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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Mitteilungen der ipahb
Stellungnahme der ipahb zu den Äußerungen von Bürgermeister M. Köhne in der Berliner Zeitung vom 20.03.07
"Die Atmosphäre ist vergiftet - Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) sieht keine Gesprächsgrundlage mehr mit den Gegnern einer Moschee in Heinersdorf " wird M. Köhne zitiert.
Das der geehrte Herr Bürgermeister höchst selbst dieses Klima vergiftet hat, wird in dem Artikel leider verschwiegen.
Er war am 18.12.06 auf Einladung der ipahb in unser Bürger-Büro gekommen, um uns darüber zu informieren, dass ihn all unsere Argumente gegen den Bau der Moschee und gegen die Ahmadiyya- Sekte, sowie ihre menschenverachtende und anti-demokratische Grundeinstellung nicht interessieren. Das Lesen in den Schriften und Zitaten der Ahmadiyya würde nicht zu seinen Dienstaufgaben zählen und die Moschee würde in jedem Fall gebaut werden, egal was die Bürger dagegen vorbringen würden.
Auf unsere direkte Frage nach der Baugenehmigung antwortete er: "Sie wurde noch nicht erteilt."
Eine Lüge wie wir inzwischen wissen, denn sie wurde am 11.12.06 also 7 Tage zuvor erteilt und er als Bürgermeister von Pankow war mit Sicherheit darüber informiert. Wenn ein kurz zuvor gewählter Volksvertreter seine Bürger offen anlügt, kann man dies ohne zu übertreiben als eine Vergiftung des Klimas bezeichnen. Doch das Handeln des Herrn Köhne hat Tradition, wie viele Berliner spätestens aus seiner Zeit als Stadtrat im Prenzlauer-Berg wissen. Dort hatte er sich dadurch einen Namen gemacht, mitten während eines laufenden Bürgerbegehrens zum Erhalt der Bäume am Wasserturm vollendete Tatsachen geschaffen zu haben, indem er kurzerhand die Bäume fällen ließ. Ganz im Geiste dieser demokratischen Vorgehensweise erdreistete er sich während seiner Ansprache aus Anlass der Grundsteinlegung der Moschee am 02.01.2007, zu der diffamierenden Äußerung, dass die Proteste gegen die Moschee im Grunde fremdenfeindlich wären. Dies ist eine ungeheuerliche Verleumdung aller an den Protesten beteiligter Bürger!
Ja, das Klima ist vergiftet, doch es wurde von Herrn Köhne und all jenen Herrschaften im Pankower Rathaus vergiftet, die in Gutsherrenmanier über alle Befindlichkeiten, Argumente und Fakten der Bürgerinnen und Bürger hinweg gegangen sind. Die es der Ahmadiyya- Sekte ermöglichen, ihre verlogene Selbstdarstellung in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zu propagieren und somit gegen den Neutralitätsgrundsatz des Staates verstoßen und somit einer Sekte in Pankow Tür und Tor geöffnet haben, die weder eine Reformbewegung des Islam darstellt, noch zu den Grundlagen und Werten unserer Verfassung steht. ipahb erwirkt durch polizeiliche Anzeige die vorläufige Einstellung der Abrissarbeiten auf der Moschee-Baustelle 15.03.2007 weiter lesen Am 27.02.2007 um 16:30Uhr war es soweit, die ipahb übergab die ersten 6000 Unterschriften der Postkartenaktion
Im Rahmen der öffentlichen Bürgersprechstunde des Pankower Bezirksbürgermeister M. Köhne (SPD) in den "Schönhauser Allee Arcaden" nutzte die ipahb die Gunst der Stunde und nahm den vom Bezirksbürgermeister im Wahlkampf so oft gebrauchten Begriff "Bürgernähe" wörtlich. Die ipahb übergab 6000 Unterschriften auf Protest-Postkarten von Bürgern an den Pankower Bezirks- bürgermeister M. Köhne (SPD), um deren Protest gegen den Bau der Moschee in Pankow-Heinersdorf zum Ausdruck zu bringen. Mit großem Widerwillen und kaum fähig eine einzige Frage der aufgebrachten Bürger zu beantworten, nahm er die Postkarten entgegen, blieb aber unbeirrt bei seinen Aussagen: Bürger die gegen eine Moschee sind, verstoßen gegen das Grundgesetz.
Bei "Youtube.com" ist das Video der Übergabeaktion unter: http://www.youtube.com/watch?v=_lqjHTQ66gE zu sehen.
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Die Spur der Steine" oder "Jeder muss sein Päckchen tragen" 05.01.2007
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wenn Sie dem Link folgen, werden Sie eine Bildergalerie vorfinden, in der Sie recht interessante Bilder vom 02.01.2007 anlässlich der Grundsteinlegung, der Ahmadiyya Moschee betrachten können. Auf den Fotos in der 3., 4. und 5. Reihe ist eindeutig zu sehen, wie Berliner und Pankower Politiker, welche in Ausübung Ihrer dienstlichen Ämter bei der Grundsteinlegung der Ahmadiyya- Moschee anwesend waren, Geschenke vom Kalifen entgegen nehmen. Der Inhalt dieser Päckchen ist nicht zu erkennen und gibt daher Anlass zu Spekulationen, ob diese nicht in Bezug auf ihr Amt, als Geschenk überreicht wurden. Die entsprechenden Politiker hätten hier die Annahme kategorisch verweigern müssen und sich nicht noch Spektakulär für dir Kamera in Szene setzen dürfen. Somit entsteht der Verdacht auf: Verstoß gegen § 34 Landesbeamtengesetz, sowie gegen den Beschluss V-277/2003 des Bezirksamtes Pankow von Berlin. Dieser wird durch die Ausführungen im Antikorruptionsbericht V-1177/2005 vom 22.09.2005 insbesondere Punkt 2.3 noch verschärft und eine Null - Wertgrenze für die Annahme von Geschenken und Präsenten festgelegt.
Dieser Beschluss trägt bemerkenswerter Weise die Unterschrift des damaligen Bezirksbürgermeisters B. Kleinert (PDS/Die Linke).
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Das Gesetz Allahs - Das neue Buch von H. Schröter Nur wer die Wahrheit verschleiern will oder sie nicht erkennt, lehnt die aufschlussreiche und zutreffende Fotomontage auf der Internetseite der Pankow-Heinersdorfer Bürgerinitiative ipahb ab. Die Collage zeigt Mirza Masroor Ahmad, den 5. Kalifen aus der Mirza-Dynastie, mit vier neuen Helfern (arab.: ansar) vor seinem geplanten Kalifatstützpunkt Heinersdorf. Etwa 50 Millionen Ahmadis weltweit gehören zu seiner Gefolgschaft. In etwa 200 Jahren soll der "Endsieg" erreicht sein - evtl. auch dank rot-grüner Berliner Politiker.
Leserbrief vom 09.01.2007 an die Berliner Zeitung Dr. Hiltrud Schröter - Autorin der Studie: "Ahmadiyya-Bewegung des Islam"
Studie von Frau Dr. Hiltrud Schröter Kurz-Info zur Ahmadiyya Ahmadiyya-Wissen-Kompakt |
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Folgt nach dem "Dänischen Karikaturenstreit" nun der "Pankower Karikaturenstreit" ?
Laut Presseangaben wollen die tolerante Initiative "Heinersdorf öffne Dich" und der Imam der Berliner Ahmadiyya-Sekte, die ipahb wegen angeblicher Volksverhetzung verklagen. Es ist schon recht interessant zu beobachten, wie die selbsternannten Wächter von Toleranz und Offenheit mit eben diesen Werten umgehen, wenn sie von ihnen selbst eingefordert werden. Wir haben uns entschieden, die Fotomontage, die uns zur Verfügung gestellt wurde wieder Online zu stellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Karikatur den Prinzipien der Meinungs- und der Kunstfreiheit entspricht und es somit jedem Bürger frei steht, den Inhalt für sich, ganz persönlich zu interpretieren. Wer Toleranz einfordert, muß bereit sein, diese auch anderen gegenüber zu gewähren. Toleranz kann keine Einbahnstraße sein, für niemanden !
Offener Brief von Frau Dr. Gudrun Eussner, an die bei der Grundsteinlegung beteiligten Herren Offener Brief von J. Swietlik Streitgespräch zwischen Ahmadiyya-Imam Tariq und ipahb-Vorsitzenden Swietlik Offener Brief einer Künstlerin aus Bayern ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ zu den Bildern der Protestveranstaltung am Tag der Grundsteinlegung; zum ZDF- Videobeitrag der Grundsteinlegung Presseerklärung der ipahb zu Pressemeldungen in Bezug auf zwei angeblich gescheiterte Bürgerbegehren gegen die Moschee. Stellungnahme der ipahb zur Presseerklärung der Ahmadiyya betreffs der Wiederaufführung der Mozart Oper "Idomeneo". |
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Die Postkarten-Aktion der ipahb entwickelt sich zu einem großen Erfolg!
6572 Postkarten aus über 298 deutschen Städten und Gemeinden, aus 8 europäischen Ländern und aus Milwaukee, Wisconsin in den USA, wurden uns bereits zurück gesandt.
Die Interessengemeinschaft der Pankow-Heinersdorfer Bürger startete im August 2006 ihre Postkartenaktion. Ziel dieser Aktion ist es, den politisch Verantwortlichen in Pankow und anderswo klar zu machen, dass die Moschee-Bau-Problematik weit mehr Bürger mobilisiert als die 6500 Pankow-Heinersdorfer und dieses Thema auch nach den Wahlen noch nicht vom Tisch ist. Alle interessierten Bürger Deutschlands erhalten mit dieser Postkarte die Möglichkeit, ihre Zustimmung zu unserem Anliegen zum Ausdruck zu bringen.
Zeigen Sie auch weiterhin Ihre Solidarität zu den Bürgern von Pankow-Heinersdorf !
Heinersdorf könnte überall in Deutschland sein !
Alle an uns zurückgesandten Karten werden von der ipahb gesammelt und am Ende der Aktion zusammen an Bezirksbürgermeister M. Köhne übergeben. Die ipahb verpflichtet, sich die auf den Karten vermerkten Angaben vertraulich zu behandeln und nicht an dritte weiterzugeben.
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Liebe Organisatoren und Interessenten der Gemeinschaft,
als regelmäßiger Teilnehmer an den Protestzügen freue ich mich, dass es mein Plakat, dass mich als Vertreter meiner drei Enkel im Alter von 9, 7 und 5 Jahren ausweist, auf die Titelseite der Homepage gebracht hat. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit endlich und zum Glück zunehmenden Veröffentlichungen zum Thema Islam und Europa. Werke von Oriana Fallaci (leider vor wenigen Tagen verstorben), Leon de Winter und jetzt aktuell Henryk M. Broder mit seinem Essay "Hurra, wir kapitulieren" dokumentieren in schonungsloser Weise, wohin die Reise geht.
Ich appelliere an alle verantwortungsbewussten Bürger unseres Kontinents: Lest und bildet Euch, erkennt die Gefahren und werdet aktiv - im Interesse unserer nachfolgenden Generationen !
Bernd R. - Berlin Lichtenberg Für alle, die unserer Interessengemeinschaft beitreten oder uns unterstützen wollen die Beitrittserklärung zum downloaden:
Bitte ausdrucken, ausfüllen und senden an: ipahb - Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. Tiniusstraße 9-11 Haus 4 13089 Berlin Ein ganz besonderes Dankeschön gilt all jenen Bürgerinnen und Bürgern die uns bisher mit ihren Spenden unterstützt haben. Da wir unsere Interessen jetzt verstärkt juristisch vertreten müssen, benötigen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung.
Vielen herzlichen Dank - Die ipahb
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- - - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Künstlerin an Bürgermeister
Externe Links:
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