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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |


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Die ipahb Page konnte am 15.05.07 den 2 Mio. und am 05.09.07 den 3 Mio. Besucher begrόίen ! Bόrgerinnen und Bόrger die uns und unsere Ziele unterstόtzen
Folgende Persφnlichkeiten und Mitbόrger/innen stehen stellvertretend fόr die vielen tausend Menschen die uns unterstόtzen, mit ihrem Namen fόr die Ziele der "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bόrger e.V.". hier klicken Feindbild Islam RBB - KLARTEXT vom 10.10.2007
Fόr den CDU-Abgeordneten Renι Stadtkewitz ist klar: Islam und Demokratie sind zwei Dinge die sich ausschlieίen, der Islam als Religion sei in Europa nicht integrierbar. Was aber soll dann mit den hier lebenden Moslems geschehen? Widerspruch regt sich: anerkannte Kritiker eines konservativen Islam entwerfen ihre Vorstellung eines modernen Glaubens. im Original lesen und zum Video der Sendung In Kanada entsteht die erste rein islamische Stadt: Die Ahmadiyya - Siedlung "Peace Village"
Kanada ist ein multikulturelles Land, in dem die Anhδnger des Islam alle westlichen Freiheiten genieίen. In der Nδhe von Toronto bauen Ahmadiyya Muslime nun die erste rein ahmadiyya-islamische Stadt, "Peace Village" (Friedenststadt). Ein Teil der Stadt steht schon, es gibt Strassennamen wie Mahmood-Street, Nasir- und Tahrir-Street, die Noor-ud-Din-Strasse und Mosque Gate. Und es gibt eine Moschee, in der Frauen und Mδnner getrennt beten. weitere Informationen
Auf Grund einer Unterlassungsaufforderung mussten wir nachfolgenden Text δndern. Wir sind dabei Dokumente zusammen zu tragen und zu sichern, die unsere ursprόnglichen Aussagen untermauern. Das Bezirksamt Pankow beauftragte die ARGE Lokaler Aktionsplan Pankow u.a. bestehend aus dem MBR und der Netzwerkstelle Moskito mit der Erstellung einer Studie (Link zur Studie als PDF).
Viele Bόrger werden den Eindruck nicht los, dass diese Studie lediglich die Grόnde klδren sollte, weshalb die Menschen in Pankow und Heinersdorf den Bau der Ahmadiyya-Moschee ablehnen und wie man deren Widerstand brechen kann.
Links: MBR - Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und Moskito - Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus
Das MBR und die Netzwerkstelle Moskito sind in Pankow u. a. federfόhrend im sogenannten Kampf gegen Rechts.
Gemeinsam mit diesen Vereinen wurde schon wieder eine neue Initiative fόr Toleranz gegrόndet. Als Erste haben sich dort eingetragen, Ahmadiyya-Imam Tariq und die Mitglieder von Zukunftswerkstatt und Heinersdorf-φffne-Dich. Schirmherr der Gruppierung ist Pankows Bόrgermeister M. Kφhne.
Der Name der Initiative: Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen
Imam Tariq aus Reinickendorf und Pankows Bόrgermeister Kφhne, aus Itzehoe zugereist, erklδren nun vor aller Welt, dass sie Pankow sind natόrlich weltoffen und tolerant.
Wie auch bei den bisher gegrόndeten, angeblichen ToleranzInitiativen sind die Mitglieder zum groίen Teil immer wieder die Selben. Politiker der GRάNEN, der PDS/Linken und der SPD, samt BM Kφhne und Chr. Mόller. Auch das kleine Hδuflein der Moscheebefόrworter von Heinersdorf-φffne-Dich und der Zukunftswerkstatt ist wieder einmal ganz vorn mit dabei. Und wieder einmal geht es um Toleranz, Weltoffenheit und gegen rechtsgesinnte Menschen, die hier in Pankow und Pankow-Heinersdorf scheinbar hinter jeder Ecke lauern. |
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Leserbrief von Dr. Hiltrud Schrφter - Dritte Moschee fόr Frankfurt-Hausen
Kein islamisch geprδgter Staat hat eine freiheitlich demokratische Grundordnung, keiner vertritt die Grund- und Freiheitsrechte gemδί der Charta der Vereinten Nationen. In keinem haben Frauen und Nicht-Muslime die gleichen Rechte wie muslimische Mδnner. In keinem gibt es Religionsfreiheit und damit auch nicht das Recht zum Bau von Kirchen. Der Islam strebt die Weltherrschaft an auf der Grundlage der Scharia, basierend auf Koran und Sunna. Die Scharia ist mit unserer Rechtsordnung nicht vereinbar. Die vorόbergehende Anpassung an unsere Rechtordnung (taqiya = Tδuschung), auch ?Legalitδtstaktik`` genannt, ist im Islam solange geboten, wie Muslime in der Minderheit sind. άberall auf der Welt sind islamische Bewegungen im Vormarsch, auch in Frankfurt-Hausen unterwandern sie die bestehende gesellschaftliche Ordnung. Wie die o. g. Zeitungsartikel zeigen, durchschauen viele Politiker, besonders von SPD, FDP und Grόne, immer noch nicht die Vorgehensweise und das Ziel der totalitδren Politreligion Islam, die eine Einheit von Religion und Macht anstrebt. Sie fordern Religionsfreiheit fόr den Islam nach Art. 4 GG. Aber sie verschweigen, dass nach Art. 18 GG Personen und Organisationen, die durch Wort und Tat gegen unsere Verfassung agieren, das Recht auf Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit und Vereinigungsfreiheit verlieren. In Art. 20 Abs. 4 GG heiίt es auίerdem unmissverstδndlich: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht mφglich ist. Ein Staat, der seine Verfassung nicht aktiv gegen Gegner verteidigt, geht letztlich unter. Zwei Moscheen im kleinen Stadtteil Frankfurt-Hausen sind genug. Aber alle muslimischen Bewegungen fordern in ihrem globalen Dschihad mehr - όberall wo sie hinkommen. Sie wurden Meister in der Ausnutzung naiver Toleranz - besonders hierzulande.
Dr. Hiltrud Schrφter Autorin des Sachbuchs: Das Gesetz Allahs. Menschenrecht, Geschlecht, Islam und Christentum. 19.08.2007 Offener Brief von R. Giordano an die Vertreter von DITIB
Sehr geehrte Frau Ilgin Kille, sehr geehrte Herren Ertun Tekbas und Taner Gόndόz, (stellvertretend fόr die anderen Teilnehmer der Anti-Giordano-Demonstration auf dem Gelδnde der Ditib in Kφln am 17. August)
Sie fragen: Meinen Sie uns, Herr Giordano? Ich antworte: Solange Sie wahrheitswidrig so tun, als sei Ihre gelungene Einordnung in die Gesellschaft exemplarisch fόr den Status quo der muslimischen Minderheit in Deutschland, und dabei wirklichkeitsferne Sδtze fallen wie die Frage nach Integration stelle sich gar nicht - solange meine ich Sie.
Sollten Sie aber ebenso erschόttert sein wie ich όber das, was tόrkische Kritikerinnen berichtet haben aus dem Alltag von Unter- drόckung, Abschottung, Ausbeutung, Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mδdchen als Norm - dann meine ich Sie nicht.
Solange Sie es widerspruchslos hinnehmen, daί islamische Gebetsstδtten in Deutschland nach Eroberern der tόrkisch- osmanischen Geschichte benannt werden (wie Sultan Selim I. und Mehmet II., Erstόrmer von Konstantinopel), sogenannte Fatih-Moscheen - solange meine ich Sie.
Sollten Sie jedoch etwas dagegen haben, daί der Ditib-Vorsitzende Bekir Alboga tόrkische Faschisten wie die Grauen Wφlfe" und vom Verfassungsschutz beobachtete tόrkische Radikalislamisten der Milli Gφrus" in Wahlbόndnisse einbezieht (wie in Mannheim unter dem Namen Union 2000", Listenplatz 1) - dann meine ich Sie nicht.
Solange Sie darauf beharren, der Islam sei eine undifferenziert friedliche Religion (obwohl sie es so wenig war und ist wie die christliche) und sich dabei blind stellen gegenόber den unzδhligen Aufrufen des Koran, Unglδubige zu tφten, vor allem aber Juden solange meine ich Sie.
Sollten Sie aber aufhφren, die nachweisbar weit verbreitete Furcht vor einer schleichenden Islamisierung fόr ein bloίes Luftgebilde zu halten, nicht aber fόr ein ernstzunehmendes demoskopisches Signal dann meine ich Sie nicht.
Solange Sie auf Religionsfreiheit in Deutschland pochen, ohne daί die Forderung auch nur von der kleinsten parallelen Bemόhung um Religionsfreiheit in der Tόrkei begleitet wird - solange meine ich Sie.
Sollte aber von Ihrer Seite eine klare, unmiίverstδndliche Abkehr von der Scharia kommt, dem islamischen Rechtssystem", das mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus unvereinbar ist - dann meine ich Sie nicht.
Solange Sie bestreiten, daί es in den Parallelgesellschaften tόrkische Gewaltkultur gibt, όberbordenden Nationalismus, offenen Fundamentalismus, ausgeprδgten Antisemitismus und φffentliches Siegergebahren mit demographischer Drohung solange meine ich Sie.
Wie ich Sie auch meine, solange Sie darauf beharren, der Bau einer zentralen Groίmoschee mit dem Namen eines osmanischen Eroberers und Minaretten von όber 50 m Hφhe sei ein Zeichen von Integrationsbereitschaft und nicht von Identitδtsbewahrung.
Vor allem aber meine ich: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!
Postscriptum. Ich sehe auf dem Foto in Ihre jungen Gesichter, empfinde dabei groίe Sympathien und mφchte mich mit Ihnen eigentlich gar nicht streiten, sondern viel lieber mit Ihnen sprechen - auίerhalb der Ditib. Das ist ein Angebot.
Mit freundlichen Grόίen - Ralph Giordano - Ralph Giordano - Koran ist Lektόre des Schreckens fol/dpa Focus den 16.08.2007
Der Schriftsteller Ralph Giordano hδlt die Lehren des Korans fόr unvereinbar mit dem Grundgesetz.
"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann... das eine schlieίt das andere aus, schrieb der jόdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief (hier der Brief im Wortlaut) an die tόrkisch-islamische Organisation Ditib. Die Ditib plant in Kφln eine groίe Moschee zu zu bauen, was der Schriftsteller scharf verurteilt hatte. Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine Lektόre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzδhligen Wiederholungen, Unglδubige zu tφten, besonders aber Juden. In seinem Brief lehnte Giordano eine Einladung der Ditib zu einem Gesprδch όber den Islam und den Moscheebau ab. Es kφnne bei einem Gesprδch nur zum Austausch bekannter Meinungen kommen, begrόndet Giordano seine Entscheidung die Einladung abzulehnen. Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den Vφlkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lόgnern von der ΄Auschwitzlόge΄. - Tiefbauamt Pankow verhδngt Buίgeld gegen die ipahb: 300,- Euro wegen Wilden Plakatieren 13.08.07
Die ipahb erhielt am Freitag das in der Presse angekόndigte Schreiben des Pankower Tiefbauamtes mit der Forderung nach 300,- Euro. Die juristische Vertretung der ipahb prόft zur Zeit den Inhalt dieses Schreibens und wird in Kόrze aktiv werden. Giordano in der FAS: "Furcht vor einer schleichenden Islamisierung unseres Landes ist begrόndet"
FAS 12.08.07 Noch war der erste Pulverdampf des Kampfes um den Bau einer zentralen Groίmoschee in Kφln nicht verflogen, da hatte Sich auch schon eine Unruhe von bundesweiten Ausmaίen gemeldet - die Furcht vor einer schleichenden Islamisierung Unseres Landes. Sie ist nur zu begrόndet - lokal, national und international.
Mit meinem Vorstoί gegen den Bau ("Kein Ausdruck muslimischen Integrationswillens, sondern ein Zentrum integrationsfeindlicher Identitδtsbewahrung und Symbol eines Angriffs auf unsere demokratische Lebensform" ) war etwas ausgesprochen worden, was ganz offenbar vielen Deutschen auf der Seele liegt, ohne dass sie es zu δuίern wagten. Anders ist die geradezu sturzflutartig Medienlawine nicht zu erklδren, die aufdeckte, wie virulent, όberall gegenwδrtig und hochbewusst da etwas vor sich hin geschwelt hat, was von der Politikerklasse όber Jahrzehnte hin regierungsόbergreifend strδflich verdrδngt, hartnδckig geleugnet und immer wieder geschφnt worden ist. den ganzen Artikel lesen -- Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus" Welt vom 10.08.2007
Von Hannelore Crolly Mina Ahadi (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Im Interview mit WELT ONLINE attackiert sie die machtpolitischen Interessen der Islam-Verbδnde.
WELT ONLINE: Frau Ahadi, der Islamkritiker Ehsan Jami, Initiator des niederlδndischen Komitees fόr Ex-Muslime, musste nach Morddrohungen und einem schweren άberfall untertauchen. Wissen Sie, wie es ihm geht? Mina Ahadi: Wir haben gestern telefoniert. Die Situation ist fόr ihn sehr belastend. Er ist ein 22-jδhriger Student und Lokalpolitiker, dem ein normales Leben unmφglich gemacht wurde. Er steht unter Polizeischutz und musste seine Adresse wechseln. Ohne Begleitung darf er nicht aus dem Haus. Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt den Angriff scharf. Aber es war sicher nicht die letzte Attacke auf Kritiker des Islam. In den Niederlanden wurde deshalb schlieίlich sogar schon ein Mensch ermordet. Weiter lesen ? Folgen Sie dem Link im Original lesen Die fόr den 11. September 2007 in Brόssel geplante Demonstration wurde vom Brόsseler Bόrgermeister verboten.
In einem Akt von blankem vorauseilendem Gehorsam hat der sozialistische Bόrgermeister von Brόssel, Thielemans die fόr den 11.09.2007 geplante und bereits genehmigte Demonstration von Bόrgern aller europδischen Staaten fόr den Erhalt der Frauen- und Bόrgerrechte sowie gegen die ungehinderte Ausbreitung des Islamismus verboten. Die Begrόndung lautet: Die Demonstration sei ihm in einer von vielen Muslimen bewohnten europδischen Stadt zu gefδhrlich. Er wolle die in Brόssel lebenden Muslime nicht durch eine solche Demonstration stφren ! Diese Begrόndung sagt indirekt aus, dass er Muslime als grundsδtzlich gewaltbereit einstuft. Die Konsequenz lautet also, eine aggressive Minderheit muss nur mit entsprechender Gewaltbereitschaft auftreten, um der Mehrheit ein elementares europδisches Grundrecht nehmen zu kφnnen. Hier wird das Prinzip der Demokratie ad Absurdum gefόhrt ! Hintergrόnde fόr das Verbot -- ZWANGSHEIRATEN - Zum Urlaub in die Ehehφlle Spiegel - Online vom 09.08.2007
Von Anna Reimann Sie fahren in den Sommerferien in die Tόrkei, in den Libanon, ins Kosovo - und kommen nie mehr zurόck. Fόr viele junge Migrantinnen wird der Urlaub zur Reise in die Zwangsehe. Frauenorganisationen werden derzeit mit Hilferufen όberhδuft.
Berlin - Eigentlich sollte Andreas Becker* vom Berliner Hilfsverein "Hatun und Can" in den vergangenen Tagen einen wichtigen Anruf bekommen. Von einer 17-jδhrigen Kurdin aus Neukφlln, deren Eltern fόr den Sommerurlaub eine Zwangsheirat in der Tόrkei angesetzt hatten. Bekannte waren auf das Mδdchen aufmerksam geworden. Sie kontaktierten Hilfsorganisationen - doch zu spδt. -- Markus Sφder: Kruzifixe ins Klassenzimmer Kopftόcher raus Die Welt vom 09.08 2007 Von Mariam Lau Der CSU-Generalsekretδr Markus Sφder mischt sich in den Kopftuchstreit ein und bezieht Stellung im Kampf der Kulturen". Bei WELT ONLINE spricht Sφder όber den neuen Konservatismus, den Streit der Unions-Schwestern in der Familien-Politik und Horst Seehofers Affδre. Mitte Juli trafen sich im Berliner Cafι Einstein der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Miίfelder (27), der Generalsekretδr der nordrhein-westfδlischen CDU, Hendrik Wόst (32), Baden-Wόrttembergs CDU-Fraktionschef Stefan Mappus (41) und CSU-Generalsekretδr Markus Sφder (40), um Leitlinien fόr einen modernen Konservativismus zu erarbeiten. Ende August wollen sie die Ergebnisse vorstellen. im Original lesen -- NIEDERLANDE : Politiker fordert Koran-Verbot Spiegel - Online vom 08.08.2007
Der niederlδndische Rechtspopulist Geert Wilders nennt den Koran ein islamistisches "Mein Kampf" - und fordert, das Werk Ebenso zu verbieten wie Adolf Hitlers Hetztiraden.
Den Haag - "Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen 'Mein Kampf' niedergelegt ist", schrieb Wilders in einem Brief an die niederlδndische Zeitung "de Volkskrant". In verschiedenen Suren des Korans wόrden Muslime aufgerufen, Juden, Christen, Andersglδubige und Unglδubige zu unterdrόcken, zu verfolgen oder zu ermorden. "Suren im άberfluss, die die Muslime zu Tod und Verderben aufrufen und anstiften", schreibt Wilders. -
Strafe fόr Moscheegegner wegen wilden Plakatierens Berliner Zeitung vom 07.08.2007
Das Ordnungsamt Pankow hat ein Verfahren gegen den Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bόrger, Joachim Swietlik, eingeleitet. Swietlik sei verantwortlich dafόr, dass Moscheegegner vor ihrer Demo am 11. Juli Handzettel und Plakate an Lichtmasten, Ampeln und Bδumen im Bezirk geklebt hδtten. Dafόr kφnne eine Geldbuίe bis zu 10 000 Euro festgesetzt werden, schreibt das Amt. Swietlik weist jede Verantwortung von sich. "Wir haben unsere Zettel nur in Briefkδsten verteilt." Das Ordnungsamt legt jetzt fest, wie hoch die Geldstrafe sein wird. (str.) im Original lesen --
Fragen όber Fragen zum vermeintlichen Brandanschlag auf das Moschee - Gelδnde Berlin, den 24.07.2007
Hier einige Informationen, die Sie nie in der Presse lesen werden.
Was war geschehen ? erkennen. Die Heinersdorfer Feuerwehr war in kόrzester Zeit vor Ort und lφschte den Brand. Schon um 19:30 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr vor Ort beendet.
Was brannte? der Kippladeflδche der Luftfilter. Nur dieser Luftfilter war in Brand geraten, weitere Fahrzeugteile oder Gegenstδnde auf der Baustelle brannten nicht. Das Fahrzeug war sogar noch fahrfδhig.
Brandursache keinerlei Informationen bekannt. Brandursachenermittlung ist einzig und allein Sache der Staatsanwaltschaft. Der Einsatzbericht der Heinersdorfer Feuerwehr liegt inzwischen bei der Berliner Staatsanwaltschaft vor.
Ermittlungen
Fakt ist, dass bis zum heutigen Tage nicht ein einziger Anwohner der Tiniusstraίe zu seinen Beobachtungen zum Zeitpunkt des Brandes befragt wurde.
Fakt ist, dass nicht einmal die Personen befragt wurden, die die Feuerwehr riefen.
Fakt ist, dass die Staatsanwaltschaft bis zum heutigen Tage scheinbar kein Interesse an Zeugenaussagen zu diesem Brand haben zu scheint.
Fakt ist, dass Politiker von SPD, PDS und GRάNEn noch am selben Abend eine unverschδmte Verleumdungs- und Hetzkampagne starteten und alle Moscheegegner pauschal als geistige Brandstifter und somit als verantwortlich, vorverurteilten.
Fakt ist, bis zum heutigen Tage ist es nicht erwiesen, ob es όberhaupt ein Brandanschlag war. Es herrscht ein seltsames Schweigen zu der angeblich vorgenommenen technischen άberprόfung des Fahrzeuges. Die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwalt liegen bis zum heutigen Tage nicht vor.
Fragen: Wenn es nachweislich keinen technischen Defekt gab und nur ein Brandanschlag der einzige Grund fόr das Feuer sein kann, wieso schreien die Presse und unsere Politiker das nicht hinaus in die Welt ?
Weshalb interessiert sich nicht ein Journalist fόr die Einsatzberichte der Feuerwehr oder die Ermittlungsuntersuchungen der Staatsanwaltschaft? Welche Untersuchungsergebnisse wόrden unsere Politiker lieber nicht verφffentlichen?
M.M. - Gegen die ipahb wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren vom Tiefbauamt Pankow eingeleitet Berlin, den 17.07.2007
Wie der ipahb mit Schreiben vom 11.07.07 des Tiefbauamtes Pankow mitgeteilt wird, hat man gegen unsere Bόrgerinitiative ein Ordnungswidrigkeitsverfahren mit einer Strafandrohung von bis zu 10.000,- Euro wegen illegalen Plakatieren eingeleitet. Unseres Wissens nach hat kein einziges Mitglied der ipahb Plakate geklebt, ebenfalls wurde kein Mitglied beim illegalen Plakatieren von der Polizei gestellt. Wie im nachfolgenden Beitrag όber eine Aktion der Antifa wδhrend unserer Demo am 11.07.07, die den Zweck hatte die ipahb zu diffamieren, wόrde es uns nicht wundern, wenn auch in diesem Fall zielgerichtet Plakate der ipahb geklebt wurden, um eine solche Anzeige zu provozieren. Die ipahb hat ihre Demonstrationsaufrufe und Flyer ordnungsgemδί als Briefkasten- Sendung verteilt und alle Mitglieder aufgerufen, sich an die gόltigen Rechtsvorschriften zu halten. Schreiben vom Ordnungsamt
Wir lehnen jegliche Verantwortung der ipahb hinsichtlich des Vorwurfes der illegalen Plakatierung ab !
Wir werden jedoch als Bόrgerinitiative und als Bόrger Berlins, denen die Einhaltung der Gesetze und ein sauberes Erscheinungsbild ihres Ortsteiles wichtig ist, eine Aktion zur Beseitigung dieser Plakate starten. Dies geschieht aus Mitverantwortung fόr das Gemeinwohl und ohne Anerkennung jeglicher Beteiligung oder Rechtspflicht !
Die ipahb
- Die Demonstration der ipahb am 11.07.07 wurde von der sogenannten Antifa verunglimpft Berlin, den 16.07.2007
Wie unter indymedia.org nachzulesen ist haben die selbsternannten und nach ihrer Meinung im Alleinbesitz der universellen Wahrheit befindlichen Linksfaschisten die Demonstration der ipahb missbraucht, um sie mit provokativen und verunglimpfenden Plakaten in Misskredit zu bringen. Ganz in Stasi - Tradition wurden konspirativ mehrere IM΄s in den Demozug eingeschleust, um der Presse zielgerichtet Plakate zu prδsentieren, die die ipahb und alle an der Demo beteiligten Bόrgerinnen und Bόrger Pankows diffamieren. Eigenen Angaben der so genannten Antifa zu folge: Der Plan unserer Gruppe fόr diesen Tag sah vor, uns mit vollkommen abstrusen Forderungen (inspiriert z.B. durch die erfolgreichen Verarschungsaktionen des Satiremagazins 'Titanic') an diesem hδίlichen Aufmarsch von bόrgerlichen Rassisten und Nazis zu beteiligen, und diese durch Plakate mit komplett sinnfreien Forderungen der Lδcherlichkeit Preis zu geben. Desweiteren war beabsichtigt, die Medienφffentlichkeit zu nutzen um der IPAHB mit unseren - rechten Forderungen zumindest auf den ersten Blick δhnlichen - Sprόchen Imageschaden zuzufόgen.
Mensch Mδdels und Jungens von der Roten Prόgelgarde, die Euch ach so nahe stehenden Genossen im Abgeordnetenhaus und Im Bundestag werden aller Wahrscheinlichkeit nach schon angestrengt όberlegen, mit welchem Orden sie Euch fόr diese Heldentat Ehren kφnnen. Wir sind ja alle so stolz auf Euch und Eure tief-demokratischen Grundeinstellungen und Aktionen.
Eines muί man ihnen allerdings lassen, die Journalistin Freia Peters von der Welt haben sie mit ihrer Kampagne όberzeugen kφnnen. Zum Glόck gibt es aber auch noch Vertreter des Journalistenberufes die ein wenig genauer hinschauen, ein wenig Differenzierter berichten und ein wenig fairer mit Bόrgern umgehen, die einfach nur ihre grundgesetzlich garantierten Rechte wahrnehmen. Der Bericht sollte jedoch ein prima Empfehlungsschreiben von Frau Peters fόr die Blδtter TAZ, Junge Welt oder Neues Deutschland sein, genau diesen Stil pflegt man ja dort.
Die ipahb --- Anzeige der ipahb gegen die Ahmadiyya wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurde eingestellt. 16.07.2007
Wie zu erwarten war, wurde die Anzeige der ipahb gegen die Ahmadiyya wegen Volksverhetzung von der Berliner Staats- Anwaltschaft eingestellt. Ein weiteres Beispiel fόr die juristische Ungleichbehandlung anti-semitischer Hetze. Unsere Justiz geht vollkommen zu Recht und mit aller Hδrte gegen solche Δuίerungen vor, wenn sie vom rechtem Rand unserer Gesellschaft kommen, genauso selbstverstδndlich sollte es sein, dieses Gedankengut zu verurteilen, wenn es aus muslimischen Quellen kommt. Doch in diesem Fall scheint es unter die Religionsfreiheit zu fallen und daher nicht geahndet zu werden.
Die ipahb hatte am Donnerstag dem 17.05.2007 Anzeige gegen die Ahmadiyya Jamaat Deutschland, wegen des Verdachts der Volksverhetzung erstattet. Die Anzeige erfolgte auf Beschluί des Vorstandes und mit Bestδtigung durch die Mitgliederversammlung. Der Grund fόr die Anzeige sind die menschenverachtenden Δuίerungen von Vertretern der Ahmadiyya im Zusammenhang mit dem Verzehr von Schweinefleisch und antisemitische Zitate in Bόchern, die vom Ahmadiyya Verlag Der Islam gedruckt und verbreitet werden. zu lesen in der Berliner - Zeitung vom 19.05.07 und Politically Incorrect
Ein gravierender Punkt der Anzeige waren die folgenden Zitate aus Ahmadiyya Bόchern:
(ISBN-13: 978-3921458624 Mirza Ghulam Ahmad in seinem Buch: Sieg des Islams S.19) Zitat: "Ein Kampf mit den ΄Juden΄ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ΄Juden΄? Sie sind die Anbeter der Δuίerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage δhnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ΄jόdischen Denkweisen werden vernichtet werden." Zitatende. und (ISBN-13: 978-3921458327 A.R. Bhutta im Buch Prophezeiungen όber die Endzeit, S. 41) Zitat: "Sie [die Juden] wurden eine von Gott verfluchte Nation." Zitatende.
Diese Textpassagen sind eindeutig antisemitisch und dazu geeignet, alle jόdischen Bόrger verδchtlich zu machen, zu verleumden und somit den Hass gegen jόdische Mitmenschen zu schόren. Sie stellen aus unserer Sicht offenkundig eine Form der Volksverhetzung dar!
Die Staatsanwaltschaft Berlin δuίert sich in ihrem Schreiben vom 29.06.2007 folgendermaίen. Zitat: Soweit Sie weiterhin Zitate aus zwei Bόchern als antisemitisch bezeichnet haben, mag dies zutreffen, allerdings stellt allein der Umstand, dass eine Δuίerung antisemitisch ist, noch keine Straftat dar. Zitatende Wirklich sehr όberzeugende und einleuchtende Argumentation.
Die ipahb -- Am 07.06.2007 fand im Roadrunner-Club in der Saarbrόcker Straίe eine von den Fraktionen der CDU und den Grόnen organisierte Diskussionsveranstaltung mit Henryk M. Broder statt. Berliner Zeitung mehr dazu - Im Rahmen des am 02.06.07 durch den BDB organisierten 1. Deutschen Islamkritikertreffens in Wertheim/Main wurde der Wertheimer Appell verabschiedet. -- Wirkliches Bedauern und humanistische Neuorientierung oder doch nur taktischer Rόckzug ? 25.04.2007
Die Ahmadiyya-Sekte nimmt ihre menschenverachtenden Δuίerungen gegenόber Schwulen und Lesben, sowie allen Menschen fόr die der Verzehr von Schweinefleisch vollkommen normal ist, zurόck. war in der vergangenen Woche zu lesen. Doch ist dem wirklich so ? Es bleiben mehr als berechtigte Zweifel, an der vom Berliner Ahmadiyya-Imam Tariq verkόndeten Rόcknahme. Das halbherzige und nur unter dem φffentlichen Druck zustande gekommene Bedauern wird mit keiner Silbe von der Frankfurter Deutschland Zentrale bestδtigt. Im Gegenteil, in einer als geradezu panisch zu bezeichnenden Aktion wurden in den vergangenen Tagen ca. 70 Seiten der Ahmadiyya Internet Page, www.ahmadiyya.de mit problematischen Inhalten zur Kindererziehung, der Kinder- und Jugendarbeit, zur Stellung der Frauen, den Aussagen zu anderen Religionen und zum Weltbild der Ahmadiyya-Sekte gelφscht. (siehe gelφschte Seiten) Wir sind sicher, man wird auch dieses Problem dank der unermόdlichen Unterstόtzung von Bezirksamt, Senat und Presse erfolgreich aussitzen. Eine kritische Aufarbeitung im Sinne einer glaubhaften humanistischen Neuorientierung der Ahmadiyya wird es nicht geben. In spδtestens einem Monat wird man zur Tagesordnung όbergehen und die Religionsfreiheit wird alle berechtigten Bedenken zerstreuen. Die ipahb - Berliner Innensenator Kφrting: Ahmadiyya-Aussagen gegen Schwule nicht akzeptabel Tagesspiegel vom 19.04.2007
Innensenator Ehrhart Kφrting (SPD) hat Δuίerungen der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde zu einem angeblichen Zusammenhang zwischen Schweinefleischkonsum und Homosexualitδt als diskriminierend und mit unserem demokratischen Rechtsstaat nicht vereinbar bezeichnet. Diese Ausfδlle sind durch nichts zu rechtfertigen, sagt er gestern im Abgeordnetenhaus. Wer so agiert, darf sich nicht wundern, wenn ihm bestimmte Unterstόtzung nicht zuteil wird, sagte der Senator. Die Gemeinde baut unter Protest von Anwohnern eine Moschee in Pankow-Heinersdorf. Lars von Tφrne Erklδrung der ipahb zu den menschenverachtenden Δuίerungen der Ahmadiyya-Sekte Berlin, den 18.04.2007 Ahmadiyya - Ansichten: Verzehr von Schweinefleisch macht schwul! im Original oder hier und hier weitere Lesermeinungen
Vielen lieben Dank, werte Vertreter der SPD, der Linken/PDS und der Grόnen, fόr diese neuen Nachbarn!
So sieht sie also aus, die wertvolle kulturell - religiφse Bereicherung unseres Stadtbezirkes. Bereits in unserer Protesterklδrung vom Mai 2006 haben wir in Frageform auf die Diffamierungen und Herabwόrdigungen der Ahmadiyya- Sekte im Umgang mit Homosexuellen Menschen und deren alternativen Lebensformen hingewiesen, doch soetwas ist ja intolerant. Genau wie es von Intoleranz zeugt, darauf hinzuweisen, dass das Schlagen der Ahmadiyya- Frauen durch ihre Mδnner nicht nur von deren fόhrenden Reprδsentanten ausdrόcklich erlaubt wird, sie von diesen sogar Anweisungen (Zeile 56) erhalten, dass dies so zu geschehen hat, das es keine Spuren auf den Kφrpern der Frauen hinterlδsst. Als besonders intolerant agierte auch die Wochenzeitschrift Die Zeit als sie im Streitgesprδch zwischen Ahmadiyya- Imam Tariq und dem Vorsitzenden der ipahb Swietlik doch tatsδchlich publizierte, dass Imam Tariq nach fast 20 Jahren in Deutschland nicht eine Ehe von Ahmadiyya-Mitgliedern kennt, die nicht arrangiert wurde und daher eine Art der Zwangsehe ist. Weiterhin wurde darόber berichtet, dass Ahmadiyya- Mitglieder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, sobald sie Beziehungen zu Andersglδubigen oder Atheisten eingehen. Wόrde das von Heinersdorfer Bόrgern so praktiziert werden, wδre es richtigerweise Rassismus, tut man so etwas im Namen des Islam, ist dies natόrlich etwas vφllig anderes.
Wann begreifen bestimmte Herrschaften in unserem Land endlich, dass es nicht das geringste mit Toleranz zu tun hat, Werte preiszugeben die das tragende Fundament unserer Gesellschaft darstellen. Die Gleichberechtigung der Frauen, die kφrperliche Unversehrtheit aller Menschen, das uneingeschrδnkte Recht der freien Selbstbestimmung und die Menschenwόrde sind universelle und daher unantastbare Grundrechte aller Menschen, die nicht zur Disposition stehen! Sie stehen όber der Religionsfreiheit und jeglichen anderen Interessen. Jeder Versuch diese Rechte einzuschrδnken, egal ob gesellschaftlich oder religiφs motiviert, ist ein Angriff auf unser Gemeinwohl und muί daher mit aller Entschlossenheit vereitelt werden. Die Verantwortlichen von SPD, der Linken/PDS und den Grόnen sollten sehr genau in ihren Parteiprogrammen nachlesen, zu welchen Werten sie sich einst verpflichtet haben und wem sie hier und anderswo in Deutschland die Tόren φffnen.
J.S. Zitate und Aussagen von Ahmadiyya-Verantwortlichen oder Ahmadiyya-Wissen-Kompakt Dr. Hiltrud Schrφter: Die Ahmadiyya-Bewegung des Islam und Studie von Dr. Hiltrud Schrφter - Anzeigen der ipahb gegen H. Knake- Werner, M. Kφhne und Ch. Mόller Berlin, den 1. April 2007
Am Abend des denkwόrdigen 30. Mδrz, erstatteten Mitglieder der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bόrger (ipahb e.V.) und weitere ehrenwerte Heinersdorferinnen und Heinersdorfer insgesamt 33 Anzeigen gegen 3 mehr oder weniger bedeutende "Volksvertreter" des Bezirkes Pankow und des Landes Berlin. Diese Politiker hatten im Zusammenhang mit dem vermuteten Brandanschlag auf die Moscheebaustelle am Mittwoch der Vorwoche, unsere Interessengemeinschaft selbst und alle Moscheebaugegner, um es sehr moderat auszudrόcken, in die unmittelbare Nδhe der Tδterschaft gerόckt. Solche unbewiesenen, verantwortungslosen φffentliche Herabwόrdigungen, Diffamierungen, Verleumdungen und persφnliche Beschuldigungen wollten die anzeigenden Heinersdorferinnen und Heinersdorfer nicht auf sich sitzen lassen. Eventuell sollten die betreffenden Politiker die Brandstifter besser in ihrem eigenen Wδhlerklientel suchen, sie haben ja alle Mittel der Staatsgewalt, der Justiz und der Medien in ihren Hδnden. Klδren Sie den Moscheebaustellenbrand auf! Fόr uns sind und bleiben Parallelen zum Reichstagsbrand unόbersehbar. Uns, den demokratischen Gegnern der Ahmadiyya-Moschee nόtzen solche Aktionen nichts, wie wir aber feststellen konnten, den vehementen Moschee-Befόrwortern um so mehr. Die ipahb - Erklδrung der ipahb, zu den ungeheuerlichen Anschuldigungen und Schuldzuweisungen fόr den 26.03.2007 mutmaίlichen Brandanschlag auf ein Baufahrzeug, am Moscheebauplatz in Pankow-Heinersdorf. -
Spendenaufruf !
Bitte spenden Sie einen kleinen oder grφίeren Betrag auf unser Konto. Nur mit ausreichenden finanziellen Mitteln ist es uns mφglich, die Interessen der Mehrheit der Pankow-Heinersdorfer Bόrgerinnen und Bόrger zu vertreten.
Bankverbindung: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende
Wir danken Ihnen fόr Ihre Unterstόtzung und Mithilfe - Die ipahb -
Fόr alle, die unserer Interessengemeinschaft beitreten oder uns unterstόtzen wollen die Beitrittserklδrung zum downloaden:
Bitte ausdrucken, ausfόllen und senden an: ipahb - Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bόrger e.V. Tiniusstraίe 9-11; Haus 4 13089 Berlin
Ein ganz besonderes Dankeschφn gilt all jenen Bόrgerinnen und Bόrgern die uns bisher mit ihren Spenden unterstόtzt haben. Da wir unsere Interessen jetzt verstδrkt juristisch vertreten mόssen, benφtigen wir auch weiterhin Ihre Unterstόtzung.
Vielen herzlichen Dank - Die ipahb |










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- - - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
Externe Links:
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Man kennt sich inzwischen recht gut. Nicht zuletzt von der Geschenkόbergabe am 02.01.07 anlδsslich der Grundsteinlegung der Ahmadiyya - Moschee. |
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Erklδrung der ipahb zur Grόndung des Vereins: Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen Berlin, den 22.08.2007
Nachdem es den maίgeblichen Krδften der Berliner und Pankower SPD, den Linken und den Grόnen nach όber einem Jahr nicht gelungen ist, den Widerstand der Pankower Bόrgerinnen und Bόrger gegen die aufgezwungene Moschee der Ahmadiyya-Sekte zu brechen, zaubern die ach so demokratischen Volksvertreter den nδchsten Trick aus dem Hut. Der neueste Versuch nennt sich nun: Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen. Heinersdorf φffne Dich und Die Zukunftswerkstatt waren leider nicht so erfolgreich, wie die ROT-ROT-Grόnen Genossen gehofft hatten. Schade eigentlich, nun muί man nochmals tausende Euro an Steuergeldern fόr den Kampf gegen die Interessen der eigenen Bόrgerinnen und Bόrger verschleudern und brδuchte dieses Geld viel dringender beim Kampf gegen Nazis. Doch was ist es wirklich, dass die Bόrgerinnen und Bόrger zu diesem, όber einjδhrigen Widerstand gegen die Ahmadiyya-Sekte bewegt? Kein einziger Heinersdorfer hat ein Problem mit auslδndischen Mitbόrgern, wir leben seit vielen Jahren mit Menschen aus fast allen Kontinenten der Welt friedlich zusammen. Wir haben aber groίe Probleme mit Sekten, die ihre Religion όber alle anderen stellen, es erlauben Frauen zu schlagen und ihnen die Gleichberechtigung verweigern. Bedeutet es wirklich tolerant und weltoffen zu sein, wenn man eine Sekte hoffδhig macht, die ganz offen frauenfeindlich, demokratiefeindlich und antisemitisch ist. Verwechselt man hier nicht vielmehr Toleranz mit Ignoranz und Weltoffenheit mit Verantwortungslosigkeit?
In diesem Zusammenhang werden oft die Begriffe Demokratie und Toleranz benutzt.
Wie demokratisch die Ahmadiyya ist, konnten die Bόrger am Tag der geplanten Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Berliner Polizei und der Ahmadiyya-Sekte erleben. In diesem Vertrag sollte sich die Ahmadiyya lediglich zur Anerkennung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zum expliziten Verzicht von Gewalt bekennen. Doch dazu kam es leider nicht. Wie uns aus Polizeikreisen bekannt wurde klingelte eine Stunde vor dem Termin bei Imam Tariq das Telefon und sein Londoner Kalif verbot ihm ausdrόcklich, diesen Vertrag zu unterzeichnen. Soviel zum Thema demokratische Grundeinstellung der Ahmadiyya. Es ist dieser Sekte offensichtlich nicht mφglich ein Papier zu unterzeichnen, in dem man sich zu den Werten unseres Grundgesetzes bekennt, genau jenem Grundgesetz auf dessen Artikel 4 betreffs der Religionsfreiheit man so vehement pocht. weiter lesen
Die 4. Demonstration der ipahb gegen den Bau der Ahmadiyya Moschee war trotz des schlechten Wetters ein groίer Erfolg !
Weiter zu den Bildern und zum Bericht von der Demo Film der Rede von R. Stadtkewitz auf der ipahb - DEMO Koran im Kopf eine beeindruckende Reportage όber Islamismus und sein Entstehen in Deutschland ! - ipahb unterstόtzt Petition zur Baugesetzδnderung bei Sakralbauten |
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Es scheint als mόsse man die Gefahr durch angeblich rassistische Bόrger nur groί genug reden und schon gibt es reichlich staatliche Unterstόtzung. Man nennt das dann "Kampf gegen Rechts". Realistisch betrachtet scheinen die Mittel jedoch auch fόr den Aufbau und die Finanzierung linker Netzwerke, sowie extremistischer und gewaltbereiter linker Gruppierungen verwendet zu werden.
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