interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin  Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr

         NEIN   I

zur Ahmadiyya - Moschee

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

       Spendenkonto

 

               ipahb

Bank:     Dresdner Bank     

Kto.:       4356 7771 00

BLZ.:      160 800 00

Zweck:  Spende

Zugriffsstatistik

 

Besucher ab Mai 06:

3. 004.780 Mio.

max. Besucher tägl:

66.606

      Der Verein               Aktionen                Aktuelles           Unterschriften              Presse                  Chronik                  Heinersdorf           Kontakt                Inhalt

 

                                                                         Reden von Mitgliedern der ipahb

 

 

Rede des Vorsitzenden der ipahb, Joachim Swietlik auf der BVV-Sondersitzung am 21.08.2006

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Vorsteher, sehr geehrte Bezirksverordnete,

liebe Pankower und Pankow- Heinersdorfer

 

Ich bedanke mich bei Ihnen, für die Gelegenheit hier stellvertretend für viele Bürger Pankow-Heinersdorfs sprechen zu dürfen.

Der Anlass, der uns alle zusammengeführt hat, kann unserer Meinung nach nicht losgelöst von den Ereignissen der letzten Monate

betrachtet werden. Ausgehend vom Konflikt, um den geplanten Bau der Ahmadiyya-Moschee in Pankow-Heinersdorf ist es fast zu

genau den Zuspitzungen gekommen, vor denen die Bürgerinitiative schon im April gewarnt hatte. Wir haben immer betont, dass wir

diese Auseinandersetzung sachlich und auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit führen wollen, dies scheint für unsere Gegner nicht

zu gelten. Die Dinge haben sich in eine Richtung entwickelt, die vor wenigen Wochen niemand für möglich gehalten hätte.

 

Was in der Nacht zum 10.08.06 geschehen ist, stellt lediglich den abscheulichen Höhepunkt einer Kette von Ereignissen dar,

die aller Wahrscheinlichkeit nur einem einzigen Zweck dienen sollte, nämlich dem, Angst und Schrecken unter den Gegnern

des Moschee-Baus und somit den politisch anders denkenden zu verbreiten.

 

Es begann mit den ungeheuerlichen Vorwürfen gegen unsere Bürgerinitiative, wir wären rassistisch oder Ausländerfeindlich.

Es setzte sich fort in Beschimpfungen bestimmter Teile der Medien, wir wären Brauner Mob und rassistischer Pöbel und wurde gekrönt

mit dem geradezu Gewalt androhenden Demo-Aufruf, der so genannten Antifa zum 27.08.06 in Pankow Heinersdorf.

Es sollte hier nicht verschwiegen werden, auch Mitglieder der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger,

sowie ortsansässige Gewerbetreibende wurden in der Vergangenheit massiv bedroht.

Wenn bestimmte politische Kräfte der Meinung sind, man müsse sich nicht mit den Befindlichkeiten der Bürger auseinandersetzen,

sondern es reicht schon sie pauschal in die rechte Ecke zu drängen, um sie mundtot zu machen und um auf diesem Wege eine

sachliche Auseinandersetzung zu vermeiden, dann stellt sich uns zwangsläufig die Frage nach deren Demokratieverständnis.

Politischer Alltag bedeutet für uns, zu verschiedenen Sachverhalten unterschiedliche Meinungen zu vertreten, doch das was

Demokraten von Extremisten unterscheidet ist die Wahl der Mittel und hier wurden mehrfach alle Grenzen überschritten.

Wenn nun eine Partei stellvertretend für alle demokratischen Kräfte der BVV-Pankow dazu aufruft, sich gemeinsam von diesen

Machenschaften zu distanzieren und dieser Vorschlag abgelehnt wird mit der Floskel, man hätte ja nichts mit diesen Kreisen zu

schaffen, dann stellen sich den Bürgern schon einige Fragen.

War nicht mehrfach im Internet zu lesen, dass das Bezirksamts und der Bürgermeister gemeinsam mit einigen der so genannten

Antifa Gruppierungen zu Gegenveranstaltungen anlässlich der IPAHB Demonstrationen am Garbaty-Platz aufgerufen hatten ?

Aus genau jenen Kreisen kam nun der Gewalt androhende  Aufruf zur Demo am 27.08.06 und nun plötzlich haben Sie mit diesen

Herrschaften nichts mehr zu tun und lehnen aus diesem Grunde eine Distanzierung ab.

 

Viele Bürger können ihnen da leider nicht ganz folgen !

 

Wir als Bürgerinitiative haben leider nicht gezählt wie oft wir uns von rechtsextremen Gruppierungen distanziert haben, denn auch

wir haben nichts mit diesen zu tun. Der Umstand, dass sie dennoch bei unseren Demos auftauchen ärgert uns sehr, doch leider

müssen wir dieses durch das deutsche Demonstrationsrecht hinnehmen. Da unterscheiden wir uns im übrigen nicht von der PDS,

die Anfang dieses Jahres bei ihren Anti-Hartz IV Demos, genau die selben Herrschaften zu Besuch hatte, nur schien es dort

niemanden zu stören und auch die selbe Presse, die bei uns ganz genau hinschaut, hat dort alle Augen zugedrückt.

 

Sollten die Maßstäbe mit denen gemessen wird, nicht für alle die selben seien ?

 

Ziel jeder verantwortungsbewussten Kommunalpolitik muss es sein, gefährliche Zuspitzungen im sozialen und

gesellschaftlichen Umfeld der Bürger zu vermeiden. Dazu ist es notwendig bestimmte Interessenabwägungen

vorzunehmen und dann Entscheidungen zu treffen. In Pankow-Heinersdorf ist inzwischen eine Situation entstanden,

die genau eine solche verantwortungsvolle und sensible Interessenabwägung erfordert.

 

Wir als die betroffenen Bürger in Pankow-Heinersdorf erwarten von ihnen meine Damen und Herren der BVV-Pankow, auch nach der Wahl,

sich der Herausforderung zu stellen und dafür zu sorgen, dass das soziale und gesellschaftliche Gefüge in Pankow-Heinersdorf wieder

hergestellt wird, im Moment ist dies nicht der Fall, es herrschen Angst und Verunsicherung !

Unserer Meinung nach, können diese Bemühungen nur darin münden, die Ahmadiyya- Verantwortlichen davon zu überzeugen, einen

Bauplatz an ihrem bisherigen Standort in Reinickendorf zu suchen.

 

Alle Parteien und Institutionen Berlins sollten dabei im Interesse der Bürger von Pankow-Heinersdorf zusammenarbeiten.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Rede des Vorsitzenden der "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.i.G."  Dr. Heiner Fleck,

zur Sondersitzung der BVV-Pankow am 03.05.2006

 

Sehr geehrter Herr Vorsteher, meine Damen und Herren

Wir haben gestern am Abend in unseren Briefkästen ein Flugblatt der N P D gefunden, das flächendeckend in Heinersdorf verteilt wurde.
Die N P D nutzt die berechtigten Bedenken der Heinersdorfer gegenüber der Ahmadia-Religionsgemeinschaft aus,

um für ihre nationalistische, fremdenfeindliche Politik zu werben.
Die Mehrheit der Heinersdorfer, wozu ich mich zähle, wollen friedlich mit Migranten leben.

Wir respektieren ihre religiösen Bindungen und Gebräuche. Ereignisse wie an der Rüttli-Schule dürfen nicht als Zusammenprall

verschiedener Kulturen missverstanden werden.

Ebenso kann der Bedarf und Wunsch an einer klärenden Diskussion über die Ziele der Ahmadia-Religionsgemeinschaft nicht sofort

als fremden-feindliche Spießbürgerlichkeit gewertet werden.

Kofi Annan erklärte in seiner Weltethos-Rede im Dezember 2003 in Tübingen: " Jede Gesellschaft muss durch gemeinsame Werte

verbunden sein, so dass ihre Mitglieder wissen, was sie voneinander erwarten können und dass es bestimmte,

von allen getragene Grundsätze gibt, die ihnen eine gewaltlose Beilegung ihrer Differenzen ermöglichen.

Dies gilt für örtliche Gemeinwesen ebenso wie für Staatengemeinschaften."  Dem ist nichts hinzuzufügen.


Die demokratisch gesinnten Heinersdorfer und die Demokratischen Parteien sollten gemeinsam gegen die N P D Werbung argumentieren.

Auch und gerade jetzt vor den Wahlen im September.

Heinersdorf darf kein zweites Lichtenhagen werden, dafür setzen wir uns ein.


Vielen Dank für die mir eingeräumte Redzeit und ihre Aufmerksamkeit.
Ich hoffe und wünsche, dass die Veranstaltung ruhig verläuft, um einen regen Gedankenaustausch zu ermöglichen.

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rede der Stellvertretenden Vorsitzenden der "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.i.G.

Karin Reinke zur Sondersitzung der BVV-Pankow am 03.05.2006

 

Sehr geehrter Herr Vorsteher, sehr geehrte Bezirksverordnete, liebe Pankower, liebe Einwohner von Heinersdorf,


Ich halte hier heute einen Redebeitrag für die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.

Diese Interessengemeinschaft hat sich zusammengefunden, um Bürgerrechte wahr zu nehmen und sich besonders um die

Anliegen unseres Ortsteiles und auch darüber hinaus zu kümmern.
Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass sich unsere gewählten Volksvertreter in ungenügender Weise mit unserem Ortsteil

beschäftigen. Ich zitiere: „Heinersdorf ist ein bisschen ein vergessener Stadtteil", so der Vorsteher der BVV

Herr Holger-Jens Kirchner in „Die Zeit“  Ausgabe vom 27. April 2006. Ja, Herr Kirchner, diesen Eindruck haben wir auch.

Wie wollen Sie diese Aussage gegenüber den hier anwesenden Anwohnern und auch denen die heute zu Hause geblieben sind

verantworten? Mit solch einer Aussage kontakarieren Sie Ihr Aufgabengebiet als gewählter Volksvertreter. Ich kann Ihnen auch

versichern sehr geehrter Herr Kirchner, dass wir hier in Heinersdorf keine Nachhilfe in Sachen Zivilgesellschaft benötigen.

Weil wir nicht vergessen werden wollen, weil wir nicht im Stich gelassen werden wollen, blieb uns gar nichts anderes übrig als uns

zusammenzufinden um eine konstruktive Arbeit für Pankow und für unseren Ortsteil Heinersdorf zu leisten. Wir sind unabhängig

von allen Parteien, wir lassen uns von keiner Partei für ihre Interessen vereinnahmen. Wir vertreten unsere Interessen.

Unser Interesse ist es, das Zusammenleben in Heinersdorf zu fördern und einen Beitrag zu leisten für gute Stadtentwicklung in

Heinersdorf. Und hier sind wir bereit mit allen demokratischen Parteien zusammenzuarbeiten, die unsere Anliegen ernst nehmen.

Wir distanzieren uns auf das Schärfste von allen rechtsextremen Parteien, Verbindungen und Organisationen; insbesondere und

ganz deutlich distanzieren wir uns von der NPD. Wir sind bürgerliche Mitte und kein Rechter und kein anderer Extremist findet in

unseren Reihen einen Platz. Wir werden es nicht dulden, dass sich die Rechten mit ihren Kampagnen versuchen bei uns

einzuschleichen, nein wir stellen uns Ihnen entschieden entgegen und wir haben uns gerade deshalb zusammengefunden,

um der NPD nicht das Feld zu überlassen. Deshalb distanzieren wir uns auch auf das Schärfste davon mit rechtsradikalen Parteien

und Organisationen in Verbindung gebracht zu werden.Ebenso distanzieren wir uns von jeglichen fremdenfeindlichen Tendenzen

und Äußerungen. Deshalb wollen und werden wir es nicht dulden, gar selbst als fremdenfeindlich oder rechtsextrem bezeichnet

zu werden. Unsere Ziele sind nicht die Ziele rechtsextremistischer Kräfte. Wir stellen die Religionsfreiheit überhaupt nicht in Frage;

wir sind für Einwanderung und Integration. Dennoch sei uns die Frage gestattet, weshalb in Heinersdorf ein Sonderbau in Form

einer Moschee entstehen soll, wenn es doch keine Gemeinde islamischen Glaubens hier gibt und kein einziges Ahmadiyya - Sekten -

Mitglied hier wohnt? Sollte ein Gebetshaus nicht immer auch das Zentrum einer Gemeinde sein?

Völlig abwegig ist auch die bereits geäußerte Feststellung, das von uns beantragte Bürgerbegehren sei verfassungswidrig, weil es die Religionsfreiheit einschränke. Dies ist wahrlich nicht unser Ziel.


Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie mir nach dieser Logik folgende Frage:


Wenn ein großer Zeitungsverlag dort ein Verlagsgebäude bauen wollte, und die Bürger dagegen ein Veto einlegen, wären sie dann

auch gleich abgestempelt als Gegner von Pressefreiheit und damit verfassungswidrig? Demokratie geht immer vom Volke aus.

Wenn das Volk zu einer Versammlung eingeladen wird, um einen Dialog zu führen, die Politiker aber einen zu kleinen Raum

auswählen, hat es nichts aber auch gar nichts mehr mit Demokratie zu tun die Schuld den dialogbereiten Bürgern zuzuschieben,

sie anschließend zu beleidigen, zu stigmatisieren und zu verleumden. Es stößt auf unser vollstes Unverständnis wenn der

Vorsteher der BVV Herr Kirchner beleidigt und bedroht wird. Aber es trifft auch auf unser Unverständnis, wenn der Herr Bürgermeister

Kleinert auf solch einer Veranstaltung öffentlich äußert: "Das war keine Sternstunde für Heinersdorf usw."

Wir Heinersdorfer sind Ihre Wähler, die Quoten der letzten Wahl kann man im Internet nachlesen. Warum wurden die Bürger nicht

an dem Termin der Öffentlichkeitsmachung über den Sonderbau Moschee informiert?. Welchen Grund gab es, nicht an die

Öffentlichkeit zu gehen? Durch diese Umgangsweise mit den hier lebenden Bürgern legen Sie eine Missachtung an den Tag,

die ihres Gleichen sucht. Uns ist in den vergangenen 16 Jahren kein Fall bekannt geworden, indem die Bürger dermaßen diffamiert

und beleidigt wurden, wenn sie ihre Ängste und Sorgen öffentlich machen. Vertreter einer demokratisch gewählten Volkspartei

werden des Aufhetzens der Bürger beschuldigt, weil sie ihre Meinung sagen. Auch dass stellt wieder eine Beleidigung der Bürger

dar und auch für die Wähler dieser Volksvertreter und natürlich für den Volksvertreter selbst.
Abgesehen davon ist es geschmacklos, Volksvertreter zu „verurteilen" wenn sie eine andere Meinung äußern. Man könnte sie auch

bitten ihre Meinung zu überdenken. Aber darum geht es Ihnen ja wohl nicht wirklich. Es wird stets nur in eine Richtung kommuniziert

und in der Presse publiziert. Gestattet, sei auch die Frage, weshalb bis zum heutigen Tage nur die Vertreter einer demokratischen

Partei den Weg zu uns gefunden haben? Weshalb fand eine neue Versammlung - so wie erst vorgesehen und den Bürgern

zugesagt - bis zum heutigen Tage nicht statt? Weshalb haben wir einen Bürgerbrief, versprochen zu Ostern, bis heute nicht

erhalten? Sehr verehrte Damen und Herren, ich möchte Sie sehr herzlich darum bitten, besuchen Sie die Website

www.Ahmadiyya.de und lesen Sie selbst nach, was uns Bürger Angst und Sorgen macht. Bitte lesen Sie auch in dem Buch

„Islam 99" von H. Hübsch und beurteilen sie nach dem Studium dieser Lektüre ob unsere Sorgen und Ängste eine

Daseinsberechtigung haben?. Zum Abschluss appelliere ich an alle gewählten Volksvertreter: bitte unterstützen Sie die

Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V., lassen Sie es nicht zu, dass sich rechtsradikale Fänger in unsere

innerbezirklichen Angelegenheiten einmischen. Nehmen Sie die Ängste und Sorgen unsere Bürger aufrichtig wahr, nehmen Sie

ihre Aufgabe als Vertreter der Bürger wahr und beenden Sie die Diffamierung eines ganzen Ortsteiles. Bedenken Sie bitte auch bei

Ihrer Entscheidung, tagtäglich kommen auch Bürger anderer Ortsteile zu uns, rufen uns an oder melden sich über unsere Webseite.

Ganz gleich aus welchem Ortsteil sie kommen die Bedenken decken sich mit unseren. Es geht nicht mehr nur um Heinersdorf,

es geht um ganz Pankow.

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

 

 

 

                                                                                   zurück zur Startseite

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ipahb informiert

—————————————————————-

Protesterklärung

————————————————————

Mitteilungen

————————————————————

Presseerklärungen

————————————————————-

Presseecho

————————————————————

Leserzuschriften

————————————————————

Der Kommentar

————————————————————

Ahmadiyya-Sekte

————————————————————

Ahmadiyya

Wissen-Kompakt

—————————————————————

Fr. Dr. Schröter

über die Ahmadiyya

————————————————————

Zitate zum Islam

 —————————————————————

BZ-Kolumne von

Bischof Dr. Huber

————————————————————

Arbeitskreis

Religiöse

Gemeinschaften

der EVK

————————————————————–

Spiegel - TV Filmbeitrag

der 4. DEMO

————————————————————

Zeit.de - Kurzfilm

————————————————————

Reden von Mitgliedern der ipahb

————————————————————

Schriftverkehr

zwischen der SPD

NordOst und

Fr. Dr. Schröter

————————————————————

Brief einer Bayerischen Künstlerin an Bürgermeister

K. Wowereit

————————————————————

Offener Brief an

Bürgermeister

M. Köhne

————————————————————

Offener Brief an

M.Köhne,

K. Lederer,

M. Widmann,

J.-H. Kirchner

und B. Kleinert

————————————————————

Impressum

 

 

Externe Links:

 

Henryk M. Broder

————————————————————

Acht der Schwerter

————————————————————

AmCham Germany

————————————————————

Amerikadienst

————————————————————-

Anti-Anti-

Amerikanismus

————————————————————

Arabs for Israel

————————————————————-

Belmont Club

————————————————————

Burkhard Müller-

Ullrich

————————————————————

Christoph Heger

————————————————————

Cicero - Magazin

für politische Kultur

————————————————————

CSI Deutschland

————————————————————

Den Danske

Forening

————————————————————

Die Antiislamisten

————————————————————

Die Grüne Pest

————————————————————-

German Media Watch

————————————————————-

Getting

America Right

————————————————————-

Hannes Stein

————————————————————

Hard Facts

————————————————————

Islam Deutschland

————————————————————

Islam Watch

————————————————————

Jeff Gedmin's Corner

————————————————————

Joachim Steinhöfel

————————————————————

Mark Steyn

————————————————————

Matthias Küntzel

————————————————————

Maxeiner & Miersch

————————————————————

Memri

————————————————————

Neues heute

————————————————————

One Seat

————————————————————

Ökologismus

————————————————————

Politikforen

————————————————————

Politikstube

————————————————————

ProtestWarrior HQ

————————————————————

Roundtable USA

————————————————————

Station 13

—————————————————————-

Politically

Incorrect-Gazette

—————————————————————

Sicherheit-Heute

—————————————————————

SITE Institute

—————————————————————

Thomas Tartsch

—————————————————————

Townhall

—————————————————————

Ulrich W. Sahm

—————————————————————

USA Search

—————————————————————

Verein contra

Fundamentalismus

—————————————————————-

Wadi Net

—————————————————————-

Walid Shoebat