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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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„Wir sind Pankow !“ |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Chronik
und nebenbei, der geplante Moscheebau. Bei den rund 100 anwesenden Anwohnern stößt das Vorhaben auf keinerlei Verständnis. Durch die mangelnde Bürgerinformation des Bezirksamtes und der BVV kommt zu heftigen Protesten. Die BVV plant daraufhin, zwischen den Heinersdorfer Bürgern und der Ahmadiyya Gemeinde zu vermitteln, eine Bürgerversammlung soll organisiert werden.
Anfang März 2006 gibt die deutsche Ahmadiyya Muslim Gemeinde bekannt, daß sie beabsichtigt in Pankow-Heinersdorf eine Moschee zu bauen. Das Gebäude soll auf einem ca. 4.700 m² großen Grundstück in der Tiniusstraße 5-8, errichtet werden. Die Moschee soll ein Minarett und eine Halle für Vorträge und Veranstaltungen erhalten. Die Berliner Ahmadiyya-Gemeinde umfasst ca. 180 Mitglieder und nutzt für ihre Treffen und Gebete seit 1988 ein Haus in der Reinickendorfer Meteorstraße.
Die Bürger nennen so etwas aggressive Missionierung und rücksichtslose Landnahme !
15.03.06: 1.Treffen von Pankow-Heinersdorfer Bürgern, die sich gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee zusammenfinden. Es kommt zu Vorgesprächen, die zur Gründung der "Interessengemeinschaft der Pankow-Heinersdorfer Bürger" am 12.04.06 führen.
Die Versammlung soll von Barbara John moderiert werden. Der ehemaligen Berliner Ausländerbeauftragten und dem jetzigen Beiratsmitglied, der vom Verfassungsschutz Berlin als in Verbindung mit extremistisch eingestuften islamischen Organisation stehende Verein, Inssan. Neben Kommunalpolitikern werden auch wieder Vertreter der Ahmadiyya Gemeinde vor Ort sein, um über das geplante Projekt zu informieren. Rund 1.700 Anwohner treffen gegen 19.30 Uhr am Veranstaltungsort ein, einer für diese Größenordnung viel zu kleinen Turnhalle. Mehr als die Hälfte der Besucher findet keinen Platz und protestiert lautstark. Kurz vor 20.00 Uhr ruft die Polizei die Gäste dazu auf, den Saal zu räumen, da die Sicherheit wegen der Überfüllung und Unruhe nicht mehr garantiert werden könne. 15 Minuten vorher gab es keine Stehplätze mehr, und zu Veranstaltungsbeginn standen draußen noch immer etwa 1.000 Menschen, die auch rein wollten, Rentner, Schüler, aber auch ein paar Glatzköpfe, dazu ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei und etliche Beamte in Zivil. ... Gemeinde in Berlin, Imam Abdul Basit Tariq. ... ... Fäuste werden gereckt, geschrieen wird, Trillerpfeifen trillern; Sprechchöre melden: "Wir bleiben hier! Wir bleiben hier!" Die Interessen der Bürger würden in diesem Land überhaupt nicht mehr vertreten; "baulich" sei die Moschee "nicht passend"; der Bürgermeister solle rauskommen! ... durch die johlende Menge kämpfen. ... an der Tiniusstraße fest. "Leider konnten wir uns noch nicht vorstellen", sagt Abdul Basit Tariq, Imam der Gemeinde. Man sei aber zum Dialog bereit. ...
01.04.06: Die von der NPD organisierte Demonstration gegen den Moscheebau findet wie angekündigt statt, trifft jedoch auf wenig Resonanz bei den betroffenen Anwohnern. Die rund 100 Teilnehmer rekrutieren sich fast ausschließlich aus einschlägig bekannten Mitgliedern der rechtsradikalen Szene. ... Mit der NPD wollen offenbar auch jene Pankower nichts zu tun haben, die gegen die im Ortsteil Heinersdorf geplante Moschee sind. … (Der Tagesspiegel, 02.04.06)
12.04.06 Gründung der ipahb Auf der Gründungssitzung der ipahb wird der Vorstand und Dr. Heiner Fleck zum Vorsitzenden gewählt.
Die Bürgerinitiative "Interessengemeinschaft Pankow Heinersdorfer Bürger" übergibt Bezirksbürgermeister Burkhard Kleinert ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau. Innerhalb von vier Wochen muss nun geprüft werden, ob dieses Begehren zulässig ist. Die Bauvoranfrage der Gemeinde wurde vom Bauamt bereits positiv beschieden. Zeiten als IM "Bodo" der Stasi tätig war, sein Amt nieder. Zusätzlich kommt heraus, dass die von Hennig geleitete Organisation „Nofitti“ zu großen Teilen von der Ahmadiyya finanziert worden sein soll. Hennig hatte öffentlich das Recht der Ahmadiyya Gemeinde auf den Moscheebau verteidigt und sich damit gegen den CDU-Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger und den Kreisvorstand seiner Partei gestellt.
22.04.06: auf. ... "Wir schätzen die Ahmadiyya Muslim Gemeinde weder als extremistisch noch gewalttätig ein", sagte Schmid in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Die seit 1988 in Berlin ansässige Gemeinschaft sei noch nie durch aggressive Propaganda aufgefallen. … (RBB, 22.04.06)
24.04.06: Widerstand der Bevölkerung, an ihrem Projekt festzuhalten. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens fordert Körting auf, ihre Aktion zu überdenken und stattdessen das Gesprächsangebot der Ahmadiyya Gemeinde anzunehmen. mit der von Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit vereinbar sei. … (RBB, 24.04.2006) SPD, Linkspartei.PDS und Grünen sprechen dabei Baustadtrat Martin Federlein (CDU), der zuvor der Ahmadiyya Gemeinde den positiven Vorbescheid für das Bauprojekt erteilt hatte, ihr Vertrauen aus. Zugleich fordert die Mehrheit der Bezirksverordneten eine bessere Information und Aufklärung der Heinersdorfer Bürger. ... "Die BVV ist bereit, den begonnenen Dialog mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heinersdorf, Vertretern der Bürgerinitiative gegen den Moschee-Neubau und der muslimischen Gemeinde fortzusetzen", heißt es in dem gemeinsamen Antrag der drei Fraktionen. … (Berliner Morgenpost, 04.05.06) NPD-Demonstration gegen den Moscheebau in die öffentliche Kritik geraten war. Lasinski hatte sich am 01. April an der von der neonazistischen Partei organisierten Kundgebung beteiligt, war auf Grund dessen in die öffentliche Kritik und schließlich auch in seiner eigenen Partei immer mehr unter Druck geraten. CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger hatte den Parteiausschluß Lasinskis gefordert. der NPD ein unmöglicher Vorgang. "Das verurteile ich aufs Schärfste", sagt Stadtkewitz, der zugleich Mitglied der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist. ... Auch auf der Sondersitzung der Pankower Bezirksverordneten am Mittwoch hatte sich Lasinski, Schatzmeister der CDU-Ortsgruppe Pankow-Nord, in der Nähe der im Publikum anwesenden Rechtsextremen aufgehalten. ... juristische Bewertung gebetene Senatsinnenverwaltung beurteilte das Bürgerbegehren nach abgeschlossener Prüfung als verfassungswidrig. Pankow gehen wird. … (Berliner Zeitung, 06.05.06) Ahmadiyya Gemeinde informiert werden sollen und zugleich nochmals die Position der Bezirksregierung erläutert wird.
Aus seiner Sicht steht dem Bau einer Moschee nichts im Wege. ... Die Bürgerinitiative "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger " ist an dieser Demonstration nicht beteiligt und distanziert sich von den Veranstaltern. mit der Losung "Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Istanbul". das Bezirksamt solle der Ahmadiyya Gemeinde vom Bau abraten. ... Die CDU fische am rechtsradikalen Rand, sagte SPD-Fraktionschef Klaus Mindrup. "Und sie verstößt mit ihrer Forderung gegen das Grundgesetz." ... 19.05.06: Vertreter der ipahb treffen sich mit Mitarbeitern des “Grünen Netzwerkes Pankow“, einer vom Bezirksamt und der BVV unterstützten Einrichtung zur Integration von Ausländern. Die Veranstaltung endet ohne Annäherung der gegensätzlichen Positionen. Baugrundstück an der Heinersdorfer Tiniusstraße und endet vor dem Rathaus Pankow. Es beteiligen sich ca. 500 Personen.
21.05.06: Vertreter der ipahb treffen sich mit der Spitze des SPD Ortsverbandes Berlin Nord-Ost. Wir erfahren, dass es innerhalb der SPD zum Thema des Moscheebaus sehr kontroverse Diskussionen gibt, man sich aber grundsätzlich zum Moscheebau bekennt.
Ahmadiyya-Moschee und kündigt zugleich die 1.eigene Demonstration gegen das Bauprojekt an. "Heute Abend will die Initiative mit Hilfe eines Rechtsanwaltes über drei Formulierungsvorschläge abstimmen und diese dem Bezirksamt vorlegen. ..." (Berliner Zeitung, 31.05.06) Moscheebau, Die Demo wird mit etwa 3.500 Menschen ein großer Erfolg. Zeitgleich wurde von der Pankower Bürgerinitiative das neu überarbeitete Bürgerbegehren gegen die Ahmadiyya-Moschee eingereicht (Berliner Zeitung, 08.06.06 Gotteshäusern verfassungsgemäß agierender Religionsgemeinschaften verhindern wollen".
Vertreter der ipahb treffen sich im Berliner Abgeordnetenhaus mit Herrn Lehmann, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Berliner FDP und dem Imam der Ahmadiyya-Gemeinde Tariq. Während des Gespräches erklärt sich Imam Tariq vor mehreren Zeugen bereit, auf den Bauplatz in Pankow-Heinersdorf zu verzichten, wenn er ein Alternativ-Grundstück in Reinickendorf oder Wedding angeboten bekommt. Diese Aussage entlarft sich später als Lüge, denn in der Veranstaltung am 05.07.06 in der Pankower Pfarrkirche widerruft er seine Worte und beharrt auf dem Bauplatz in Pankow-Heinersdorf.
22.06.06: Vertreter der ipahb treffen sich mit dem Vorsteher der BVV- Pankow Herrn J.- H. Kirchner vom Bündnis 90/Die Grünen. Das Gespräch endet ohne Annäherung der gegensätzlichen Standpunkte.
25.06.2006: Die Bürgerinitiative 'Ipahb' distanziert sich ausdrücklich von dieser Aktion und ruft für den 29.06.06 zu einer weiteren Demonstration auf. Baugrundstück an der Tiniusstraße steht. ... Außer dem Plakat entfernte die Feuerwehr auch eine Flagge des deutschen Kaiserreichs von dem Schornstein. … (Der Tagesspiegel, 26.06.06) Auch die 2. Demonstration der IPAHB wird mit über 2000 Personen ein großer Erfolg ! Die veranstaltende Bürgerinitiative 'Ipahb' hatte sich in ihrem Aufruf ausdrücklich von extremistischen Gruppen distanziert. Die 'Ipahb' kündigt auf der Abschlußveranstalltung an, eine Postkartenaktion unter dem Motto "Nein zur Moschee" starten zu wollen und bittet die Bürger, diese ausgefüllt an die Bürgerinitiative zurück zu schicken, um die Karten dann alle gemeinsam an den Bezirksbürgermeister und die BVV zu übergeben. hinnehmbar seien. Es gebe keine "No Go-Areas für Moscheen in Berlin", so Wowereit. … (Berliner Morgenpost, 30.06.06)
Die Ahmadiyya-Gemeinde hält trotz der anhaltenden Proteste der Bevölkerung an ihrem Bauvorhaben fest. "Neue Gotteshäuser in unserer Nachbarschaft" und ein so genannter interreligiöser Dialog statt. Die Gesprächsrunde wird auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Pankow, dem Friedenskreis Pankow, dem Evangelischen Kirchenkreis Pankow, dem Bezirksamt Pankow sowie der Stiftung Weltethos veranstaltet. Anwesend sind Martin-Michael Passauer, Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche von Berlin, Imam Abdul B. Tariq, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde und Dr. Irene Runge alias Stasi - IM „Stefan“, die Vorsitzende des PDS- nahen „Jüdischen Kulturvereins Berlin e.V.“. Die Veranstaltung verkommt zur Farce, da ein Dialog angekündigt worden war, dieser aber zu keinem Zeitpunkt zustande kam. ... Ziel sei es, so der Imam, einen konstruktiven Dialog zu allen Fragen des Lebens zu führen. Dennoch verstehe er die Ängste der Heinersdorfer. ... Zetteln notieren konnten. ...
25.07.2006 Die ipahb reicht die Unterlagen zum Start der Unterschriftensammlung für das überarbeitete Bürgerbegehren, beim Bezirksamt ein.
August 2006
02.08.2006 Die ipahb startet ihre angekündigte Postkartenaktion in einer großen Auflage. In der Aktion geht es darum, den politisch Verantwortlichen klar zu machen, die Thematik von Moschee-Neubauten in Gebieten ohne moslemische Bevölkerung und gegen den erklärten Willen der Bürger, bewegt weitaus mehr Menschen als die ca. 6200 Pankow-Heinersdorfer.
10.08.2006 In der Nacht zum Donnerstag wird gegen 01:20 Uhr ein Brandsatz in das Haus des CDU-Abgeordneten Renè Stadtkewitz geworfen. Der CDU Abgeordnete hatte sich öffentlich gegen die Errichtung einer Ahmadiyya-Moschee in Pankow-Heinersdorf ausgesprochen. Nur durch Glück entgeht die Familie Stadtkewitz mit ihren beiden Kindern, diesem erbärmlichen Mordanschlag. In London können die Sicherheitsbehörden noch in letzter Sekunde Bombenanschläge auf fast 20 Flugzeuge verhindern. Die Ahmadiyya-Sekte stellt ungeachtet der Ereignisse dieses Tages gegen 15:20 Uhr den Bauantrag für ihre in der Tiniusstrasse geplante Moschee.
21.08.2006 Die BVV-Pankow tritt zu einer von der CDU einberufenen Sondersitzung zusammen. Der Anlass ist der Gewalt androhende Demo- Aufruf der so genannten Antifa-Pankow. In einer Sondersitzung, die an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten war, gelingt es der neu formierten Blockpartei, bestehend aus SPD, PDS/Die Linke und Grünen eine gemeinsame Erklärung aller Parteien zu verhindern und gestattet es sogar, den im Sitzungssaal anwesenden Mitgliedern der so genannten ANTIFA zu skandieren: "Nie wieder Deutschland", "Nieder mit Deutschland" und "Deutschland abschaffen".
22.08.2006 Das Bezirksamt Pankow lehnt auch die neu formulierte Frage des Bürgerbegehrens der ipahb gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Pankow-Heinersdorf ab. Die ipahb geht daraufhin in Widerspruch zur Ablehnung.
27.08.2006 Die so genannte ANTIFA meldet für diesen Sonntag eine Demonstration an, die zu pogromähnlichen Zuständen in Pankow-Heinersdorf führt. Die Meldedaten der Vorstandsmitglieder der ipahb, werden über einen Lautsprecherwagen öffentlich verlesen. Bürger werden denunziert und beschimpft.
September 2006
14.09.2006 Die ipahb veranstaltet ihre 3. Demonstration. Die Demo endet an diesem Abend nicht wie üblich vor den Pankower Rathaus, sondern vor der Kirche Alt-Pankow. Es sprechen als Gastredner das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses René Stadtkewitz und der Vorsitzende der ipahb, Joachim Swietlik.
Oktober 2006 Endphase. Wenn er nicht grundsätzlich vom rechtsgültigen Bauvorbescheid abweicht, gilt die Genehmigung als sicher. ... will die Bürgerinitiative 'Ipahb' nun auch juristisch gegen das Projekt vorgehen. Für den Fall der Bewilligung wird außerdem auch eine weitere Demonstration angekündigt. allerdings nicht als juristische Vertreter der IPAHB, sondern als Anwälte einer Eigentümergemeinschaft für ein Grundstück, das neben dem geplanten Standort der Moschee liegt. ... (Berliner Zeitung, 10.11.06) der Initiative soll sich in Zukunft zu einer Plattform für Information, Diskussion und Dialog über das Moscheebauprojekt und Religion entwickeln. Auch entsprechende Workshops und Vorträge sind geplant. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.heinersdorf-oeffne-dich.de. der ungehinderten Religionsausübung. "Wir nehmen die Ängste vor bevorstehenden Veränderungen ernst. Wir stehen für einen Dialog der unterschiedlichen Gruppen, um Ängste zu überwinden und zu einem respektvollen Miteinander beizutragen", heißt es in den Grundsätzen. ... auf Bau einer Moschee in Heinersdorf stattgegeben hat. Die Bürgerinitiative ipahb ruft aus diesem Grunde für den 27.12.2006 zu einer Protestveranstaltung mit anschließender Lichterkette vor dem Grundstück in der Tiniusstraße auf. großen Areal bewilligt. Geht es nach den Vorstellungen der derzeit in Reinickendorf ansässigen Ahmadiyya, so könnte Anfang 2008 das Gebäude von den Muslimen genutzt werden. ... Mit dem Baubeginn für das zweigeschossige Haus mit Zwölf-Meter-Minarett rechnet er für Februar. ... lanciert, die jeweils für unzulässig erklärt wurden. Die NPD fuhr auf dem Trittbrett mit und gründete flugs einen Ortsverband in Pankow. Der CDU-Spitzenkandidat für die Berliner Wahl im vergangenen September, Friedbert Pflüger, witterte populistischen Gewinn und sprach sich gegen das Projekt aus. Das aber stand juristisch nie in Frage - schließlich gilt in Deutschland die Religionsfreiheit auch für Muslime. ... Familie leben wird. Auf dem Gelände werden Parkplätze für die Besucher errichtet. Die Moschee wird nach der ersten Ehefrau des Propheten Mohammed benannt und den Namen "Khadidja-Moschee" tragen. ... Die von der ipahb kurzfristig und über die Weihnachtsfeiertage organisierte Protestveranstaltung mit Lichterkette wird mit über 400 Teilnehmern ein großer Erfolg. Die Bürger sind empört über den Zeitpunkt der Veröffentlichung der Baugenehmigung kurz vor Weihnachten, obwohl der Antrag bereits am 11.12.2006 vom Baustadtrat Nelken genehmigt wurde.
Neben dem Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und dem Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening war auch der Kalif der Ahmadiyya-Sekte Mirza Masroor Ahmad anwesend. http://www.ipahb.de/index-Dateien/Page1098.htm Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde soll das Bauwerk im Stadtteil Heinersdorf noch 2007 fertig gestellt werden. ... Moscheebau in Ostberlin zeigt, dass die muslimischen Gemeinden endlich aus ihren Hinterhöfen herausgehen", sagte Piening. ... ... Anwesend waren auch der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening. "Unsere Verfassung garantiert die Religionsfreiheit als Grundrecht", sagte Piening. Und zu den elementaren Grundrechten gehöre auch der Bau eines Gotteshauses. Daher werde sich in Heinersdorf in den kommen Monaten entscheiden, "ob das Grundrecht der Religionsfreiheit wirklich mit Leben gefüllt wird". ... Ahmadiyya-Gemeinde sei weder kriminell noch verfassungsfeindlich und er sei froh, „dass sie sich nicht durch die im Kern fremdenfeindlichen Proteste von ihrem Bauvorhaben hat abbringen lassen“. ... ...Polizisten vorm Bauzaun, patrouillierende Streifen zwischen Betonmischer und Baugerüst. So könnte es aussehen, wenn eintritt, was der Imam der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, Abdul Basit Tariq, befürchtet - dass nämlich der Moscheebau im Pankower Ortsteil Heinersdorf gestört wird. ... Politikern und dem geistlichen Oberhaupt der Ahmadiyya zeigt. In einer Abwandlung von John Heartfields Anti-Nazi-Plakat "Millionen stehen hinter mir" ist das Bild mit dem Slogan "Hinter uns stehen Millionen" versehen. Die Initiative "Heinersdorf öffne dich!" kündigt an, die Moschee-Gegner der Initiative 'Ipahb' wegen Volksverhetzung anzuzeigen. Auch der Imam der Berliner Ahmadiyya-Gemeinde prüft rechtliche Schritte gegen die Darstellung. Das Bezirksamt Pankow beschließt, keine rechtlichen Schritte einzuleiten. Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität. Das Plakat sei polemisch. "Die Gestalter sehen sich als Kämpfer gegen die große Gefahr des Islamismus", so Widmann. Das Plakat assoziiere, mit der Moschee würden "Millionen" Muslime nach Heinersdorf strömen, ihre Moschee sei eine Art trojanisches Pferd. ... Beleidigung. Als würden wir durch Betrug fremdes Land besiedeln", sagte Abdul Basit Tariq. ... wurde und jetzt nach drei Tagen erneut dort zu sehen ist. ... Berliner Ahmadiyya-Gemeinde und Joachim Swietlik, dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative 'Ipahb': Link.
Die Mitglieder der Bürgerinitiative "Heinersdorf öffne dich" veranstalten eine Gegenkundgebung. Es kommt zu keinerlei Vorkomnissen. Bau eines muslimischen Gotteshauses im Stadtteil Heinersdorf protestiert. An der behördlich genehmigten Demonstration, die gegen 10.30 Uhr an der Prenzlauer Promenade Ecke Rothenbachstraße begonnen hatte, haben sich nach Polizeiangaben lediglich zehn Personen beteiligt. … (Berliner Morgenpost, 25.02.07) an der Tiniusstraße/Prenzlauer Promenade. ... Pankower Bezirksbürgermeister M. Köhne (SPD) 6000 Postkarten mit gegen den Moscheebau gesammelten Unterschriften. Moscheestreit: Link
Aufsichtsbehörde eine Unterbrechung der Bauarbeiten. http://www.ipahb.de/index-Dateien/Page759.htm Baugesetze fortgesetzt. Auch der Abriss des Schornsteins auf dem einstigen Industrieareal werde in der kommenden Woche erfolgen. Erst dann bestehe die notwendige Baufreiheit für den Neubau der Moschee mit einem 15 Meter hohen Minarett.... Moscheestreit: Link Die ipahb nimmt zu den Äußerungen von Bürgermeister Köhne Stellung und stellt klar, wer die Atmosphäre wirklich und vor allem wodurch vergiftet hat. http://www.ipahb.de/index-Dateien/Page1259.htm Vertreter aller Parteien die den Moscheebau unterstützen gehen von einem Brandanschlag aus, ohne auch nur den geringsten Beweis für die Vermutung zu haben. „Unbekannte setzen am Abend einen Lastwagen auf dem Grundstück an der Tiniusstraße in Brand.“ Die ipahb verurteilt den mutmaßlichen Brandanschlag auf das Schärfste und regt an, die Ermittlungen abzuwarten, bevor Vorverurteilungen ausgesprochen werden. Flammen schlugen. Ein Kipplaster brannte, verletzt wurde niemand. Die Polizei fand Hinweise auf Brandstiftung, sagte ein Sprecher. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. ... Jedem müsse jetzt klar sein, "dass ein friedliches Miteinander in Heinersdorf nur auf einer konstruktiven Basis möglich ist". ... stellte sich heraus, dass das Feuer in einem Kippfahrzeug gelegt worden war. ...
Diese Chronik wird fortgesetzt...
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Externe Links:
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