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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bόrger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN I zur Ahmadiyya - Moschee in Pankow-Heinersdorf ! |
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Wir sind Pankow ! |
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Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende |












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Die 3. Demonstration der "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bόrger" am 14.09.2006 war wie schon die beiden Demonstrationen zuvor, ein groίer Erfolg !
Auch wenn sich der Zug, bedingt durch kleine Rangeleien sowie organisatorische und polizeitechnische Umstrukturierungsmaίnahmen mit ca. 30 Minuten Verspδtung in Bewegung setzte, der Rest des Abends verlief Perfekt, genau wie von den Veranstaltern geplant. Durch die vielen Teilnehmer an der Demonstration war es diesmal notwendig, den Zug mit zwei Lautsprecherfahrzeugen zu beschallen. Um zu gewδhrleisten, dass alle Bόrgerinnen und Bόrger mit Informationen zur Ahmadiyya, der notwendigen Musik und dem aktuellen Stand der Dinge versorgt werden, hatten uns diverse Sponsoren, denen wir an dieser Stelle unseren Dank aussprechen wollen, mit der notwendigen Technik versorgt. Die erstmals wδhrend einer Demonstration der IPAHB einsetzende Dunkelheit, in Verbindung mit den unzδhligen "Knicklichtern" und anderen Beleuchtungsgegenstδnden, schufen eine grandiose Atmosphδre. Die von der Polizei offiziell, entsprechend dem Anmeldeformular angegebene Zahl der Teilnehmer von 1500 Personen, wurde auch an diesem Abend des 14.09.2006 bei weitem όberschritten. Dieser Umstand nφtigte einigen Medien die Bemerkung ab, dass die von der IPAHB initiierte Bewegung immer mehr Bόrgerinnen und Bόrger zur Teilnahme bewegt und die Demonstrationen der IPAHB immer grφίer werden. Gut beobachtet meine Damen und Herren der Medien, wir werden mit unseren Aktionen solange weitermachen bis auch unsere berechtigten Interessen angemessen berόcksichtigt werden. Dies ist gewiss keine Drohung, um hier nicht missverstanden zu werden, dies ist ein Versprechen ! Wir hatten uns an diesem Abend fόr eine Informations-Moderation vom Lautsprecherfahrzeug aus entschieden und diese Idee wurde von den Teilnehmern mit groίem Applaus angenommen. So konnten die aktuellen Informationen zum Stand der Dinge hier in Berlin auch an die zahlreichen Teilnehmer aus allen Teilen der Bundesrepublik weiter gegeben werden. So hatten wir Besucher aus Hamburg, Hannover, Wertheim, Mόnchen, Kassel, Schlόchtern, Darmstadt und erstmals auch aus Dδnemark. Die inzwischen Bundesweit berόhmt gewordene Akustik der Bahnbrόcken am Bahnhof Pankow wurden auch an diesem Abend ihrem Ruf als "Gδnsehaut-Garant" gerecht. Unser schallendes: "Nein, Nein, Nein zur Moschee." wird den vielen Teilnehmern der Demonstration sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Der Versammlungsleiter hatte sich schon vor Beginn der Demonstration fόr den Platz vor der Kirche in Alt-Pankow, als Ort der Abschlussveranstaltung entschieden. Zum einen wollten wir den 30 Teilnehmern, der vor dem Rathaus angemeldeten "Gegendemonstration" des Bezirksamt Pankows ersparen von den Teilnehmern der IPAHB Demonstration mehrfach όberstimmt zu werden und zum anderen hatten wir dadurch die Gelegenheit, uns bei der sehr geehrten Pfarrerin fόr die όberaus gelungene Veranstaltung des so genannten "Interkulturellen Dialogs" zu bedanken. Es ist immer wieder schφn zu wissen, dass es Geistliche gibt, die sich so engagiert und fair fόr die Interessen ihrer Bόrger einsetzen. Die Veranstaltung wurde beendet mit Ansprachen des Vorsitzenden der IPAHB und des Mitgliedes des Berliner Abgeordnetenhauses Renι Stadtkewitz.
An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei den Beamtinnen und Beamten der Berliner Polizei fόr ihre tolle Arbeit ! Ein besonderes Lob geht an die Einsatzleitung, die uns bei der Vorbereitung und Planung mit Rat und Tat zur Seite stand. Sie haben ihren, an diesem Abend sicherlich nicht leichten Job mit Professionalitδt und Konsequenz erledigt, vor der wir nur den Hut ziehen kφnnen ! Vielen herzlichen Dank ! |








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- - - Reden von Mitgliedern der ipahb Brief einer Bayerischen Kόnstlerin an Bόrgermeister
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