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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |









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- - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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Perspektiven fόr Heinersdorf - Eine Initiative von Heinersdorfer Bόrgern - fόr Heinersdorfer Bόrger
Nachdem sich die ipahb im Mδrz 2006 vorrangig mit dem Ziel gegrόndet hat, den von der Ahmadiyya-Sekte angestrebten Moscheebau mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln zu verhindern und um dazu beizutragen, dass die rechtsextremen Parteien diese Thematik nicht fόr ihre Zwecke instrumentalisieren, wurde bereits im Frόhsommer 2006 allen klar, dass es in Heinersdorf viele weitere Probleme gibt, die es gilt in Zusammenarbeit mit den Bόrgern zu bewδltigen. Viele dieser Probleme sind den Bόrgern schon seit mehreren Jahren bekannt und wurden von diesen auch wiederholt an die zustδndigen Stellen der Pankower Verwaltung herangetragen. Doch es geschah nichts, die Eingaben und Schriftstόcke verschwanden in den Schublδden der Amtsstuben und verstaubten.
Doch nun plφtzlich, als ein Groίteil der Pankow-Heinersdorfer Bόrgerinnen und Bόrger die Stimme erhob und seinen Unmut όber den Bau der Ahmadiyya-Moschee zum Ausdruck brachte und wie in diesem Falle von der Pankower Verwaltung mit den Bόrgern umgesprungen wurde, nun plφtzlich fiel den regierenden "Volksvertretern" ein, da war doch noch etwas.
Nicht, dass etwa jemand denkt, es wδre nun logisch, an die Bόrgerinnen und Bόrger der ipahb heranzutreten und mit ihnen gemeinsam die verstaubten Probleme anzugehen. Weit gefehlt! Wo kommen wir denn da hin? Nein es wird 1-2-3 eine Marionetten-Bόrger-Initiative, samt dazugehφriger "Zukunftswerkstatt" gegrόndet. Die "erfindet" all die alten Probleme neu und oh Wunder, sie bietet auch gleich Lφsungen an. Oh wie praktisch, schnell noch einen Termin mit der BVV abgesprochen, bei dem man sich angemessen prδsentieren kann und schon wδhnt man sich in der 1. Reihe. Die ipahb ausgebootet, Bόrgernδhe simuliert und nun ihr Pankow-Heinersdorfer: "Freut euch gefδlligst!" Ja alles kφnnte so schφn sein, kφnnte aber eben nur!
Im Gegensatz zu vielen Politikern haben die Bόrger ein Gedδchnis und benutzen dieses auch und so kφnnen sie sich noch recht gut erinnern. Die ipahb hatte bereits im Sommer 2006 ein Bόrgerbegehren zu Thema Straίenbahnstilllegung angeregt und mit dem B.U.N.D. und der BVV gemeinsam die BVG zum άberdenken der Stilllegung aufgefordert. Die ipahb war es, die gemeinsam mit den betroffenen Bόrgern, die nun ach so stolz prδsentierten Unterschriften zur Problematik der Blankenburger Straίe gesammelt hatte und nicht die sogenannte "Zukunftswerkstatt", wie man den Bόrgern nun glauben machen wollte! Die ipahb war es, die im Oktober 2006 gemeinsam mit Pfarrer Kaehler den Arbeitseinsatz auf dem Gelδnde der Heinersdorfer Kirche organisiert und mit vielen ihrer Mitglieder durchgefόhrt hat. Die ipahb ist es, die Patenschaften zu δlteren Heinersdorfer Bόrgern όbernommen hat. Die ipahb ist es, die den Heinersdorfer Bόrgern seit 2006 zwei mal in der Woche Bόrgersprechstunden anbietet, sie nimmt Die Bόrger ernst und hφrt ihnen zu. Wir versprechen niemanden das Blaue vom Himmel, doch was wir versprechen, halten wir auch!
"Ehre wem Ehre gebόhrt" heiίt es doch oder ist es auch ein Zeichen von Toleranz, sich mit fremden Federn zu schmόcken?
Fόr die ipahb ist es wichtig mit den Bόrgerinnen und Bόrgern gemeinsam Probleme anzugehen. Probleme, deren Beseitigung wichtig fόr die vielen Menschen von Pankow-Heinersdorf ist ,und die vor allem realisierbar sind. Phantastereien und Traumschlφsser nutzen niemanden! So bringt es nicht das Geringste, όber eine BUGA in Pankow-Heinersdorf nachzudenken, wenn nicht einmal die Mittel fόr ein dafόr notwendiges Planfeststellungsverfahren vorhanden sind. Man wirbelt mit der sogenannten "Zukunftswerkstatt" eine Menge Staub auf, doch das ist auch alles, was bewegt wird. |