interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger  e.V.

 

ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin  Sprechzeiten: Montags 16:00 - 19:00 Uhr

         NEIN   I

zur Ahmadiyya - Moschee

in Pankow-Heinersdorf !

„Wir sind Pankow !“

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               ipahb

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                                                                                          Presseerklärungen

 

 

 

Presseerklärung der ipahb zu den menschenverachtenden Äußerungen der Ahmadiyya-Sekte         Berlin, den 18.04.2007

 

Die in der vergangenen Woche öffentlich gewordenen menschenverachtenden Ansichten und Diffamierungen der Ahmadiyya-Sekte gegenüber

homosexuellen Mitbürgern und Bürgern, für die Schweinefleisch ein selbstverständliches Lebensmittel ist, sind ungeheuerlich und zeigen das

wahre Gesicht der Ahmadiyya. Der ipahb sind diese Ansichten schon seit langem bekannt. Wir hatten diese Problematik in Form einer offenen

Fragestellung bereits in unsere Protesterklärung vom Mai 2006 thematisiert. Abwertende Äußerungen der Ahmadiyya gegenüber Minderheiten

innerhalb unserer Gesellschaft sind jedoch leider kein Einzelfall oder gar ein Versehen oder Ausrutscher. Dieses Gedankengut ist seit

Jahrzehnten fester Bestandteil der Ahmadiyya-Schriften und wird an jugendliche Ahmadiyya Mitglieder weitergegeben. Wie wir alle in der

vergangenen Woche erleben mußten, wird dieses Gedankengut von führenden Repräsentanten der Ahmadiyya auch weiterhin verharmlost

und verteidigt. Die nun bekannt gewordenen menschenverachtenden Ansichten, sind nur die Spitze eines Eisberges.

Die vom Ahmadiyya-Kalifen in seiner Freitagsansprache vom 10.11.2006 erteilte Erlaubnis für das Schlagen der Ahmadiyy-Frauen ist genau

so wenig mit unseren Gesetzen und Wertenormen zu vereinbaren, wie der religiöse Rassismus, der innerhalb der Ahmadiyya praktiziert wird.

Der Berliner Imam Tariq hat wie in einem Artikel der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ im Januar 2007 nachzulesen war bestätigt, dass

Ahmadiyya-Mitglieder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, wenn sie Beziehungen zu Menschen eines anderen Glaubens oder zu

Atheisten eingehen. Wer sich genauer mit dem Schriftgut der Ahmadiyya-Sekte beschäftigt, wird weiterhin recht schnell auf eindeutig

antisemitische Zitate und Aussagen stoßen wie zum Beispiel:

 

"Sie [die Juden] wurden eine von Gott verfluchte Nation."

(A.R. Bhutta im Buch „Prophezeiungen über die Endzeit“, S. 41 - ISBN-13: 978-3921458327)

 

"Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten,

die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden,

die ´jüdischen Denkweisen werden vernichtet werden."

(Gründer, Mirza Ghulam Ahmad in seinem Buch: „Sieg des Islams“ S.19 - ISBN-13: 978-3921458624)

 

Jeder der meint: „Religiöse Freiheit ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft“ hat absolut Recht. Doch wenn die Ahmadiyya das Recht der

Religionsfreiheit für sich selbst einfordert, muß sie auch bereit sein, dieses Recht allen anderen, so auch den jüdischen Mitbürgern,

ebenso uneingeschränkt zu gewähren. Die innerhalb der Ahmadiyya praktizierte Realität offenbart jedoch schonungslos, dass sie

Religionsfreiheit nicht einmal ihren eigenen Mitgliedern gewähren.

 

Ein Motto wie: „Liebe für alle, Hass für keinen“ kann sich jeder geben. Man sollte dieses Motto dann aber auch wahrhaftig leben und

glaubwürdig gestalten. Das heißt, dieses Motto muß sich auch in den Schriften und Publikationen wieder finden lassen.

Zwischen den Inhalten der Schriften und Publikationen und den öffentlichen Äußerungen der Ahmadiyya- Verantwortlichen liegen Welten,

sie stehen sich in bestimmten Punkten geradezu diametral gegenüber. Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit sehen anders aus.

 

Die Ahmadiyya weiterhin in ihren Bestrebungen zu unterstützen, sich auszubreiten, ist daher nicht nur fahrlässig, es ist geradezu

verantwortungslos. Sich dagegen zu wehren, hat weder etwas mit Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem

Menschenverstand und Zivilcourage !

 

Die ipahb

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Presseerklärung der ipahb, zu den ungeheuerlichen Anschuldigungen und Schuldzuweisungen für den        26.03.2007

Brandanschlag auf ein Baufahrzeug, am Moscheebauplatz in Pankow-Heinersdorf.

 

Nachdem es sich führende Berliner Politiker der SPD und der Linken wie Frau Knake-Werner, Frau Müller, Herr Treichel und

Herr Köhne nicht haben nehmen lassen, die für den Brandanschlag auf das Baufahrzeug Verantwortlichen, quasi im Alleingang und

ohne die entsprechenden Spezialisten der Berliner Polizei und des Staatsschutzes ermittelt zu haben, und nun nicht müde werden der

Bürgerinitiative ipahb eine Mitschuld an diesem Brandanschlag zu unterstellen, erklärt die Interessengemeinschaft der

Pankow-Heinersdorfer Bürger folgendes:

 

Wir verwahren uns entschieden und mit Nachdruck gegen alle Versuche die ipahb mittelbar oder unmittelbar mit dem Brandanschlag

auf der Moscheegelände in Verbindung zu bringen!

Der Vorstand der ipahb und sämtliche Mitglieder verurteilen den Brandanschlag auf das Schärfste!

In einer als geradezu paranoid anmutenden Kampagne wird nach dem Brandanschlag in den Medien  eine regelrechte Treibjagd auf

die ipahb und alle demokratischen Gegner des Moscheebauprojekts veranstaltet. Ohne auch nur den geringsten Beweis für eine

Beteiligung an der mutmaßlichen Brandstiftung erbracht zu haben, erdreistet man sich der ipahb eine Mitschuld für diese Tat anzuhängen.

Man versucht krampfhaft den lächerlichen Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus am Leben zu erhalten und erfindet aus

diesem Grunde eine scheinbare Nähe zur NPD, die nicht besteht.

Diese Anschuldigungen sind so haltlos, wie sie ungeheuerlich und verleumderisch sind!

Wir weisen diese Äußerungen entschieden zurück und erwarten von den Verantwortlichen eine Entschuldigung!

Die ipahb hat nie und zu keiner Zeit, die ihr unterstellte, anti-islamische Hetze geschürt. Wir haben unsere Argumentation gegen den

Moscheebau der Ahmadiyya sachlich und mit für jeden interessierten Bürger nachprüfbaren Fakten und Zitaten geführt.

Wir sind bereit jedes einzelne Argument und jeden Fakt öffentlich zu beweisen!

Wenn das im Grundgesetz verbürgte Recht der freien Meinungsäußerung aller Bürger, von gewissen Herrschaften als

„Geistige Brandstiftung“ umgedeutet wird, offenbart dies nichts anderes als den untauglichen Versuch, aus der Tat von Extremisten

politisches Kapital zu schlagen und damit eine Bürgerinitiative mundtot machen zu wollen, die politisch und weltanschaulich eine andere

Meinung vertritt.

Wir fragen uns, wo waren die entrüsteten Wortmeldungen all jener moralisch Scheinheiligen, als im vergangenen August der

feige und hinterhältige Anschlag auf das Leben der Familie Stadtkewitz stattfand?

Niemand hat das Recht, in diesem Zusammenhang Vorverurteilungen oder Schuldzuweisungen auszusprechen. Die in der

Rechtssprechung der Deutschen Justiz verankerte Unschuldsvermutung gilt auch in Pankow und auch für Moschee-Gegner!

Es kann in Berlin keine No-Go Areas für im Grundgesetz garantierte bürgerliche Rechte geben.

In was für einem Land leben wir hier eigentlich? In einem Land in dem jeder ohne genaue Kenntnis der Brandursache Menschen

vorverurteilen kann oder in einem demokratischen Rechtsstaat? Das in der vergangenen Woche geschehene, erinnert an

Methoden schlimmster Diktaturen, wie wir sie hier in der Vergangenheit auch leider auf deutschem Boden erleben konnten.

Jeder Bürger der logisch denken kann, sollte sich die Frage stellen, wer ist es, der aus diesem kriminellen Akt, politisches Kapital zieht.

Die ipahb und alle demokratischen Moscheegegner auf jeden Fall nicht. Dies wäre übrigens nicht der Erste und wahrscheinlich auch

nicht der letzte Zwischenfall, der inszeniert wurde, um politisch anders Denkende zu diffamieren.

 

Wir erwarten von den entsprechenden Politikern ihre haltlosen Anschuldigungen zurückzunehmen oder ihre Vorwürfe mit sachlichen

Fakten zu untermauern. Sollte dies unterbleiben behält es sich die ipahb vor, rechtlich gegen die entsprechenden Herrschaften

vorzugehen.

 

Die ipahb                                                                    Video zu der Erklärung                                                    

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Presseerklärung der ipahb zur Einweihung der Scientology - Deutschlandzentrale                                 Berlin, den 17.01.2007

Mit Entsetzen und großer Besorgnis nimmt die Bürgerinitiative ipahb zur Kenntnis, dass sich Berlin scheinbar mehr und mehr zur  Hauptstadt

von demokratiefeindlichen Sekten entwickelt. Wie an den Beispielen von Scientology und Ahmadiyyya festzustellen ist, nehmen die zuständigen

Stellen des Berliner Senats ihre verfassungsmäßigen Aufgaben betreffs des Schutzes der Bürger vor  Organisationen mit eindeutig

antidemokratischen und verfassungsfeindlichen Zielen nur unzureichend wahr.

Bei beiden Sekten sind die Parallelen in der Struktur, im strategischen Handeln und in der Zielstellung unübersehbar! Beide Sekten arbeiten

offen missionarisch, in den Schriften beider Sekten sind die antidemokratischen und verfassungsfeindlichen Ziele offen nachzulesen.

Umso erstaunlicher ist der Umstand, dass der für die Sicherheit Berlins zuständige Innensenator erst aus der Zeitung erfährt, dass die

Scientology-Sekte, quasi vor seiner Nase, ihre neue Deutschland- Zentrale errichtet.  Die Berlinerinnen und Berliner haben ein Recht darauf,

von Institutionen geschützt zu werden, die von verantwortungsvoll handelnden und engagierten Beamten geleitet werden.

 

Der Berliner Verfassungsschutz erklärt die Ahmadiyya-Sekte für ungefährlich, weil diese bisher noch nie durch gewalttätige Aktionen  auffällig

wurde. Wenn eine Sekte Ziele verfolgt, die eine Auflösung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zum Ziel haben,   müssen sich der

Innensenator und seine Behörde darum kümmern.

In den Schriften und Publikationen beider Sekten sind genügend Beweise zu finden, die eine Beobachtung und Überwachung mehr

als notwendig erscheinen lassen.

 

Wir erwarten von den zuständigen Behörden ihrer Verantwortung den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber gerecht zu werden und nicht

zuzulassen, dass Scientology und Ahmadiyya ihre Infrastruktur ausbauen und dabei immer weitere Stützpunkte errichten.  Wir erwarten

insbesondere, dass die Baugenehmigung für den Ahmadiyya-Stützpunkt in Berlin, Pankow-Heinersdorf  zurückgenommen wird.

Die ipahb

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Presseerklärung der "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V."  (ipahb)

 

Gegendarstellung:                                                                                                                                                          Berlin, den 05.01.2007

 

In dem Artikel `Muslime dürfen neue Moschee bauen´ von Heide Oestreich vom 27.12.2006 wird behauptet: Die Bürgerinitiative ipahb habe "

bereits zwei Bürgerbegehren dagegen lanciert, die jeweils für unzulässig erklärt wurden". Diese Behauptungen sind falsch! Richtig ist:

Die ipahb (Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.) hat bisher nur ein Bürgerbegehren zum Sachverhalt der

Ahmadiyya-Moschee eingereicht. Nach einer ersten Beratung durch das Bezirksamt Pankow wurde die Fragestellung vom Anwalt der ipahb

verändert. Das Bezirksamt Pankow hält nun zwar auch die veränderte Fragestellung für unzulässig. Diese Einschätzung wird von der ipahb

freilich nicht geteilt. Das Bezirksamt hat das Bürgerbegehren im Sommer abgelehnt, daraufhin hat die ipahb Widerspruch erhoben, der wurde

im Dezember 2006 ebenfalls abgelehnt. Die ipahb hat nun vor dem Berliner Verwaltungsgericht Klage erhoben.

Somit ist das Bürgerbegehren nicht gescheitert, sondern befindet sich innerhalb eines schwebenden Verfahrens.

 

Die Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren in veränderter Fragestellung läuft weiterhin. Es wurden bisher 4653 der benötigten 8600

Unterschriften gesammelt.

 

Das zweite Bürgerbegehren, das die ipahb eingereicht hat, richtete sich gegen die Verkürzung der Straßenbahnlinie M2 nach Heinersdorf.

Da das Bezirkungsamt Pankow die Ansichten der ipahb bezüglich des 2. Bürgerbegehrens teilt, wird dieses zur Zeit nicht weiter betrieben.

 

Alle Presseartikel die diesen Sachverhalt anders darstellen, entsprechen nicht den Tatsachen !

 

Die ipahb

—————————————————————————————————————————————————————————————–———Pressemitteilung vom 18.11.2006

 

Presseerklärung der „Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.“ zu den Verleumdungen der Vizepräsidentin

des Deutschen Bundestages und Bundestagsabgeordneten der PDS/Die Linke, Frau Petra Pau

 

Betrifft: Die groben Entgleisungen und Verleumdungen gegenüber der ipahb während der RBB - Sendung „Klipp und Klar“ zum Thema:

„Nazis marschieren, Politiker demonstrieren“ durch die Bundestagsvizepräsidentin Frau Petra Pau.

 

Während der RBB - Sendung  „Klipp und Klar“ am Abend des 14.11.2006 (Wiederholung am 15.11.2006) wurden im Rahmen einer

Podiumsdiskussion mit mehreren Teilnehmern zum Thema: „Nazis marschieren, Politiker demonstrieren“ von Frau Petra Pau

Äußerungen getätigt, welche die Bürgerbewegung ipahb in Berlin Pankow-Heinersdorf als einen von der NPD übernommen Verein

darstellen. (siehe Wortprotokoll im Anhang und http://www.rbb-online.de/meta/klipp/2006-11-14-sdg.smi im Internet)

 

Diese Behauptung weisen wir als ungeheuerliche und volksverhetzende Verleumdung auf das Schärfste zurück!

 

Wir sind nicht länger gewillt uns mit Rechten und Nazis in einen Topf werfen zu lassen!

Deutlich verwahren wir uns als eingetragener Verein gegen die Behauptung, angeblich unter der Führung der NPD zu agieren.

Ein Blick in die Vereinssatzung hätte auch der Bundestagsvizepräsidentin gut zu Gesicht gestanden. Mindestens hätte man jedoch

erwarten können, dass sie sich vor entsprechenden öffentlichen Äußerungen über die Bürgerbewegungen und Vereine informiert,

bevor sie diese zum Spielball Ihrer polemischen Aussagen macht. Wir erwarten von Frau Petra Pau als Vizepräsidentin des

Bundestages der Bundesrepublik Deutschland sowohl eine öffentliche Entschuldigung als auch eine Rücknahme der ungeheuerlichen

Unterstellungen gegenüber der ipahb, sowie von den Verantwortlichen des RBB eine entsprechende Gegendarstellung.

Weitere rechtliche Schritte behalten wir uns hiermit ausdrücklich vor. In unserem demokratischen Rechtsstaat sollte man erwarten

können, dass auch höchste staatliche Amtsträger und Politiker entsprechend den Vorgaben unserer Gesetze handeln!

 

Die ipahb

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Anlage zur Pressemitteilung der ipahb vom 18.11.2006

 

Wortprotokoll der Äußerungen Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, in der Sendung „Klipp und klar“ des RBB

am 14.11.2006 zwischen Minute 46:50 und Minute 48:32:   

 

„So, jetzt muß ich, äh also in einem haben Sie natürlich recht äh mindestens äh genauso schlimm ist der Befund, wie viel Leute

inzwischen nicht mehr an die Demokratie glauben, nicht zur Wahl gehen und dagegen hilft eigentlich nur mehr Demokratie, die

Möglichkeit von Teilhabe, übrigens auch jenseits von Wahltagen alle vier oder fünf Jahre, auch die Möglichkeit, direkt über eigene

Lebensbedingungen äh mit zu entscheiden, diese mit äh zu gestalten.

Zweiter Punkt. Ich mache mir keine Gedanken darüber, ob die CDU nun n starken rechten oder linken Flügel hat, oder gerade bekommt

und Sie dürfen Sie dürfen ohne weiteres auch weiter gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sein.

Die Frage die Frage ist doch, wie führe ich diese Debatte und diese Auseinandersetzung. Äh gebe ich den Menschen die Möglichkeit

zum Beispiel über eine Unterschriftenkampagne auf den Marktplatz zu gehen und die Frage zu stellen, wo kann ich hier gegen

Ausländer unterschreiben oder aber führe ich äh diesen Diskurs auf eine andere Art und Weise.

Oder wir haben hier in Berlin eine solche Debatte. Jetzt hat sich gerade ne Bürgerbewegung äh für Religionsfreiheit in

Pankow-Heinersdorf gegründet als Reflex auf die Auseinandersetzung, auf die sich die NPD draufgesetzt hat, dass ebend

eine islamische Gemeinde in Heinersdorf ne Moschee bauen wollte, das Grundstück schon erworben hat und äh dort sich

eine Bürgerbewegung, die die NPD dann zum Schluß aber völlig übernommen hat, dagegen gewendet hat und Muslime von

vornherein zu Terroristen und Kriminellen gemacht hat.

Das heißt, wir haben alle die Verantwortung, ich nehme uns wieder, egal, in welcher Partei wir uns engagieren, oder wo wir, auch zu

überlegen, mit welchen Worten wir die Auseinandersetzung führen, mit welchen Mitteln und äh auch welche Art und Weise wir den

Menschen die Möglichkeit geben, daran auch teilzuhaben.“

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Berlin, den 12.08.2006 (IPAHB-Eigenmeldung)

 

Presseerklärung der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (IPAHB)

 

Mit Entsetzen haben wir Mitglieder der IPAHB am Morgen des 10. August 2006 vom Mordanschlag gegen den Kreisvorsitzenden

der CDU Berlin-Pankow und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Herrn Rene Stadtkewitz, seine Ehefrau und zwei Kinder

zur Kenntnis nehmen müssen. Dieses verabscheuungswürdige Attentat, bei dem im Schutz der Nacht ein Brandsatz in das

Wohnhaus geschleudert und damit billigend der Tod von  Menschen in Kauf genommen wurde, erkennen wir als erschreckende

Eskalation der Auseinandersetzung um den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Pankow-Heinersdorf.

 

Hier wurde erstmals ein Kapitalverbrechen als Mittel der politischen Auseinandersetzung begangen.

 

Auch wenn sich die Täter nicht zu erkennen geben, tragen doch die Drohungen, die im Vorfeld gegenüber Herrn Stadtkewitz und

seiner Familie einerseits und bereits früher gegenüber Mitgliedern der IPAHB sowie Inhaber ortsansässiger Unternehmen

andererseits ergingen, ein und die selbe Handschrift und weisen damit auf den selben trüben Sumpf am linken Rand der Gesellschaft 

hin. Parolen bei den sogenannten „Gegendemonstrationen“ im Juni 2006 wie z.B: „Wir kennen Euch alle“, „Wir wissen, wo Ihr wohnt“

und „Wir kriegen Euch alle“ sowie der jüngste skandalöse Aufruf der Antifa zu einer „Demonstration“ durch Heinersdorf, der auf dem

Deckblatt einen am Strick hängenden Gartenzwerg zeigt, ansonsten vor altbekanntem, vielfach wiederholtem und sehr oft auch

abgedrucktem verbalem Unrat nur so strotzt, sind zweifellos öffentliche Aufrufe zur Gewalt, und das ganz offensichtlich unter dem

Deckmantel der Demokratie, der Demonstrations-, Meinungs- und Religionsfreiheit.

 

Die IPAHB bedauert ausserordentlich, dass die in ihrer ersten Protesterklärung gegen das Moscheebau-Projekt formulierte Angst der

meisten Heinersdorfer, Pankow könnte dadurch zum Schlachtfeld der Extremisten werden, jetzt auf so schreckliche Weise

Wirklichkeit geworden ist

 

Die IPAHB verurteilt den Mordversuch an der Familie Stadtkewitz auf das Schärfste.

Sie fordert die zuständigen Organe der Staatmacht auf, alles zu tun, um die feigen Verbrecher zu fassen und sie ihrer gerechten

Bestrafung zuzuführen.

 

Dass die Ahmadiyya unter dem Eindruck dieses Attentats auf Gegner ihres Bauvorhabens in Heinersdorf am selben Tag den

Bauantrag abgibt, ist an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen.

 

Die Moscheegegner, aber auch ihre Befürworter können sicher sein, dass die IPAHB sich weder durch solche schändlichen

Verbrechen noch durch Bedrohungen ihrer Mitglieder davon abbringen lässt, die ihr durch die überwältigende Mehrheit der

Bürgerschaft übertragenen Aufgaben auf rechtsstaatlichem Wege zu erfüllen – ohne Gewalt –

ohne Extremisten von Links und von Rechts.

 

Die ipahb

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Presseerklärung der „Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.“  vom 02.08.2006

 

Da die Versuche bestimmter Parteien der BVV- Pankow, des Bürgermeisters, bestimmter Organisationen wie der Antifa,

sowie großer Teile der Medien nicht abreißen, die IPAHB in die rechtsextreme Ecke zu drängen und uns ausländerfeindliche sowie

rassistische Ziele zu unterstellen, sehen wir uns gezwungen mit dieser Presseerklärung darauf zu reagieren.

 

1) Wir verwahren uns ausdrücklich vor dem Vorwurf, mit rechtsextremistischen Parteienzusammen zuarbeiten oder mi

     diesen zu kooperieren ! Sollten die Bürger von Heinersdorf weiterhin verleumdet werden, beauftragen wir unsere       

    Anwaltkanzlei mit dieser Angelegenheit und erheben Anklage.  Den Demo-Aufruf der Antifa Weissenssee zum 27. August

    2006 betrachten wir als Gewaltandrohung und haben diese Angelegenheit bereits unserer RA-Kanzlei übergeben.

 

2) Unsere Ablehnung des Moschee-Bau-Projektes der Ahmadiyya hat weder mit Fremdenfeindlichkeit noch in irgendeiner Form mit

    dem so genannten „Kampf der Kulturen“ zu tun.

 -  Wir haben uns detailliert mit den weiterreichenden Zielen und den Aussagen führender Persönlichkeiten der Ahmadiyya beschäftigt

    und dabei zweifelsfrei festgestellt, dass es gravierende Abweichungen zwischen der Selbstdarstellung und den Aussagen und

    Zitaten der Ahmadiyya gibt.

 -  In mehreren direkten Gesprächen versuchten wir Antworten auf die wichtigsten, uns bewegenden Fragen vom Berliner Imam der

    Ahmadiyya Gemeinde zu erhalten. Leider ohne Erfolg! Auf keine einzige dieser Fragen gab es eine klare und direkte Antwort !

    Im Gegenteil, wir wurden mehrfach offen belogen.

 

3) Ein weiterer und nicht unerheblicher Grund für die Ablehnung des Projektes durch die Bürger, ist die Vorgehensweise der politisch

    Verantwortlichen, sowie deren Umgang mit den Bürgern.

 -  Die Bürger wurden und werden nach wie vor entmündigt ! Wie sollte man es anders interpretieren, wenn trotz der ablehnenden

    Haltung von über 95 % der ca. 6200 Pankow-Heinersdorfer Bürger unbeirrt weiter an diesem unsinnigen Projekt festgehalten wird.

    Wenn Demokratie bedeuten sollte, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die Interessen von 180 Sektenmitgliedern

    höher bewertet werden, als der Wille und die Befindlichkeiten von über 6000 ortsansässigen und somit direkt betroffenen Bürgern,

    Wählern und Steuerzahlern, dann haben wir alle gemeinsam ein Problem !   Das Problem lautet:

 

    Die Bürger verlieren den Glauben an die Demokratie.

 

    Das kann nicht im Interesse von verantwortungsbewussten Volksvertretern liegen !

 

 -  Der § 4 des Grundgesetzes ist unserer Meinung nach nicht höher zu werten als § 20 / 2, des Grundsgesetzes, der da sagt:

     Alle Macht geht vom Volke aus

 

4) Man betont ständig es gäbe keinerlei politischen Spielraum. Das ist so nicht wahr !

    Ziel jeder verantwortungsbewussten Politik muss es sein, gefährliche Zuspitzungen im sozialen und gesellschaftlichen Umfeld der

    Bürger zu vermeiden.

 

 -  Dazu ist es notwendig bestimmte Interessenabwägungen vorzunehmen und dann zu entscheiden.

    In Pankow-Heinersdorf ist inzwischen, auch durch die Schuld politisch Verantwortlicher, eine Situation entstanden, die genau eine

    solche verantwortungsvolle Interessenabwägung erfordert.

 

Wir fordern alle politisch verantwortlichen Persönlichkeiten Berlins auf, sich dieser Herausforderung zu stellen !

Dies kann nur darin münden, die Ahmadiyya- Verantwortlichen davon zu überzeugen, einen Bauplatz an ihrem

bisherigen, von der dortigen Bevölkerung akzeptierten, Standort in Reinickendorf zu suchen.

Alle Parteien und Institutionen sollten dabei zusammenarbeiten.

 

IPAHB - Der Vorstand

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Mitteilung der ipahb vom 15.06.2006

 

Die "Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V.i.G." teilt mit, dass der bisherige Vorsitzende der IPAHB

Dr. Heiner Fleck den Vorsitz des Vereins auf Grund akuter gesundheitlicher Probleme nicht mehr wahrnehmen kann und

sein Amt daher niederlegt.

Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereins bedauern diesen Schritt ihres bisherigen Vorsitzenden sehr !

Da die Gesundheit eines Menschen als höchstes persönliches Gut jedoch über allen anderen Befindlichkeiten steht und daher

höchste Priorität geniest, dankt die IPAHB Dr. Heiner Fleck für seine bisher geleistete Tätigkeit,

seine Zivilcourage und seine Integrität.

Als Nachfolger im Amt des Vorsitzenden und Sprecher der IPAHB wurde Joachim Swietlik vom Vorstand gewählt und von der

Mitgliederversammlung einstimmig bestätigt.

 

Die IPAHB

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Pressemitteilung der ipahb vom 16.05.2006

 

Zwischen dem Vorsitzenden der Interessengemeinschaft ipahb Dr. Heiner Fleck und dem Sprecher der nationalistischen,

ausländerfeindlichen Organisation "Bündnis für Deutschland", Dr. Helmut Fleck aus Siegburg bestehen weder bekanntschaftliche

noch verwandtschaftliche Beziehungen. Dr. Heiner Fleck hat erst heute am 16.05.2006 von der Existenz dieser nationalistischen

Organisation erfahren und distanziert sich ausdrücklich und uneingeschränkt von dem aus seiner Sicht verwerflichen Gedankengut

und den Zielen des Dr. Helmut Fleck aus Siegburg.

Ab sofort wird Herr Dr. Heiner Fleck jede Unterschrift mit vollem Vor- und Zunamen leisten um einem Namensmißbrauch

vorzubeugen.

 

Dr. Heiner Fleck

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Offener Brief vom 08. Mai 2006 an Berlins Innensenator Körting

 

Sehr geehrter Herr Senator,

im Zusammenhang mit den Planungen der Ahmadiyya Jamaat eine Moschee und ein Gemeindezentrum in Berlin-Heinersdorf bauen

zu wollen, erlauben wir uns in der Form eines offenen Briefes einige Fragen zu stellen.

 

   1) Ist es zutreffend, dass es sich bei der Ahmadiyya Jamaat um eine messianische Bewegung handelt, die Ihre favorisierte

       Islaminterpretation als einzig wahre Verkörperung des Islams betrachtet und demnach keine andere Religion als solche anerkennt?

 

   2) Ist es zutreffend, dass die Ahmadiyya Jamaat ihre Islaminterpretation durch intensive Missionierungsarbeit weltweit zu verbreiten sucht

       und gewonnenen Mitgliedern nicht die Möglichkeit gibt, aus diesem Verein wieder auszutreten (nicht erst mit dem Tod)?

 

  3) Ist es zutreffend, dass die Ahmadiyya Jamaat eine, nach Ihrer Auffassung irregeleitete Menschheit, weltweit wieder aufzurichten sucht

      und Andersgläubige und Andersdenkende als Irregeleitete diffamiert?

 

  4) Ist es zutreffend, dass nach Auffassung der Ahmadiyya Jamaat die Scharia das Rechtssystem in der von Ihr angestrebten neuen

      Weltordnung dominieren soll, was praktisch die Abschaffung der Demokratie zur Folge hätte?

 

  5) Ist es zutreffend, dass die Ahmadiyya Jamaat versucht anderen heiligen Schriften wie: „Altes und Neues Testament“ Fehler und Widersprüche nachzuweisen und somit die fundamentalsten Elemente aller Protestanten und Katholiken, wie z.B. das Glaubensbekenntnis als falsch und unwahr hinstellt?

  6) Ist es zutreffend, dass die Ahmadiyya Jamaat von den meisten islamischen Gruppen als un‑islamisch betrachtet wird und in vielen

       islamischen Ländern nicht geduldet wird und sich durch Aktionen wie "Moscheebau gegen den Willen der Bürger" Gehör verschafft,

       um von den hiesigen Politikern gegenüber den anderen Islamischen Gruppen die offizielle Anerkennung als islamischer Glaube zu

       erhalten?

 

Die Beantwortung unserer Fragen würde unsere Diskussionen substantiell anreichern.

Besten Dank im Voraus für Ihre Mühe verbleiben wir.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand                                                                                                                                Der Brief als pdf.-Datei

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Pressemitteilung der CDU-Pankow vom 25.04.2006

 

Erklärung zur Diskussion um den geplanten Bau einer Moschee in Pankow-Heinersdorf durch die Ahmadiyya-Gemeinde          

                                                                   

Auf Grund der in den Medien intensiv geführten Debatte um den geplanten Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Pankow- Heinersdorf und der Haltung der CDU Pankow hierzu, möchten wir die folgenden Punkte klarstellen:

 

Die CDU Pankow steht geschlossen an der Seite der Heinersdorfer Bürger, die berechtigte Sorgen und Bedenken hinsichtlich des geplanten Moscheebaus haben:

 

          - Wir nehmen mit Erschrecken zur Kenntnis, dass verschiedene Mandatsträger und führende Vertreter des Bezirks von

            Linkspartei.PDS, SPD und B90/Die Grünen die Sorgen und Bedenken der Pankower Bürger arrogant ignorieren.

            Wir weisen die von diesen Personen öffentlich geäußerten Unterstellungen und Diffamierungen gegenüber den

            Heinersdorfer Bürgern mit Entschiedenheit zurück.

          - Die Pankower CDU wird kein Schreiben der anderen Parteien der BVV Pankow mittragen, welches versucht,

            die Sorgen der Heinersdorfer Bürger vom Tisch zu wischen.

          - Die CDU Pankow wird das von der Heinersdorfer Bürgerinitiative „Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer    

            Bürger“ (IPAHB) beantragte Bürgerbegehren mit allen Kräften unterstützen.

 

Die CDU Pankow weist im Einklang mit allen anderen in der BVV Pankow vertretenden Parteien die Versuche der NPD aus

dieser Thematik Kapital für ihre fremdenfeindlichen Propaganda zu schlagen, auf das Schärfste zurück.

 

Die CDU Pankow respektiert die vom Grundgesetz geschützte Glaubens- und Religionsfreiheit. Diese ist unverletzlich.

Dennoch geben wir zu bedenken:

 

          - Ein Gotteshaus ist der Mittelpunkt der jeweiligen Gemeinde. Auf Grund der fehlenden Gemeindemitglieder in der

            unmittelbaren und weiteren Umgebung scheint Heinersdorf für den Bau einer Moschee ein denkbar ungeeigneter Standort.

          - Die öffentliche Diskussion um die inhaltliche Ausrichtung der Ahmadiyya sowie die Hinweise auf deren eigener Website

            lassen erhebliche Zweifel an der von Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Lebens -und Religionsanschauungen zu

            erwartenden Einstellung zu. Dies kann die Christlich Demokratische Union nicht ignorieren.

 

Die CDU Pankow begrüßt es außerordentlich, dass der Spitzenkandidat der Berliner CDU für die Abgeordnetenhauswahl

2006 Dr. Friedbert Pflüger der heiklen Thematik Moscheebau in Heinersdorf nicht ausgewichen ist, sondern die Sorgen der

Bürger ernst nimmt und aufgreift. Wir sind Herrn Dr. Pflüger für dieses mutige Auftreten und seine klare Haltung,

die sehr zur Versachlichung der Diskussion beiträgt, sehr dankbar.

 

Diese Position wurde vom Kreisvorstand und allen Wahlkreisvertretern der CDU Pankow einstimmig beschlossen.

Die CDU ist eine große Volkspartei. Es gibt immer Personen, die eine andere Einzelmeinung vertreten.

Dies ist das demokratische Grundprinzip, ändert aber nichts an der Geschlossenheit der CDU-Pankow.

 

 

Die CDU - Pankow                                                                                                                                     im Original lesen

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Pressemitteilung des Vorsitzenden der CDU-Pankow zur Ahmadiyya Muslime Jamaat e.V.

 

Berlin, den 21.04.2006

 

Der amtierende Vorsitzende der CDU-Pankow und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, René Stadtkewitz teilt die

Auffassung, dass es sich bei der Ahmadiyya Gemeinde eher um eine Sekte handelt als um eine islamische „Reformgemeinde“.

Stadtkewitz: „Die Blick auf die Website der Ahmadiyya belegt, dass die öffentlichen Äußerungen und Beteuerungen von

Ahmadiyya-Mitgliedern  offenbar im Widerspruch zum Inhalt ihrer eigenen Website stehen.“  Stadtkewitz weiter: „Die Äußerung

 

„Ich bin mir sicher, dass wenn der Endsieg des Islam kommt – und er wird bestimmt kommen – dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.“    (Freitagsansprache, 4. Kalif, 19.04.1996)

 

ist ein deutliches Zeichen von Intoleranz gegenüber Anderen und eher beängstigend.“

 

Die Auffassungen der Ahmadiyya zur Gleichberechtigung von Mann und Frau sind kein Zeichen für eine Reformbereitschaft

sondern ein riesiger Schritt in die Vergangenheit. Aussagen wie:

 

„...die vom Islam vorgesehene Aufgabenteilung: für die Frau ist der interne Bereich - das Heim, die Kinder -

das Haupttätigkeitsgebiet in ihrer Eigenschaft als Ehefrau und Mutter. Das übliche Gebiet der Tätigkeit und Arbeit des Mannes

in seiner Eigenschaft als Ernährer und Beschützer ist die Welt draußen. [...]Eine Frau kann nur als fromm bezeichnet werden,

wenn sie die Verpflichtung ihrem Mann gegenüber erfüllt.“   (Internetseite www.ahmadiyya.de, 21.04.2006)

 

„Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen, ihrem Ehemann in allem,

was nicht dem Islam widerspricht, zu gehorchen...“

(Faltblatt, Mai 1999)

 

sind mit unseren gesellschaftlichen Auffassungen unvereinbar und widersprechen dem Grundgesetz der Bundesrepublik

Deutschland. Stadtkewitz: „Wenn es Frauen und Männer gibt, die nach diesen Anweisungen leben wollen, dann ist dies sicher ihre

Sache, aber wir dürfen zulassen, dass Kinder in unserem Land nach solchen Vorstellungen erzogen werden?

Und dürfen wir zulassen, dass Kinder vom gesellschaftlichen Leben in den Schulen ausgegrenzt werden?“

 

 „Ganz klar ist allerdings, dass in den meisten Fällen von der Teilnahme an Klassenfahrten vor allem ab der 7. Klasse

abzuraten ist!“  (Ahmadiyya Bulletin, Dez./Jan. 2004)

 

Stadtkewitz weist darauf hin, dass dies nur einige Auszüge aus der Website der Ahmadiyya sind und empfiehlt eine kritische und

tiefgehende Auseinandersetzung mit den Zielen und Lehren der Ahmadiyya. Stadtkewitz abschließend:

„Beschäftigt man sich mit den Lehren der Ahmadiyya kann ich gut verstehen, warum gerade auch Muslimen anderer Gemeinden,

die Ahmadiyya als Sekte ansehen.“

 

René Stadtkewitz

0179-2911176                                                                                                                                            im Original lesen

 

 

 

 

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