische,

brasilianische, und alsbald machte sich eine gelöste Stimmung breit, wie man sie vielerorts auch zur WM 2006 in

Deutschland fühlen konnte. Ein letztes Mal sollte der Zug rechts einschwenken, nun in die Berliner Straße und durch

die lange tunnelartige S-Bahnunterführung der Trasse S-85.

Der Zug verlangsamte sich, als wolle er tief Luft holen. Der Frontmann (Bandmitglied) auf dem Pritschenwagen redete

in typisch berlinerischer, kecker Manier den Menschen zu, die "sei doch der besondere Teil der Demo"- und alle,

die früher bereits auf vorigen Demos mit dabei waren, wussten, was gemeint war. Die bisher kaum gestresste Polizei

flankierte unseren Zug in einträchtiger Weise. Die Akustik lässt es zu, dass Sprechchöre hier besonders gut zur Geltung

kommen. Und noch einmal erscholl es laut und klar in die dunkle Nacht hinaus, so, als solle es die ganze Welt vernehmen:

"Nein, nein, nein zur Moschee.“ Direkt hinter der Trasse, befand sich der schwarze Block der Gegendemonstranten.

Junge Menschen, mit ihren schwarz-roten Fahnen der autonomen Antifa, Jusos u.a. Eingetaucht in die Dunkelheit waren

sie nur schemenhaft auszumachen. Wenn ihre eigenen Parolen und Chöre erklungen haben sollen, wir hörten sie nicht.

Denn die kleine Gruppe wurde mannigfach übertönt von den Moscheengegner; den Frauen und Männern, Muttis und

Vätern, Söhnen und Töchtern, Omas, Opas und Enkelkindern. Der schwarze Block konnte sich glücklich

schätzen, dass ihnen nicht Chöre wie "Brandstifter raus" entgegenschlugen. Denn nach mehreren Drohbriefen an den

CDU-Politiker Rene Stadtkewitz , den bei den steckbriefartigen Aushängen der Adresse und Name in Foren und

Weblogs der Antifa, die Diffamierung als Rechtsradikalen, der die Pankower unzulässigerweise gegen die Moschee

"aufhetze", war es fast nur eine Frage der Zeit, wann etwas Schlimmeres passieren sollte. Sie haben sich mit damit

endgültig diskreditiert. Ihre Plakate eines "erhängten und strangulierten" Gartenzwerges (Symbol für die "Zivilrassisten",

also die Moscheengegner) ist eine unverholende Drohung. Unterstützung sollen sie dabei u.a. von WASG-Politikern wie

P. Teschnau erhalten. Die Abschlusskundgebung war dann das Highlight des Abends und fand diesmal nicht vor dem

Pankower Rathaus statt, sondern vor der Pankower Kirche.
Vor dem Hintergrund der Kirche, sprach der Vorsitzende der IPAHB, Joachim Swietlik. Und erst jetzt wurde auch auf

inhaltliche Divergenzen aufmerksam gemacht, die eine Tolerierung der Ahmadiyya-Muslime Gemeinde, deren Gründung

in Berlin bereits auf das Jahr 1922 zurückgeht, für uns Nichtmuslime unmöglich macht. Für alle diejenigen, die es noch

nicht wissen: in Pankow-Heinersdorf wohnt kein einziger Anhänger der Ahmadyyia-Muslim Gemeinde. Trotzdem soll dort

eine Moschee("Begegnungszentrum") für zukünftig bis zu 1000 (!!!) Muslime möglich werden. Wie dieses Projekt, welches

ausschließlich aus Spenden finanziert werden soll, bleibt ungeklärt. Von den in Berlin offiziellen 200 Mitgliedern gehen

(nach eigenen Angaben des Imams Herrn Tariq) gerade einmal fünf (!) Mitglieder einer sozialversicherungspflichtigen

Arbeit nach. Wie auch immer, selbst wenn es alles mit rechten Dingen zugehen würde, müssten wir die Moschee ablehnen.

Wir können kein (fremdes) Gebäude einfach so zu akzeptieren, in dem man den "Endsieg des Islam" prophezeit.

Indem man die Scharia anstrebt und die freiheitliche Demokratie mittelfristig abschaffen will. Ein Gebäude indem eine

Ideologie propagiert wird, welches das Schlagen der Frauen gutheißt ("Islam99", Hr. Hübsch). Und indem unsere eigene

Kultur und Geschichte "besiegt" werden soll. ("diesmal wird der aufstieg des Islam endgültig sein, wir werden das Kreuz

(Kirche) brechen und das schweln (symbolisch Christentum) töten) Wir akzeptieren diese Ideologie, die religiös begründet

wird, nicht. In der Tat war die Abschlusskundgebung die beste, die ich je erleben durfte.

Eine Ode an die Freiheit des Geistes und des Verstandes. Eine Absage an diejenigen, die nur an ihre Parteikarriere denken.

Die den Weg des geringsten Widerstands gehen, ohne an die Zukunft zu denken. Die nicht für nachfolgende Generationen

Verantwortung tragen wollen und die im Mainstream schwimmen. Wir Bürger bedanken uns für das Engagement der IPHAB,

seines Vorsitzenden Herrn Swietlik und an Herrn Stadtkewitz, die die Last dieser Tage tragen und die stellvertretend für so

viele Menschen in Deutschland und Europa stehen. Denn paradoxerweise gibt es so viele Menschen, die sich genau nach

solchen führenden Personen sehnen, und doch nur weitgehend beliebigen, weitgehend wertelose Politikertypus zur Wahl

bekommen. Manche der am Ende weit über 1500 Demonstranten hatten bei der Abschlusskundgebung Tränen in den Augen.

 

Politiker vergesst nicht: „Wir kommen wieder !“                                   W.D.

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Hätten Sie es abgedruckt ? Auf den Punkt gebracht

Vielen Dank , Herr Strauss, für Ihren Hinweis auf das o.g. Interwiev von Herrn Stadkewitz in der "Neuen Freiheit".

Es war nicht leicht, an den Originaltext heranzukommen, aber es ist mir gelungen: Und was lese ich da?

Nichts als die Wahrheit über die Befindlichkeit der Heinersdorfer, über die Arroganz und Ignoranz der

benannten Pankower "Volksvertreter" und über die miese Desinformationspolitik vieler Medien. Endlich mal klare und

unmissverständliche Worte - wenn auch in der "Neuen Freiheit" - aber wenigstens  unzensiert. Sie, die Berliner Zeitung,

hatten vielfach die Gelegenheit, objektiv und unvoreingenommen über den Konflikt in Heinersdorf zu berichten, so, wie es

nach dem Pressekodex notwendig gewesen wäre. Diese Chancen haben Sie sich immer wieder entgehen lassen.

Und nun jammern Sie darüber, dass ein Konkurrent die Wahrheit abdruckt  und nicht Sie. Damit machen Sie sich als

redaktionell Verantwortliche selbst und auch Ihre Zeitung nur noch unglaubwürdiger, ja lächerlich. Besorgen Sie sich

doch einfach das Originalinterwiev, geben Sie es Ihrer Leserschaft ungekürzt zur Kenntnis und lassen Sie die Bürger

selbst entscheiden, wie sie dazu stehen. Und genau darüber sollten Sie dann ausgewogen berichten. Können Sie das?

 

In Erwartung einer Antwort - Rosa Heinersdorfer

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Sehr geehrter  Dr. Körting,                                                                                                                  Berlin, den 30.08.2006

Sie hatten uns am vergangenen Freitag in Pankow-Heinersdorf anläßlich einer Diskussionsrunde zum Thema der Moschee

Bau- Problematik besucht und dabei sicherlich bemerkt, dass viele der Bürger seit dem Brandanschlag auf Familie Stadtkewitz

verunsichert und besorgt, wenn nicht sogar verängstigt waren. Wir hatten Ihnen das Plakat mit dem erhängten Gartenzwerg

überlassen und Sie darüber informiert, dass am Sonntag dem 27.08.06 die zum Plakat gehörende DEMO stattfinden sollte.

Diese DEMO hat selbst die schlimmsten Befürchtungen bei weitem übertroffen !

Der Demo-Zug führte an den Wohnhäusern vieler Mitglieder unserer Bürgerinitiative vorbei und vor jedem dieser Wohnhäuser

wurde der Zug wie bei einer "Stadtführung" angehalten und die Namen der Bürger, ihre Tätigkeit im Rahmen der

Bürgerinitiative sowie ihre Meldedaten über den mitgeführten Lautsprecherwagen verlesen. Die Bürger und Gewerbetreibenden

wurden weiterhin übel beschimpft und bedroht. Von den Demo-Teilnehmern wurde weiterhin skandiert:

 

"Wir wissen jetzt wer ihr seid und wo wir euch finden - wir kriegen euch alle !"

"Kommunismus statt Heinersdorf“

"Deutschland abschaffen - Nie wieder Deutschland"

 

Sie können sich sicherlich vorstellen wir hier zur Zeit die Stimmungslage ist, einige ältere Bürger fühlten sich an die Zeiten  des

aufkommenden Nationalsozialismus erinnert, wo es zu ähnlichen Vorfällen in Zusammenhang mit der Judenverfolgung kam.

Kurze Zeit später brannten viele dieser Häuser und auch das ist ja nun vor wenigen Tagen schon geschehen.

Wir haben Video- und Tonmaterial, dass wir Ihnen bzw. Ihrer Behörde gerne zur Verfügung stellen würden.

Dieses Material bestätigt meine Angaben und wird  Ihnen nachvollziehbar beweisen, dass dort sämtliche Grenzen überschritten

wurden. Die begleitenden Polizeieinheiten haben ebenfalls Video-Material aufgezeichnet, aus dem die selben Informationen

hervorgehen dürften. Ich bitte Sie eindringlich darum, dafür zu sorgen den Bürgerinnen und Bürgern von Pankow-Heinersdorf

wieder ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und dafür zu sorgen, dass das gesellschaftliche und soziale Gefüge in Pankow-

Heinersdorf wieder hergestellt wird.

 

Mit freundlichen Grüßen - Joachim Swietlik

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Sehr geehrte "Damen" und Herren der Ahmadiyya Muslim Jamaat                                                 Berlin, den 22.08.06
Von anderen Mitbürgern aus Berlin Pankow ist Ihnen, wie mir persönlich bekannt, hinreichend deren  Meinung zu Ihrem

monströsen Bauvorhaben in Berlin Pankow geäußert worden. Wie Sie ja nun dargestellt haben, ist Ihre Meinung dazu nur eine

Ablehnung und nicht Akzeptanz der Bürger deren Stadtbezirk Sie zu einem Unruheherd machen wollen. In der derzeitigen

Zusammensetzung der noch BVV unter einer linksgerichteten nicht Gewalt ablehnenden Führung und Zusammensetzung, werden

Sie zur Zeit noch unterstützt. Diese Unterstützung wird  nach der Berliner Wahl mit Sicherheit nicht mehr für Sie in der gewohnten

Form vorhanden sein. Auch verfremdete und gelogene Berichterstattungen einiger Medien ( RBB ) werden mit Sicherheit nicht mehr

in der Ihnen schmeichelnden Form vorhanden sein. Es ist an der Zeit Ihr Bauvorhaben an diesem Ort gründlich zu überdenken!

Sie sollten wissen das ein ständiger Schutz durch die Polizei Sie sicherlich vor solchen Attentaten wie auf Ihre politischen Gegner

schützen wird. Bei Ihren Gebeten dann aber ständig Sprechchöre von draußen zu hören, kann aber auch nicht das Ziel einer

friedliebenden Gemeinde sein, oder ?

 

R.F

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Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                                                           Berlin, den 14.08.06

ich kann Sie nur zu der gelungenen Pressemitteilung beglückwünschen. Leider wird sie, wie alle unsere Aktivitäten,

bei den selbstherrlichen Journalisten und Redakteuren in der Versenkung verschwinden.

Eines ist allerdings gewiss, hätte der Anschlag auch nur den Anschein eines rechtsradikalen Hintergrundes,

hätte es sofort ARD – Sondersendungen und ZDF – Spezials gegeben.

Solange Journalisten die veröffentlichte Meinung bestimmen und Politiker, von denen sich keiner auf die Mehrheit der

Wahlberechtigten berufen kann, an der Macht sind, wird es mit diesem Land weiter bergab gehen.

Auch der Eiertanz der CDU ist unverständlich. Man kann Herrn Stadtkewitz für sein Engagement gar nicht dankbar genug sein.

Gleichzeitig wird Herr Federlein, der im Vorfeld das ganze hätte klären können und durch diese Unterlassung erst die ganze

Misere heraufbeschworen hat, wieder zum Spitzenkandidaten gemacht. Herr Pflüger eiert auch nur rum. Laut Tagesspiegel sieht

er auch keine Möglichkeit, die Moschee zu verhindern, wenn ein ordentlicher Bauantrag gestellt wird.

Im Osten hatte ich es von einer Zeitung sogar schriftlich – Sie seien nicht dazu da, die Wahrheit zu schreiben, ihre Aufgabe sei

es, die Meinung der Partei zu vertreten.  Fragt sich nur, wer heute für die Meinungsmanipulation verantwortlich ist.

 

Mit freundlichen Grüßen - H.-J. Ehritt

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Rechte sind auf vielen Demos

betr.: "Roter Konter gegen Moschee", taz vom 9. 6. 06

Ich lese seit Ewigkeiten die taz und engagiere mich zudem in der IPAHB (Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger)

gegen den Moscheebau. Wenn man Ihrer Berichterstattung Glauben schenkt, wäre das so, als wenn die Linken mit den Rechten

Händchen haltend auf eine rechts ausgerichtete Demo gingen.

Der Artikel von Torsten Gellner bildete den bisher krönenden Abschluss. Sie schreiben, dass die IPAHB sich offiziell von den

Rechten beziehungsweise Nazis distanziere. Ich frage Sie: Und inoffiziell? Meiner Auffassung nach wird hier ein Kuschelmuschel

zwischen der IPAHB und den rechten Gruppierungen suggeriert.

Ich war auf der Demo am 7. Juni gegen den Moscheebau. Es waren laut Polizei 3.725 Menschen auf der Straße

(glaubt man den Medien, waren das fast so viele wie auf der Demo gegen Hartz IV am Wochenende). Und wie bei jeder Demo,

bei der es um Themen wie Religion, Ausländer und Arbeitsplätze geht und die jeweils auf ihre Art entweder rechts oder links

besetzt sind, zieht diese entsprechende politische Strömungen an. So gibt es auch regelmäßig Rechte auf der alljährlichen

1.-Mai-Demo der Gewerkschaften zu sehen, die versuchen, den "Tag der Arbeit" für sich zu nutzen.

 

JEANETTE ZEIDLER, Berlin

taz Berlin lokal vom 27.6.2006, S. 20, 22 Z. (LeserInnenbrief)

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In größter Sorge um Ausbreitung des Islam                                                     Berliner Morgenpost vom 03.08.06

Zum Artikel "Zweites Nein zum Moschee-Bau" vom 31. Juli

Dieses zweite Nein begrüßen wir sehr, weil wir mit größter Sorge die Ausbreitung des Islam in unserem Land und in Europa

verfolgen, die in einer Toleranz und Freiheit erfolgt, die in islamischen Staaten gegenüber christlichen Kirchen unbekannt ist.

Wenn Religionsfreiheit zur Vormachtstellung einer Religion, der Einschränkung der persönlichen Freiheit, der Unterdrückung der

Frauen und einer barbarischen Rechtsprechung führt, sollten bei uns alle Alarmglocken klingeln, sogar noch bevor in Moscheen

Terroristen ihre Treffs abhalten.

 

Lorenz W., Zehlendorf

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Sehr geehrte Frau Misselwitz,                                                                                                 Berlin Pankow, den 01.08.2006

zur Veranstaltung am 05.07.2006 in der alten Pfarrkirche in Pankow, in welcher Sie der Hirte (sprich: Pfarrerin) sind, komme ich

auf Grund meines Urlaubs leider erst heute dazu, als bekennender Christ, hier unbedingt meine Meinung schreiben zu müssen.

Diese Veranstaltung ist wie auch von anderen beurteilt, in einer offen, nicht gerade ehrlichen Art von vielen der dortigen Redner

ausgetragen worden. Das Sie als Pfarrerin diese christenfeindliche Sekte überhaupt in eine christliche Kirche gelassen haben,

ist ein schlimmer Affront. Sollten Sie denn die 10 Gebote nicht kennen ? Ich zitiere hier nur das wichtigste :

Ich bin der Herr dein Gott , du sollst keine anderen Götter neben mir haben.  Was machen Sie denn da ?

Sie als Hirte einer Gemeinde sind verpflichtet Schaden von Ihrer Gemeinde und der Kirche im gesamten, in aller Form abzuhalten.

Glauben Sie den allen Ernstes das diese so genannten Moslems (welche nicht einmal den selben Koran wie die anderen Moslems

haben) Sie und dann noch als Frau in eine Ihrer Moscheen zum Predigen gelassen hätten?

Diese Veranstaltung welche mit bemerkenswertem Einsatz gerade der extremen linken Pankower mit Auftrag eines Atheisten

(Bürgermeister Kleinert) gefüllt war, sollte wieder einmal nur die Bürger von Pankow verunglimpfen. Die hinter diesem

scheinheiligen Tun steckende Ursache, das verkaufen von Immobilien (Sprich: Der Profit !) sollte mittlerweile allen aufgegangen

sein. Wie kann man sonst unter Verdrehung aller Tatsachen Grundstückspreise nicht an Markpreisen festsetzen, sondern nur

eigenen Interessen opfern. Die darauf folgenden Nebenkosten werden selbstverständlich negiert. Haben Sie denn Ihre Kirche

auch den christlichen Bürgern von Heinersdorf zur Verfügung gestellt ??? Davon ist nach nun mehr  4 Wochen nicht auszugehen.

Sollten denn die Heinersdorfer mit Ihren gesammelten 6500 Unterschriften gegen den Eingriff in das Gemeindeleben in

Heinersdorf nicht zumindest die gleichen Rechte wie die extremen Linken haben?

Nach reiflichen Überlegen sollten Sie selber zu dem Schluß kommen, Ihre Kirche einem aufrichtigerem Hirten zu überlassen.

Als CC. geht dieser Brief auch an Herrn Passauer welcher Ihnen sicherlich bei der Wahl eines neuen Aufgabengebietes

behilflich sein kann.  ( Sicherlich aber nicht mehr als Pfarrer / in )

 

Hochachtungsvoll - Frank  R.        

 

Auf Grund Ihrer offensichtlichen Unterstützung der extremen Linken sehe Ich mich leider dazu veranlaßt meinen Namen nicht

vollständig zu veröffentlichen. Wie Sie sicherlich wissen, wird von einigen Ihren politischen Weggefährten nicht nur verbaler

Druck auf anders denkende ausgeübt.

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Sehr geehrte ipahb,                                                                                                                         Heilbronn, den 27.07.2006

ich möchte Sie ausdrücklich bei Ihrem Vorhaben unterstützen, den Moscheebau in Heinersdorf zu verhindern. Ihre Argumentation

ist umfangreich, vielseitig und zutreffend in der Analyse der Folgen für unsere demokratische Gesellschaft bei einer zunehmenden

Islamisierung der Bundesrepublik durch den vom Ausland gesteuerten und finanzierten politischen Islam.

Heilbronn gilt als Brennpunkt islamistischer Aktivitäten in Baden-Württemberg.

Die Folge: keine Integration, sondern eine Vertiefung parallelgesellschaftlicher islamischer Strukturen mit verfassungsfeindlichen

Absichten und dem Ziel der Unterwanderung grundgesetzlicher Normen und Werte.

 

Viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben - Karl-Heinz G.  D-74080 Heilbronn

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Sehr geehrter Herr Dr. Bauschke,                                                                                                     Berlin, den 18.07.2006

die „Diskussion“ in der Pankower Kirche war bereits die zweite Veranstaltung mit Herrn Imam Tariq, an der ich teilnahm.

Beide Veranstaltungen zeichneten sich dadurch aus, dass der Imam Tariq auf gleiche Fragen, unterschiedliche Antworten gab.

Bei beiden Veranstaltungen zeichneten sich die Moderatoren dadurch aus, dass sie sich auf diese Veranstaltungen nicht

vorbereitet hatten. Wenn Sie sich nur auf den Internetseiten der Ahmadiyya informiert hätten, wäre der Ablauf ein völlig anderer

gewesen. Da Sie es aber vorgezogen haben, sich mit allgemeinen Thesen über die Runden zu retten, die fast alle für das geplante

Bauprojekt nicht zu trafen, war die gesamte Veranstaltung vergeudete Zeit.

Warum wussten Sie nicht, dass:

- für die Ahmadiyya – Gemeinde das Gelände vom Bezirksamt mehrfach umgewidmet wurde, so dass der Bodenrichtwert fast

  auf ein drittel gesunken war ?
- die Ahmadiyya – Gemeinde das Gelände für nur ca. 66 % des ohnehin bereits über mehrere Schritte reduzierten Richtwertes

  kaufen konnte ?
- die TLG das Grundstück zu diesem Preis nie öffentlich ausgeschrieben hat ?
- dadurch zu Lasten der Allgemeinheit auf 900.000,- € Einnahmen verzichtet wurde, sprich den Ahmadiyya geschenkt wurden ?
- die Ahmadiyya bereits in anderen Stadtbezirken von den zuständigen Volksvertretern mit ihren Bauplänen abgewiesen wurde

  und nur in Pankow der ehemalige SED– Parteisekretär und jetzige PDS Bürgermeister der erste war, der den Plänen zustimmte?
- der Herr Imam ausschließlich an repräsentativen Standorten interessiert ist ? Selbst in Reinickendorf, wo die Ahmadiyya nach

  eigenen Angaben ja so beliebt sind, wollen sie nicht bauen, selbst wenn man ihnen ein entsprechendes Grundstück nachweist.
- der Herr Imam erst nach mehrfachen Nachfragen seine Angaben zu der Anzahl der Mitglieder auf 120 reduziert hat ?

  Eine exakte Angabe fehlt bis heute.
- die Moschee in Heinersdorf für mehr als 1200 Betende projektiert ist und damit die größte Ahmadiyya Moschee in Deutschland

  werden soll ? Die Zahl von über 1200 ergibt sich, wenn man die Zahlen, die die Ahmadiyya auf ihrer eigenen Internetseite auf

  das Moscheebauprojekt anwendet.
- die Ahmadiyya vom Ende des ersten Weltkrieges bis 1986 insgesamt neun Moscheen eingeweiht hat und das in den letzten

  20 Jahren bereits 22 neue Moscheen geweiht wurden, die geplanten bzw. bereits im Bau befindlichen gar nicht mit gerechnet ?
- die Ahmadiyya laut Imam Tariq alle sehr arm sind ? Trotzdem sollen für jeden Berliner Gläubigen mehr als 13.000,- € investiert

  werden.
- laut Herrn Tariq auch zu den hohen Feiertagen maximal 80 Gläubige mit maximal vier Autos nach Heinersdorf kommen werden ?

  Wofür wird dann aber so eine riesige Moschee benötigt ?
- Herr Hayatulla Hübsch in einem Buch, das jeder kaufen kann, eindeutige Anweisungen schreibt, wie nicht devote Frauen zu

  züchtigen sind ? Damit verstößt die Ahmadiyya–Gemeinde gleich gegen mehrere Paragrafen des Grundgesetzes !
- Die Ahmadiyya – Mitglieder im Internet Musterbriefe herunterladen können, mit denen sie die Lehrer davon überzeugen, dass

  ihre Kinder nicht am gesamten Unterricht teilnehmen dürfen ? Damit wird eindeutig gegen die allgemeine Schulpflicht verstoßen.

  Und wenn unsere Beamten nicht nur auf ihre Pension, sondern auch auf Recht und Ordnung achten würden, hätte es bereits

  schon in der Vergangenheit erheblichen Ärger gegeben.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Bauschke, endgültig ist Ihnen die Moderation nach der Entgleisung von Frau Dr. Runge aus der Hand

geglitten. Es mag sein, dass ihr Hass auf die Deutschen in ihrer Vergangenheit begründet liegt. Eine derartige Beleidigung hätte

on Ihnen sofort zurecht gewiesen werden müssen. Die halbherzige Entschuldigung von Frau Dr. Runge war völlig unzureichend

und insgesamt hat sie nicht zur Integration beigetragen. Alle sachlichen Argumente, die sie bis dahin geäußert hat,

waren schlicht und einfach verpufft.

Sehr geehrter Herr Dr. Bauschke, wenn Sie die oben aufgeführten Punkte für sich ehrlich beantworten und Sie tatsächlich ein

gläubiger und nicht nur Berufschrist sind, müssen Sie die Ahmadiyya und ihre Baupläne ablehnen. Laut Grundgesetz und vor Gott

sind alle Menschen gleich. Warum unterstützen Sie dann die Ahmadiyya bei ihrer Ausbreitung und Unterdrückung der Frauen und

Mädchen ?

 

Mit freundlichen Grüßen - H.-J. E.

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Leserbrief vom 02.07.2006

Die Verfassungsfeindlichkeit der Ahmadiyya ist zwar noch nicht rechtskräftig festgestellt. Es sind jedoch erhebliche Zweifel an der

Grundgesetztreue berechtigt. So ist Ahmadiyya weder für die Trennung von Religion und Politik noch für Demokratie und

Menschenrechte, wie von Frau Dr. Schröter überzeugend anhand der Schriften  der Ahmadiyya herausgearbeitet wurde.
http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm
Religionsgemeinschaften, welche verfassungsfeindliche  Zeile verfolgen, sollte es nicht erlaubt sein, im Schutze der grundgesetzlich

garantierten Religionsfreiheit ihre Ziele zu verfolgen. Die von Ihnen vorgenommene scharfe Abgrenzung gegenüber Rechtsradikalen

ist zu begrüßen und unbedingte Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit Ihres Anliegens.
Deshalb unterstütze ich Ihren Aufruf zur Demonstration, obwohl ich selbst leider nicht teilnehmen kann.    

Jupiter, Dortmund

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Machen Sie weiter so – viele Menschen denken genauso.                                                              Berlin, den 30.06.2006

Wann findet die nächste Demonstration statt? Konnte zur letzten leider nicht kommen.
Ihren Mut und die Aktionen, wie auch das Analysieren dieser Sekte und den Zuständen nach einem eventuellen Bau sind

beispielgebend für die vielen, welche sich von den sogenannten „Gutmenschen“ (mit deren politischen Lautsprechern in

Parlamenten und Medien!) noch zu sehr beeinflussen lassen. Machen Sie weiter so – viele Menschen denken genauso.

 

Mit freundlichen Grüßen - Christian St. aus Hohenschönhausen

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Werte Heinersdorfer,                                                                                                                            Berlin, den 30.06.2006

Ein toller Erfolg gestern. Und das in zweifachem Sinne, denn der hohe Herr Hübsch von der Ahmadiyya  war anwesend,

unerkannt für die Masse, aber zwei, wahrscheinlich Anhänger, haben ihn mit Namen angesprochen.
Er saß vor Beginn der Demo neben mir auf der Mauer. Klein, angegrauter Bart, dunkles Cordsamtsacko.

Eine überregionale Zeitung in der Jackentasche. Aus den Gesprächen war zu entnehmen, daß er dies hier für Karneval hält.

Er ist mitgelaufen, bis zum Schluß. Bei der Abschlußkundgebung stand er in der Haltestelle der Straßenbahn.

 

Mit freundlichen Grüßen - Dieter N.

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Sehr geehrte Damen und Herren,                                                            Leserbrief an die Berliner Zeitung vom 27.06.2006

obwohl Sie im Verhältnis zu andren Medien sich zu mindestens bemühen, den objektiven Anschein zu wahren, treffen Sie

„des Pudels Kern“ beim Moscheebau in Pankow. Ich war selbst inzwischen bei Gesprächen mit dem Herrn Imam Tariq anwesend.

Nur leider haben diese Gespräche überhaupt nicht zur besseren Verständigung beigetragen. Hier nur ein paar Punkte :

In der Presse und Herr Tariq wird generell von 200 Ahmadiyya Anhängern in Berlin gesprochen. Auf gezielte Anfrage räumte Herr

Tariq ein, dass es etwa 70 männliche und etwa 50 weibliche Anhänger gibt. Eine genauere Zahl konnte er nicht nennen. Wie man

diese Zahlen zu einer Summe 200 addiert bleibt ein Ahmadiyya Geheimnis.

Begründung für den Moscheebau durch den Herrn Imam Tariq war bisher immer, dass die Gebetsräume zu klein wären. Warum

man nun eine Moschee baut, die über 1200 Gebetsplätze besitzt, ist das nächste Geheimnis der Ahmadiyya. Die Zahl größer 1200

ergibt sich, wenn man den Platzbedarf pro Betenden, den die Ahmadiyya Projektanten ansetzen, auf die neue Moschee anwendet.

Herr Imam Tariq wollte die Heinersdorfer damit beruhigen, dass die Ahmadiyya Anhänger alle so arm sind, dass nur maximal vier

Autos mit Gläubigen zum Gebet kommen werden. Dass vier Autos bei dem permanent in Heinersdorf herrschenden Verkehrschaos

nichts mehr verschlimmern ist klar, aber warum muß dann so eine große Moschee gebaut werden ?

Die Ahmadiyya sind alle sehr arm. Trotzdem soll pro Kopf der Berliner Ahmadiyya für den Bau der Moschee weit über 13.000,- €

aufgewendet werden. Wo kommt das Geld her und wer kommt zukünftig für die Unterhaltung auf ?

Das Grundstück, das für den Moscheebau vorgesehen ist, wurde in den letzten Jahren mehrfach umgewidmet. Am Ende wurde es

trotz drastisch reduziertem Bodenrichtwert noch weit unter Wert verkauft. Unterm Strich hat der Verkäufer auf über 900.000,- €

Einnahmen für den Staat verzichtet, nur um den Ahmadiyya das Grundstück schmackhaft zu machen. Bei diesen Bodenpreisen

hätte man ein ganzes Dutzend junger Familien glücklich machen können. Das wäre eine Investition in die Zukunft gewesen !

Die Punkteliste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Ahmadiyya Führung lügt und die gewählten Volksvertreter versuchen zu betrügen

(oder ist es umgekehrt ?). Fazit bleibt, alle haben den guten Willen der Heinersdorfer verspielt. Es fragt sich nur, warum

ausgerechnet die Presse in diesem Fall, trotzdem sie es besser weiß bzw. wissen müsste, mitmacht.

 

Mit freundlichen Grüßen  - H.-J. E

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Sehr geehrte Frau Zauter,                                                                                                                  Berlin, den 08.06.2006

Ihre sehr gefärbte Berichterstattung über die Pankow Heinersdorfer Bürger erinnert mich sehr an alte DDR Zeiten.

Diese Art und Weise der verfälschten Nachrichten siehe Abendschau am 09.08.2006 erinnert mich immer mehr an alte Ausgaben

des schwarzen Kanals. Ich weiß nicht ob Sie bei diesem Herrn in der Schule waren, die Art dieses Berichtes aber ist unverkennbar.

Zur Sache: Die meisten Pankower Bürger wollen aus vielfältigen Ihnen sicherlich auch bekannten Gründen diese Mosche nicht in

Heinersdorf haben. Die von Ihnen tendenziös ausgesuchten Reportagen lassen mich mit allen bisher bekannten von Ihnen

moderierten Sendungen, an Ihrer Unvoreingenommenheit zweifeln.

Sie sollten auch mal die Kehrseite betrachten. Oder ist diese Art der Berichterstattung Absicht.

In Hinsicht auf die Wahl im September, wie Sie sicherlich wissen, wird dieses Thema immer mehr auch zum Wahlkampf-Thema.

Ich müsste also vermuten, das Ihre derzeitige Art und Weise der Berichterstattung dazu führen soll, den Rechten ( NPD, Reps.

u.s.w.) die Stimmen der Pankower zuzuschieben. Anders kann man Ihre derzeitige Stimmungsmache in dieser Art und Weise

nicht mehr deuten. Sie sollten diese, Ihre persönlichen Rolle hinsichtlich dieser Artikel und Moderationen, wenn Sie nicht wollen

das Pankower Bürger aus Trotz gerade wegen Ihrer Berichterstattung, reihenweise den rechten Rand wählen, überdenken.

Ich denke, daß eine Entschuldigung in aller Öffentlichkeit gegenüber den Pankower Bürgern, auch in Hinblick der vielen

Verunglimpflungen an der Zeit wäre.

 

Hochachtvoll - Frank R.

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Gegen den Willen der Mehrheit                                                                                Berliner Morgenpost vom 07.06.2006

Zum Artikel "Demo gegen Moscheeneubau" vom 1. Juni

Nicht die Forderung eines Volksentscheides über den Bau der Moschee in Heinersdorf ist verfassungswidrig, sondern die

rücksichtslose Durchsetzung des Baurechts gegen die Mehrheit der Heinersdorfer und Pankower Bevölkerung zugunsten einer

islamischen Sekte, die immerhin vom Verfassungsschutz als beobachtungsbedürftig eingestuft wurde. Nicht nur die Heinersdorfer

Bürger, sondern möglichst viele christliche und jüdische Bürger sollten an dieser Demonstration gegen den Baubeschluß

teilnehmen.

 

Heinz F., Mariendorf

der  Finanzbehörde der Freien und. Hansestadt Hamburg Herrn Dr. Volkmar von Obstfelder ist für Heinersdorf eine Zumutung

(Osterei der SPD an die PDS) und wird  anschließend durch den Bürgermeister als Verwaltungsakt

(der Positivbescheid des Vor-Bauantrags) im Rahmen der Mischnutzung des Gebietes) begriffen. Was bleibt Ihm übrig...!
Immer fragen wem nutzt wohl der Verkauf der Brache in Heinersdorf...Wählerstimmen ...im September in Berlin?
Die Presseberichte, ob der RBB oder Lokalzeitungen, Morgenpost und Berliner Zeitung verzerren das Bild der unterschiedlichen

Bürgermeinung und stellen den Interessenkonflikt als Pöbelei der Bürger an den rechten Rand, um Beiträge zu verkaufen.

Ich verlange eine wahrhaftige Berichterstattung von meinem Fernsehgebühren.
Der Internetauftritt der Sekte (
http://ahmadiyya.de/aktuelles/moscheebau/buergerinitiative.html die Darstellung des 100 Moschee -Bauprogramms  und  selbst die Veröffentlichung des Bürger-Widerstand gegen ihre Pläne ist spitzbübisch.

Wir kenne die Macht des friedlichen Gebets und den gegebene Schutz der Kirche 1989 in der DDR.
http://www.lupoz.de/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=25&Itemid=2
Fakt ist, daß die Ahmadiyya-Bewegung sich zwar friedfertig gibt und nicht mit Gewalt- oder Terrorakten in Verbindung gebracht

wird, aber sehr aggressiv-expansiv auftritt. Ziel dieser als sektiererisch einzustufenden Gruppierung ist die Errichtung einer

weltweiten islamischen Staats- und Gesellschaftsordnung. Im Ahmadiyya-Koran findet sich Gedankengut, daß an den

Nationalsozialismus erinnert. U.a. ist dort vom "Endsieg" des (Ahmadiyya-)Islam die Rede.
"Die Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter stellt in ihrem Buch Ahmadiyya-Bewegung des Islam die These auf, daß es sich bei

der Ahmadiyya um eine Gruppierung handle, die eine Gesellschaftsordnung nach Maßgabe der Scharia anstrebe, die eine

Trennung von Religion und Staat nicht vorsehe. In den Schriften der Ahmadiyya fänden sich antidemokratische, antichristliche und

antisemitische Auffassungen, die die Harmlosigkeit der Ahmadiyya in Frage stellten. "
Geschichte der Ahmadiyya-Sekte zwischen 1933 und 1945 in Berlin und ihre Haltung sollte doch einen Beitrag wert sein.

Die Aussichtlosigkeit der verfahren Situation, (keine rechtlichen Handhabe gegen den Moscheebau) muß uns bei der Beantwortung

der folgenden Fragen zum Handel ermutigen:
Wählen wir unsere Interessenvertreter im September in Berlin besser! Rechts ist keine alternative!
Das bestellte Zeitungsabo prüfen , die Presse und die Medien sollten die wahren Hintergründe abbilden !

Eine zerstrittene Koalition nutzt der cleveren Ahmadiyya Gemeinde durch deutsche Verwaltungsrecht unsere Toleranz

auszunutzen. Ich fordere  Toleranz von der friedlichen reformierten islamischen Gemeinde bei der Standortwahl.

Die Demokratie muß eine "Nee" aushalten.

 

Mit freundlichen Grüßen  - Hans-Hermann Schulze

 

 

 

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Spiegel - TV Filmbeitrag

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Schriftverkehr

zwischen der SPD

NordOst und

Fr. Dr. Schröter

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Brief einer Bayerischen Künstlerin an Bürgermeister

K. Wowereit

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Offener Brief an

Bürgermeister

M. Köhne

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Offener Brief an

M.Köhne,

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J.-H. Kirchner

und B. Kleinert

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