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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |











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Offener Brief der ipahb an den neuen Bόrgermeister von Pankow Herrn Matthias Kφhne
Sehr geehrter Herr Kφhne,
zunδchst einmal gratulieren wir, die Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bόrger e.V., Ihnen zu Ihrem neuen Amt und wόnschen Ihnen Erfolg bei der Arbeit.
Wie Ihren ersten Δuίerungen nach Amtsόbernahme zu entnehmen war, sind Sie entschlossen, eine bόrgernahe Politik unter Berόcksichtigung der Probleme und Sorgen der Einwohner Pankows zu betreiben. Das ist gut so und war auch nicht anders zu erwarten.
Es freut uns in diesem Zusammenhang, dass Sie es sich z.B. nicht nehmen lieίen, bei dem Treffen der ca. 20 Vertreter der Bόrgerinitiative Heinersdorf- φffne- Dich in der Romain- Rolland- Straίe am 17. November 2006 in Begleitung Ihres Amtsvorgδngers persφnlich zu erscheinen, um auch die Meinungen einzelner Bόrger im Zusammenhang mit dem geplanten Moscheebau in der Tiniusstraίe vor Ort wahrzunehmen. Es wird Ihnen allerdings, nicht zuletzt durch Ihren Amtsvorgδnger, ebenfalls nicht verborgen geblieben sein, dass die Mehrheit der Pankower und Heinersdorfer Bόrger gδnzlich anderer Auffassung als die o.g. Initiative ist. Bereits seit Monaten ist nicht nur die Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bόrger e.V. (ipahb e.V.) sehr aktiv, sondern haben Tausende (!) Menschen aus der Region und deutschlandweit ihre Ablehnung des geplanten Bauvorhabens immer wieder deutlich gemacht.
Bisher war man von politischer Seite nicht ernsthaft interessiert, diese Sorgen und Probleme der Mehrheit der Bόrger ernst zu nehmen. Im Gegenteil, die o.g. Mehrheit war und ist stets und stδndig der Diffamierung (Auslδnderfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsradikalitδt) und der Stigmatisierung ausgesetzt. Dies gipfelte u.a. in den jόngsten Δuίerungen der PDS/Die Linke- Abgeordneten Petra Pau in der RBB- Sendung Klipp und Klar, in der sie sich erdreistet, die ipahb als: ..von der NPD όbernommen darzustellen. Um es an dieser Stelle noch einmal deutlich zu machen: Wir verwahren uns sehr wohl gegen rechtsradikale Einstellungen, allerdings auch in aller Deutlichkeit gegen linksextremistische Auswόchse und politische Ignoranz!
Wir erwarten von Ihnen, im Gegensatz zu Ihrem Amtsvorgδnger, eine wesentlich offenere Haltung und Akzeptanz der Sorgen und Probleme der Pankower und Pankow- Heinersdorfer Bόrger.
Zum Abschluss fόgen wir gern, zur Aufhellung der aktuellen Situation und Meinungsvielfalt der Pankower Bόrgerschaft, Zahlen und Fakten im Zusammenhang mit der Ablehnung des geplanten Moscheebaus in Pankow- Heinersdorf an:
1. Anzahl der zum 1. Bόrgerbegehren (abgelehnt) gesammelten Unterschriften: 6618 2. Anzahl der zum 2. Bόrgerbegehren (in Widerspruch) gesammelten Unterschriften: 3026 3. Anzahl der uns bisher zurόckgesandten Postkarten: 5430
Zu der aktuellen Postkartenaktion haben mehrere tausend Menschen aus Heinersdorf selbst, aus Berlin-Pankow, aus allen Berliner Bezirken, aus allen deutschen Bundeslδndern, aus Φsterreich, Frankreich, Spanien und aus den Niederlanden ihre Ablehnung des geplanten Bauvorhabens durch ihr persφnliches Bekenntnis deutlich gemacht. Es mag Sie vielleicht interessieren, dass wδhrend der Prδsentationsveranstaltung der Heinersdorf-φffne-Dich Initiative am 17.11.2006, also zwischen 14:00 Uhr und 15:30 Uhr, immerhin 61 Bόrger aus Pankow so mutig waren, ihren Protest gegen das geplante Kommandozentrum der Ahmadiyya Deutschland in Heinersdorf durch Einwerfen der persφnlich ausgefόllten und unterschriebenen gelben Postkarten in den nahe gelegenen ipahb- Briefkasten zum Ausdruck zu brachten.
An unseren bisher drei, Ihnen sicherlich bekannten Demonstrationen haben insgesamt 6500 Personen teilgenommen.
Wie immer, sind wir gern bereit, uns mit Ihnen in den politischen Dialog zu begeben und Argumente auszutauschen. Dies allerdings auf der Basis von gesicherten Erkenntnissen, dem fundierten Wissen bzgl. der Ahmadiyya-Sekte und deren Spezifik sowie der o.g. Zahlen und Fakten und nicht einem wie auch immer geartetem politisch- motivierten Wunschdenken.
Mit freundlichen Grόίen - ipahb |
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- - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
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