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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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„Wir sind Pankow !“ |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Externe Links:
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Für alle Redebeiträge, es gilt das gesprochene Wort !
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Rede von René Stadtkewitz - CDU Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus 11.07.2007 Anlässlich der Demonstration der Berliner Bürgerinitiative ipahb, gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee
Freiheit und Demokratie in Europa sind nicht Natur gegeben. Sie zu überwinden und anstelle des Grundgesetzes die Sharia in Kraft zu setzen und Kalifat zu errichten, ist das Ziel vieler Moschee- Vereine in Europa. Und ich finde, dass man dies auch aussprechen darf und muss.
Um es unmissverständlich zu sagen: Es geht nicht gegen die einzelnen Menschen, jeder einzelne, ganz gleich wo er herkommt, kann und muss sogar in unsere Gesellschaft integriert werden, weil wir Parallelgesellschaften ablehnen. Aber gerade dafür braucht es keine repräsentativen Moscheebauten mit Minarett und Kuppel. Solche demonstrativen Machtzentren sind kein Zeichen gelungener Integration, sondern sie sind genau das Gegenteil: Hier werden die oft demokratiefeindlichen und oft gegen unsere Gesellschaft gerichtete Reden gehalten, hier werden rückschrittliche und zum Teil gefährliche Traditionen gelehrt.
Vom den vielen Keimzellen des Terrorismus will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst sprechen. Sie können dies – leider wieder einmal – den aktuellen Nachrichten entnehmen.
Jeder einzelne könnte sich integrieren, nicht aber der Islam. Der Islam ist in Europa nicht integrierbar. Und viele, die sich im Zusammenhang mit dem Islam immer wieder auf die Religionsfreiheit berufen, verkennen, die politischen Ziele des Islams.
Der Islam ist eben nicht nur Religion, sondern ist auch Politik. Der Islam ist Politik-Religion. Die Ziele dieser Politik sind nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und den Verfassungen anderer Länder Europas vereinbar.
Die Probleme, die sich daraus ergeben, begegnen uns alltäglich. Es ist nicht hinnehmbar, dass wir es zulassen, dass in unserem Land unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, Kinder nach Vorstellungen erzogen werden, die zwingend zur Kollision mit unseren freiheitlich demokratischen Wertevorstellungen führen, ob es um die Rolle der Frau geht, um gleichgeschlechtliche Partnerschaften, ob es um das Verhältnis zu Juden, Christen, Nichtgläubige geht, ob es um das Schweinefleisch geht und vieles andere mehr – all ihre Vorstellungen dazu kollidieren mit unseren Wertevorstellungen und mit unserem Grundgesetz.
Und nun soll doch niemand so tun, als haben wir diese Probleme nicht längst. Schauen wir uns die Gettos in Berlin an, blicken wir mit Sorge in viele Schulen von Neukölln, Kreuzberg, Moabit oder anderswo.
Warum führt das nicht zu einem Aufschrei, wenn junge Mädchen als „schweinefleischfressende Nutten“ bezeichnet werden? Warum führt es nicht zu einem Aufschrei, wenn die Gewaltstatistik von Migrantenkinder angeführt wird, eben jenen Kindern, die in Koranschulen, in ihren Vereinen, in ihrem Familienkreis, gegen die unsere Gesellschaft erzogen werden. Da muss man doch nicht Hellseher sein, um zu wissen, dass diese Menschen sich niemals integrieren werden – genauso, wie es ihre Vorfahren ebenfalls nicht getan haben.
Aber das Schlimme in unserem Land ist, wer diese Probleme anspricht, wird diffamiert und in die Ecke gestellt. In Verantwortung gewählte Politiker sind es, die die Augen vor der Wirklichkeit verschließen und sich die Welt schön reden. Mit ihrem Toleranzgeschwafel machen sie sich zum Handlanger derer, die es richtig finden, Frauen dafür zu ermorden, weil sie sich entscheiden haben, das Kopftuch abzulegen, weil sich entschieden haben, „westlich“ zu leben. Und mit ihrem Toleranzgeschwafel machen sie sich zum Handlanger des wieder stärker werdenden Antisemitismus in Europa. Aber sie merken oft gar nicht, oder wollen nicht merken, dass sie Toleranz mit Ignoranz verwechseln und dass sie damit der Islamisierung Europas den Boden bereiten, ohne in der Lage zu sein, je die Folgen abschätzen zu können.
Geht es aber um die Toleranz anderer Meinungen, dann sind diese linken Faschisten völlig intolerant. Überall in Deutschland, wo sich Bürger völlig zu recht und demokratisch legitimiert gegen repräsentative Moscheebauten stellen, das gleiche Bild: Die Menschen, egal wie viele es sind, werden als Rassisten beschimpft, als fremdenfeindlich abgestempelt und mit faschistischen Methoden, wie hier in Heinersdorf geschehen, [und das waren faschistische Methoden, wie die so genannte Antifa hier durch Heinersdorf gezogen ist] sogar angefeindet. Mit der Keule des political-correctnes versucht man sie zu isolieren. Das diese Menschen sich oft mit den Zielen der jeweiligen Moschee-Vereine beschäftigt haben, ignorieren diese Möchtegern-Gutmenschen konsequent.
Aber wenn verantwortliche Politiker die Augen verschließen, dann stehen die Bürger auf und machen ihren Unmut deutlich – und genau das ist Demokratie.
Und deshalb sage ich noch einmal; Es ist ihr gutes Recht, einfach nur dagegen zu sein. Sie müssten es nicht einmal erklären. Ich weis aber, dass es hier in Heinersdorf viele gibt, die es erklären können, weil sie sich die Mühe gemacht haben, die Schriften zu lesen, die Aussagen zu werten, die Ziele einzuordnen. Und da bildet die Ahmadiyya-Sekte keine Ausnahme. Ich lasse mir doch nicht von einem Alt-68er Aussteiger, einen Ex-Drogen-Junkie, den die Ahmadiyya ausgerechnet zum Pressesprecher gemacht hat, - von so einem lass ich mir nicht erklären, wie die Welt funktioniert.
Ich fordere unseren Bürgermeister und all seine Mitläufer dringend auf, sich mit den Zielen dieser Sekte auseinander zu setzen. Sich die Zeit zu nehmen, einmal das zu lesen, was sie so alles in ihren Büchern, auf ihrer Website, in den Niederschriften der Freitagsansprachen ihres so genannten Kalifen von sich geben. Die Äußerungen zum Schweinefleisch waren kein Ausrutscher, ihre Erklärungen dazu haben System. Aber vermutlich wird dieser Appell vergebens sein.
Aber gerade deshalb ist es wichtig, dass wir kritisch bleiben, dass wir mutig bleiben, dass wir uns nicht beirren lassen, uns nicht diffamieren lassen, ist es wichtig, dass wir weiterhin unsere Meinung sagen. Ich danke dem Bürgerverein ipahb für seine Aufrichtigkeit für seine Unbeugsamkeit. Die kritische Auseinandersetzung mit der Ahmadiyya-Sekte ist mit dem Bau dieser Moschee nicht zu Ende, sondern wird weitergehen.
Viele Tausend Menschen, die auf Listen und Karten der ipahb unterschrieben haben, erwarten nach wie vor Antworten auf ihre Fragen. 2,3 Mio Zugriffe in nur 14 Monaten auf die Website des Heinersdorfer Bürgervereins ipahb sprechen eine deutliche Sprache.
Egal wie die linken selbsternannten Gutmenschen dies werten, Sie – meine Damen und Herren – sind nicht allein. Alle warten auf die Antwort, warum an diesem Ort und vor allem, warum gegen den Willen so vieler Menschen eine Moschee errichtet werden muß.
Danke meine Damen und Herren
—————————————————————————————————————————————————————————————————— Rede von Marina M.
Liebe Heinersdorfer, liebe Pankower, Hallo Berlin,
Dank an Euch alle, die hierher gekommen sind. Danke, dass Ihr nicht sagt, es hat doch alles keinen Sinn mehr. Danke dass ihr Rückgrat und Courage zeigt gegen die Politiker in Pankow und gegen die Ahmadiyya-Sekte, die gegen den Willen der Bürger hier eine Moschee hinbauen will.
Es war im März 2006 als die Pankower Politiker sich gegen den Willen der Heinersdorfer und für die Ahmadiyya-Sekte entschieden Mehr Verachtung kann man gegen den eigenen Bürgern nicht zeigen.
Es war der Tag, als Heinersdorf und Pankow aufstand und der Protest begann.
Und nicht selten wurde ich im letzten Jahr gefragt: Warum bist Du gegen diese Moschee? Moscheen sind doch so schöne Gebäude.
Nein, es geht nicht um die Steine, die das Gebäude ausmachen.
Es geht um die Worte und die Lehren, die hier im Namen der Religionsfreiheit verbreitet werden sollen. Lehren, die eigentlich nur aus tausend Vorschriften bestehen, vor allem für Frauen und Mädchen, die keinen Freiraum mehr lassen und den Männern die Macht und das Recht geben, Frauen wie ihr Eigentum zu behandeln. Regeln und Gesetze aus dem 6. Jahrhundert.
Und wenn man mich fragt, warum engagierst Du dagegen, laß die doch machen. Dann ist die Antwort ganz einfach.
Weil ich eine Frau bin und weil es für mich immer selbstverständlich sein wird - frei zu wählen, wie ich mich kleide - frei zu wählen, welchen Beruf ich ausüben möchte - frei zu wählen, wer meine Freunde sind - frei zu wählen, wer in meinem Leben mein Partner sein soll.
Nicht ein einziges dieser Rechte haben die Frauen der Ahmadiyya. Ich engagiere mich, weil uns unsere Väter und Mütter zu aufrichtigen und selbstständigen Menschen erzogen haben, egal ob Junge oder Mädchen. Ich engagiere mich, weil auch wir unsere Kinder so erzogen haben und dass auch sie ihre Kinder frei und ungezwungen aufwachsen sehen. Ich möchte nie erleben müssen, dass die Töchter unserer Töchter so einer frauenverachtenden Religion unterworfen werden, wie sie die Ahmadiyya hier verbreiten will.
Denn das Zukunftsziel der Ahmadiyya ist die Scharia. Scharia, dass klingt beim ersten Hinhören, als wäre es der Name einer Südseeinsel oder eines Liedes. Aber weit gefehlt. Die Scharia, sind Gesetze des fundamentalistischen Korans.
Gesetze - die den Männern das Recht gibt, Frauen zu schlagen - die den Frauen verbietet, sich ihre Freunde selbst auszusuchen
Das Heiratsalter ist lt. Scharia für Mädchen 9 Jahre
In Deutschland gehen 9-jährige Mädchen in die 4. Klasse, sie spielen mit Barbie-Puppen oder Polli Pocket. kleine Hunde und träumen zu sein wie Bibi Bloxberg. Sie träumen nicht vom Ehebett. Und die folgenden Worte gehen an den Imam Tariq, an Abdulla Wagishauser und Hadjhatulla Hübsch, den führenden Köpfe der Ahmadiyya.
Schon der Gedanke, 9-jährige Mädchen zu verheiraten ist Ekel erregend, pervers und pädophil. hat das Recht, kleinen Mädchen so etwas Verabscheuungswürdiges anzutun.
Solche Gesetze dürfen an keinem Ort dieser Erde mehr gelten, nicht in Pakistan, nicht in Deutschland, und auch nicht hier in Pankow. Männer mit derartig perversen Gedanken sollte man schleunigst von diesem Planeten jagen. Und ich muß mich schon sehr wundern. Kürzlich im April behauptete die Ahmadiyya noch, dass alle die Schweinefleisch essen, auch den Charakter des Schweins annehmen und schwul und schamlos werden. Nun frage ich mich aber ernsthaft. Von welchem Fleisch bekommt man derartig pädophile Gedanken,
Aber unsere Politiker sind da ganz tolerant, egal ob Grüne, SPD oder PDS. Religionsfreiheit geht über alles.
Das ist keine Toleranz, das ist Gleichgültigkeit: Gleichgültigkeit gegenüber den Menschen in Heinersdorf und Pankow. Gleichgültigkeit gegenüber der Zukunft unserer Kinder und der nächsten Generationen.
Im gleichen Atemzug wurden alle, die sich gegen den Bau der Moschee aussprachen als Rassisten und fremdenfeindlich denkender Mob beschimpft. Von einem Tag zum anderen waren unbescholtene Bürger plötzlich Rechtsgesinnte und intolerante Spießbürger.
Wir sollten doch endlich begreifen, dass die Moschee eine kulturelle Bereicherung für Heinersdorf und Pankow ist. Bis zum heutigen Tage hat uns jedoch niemand erklärt, welche Bereicherungen hier gemeint sind. Es gibt keine Musik, keinen Tanz, sie geben keine Konzerte und außer religiösen Koran-Schriften gibt es keine Bücher in ihrer Bibliothek. Was bitte schön ist nun die versprochene Bereicherung?
Die Politiker und die Ahmadiyya meinen, wir hätten doch nur Angst vor dem Fremden und der Imam Tariq erklärt, wenn wir seine friedliche Gemeinde erst einmal kennen würden, würden wir sie herzlich begrüßen.
Das ist doch wohl ein Irrtum. Dann frage ich den Imam, Was glauben Sie denn, was die Pankower Bürger den ganzen Tag über tun? Von den 160 Ahmadis gehen nur 8 Männer einer Arbeit nach. Wir Pankower kennen die Stadt, wir arbeiten in Mitte, Kreuzberg, Wedding, Reinickendorf, wir arbeiten mit Menschen sämtlicher Nationalitäten und Glaubensrichtungen zusammen. Das ist für uns selbstverständlich. Wir stehen mitten im Leben und Fremdes macht uns keine Angst.
Vielleicht sollten unsere Pankower Provinzpolitiker einmal diesen Stadtbezirk verlassen. Das würde ihren beschränkten Horizont etwas erweitern.
Vielleicht sollten sich unsere Politiker endlich dafür interessieren, was hier unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit in Pankow wirklich entstehen soll, nämlich eine Machtzentrale des Ahmadiyya-Islam.
Diese unsägliche Situation wäre nie eingetreten, wenn auch nur einer der Politiker im Pankower Rathaus für 10 Sekunden seinen gesunden Menschenverstand benutzt hätte. Sie hätten auch nur 5 Minuten auf der Internetseite der Ahmadiyya lesen brauchen, um zu erkennen, was für menschenverachtende Lehren dort verbreitet werden.
Vielleicht hätten sie auch nur einmal ihre Frauen und Töchter danach fragen sollen.
Das Motto: „Liebe für alle und Hass für Keinen“ ist mehr als eine Farce. In Wahrheit heißt es doch: Lügen für alle und Spaß für keinen! Nehmen Sie zur Kenntnis, dass diese Menschen hier aus Pankow die geheuchelte Liebe der Ahmadiyya nicht wollen. Nehmen sie endlich zur Kenntnis, dass man Liebe nicht befehlen kann. Wir haben unser eigenes unabhängiges Leben und lassen nicht zu, dass unseren Kindern solche Werte als Religion oder kulturelle Bereicherung vorgegaukelt werden.
Hier in Pankow sind Väter stolz auf ihre Töchter. Sie fördern ihre Bildung, beschützen sie und freuen sich über ihr frohes Lachen und schmunzeln über gefärbte Haarsträhnen, ihre Lieblingsmusik und ihre eigenwillige Mode. Es käme ihnen nie in den Sinn, sie gegenüber den Söhnen zu benachteiligen oder das Schwimmen und Klassenfahrten zu verbieten, geschweige ihnen vorzuschreiben, wen sie zu heiraten haben.
Und für die Männer hier, ist es selbstverständlich, uns Frauen als gleichberechtigte Partner zu sehen.
Auch heute früh war wieder im Radio zu hören, wozu protestiert ihr denn noch, die bauen doch schon? Dann beantworten Sie uns bitte die Fragen: Macht die Vermessung des Grundstückes den Ahmadiyya-Koran mit seinen menschenverachtenden Suren denn plötzlich friedlich ? einmal nicht mehr gültig ? Macht eine gegossene Bodenplatte die Missachtung Bürger durch Pankows Politiker ungeschehen ? Wird aus Unrecht einfach Recht, nur weil gebaut wird? Eine Moschee gegen den Willen der Bürger ist und bleibt UNRECHT !
Wer uns nicht respektiert, kann keinen Respekt erwarten.
Wir sagen NEIN.
NEIN zu den Lehren der Ahmadiyya NEIN zu den Lehren, die den Frauen ein eigenständiges Leben verwehrt. NEIN zu dem Ziel, die Demokratie und andere Religionen zu beseitigen. NEIN zu diesem Stützpunkt, der dazu dienen soll, unsere Lebensweise, unsere Kultur und Traditionen abzuschaffen.
Wir sagen NEIN. NEIN zu dieser Moschee
—————————————————————————————————————————————————————————————————- Rede von Joachim Swietlik - Vorsitzender der ipahb
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste unserer Demonstration,
Vielen Dank, dass Sie so zahlreich erschienen sind und uns auch weiterhin unterstützen. Ich hatte heute morgen um 07:45 Uhr ein Live-Interview mit Stefanie Schweda vom Berliner Rundfunk und soll sie alle herzlich grüßen und uns allen für heute viel Erfolg wünschen. Vielen Dank Frau Schweda !
Wir haben unseren regierenden Politikern im vergangenen September versprochen: „Wir kommen wieder!“ und auch wenn es durch die Wahlen minimale Veränderungen gegeben hat und jetzt andere regieren, wir halten unser Wort. Da sind wir. Ein bewegtes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Ja es ist vieles passiert. Wir wurden verunglimpft, denunziert, selbst der geistigen Brandstiftung konnte man uns beschuldigen ohne juristisch belangt zu werden. So ist das halt in Berlin. Man erklärt den nicht selten vorkommenden Brand eines LKW-Luftfilters zu einem Brandanschlag und ohne die Ermittlungen von Feuerwehr oder Staatsanwaltschaft abzuwarten, hat man natürlich auch gleich die Schuldigen parat. Die ipahb und ihre Hetzkampagne sind Schuld an diesem Brand. Das in Deutschland grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt und somit jeder solange unschuldig ist, bis Ihm seine individuelle Schuld vor einem Gericht nachgewiesen wurde, scheint bestimmte politische Kreise in Berlin nicht im Geringsten zu interessieren. Man versucht ständig die Bürger zu bevormunden und ihnen die eigene politische Meinung aufzudrängen.
Mit welchem Recht maßen sich die selbsternannten „Gutmenschen“ an, uns Bürgern ihre Ansichten aufzuzwingen, uns vorzuschreiben wie wir zu denken und wie wir zu fühlen haben? Mit welchem Recht versuchen sie uns vorzuschreiben was richtig oder was falsch für uns wäre?
In einer Demokratie sollte es Aufgabe der Politik sein, so zu handeln, wie es die Mehrheit der Wähler bestimmt. Doch gilt dies auch noch für Pankow ? Diese Frage kann man ganz klar und eindeutig mit NEIN beantworten.
Man versucht das gesellschaftliche Problem des Moscheebaus in Köln, in München in Berlin und in vielen anderen Orten mit dem Baurecht zu lösen und versteckt sich ständig dahinter. Es geht hier jedoch nicht um Abstandsflächen oder Bauvorschriften. Es geht hier um unsere Zukunft und um die unserer Kinder!
Henryk M. Broder sagte zu dieser Thematik unlängst „Bin ich verrückt oder sind es die Anderen ?“ Wir formulieren die Frage um: „Sind wir nun verrückt oder sind es unsere Politiker?“
Wie kann uns ein Bürgermeister Köhne im Dezember 2006 mitteilen, dass das Lesen in den Schriften der Ahmadiyya nicht zu seinen Dienstaufgaben zählt und 14 Tage später die Grundsteine für den Stützpunkt einer demokratiefeindlichen und anti-semitischen Sekte legen. Das hingegen zählt also zu ihren Dienstpflichten, ja Herr Köhne ? Ja sie haben soeben richtig gehört: Demokratiefeindlich und anti-semitisch. Der ipahb liegt ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Berlin vom 29.06.2007 vor, aus dem hervor geht, dass sich in Schriften der Ahmadiyya eindeutig anti-semitische Texte befinden.
Doch nicht nur das, am vergangenen Montag sollte um 10:00 Uhr im Saal der BVV ein Kooperationsvertrag zwischen der Berliner Polizei und der Ahmadiyya unterzeichnet werden. Dazu kam es jedoch nicht. Da ließ doch Polizeipräsident Glietsch tatsächlich in den Vertrag schreiben, dass die Ahmadiyya mit der Unterzeichnung, die freiheitlich- demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschlands anerkennt und die Anwendung jeglicher Gewalt ablehnt. Na wo kommen wir denn da hin? Wie kann der Polizeipräsident denn soetwas verlangen? Ahmadiyya-Imam Tariq lehnte daraufhin die Unterzeichnung mit der Begründung ab, man wolle in diesem Vertrag als Religionsgemeinschaft bezeichnet werden und nicht als Moschee-Verein wie Alle anderen muslimischen Verbände auch. Die Ahmadiyya-Verantwortlichen hatten bis dahin an diesem Vertrag nichts zu beanstanden, nun ist es ihnen jedoch vorerst nicht möglich, diesen zu unterzeichnen.
Ist es nicht die Ahmadiyya-Sekte, die ständig auf ihre Gesetzestreue sowie Integrationsbereitschaft hinweist auf das Grundgesetz pocht und eigene Rechte einfordert. Nun plötzlich hat man ein Problem damit, einen Vertrag zu unterschreiben der genau dies beinhaltet, vielleicht kann uns ja Imam Tariq das beim nächsten Dialüg, oh sorry, Dialog erklären. Gilt für ihn nun unser Grundgesetz oder eventuell doch die Scharia ?
Es kann nicht hingenommen werden, dass jeder größere Betrieb in Deutschland einen Gleichstellungsbeauftragten haben muß, wenn die Frauenrechte im Namen des Ahmadiyya-Kalifen missachtet und sie mit dessen Einverständnis geschlagen werden dürfen. Wenn Imam Tariq im Streitgespräch der Zeitung „Die Zeit“ vom Januar 2007 eindeutig sagt nach fast 20 Jahren Lebens in Deutschland ist ihm innerhalb der Ahmadiyya kein einziger Fall bekannt, in dem eine junge Ahmadie-Frau sich ihren Mann selber aussuchen konnte, dann ist das tiefstes Mittelalter und kein Beispiel für erfolgreiche Integration. Wenn er im selben Streitgespräch sagt, sollte ein Ahmadie, einen Vertreter einer anderen Religion oder einen Atheisten heiraten, dann wird dieses Ahmadie-Mitglied aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, dann ist das religiöser Rassismus und nicht: „Liebe für alle – Hass für keinen.“
Als Hauptargument für Moscheebauprojekte gilt fast immer, sie würden der Integration und der Verständigung dienen. Ist dem wirklich so. Die klare Antwort lautet: NEIN !
Die Vorsitzende des Zentralrat der Ex-Muslime Mina Ahadi sagte zu diesem Thema: "Der Bau von Moscheen dient in keiner Weise der Integration, im Gegenteil er erschwert diese erheblich. Da es keine klare Grenze zwischen Islam und Islamismus gibt und beide auf den selben Grundlagen des Koran basieren, würden Moscheen nur der Ausbreitung einer Frauen- und Menschenfeindlichen Ideologie dienen."
Um hier nicht falsch verstanden zu werden, wir wehren uns nicht gegen die Menschen, für uns spielt es keine Rolle ob sie aus Pakistan, aus Indien oder aus dem Kongo kommen, sie sind Menschen wie wir alle !
Unser Widerstand gilt der Ideologie des politischen Ahmadiyya- Islam - gegen seine Frauenfeindlichkeit - gegen sein Menschenbild - gegen seinen Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein und diese über alle anderen Religionen zu stellen.
Wer in seinem Heimatland um Leib und Leben fürchten muß, hier Asyl beantragt und sich entschließt in Deutschland zu leben, soll dies ungehindert tun können. Doch eines muß dabei immer klar sein.
Unser Grundgesetz gilt - ohne wenn und aber:
die Gleichberechtigung von Frau und Mann, das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Unverletzlichkeit der Menschenwürde sind das Fundament unserer Gesellschaft.
Es sind universelle und über allem stehende Werte unseres Grundgesetzes, die für nichts und Niemanden zur Disposition stehen. Diese Werte sind unantastbar und dürfen weder im Namen der Religionsfreiheit, noch für andere Interessen eingeschränkt oder gar geopfert werden.
Es liegt an uns allen, unsere Stimmen zu erheben und laut NEIN zu sagen.
Nein zur Ahmadiyya-Sekte und ihrer Kalifatsmoschee in Heinersdorf. Nein zur Scharia und ihren Menschen- und Frauenfeindlichen Vorschriften Nein zu einer Politik die an den Bedürfnissen und Interessen der Bürger vorbeiregiert.
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz !
Vielen Dank
Hiermit möchte ich mich im Namen der ipahb bei den Frauen und Männern der Berliner Bereitschaftspolizei bedanken, ihnen alles gute bei ihrer wichtigen Arbeit wünschen und erkläre diese Demonstration für beendet. Bitte lassen Sie Sich auf dem Heimweg nicht provozieren und vergessen Sie nicht: Wir sind die Guten !
Auf Wiedersehen |