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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |









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- - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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Anzeige wegen Kφrperverletzung durch Freisetzung von asbestverseuchten Abbruchstaub, Berlin, den 14.03.2007 sowie Verstoίes gegen zur Zeit gόltige Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Baugesetze.
Auf dem Moschee Baugrundstόck Tiniusstr. 5-8 in 13089 Berlin wurde heute damit begonnen, die dort noch vorhandenen Gebδude mit schwerem Gerδt abzureiίen. Dabei kam es zu einer starken Staubentwicklung auf Grund der unprofessionellen Arbeitsweise, der beauftragten Firma. Das Gebδude hatte eine teilweise Wellasbest-Bedachung, die vom Baggerfόhrer eingerissen und mit dem όbrigen Bauschutt, gesetzeswidrig vermischt wurde. Der Abriss und die Entsorgung dieses Materials unterliegen hφchsten Sicherheitsanforderungen. Asbest darf nur professionell, unter Schutz von zertifizierten Fachbetrieben demontiert und abgefahren werden. Es darf als Sondermόll nur ganz bestimmten Deponien zugeliefert werden (Beispiel: Palast der Republik). Der unsachgemδίe Umgang und die Entsorgung als normaler Bauschutt sind ein gravierendes Umweltvergehen. Keines der zur Zeit gόltigen Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Baugesetze wurden beachtet.
Durch die Freisetzung des asbestverseuchten Staubes, wurde Kφrperverletzung begangen!
Anwohner und Passanten alarmierten daraufhin die Polizei όber den Notruf 110. Wir sehen in der heute bereits gezeigten unprofessionellen Arbeitsweise eine erschreckende Unkenntnis des Bauherrn όber die Pflichten beim Umgang mit Asbest nach deutschem Recht. Wir fόrchten um unsere Gesundheit und die der ahnungslosen Passanten, die eben nicht nur Staub schlechthin, sondern krebserregenden Asbeststaub ausgeliefert sind. Wir fordern deshalb umgehend einen vorlδufigen Baustopp zu verfόgen, da wir befόrchten, dass der morgige Bautag so beginnen wird, wie der heutige endete, wenn nicht vielleicht schon in der Nacht das dem Bauherrn seit heute bekannte Δrgernis, klammheimlich von ihm beseitigt wird. Wir bitten Sie weiterhin um die Weiterleitung der Anzeige an die entsprechenden Fachstellen der Berliner Verwaltungen fόr Arbeitsschutz, Umweltschutz und Bόrgerdienste.
Auf der heutigen Mitgliederversammlung der ipahb wurde daher beschlossen, Anzeige όber die Internetwache der Berliner Polizei zu erstatten
Die ipahb
Die fόr den 23.03.07 um 13:00 Uhr geplante Sprengung des 40 Meter hohen Schornsteines auf dem Gelδnde, wird voraussichtlich auf unbestimmte Zeit verschoben werden mόssen. Die Bόrgerinnen und Bόrger Heinersdorfs werden auch weiterhin genau darόber wachen, dass alle zur Zeit in Deutschland gόltigen Rechtsvorschriften peinlich genau eingehalten werden. |



