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interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger e.V.
ipahb e.V. - Tiniusstr. 9 -11 Haus 4 - 13089 Berlin Sprechzeiten: 1. Montag des Monats von 18:00 - 19:00 Uhr |
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NEIN zur Ahmadiyya - Sekte in Pankow-Heinersdorf ! |
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„Wir sind Pankow !“ |
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Nächste Mitgliederversammlung: Donnerstag 25.03.10 um 19:00 Uhr
Nächster Stammtisch: Donnerstag 11.03.10 um 19:00 Uhr
Spendenkonto
ipahb Bank: Dresdner Bank Kto.: 4356 7771 00 BLZ.: 160 800 00 Zweck: Spende —————————————— |
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ipahb e.V. Buchtip´s |







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"Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen.
Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns.
Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte."
Die türkische Schriftstellerin im Hamburger Abendblatt vom 08.07.2006
Die Folgen einer fehlenden Integrationspolitik.
Aus der Rede von Serap Cileli anlässlich der Preisverleihung. |




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Der Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist geltendes Recht
Dr. Thilo Sarrazin und auch Staatsanwalt Roman Reusch haben erlebt, was geschieht, wenn man dieses Recht in Anspruch nimmt. |
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zur Online - Petition |
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Gedenkveranstaltung zum 5. Todestag von Hatun Sürücü und aller anderen bekannten und unbekannten Opfer der sogenannten „Ehrenmorde“
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Widerstand gegen Ahmadiyya - Moschee op - online.de 26.01.2010 Von Christoph Zöllner und Nina Beck
Dietzenbach ‐ Die geplante Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde am Theodor-Heuss-Ring stößt bei einigen Anwohnern auf Widerstand. „Wir wollen das Vorhaben stoppen“, sagt Klaus Höfer, Sprecher der neu gegründeten „Bürgerinitiative Haus 48“. Bei einer ersten Informationsveranstaltung seien rund 60 Besucher gezählt worden, inzwischen hätten sich weitere 40 der BI angeschlossen.
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Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht Welt-Online 08.01.2010
Worauf zielt die satirische Attacke in diesem Fall? Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.
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Necla Kelek kritisiert Duckmäusertum vor Islamisten Zeit-Online 06.01.2010
Berlin (dpa) - Die Berliner Soziologin Necla Kelek sieht ein Versagen der deutschen Öffentlichkeit vor islamistischer Gewalt. Es sei schon bitter, wie sich manche Medien winden, «wenn es schlicht darum geht, das Recht auf Meinungsfreiheit und das Leben eines Mannes zu verteidigen».
Kelek verwies auf nur spärliche Reaktionen nach dem gescheiterten Anschlag eines mutmaßlichen Islamisten auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. «Inzwischen scheint man in gewissen Kreisen offenbar nur noch froh zu sein, dass die Bomben nicht explodieren und Dänen axtfeste Türen bauen», sagte die mit dem Geschwister Scholl Preis ausgezeichnete Sozialwissenschaftlerin und Autorin («Die fremde Braut») am Mittwoch im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Es breite sich gegenüber dem Islam eine «Duck and cover»-Mentalität aus, ein Duckmäusertum.
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Versuchter Mordanschlag auf Dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard
Das personifizierte Feindbild Berliner Zeitung 04.01.2010
MEINUNGSFREIHEIT - Der Zeichner der dänischen Mohammed-Karikatur entgeht nur knapp einem Anschlag. Der Attentäter ist ein junger Somalier mit Kontakten zu radikal-islamischen Organisationen. Marc-Christoph Wagner KOPENHAGEN. Kurt Westergaard ahnte, dass dieser Moment eines Tages kommen würde. Schon als die Polizei vor zwei Jahren zwei Tunesier und einen Marokkaner festnahm und damit eigenen Angaben zufolge einen Mord- anschlag auf den Karikaturisten verhinderte, sagte der Däne, seine Zeichnung des Propheten Mohammed mit der Bombe im Turban werde ihn ein Leben lang verfolgen. "Habe nur meinen Job gemacht"
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Iran: Inhaftierte Konvertitinnen wieder frei
Die Menschenrechtsorganisation “Open doors” meldet die lange ersehnte Nachricht, dass die beiden iranischen Konvertitinnen Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh Esmaeilabad (Foto) freigelassen wurden. Eine Vielzahl von kleinen und großen Bemühungen führte zu diesem Ziel. Auch die Bürgerbewegungen Pax Europa und ipahb e.V. hatte sich für die Freilassung der beiden Frauen eingesetzt.
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Mina Ahadi: “Die Moschee ist das Gegenteil von Integration“
Die Gründerin des “Zentralrates der Ex-Muslime” Mina Ahadi im Interview von kontinente.org. Die wesentlichen Aussagen aus dem Gespräch zusammengetragen:
k.o.: Warum haben sie den „Zentralrat der Ex-Muslime“ gegründet? Ich bin nicht gegen Muslime oder gegen die Religiosität. Ich komme selbst aus einer moslemischen Familie. Meine Mutter und all meine Geschwister sind sehr gläubig. Religion ist aus meiner Sicht Privatsache und sollte es auch bleiben. Ich denke aber, wir haben es im Nahen Osten oder besonders seit der Revolution im Iran vor 30 Jahren mit einer politisch aggressiven islamischen Bewegung zu tun, die auch im Ausland aktiv ist. In Deutschland gibt es verschiedene islamische Organisationen, die versuchen, im Namen der drei Millionen Muslime in der Bundesrepublik eine Politik durchzusetzen, die nicht in Ordnung ist. im Original weiterlesen
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Der Imam von nebenan Lars von Törne Tagesspiegel vom 18.10.2009
Vor einem Jahr wurde in Heinersdorf die Khadija-Moschee eröffnet. Seither müht sich der Gemeindevorsteher um gute Nachbarschaft. Vor dem Eingang zur Moschee steht ein Regal mit Broschüren für Besucher. „Liebe Deinen Nachbarn“, lautet der Titel eines Faltblattes. Drinnen im mit Teppichen ausgelegten Gebetsraum der vor einem Jahr eröffneten Khadija Moschee im Pankower Ortsteil Heinersdorf wird die Botschaft im Leitspruch der Gemeinde wiederholt, der auf dem Transparent unter der Kuppel steht: „Liebe für alle, Hass für keinen.“ Wenn es doch so einfach wäre. Denn manche der Nachbarn der Khadija-Moschee am nördlichen Stadtrand Berlins wollen einfach nicht geliebt werden. Zumindest nicht von Imam Abdul Basit Tariq und seinen Gemeindemitgliedern. „Was soll ich denn noch tun?“ sagt Imam Tariq. Für einen Moment klingt der 61-Jährige, der einst in Pakistan neben Islamwissenschaften auch die deutsche Kultur studierte und auch seine Predigten auf Deutsch hält, ein wenig verzweifelt. „Wir haben alles versucht, um unseren guten Willen und unsere friedlichen Absichten zu zeigen – ich verstehe einfach nicht, wieso manche Menschen immer noch Probleme mit uns haben.“ Einer von denen, die Probleme mit der vor einem Jahr aus einem Reinickendorfer Provisorium nach Pankow gezogenen Moschee hat, ist Joachim Swietlik (45). Er und seine Mitstreiter von der antimuslimischen „Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger“ (Ipahb) haben den Bau der Moschee auf der einst unansehnlichen Brachfläche neben der Pankower Autobahnzufahrt bekämpft, nun kämpfen sie weiter gegen die Ahmadiyya-Gemeinde und den Islam im Allgemeinen. … im Original weiterlesen ———————————————————————————————————————————————————————————-
„Der Imam von neben“ Ein Paradebeispiel für den Zustand fast aller öffentlichen Medien im Jahr 2009
Wenn uns der „Fall Sarrazin“ eines ganz offen gezeigt hat, dann sind es die Verlogenheit und Heuchelei der meisten deutschen Medien. Der meisten wie gesagt, nicht aller. Wir erleben gerade soetwas wie einen Hauch von „Glasnost“ und mal ehrlich, wer hätte dies gedacht. Nachdem die Medienlandschaft Deutschlands seit Jahrzehnten fest in der Hand der SPD und ihr naher Organisationen und Institutionen ist (ca. 80% aller Print-Medien), erscheint es fast wie ein kleines Wunder, man schreibt wieder über Probleme und schweigt sie nicht wie bisher üblich tot oder deutet sie um.
Nicht so der Tagesspiegel und schon gar nicht Herr L. von Törne. Der verfährt scheinbar nach wie vor nach dem Prinzip: „Böse ist alles was den Islam kritisiert und gut ist alles, was die mit ihm im Zusammenhang stehenden Probleme vernebelt.“ Das von ihm verfasste Machwerk ist so offensichtlich einseitig, so deutlich parteiisch, dass man ihm eigentlich dankbar dafür sein müsste, sich selbst und seine politischen Einstellungen zu demaskieren. Wer als Journalist nicht in der Lage ist seine politischen Intensionen von seiner Arbeit zu trennen, wer den Pressekodex so missachtet, der gehört in Propaganda-Gazetten wie „taz“, „Neues Deutschland“ oder „Junge Welt“ und nicht in ein Blatt, dass mal einen unvoreingenommenen und objektiven Anspruch hatte. J. Swietlik
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Bericht von der Diskussionsveranstaltung „Anti-islamische Bewegungen in Deutschland“ vom 09.10.09 im Café „Multi-Kulti“ OASE (von B. Schallert)
Bereits an der Eingangstür des Café Multi-Kulti war ein Schreiben angebracht auf welchem der Veranstalter auf sein Hausrecht hinwies und mitteilte, daß er davon Gebrauch mache, wenn Personen von Organisationen und Vereinen mit rechtsextremistischen, rassistischen, antisemitischen Inhalten an der Veranstaltung teilnehmen sollten. Diese würden bei „Notwendigkeit“ ausgeschlossen oder ihre Teilnahme gänzlich abgelehnt werden.
Beim Betreten des Raumes war auf Großbild „Islamfeindschaft in Deutschland“ zu lesen. Es war also von vorn herein klar, in welche Richtung diese Veranstaltung gehen sollte. Im Podium saß Herr (Dr.) Widmann vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin sowie der Imam der Ahmadiyya-Sekte aus Pankow-Heinersdorf, Herr Tariq. Offensichtlich hatte die Ahmadiyya explizit eine Einladung zu dieser Veranstaltung erhalten, während die ipahb bewußt ausgeschlossen werden sollte. Dies gelang jedoch nicht.
Bei Islamfeindlichkeit handelt es sich um eine Ideologie, da es sich dabei um eine eigene Gedankenwelt und eine geschlossene Gesellschaft handelt. Die Ausbreitung dieser Ideologie kann gestoppt werden, auch wenn sich schon eine große Zahl von islamfeindlichen Vereinen und Organisationen gegründet haben. Als Beispiel nannte (Dr.) Widmann PRO- Köln, PAX Europa und Politically Incorrect. Sie sähen sich als Tabubrecher, dies sei ihr Selbstbild, welches nicht zuletzt klassische rechtspopulistische Propaganda darstelle.
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Herzlichen Dank an alle Mitglieder und Unterstützer der
Bürgerbewegung PAX - Europa e.V.
Wir bedanken uns ebenfalls bei allen Mitgliedern und Unterstützern des ipahb e.V. für ihr zahlreiches kommen. Für den einen sind 300 Teilnehmer ein kleiner Haufen, für den Anderen sind es 300 Menschen die Ihre wertvolle Freizeit an einem Feiertag geopfert haben, um aus teilweise weit entfernten Orten aus ganz Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich und aus Frankreich anzureisen und an einer Kundgebung für die Menschenrechte teilzunehmen. Gemeinsam mit dem Religionswissenschaftler Robert Spencer ist es der Bürgerbewegung PAX - Europa gelungen eine stimmungsvolle und eindringliche Veranstaltung durchzuführen, die auf Probleme unserer Gesellschaft hinweist, die von vielen Entscheidungsträgern unseres Landes und vieler anderer Länder Europas gerne ausgeblendet und tot geschwiegen werden. Doch machen sie sich selbst ein Bild. Hier ein erster
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"Die Grünen sind so scheinheilig" der Standard.at-Interview vom 22.09.2009
Die deutsche Islamkritikerin Seyran Ates erklärt, warum sie „Die Grünen“ aus feministischer Sicht für unwählbar hält.
Die türkischstämmige Berliner Publizistin Seyran Ates gehört zu den prominentesten feministischen Islamkritikern in Deutschland. Zuletzt erregte sie mit ihrer Empfehlung, die Grünen bei der kommenden Bundestagswahl nicht zu wählen, Aufsehen. In einem offenen Brief werfen ihr zwanzig Grünpolitiker Anbiederung an das rechte Spektrum vor. Im Interview mit Der Standard.at erklärt Frau Ates, was es damit auf sich hat.
Frau Ates wie man sie kennt: Mutig und mit klarem Sachverstand, Respekt !!!
Am 21. Juni 2007 erhielt Seyran Ates aufgrund ihres Engagements für Integration und Gleichberechtigung das Bundesverdienstkreuz aus den Händen von Bundespräsident Horst Köhler.
Wenn man die Argumente und die Logik von Frau Ates konsequent zu Ende denkt, sind aus den selben Gründen auch die SPD und „Die Linke“ unwählbar!
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Berlins Innensenator feiert mit den Islamisten von Milli Görüs das Ende des Ramadan
Nach dem unabhängigen Info-Portal Politically Incorrect hat auch die Berliner Morgenpost, bisher als einzige deutsche Zeitung, den Skandalbesuch des Berliner Innensenators Körting bei der verfassungsfeindlichen Moslemorganisation Milli Görüs thematisiert. Körting verteidigt darauf hin seinen „Besuch“ zum Fastenfressen vor dem Abgeordentenhaus. Zwei Tage nach dem PI-Bericht meldete auch die Morgenpost:
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting hat das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan mit Berliner Islamisten gefeiert, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Obwohl der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs verfassungsfeindliche Ziele vorgeworfen werden, sieht die Innenverwaltung keinen Anlass, solche Einladungen abzulehnen…
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„Tag der Religionsstifter“ oder „Mein erster Moschee - Besuch“
Wir erhielten kürzlich den Leserbrief eines Pankower Bürgers, der recht präzise seine Eindrücke schildert und dabei klar die Widersprüche der Ahmadiyya- Selbstdarstellung und ihre dazu verwendeten Lügen bloßstellt:
Am 29.06.09 hatte die Ahmadiyya-Gemeinde (von islamischen Verbänden als Sekte geführt) in ihr neues Gemeindehaus(Moschee) in Berlin-Pankow-Heinersdorf zum „Tag der Religionsstifter“ öffentlich eingeladen. Es ist bereits das zweite Gemeindehaus in Berlin. Im Podium saßen neben den Gastgebern Abdulla Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyyas in Deutschland und Imam Tariq die Gastredner-innen vom Buddhistischen Orden, der jüdischen Gemeinde Berlin und der Evangelischen Kirche Berlin. Auf dem Hof gab es gemäß ihrem missionarischen Auftrag reichlich Schriften und Bücher der Ahmadiyyas zum mitnehmen bzw. zum Kauf. Der Vortragsraum durfte nur ohne Schuhe und nur auf doppeltem Teppich betreten werden. An der Wand stand neben arabischen Schriftzeichen die Losung in deutscher Sprache: „ Gott sandte seinen Prophet an jedes Volk.“ Imam Taric meinte zur Begrüßung, dass dieses Haus jetzt das religiöse Informationszentrum in Pankow sei. Alle Vortragenden versuchten die Zuhörer vom absoluten Friedenswillen ihrer Religionsgründer zu überzeugen. Die jüdische Rabbinerin, Frau Ederberg, wies auf Gemeinsamkeiten zwischen Thora und Koran hin und verwies ferner auf die Namensverwandtschaft von Moses und Moschee. Die evangelische Pastorin, Frau Dr. Finke, referierte über sie Entstehung des Christentums, wobei sie die Lebenszeit Jesu auf Erden als ungenau darstellte, dass er jedoch am Kreuz gestorben sei und danach auferstanden sei. Die Auslegung der Evangelien im Neuen Testament sei heute im Kontext der damaligen Zeit zu betrachten. Eine Standortbestimmung ihrer christlichen Religion zum Islam und dessen Gründer bzw. zum Ahmadiyya-Islam und dessen Gründer fand nicht statt.
Herr Wagishauser, der zum Islam konvertierte, meinte in seinen Ausführungen, dass der Religionsgründer Mohammed einer der friedliebendsten Menschen dieser Erde gewesen sei - wörtlich „er konnte kein Blut sehen!“ Er habe sich nur bei heftigen Angriffen seiner Feinde notgedrungener weise mit Waffen verteidigt, dies jedoch mit Erfolg. In der anschließenden Diskussion las ich authentische Aussagen aus Predigten führender Ahmadiyya-Kalifen vor, die keinerlei Toleranz zu anderen Religionen zulassen. Sie verkünden den „Endsieg“ des Islam unter einem „Führer“ und den endgültigen Untergang christlicher Völker. Meine Frage lautete: Wie deckt sich der absolute Herrschaftsanspruch mit dem toleranten Friedensangebot vorheriger Ausführungen? Der Ahmadiyya-Chef meinte, diese Aussagen (seiner Führer) seien eine Behauptung und nicht als Kampfansage zu werten.
Eine weitere Frage begann mit der Feststellung, dass in den Ahmadiyya-Schriften der Kreuzestod Jesu und seine Auferstehung nie statt gefunden hat und er nur noch vergänglicher Staub ist (siehe Heft „ Eine Botschaft des Friedens“). Hierauf nahm auch der Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 01.07.09 Bezug. Die Ahmadiyya-Literatur spricht von einer großen Täuschung betreffs dieser christlichen Kernbotschaft.
Mein Bibelzitat aus Johannes 14, Vers 6 wurde von Herr Wagishauser damit beantwortet, dass eigentlich jeder Religionsgründer Rettung verspricht und damit jeglicher Absolutheitsanspruch ausgeschlossen sei. Im Übrigen meinte er, dass diese Veranstaltung dazu dienen solle Gemeinsamkeiten zu erörtern und nicht Trennendes. Es wäre zu einem späteren Zeitpunkt bereit über kritische Fragen zu sprechen. Dies wurde in einem persönlichen Gespräch auf dem Hof nochmals von ihm bekräftigt. Dieses Angebot ist noch offen. Nach der Veranstaltung wurden die Besucher nochmals mit ausgiebigem Essen und Trinken umworben. Anschließend stellte ich fest, dass diese Veranstaltung auf Kuschelkurs ausgerichtet war und die Referenten-innen diesem entgegen kamen. Die Wahrheit hat es meines Erachtens schwer und die koranbasierte Taqiyya-Strategie ist scheinbar wieder einmal aufgegangen. Trotzdem wurden einige Zuhörer betreffs der Diskussionsbeiträge hellhörig, vor allem aufgrund der genannten Widersprüche.
Die Veranstaltung fand über die gesamte Zeitdauer gemäß Kooperationsvertrag mit der Polizei unter Polizeischutz statt. mag ———————————————————————————————————————————————————————————-- Das 4. Heinersdorfer Sommerfest war erneut ein großer Besuchermagnet und somit ein toller Erfolg
Die 4. Auflage des Heinersdorfer Sommerfestes war wie nicht anders zu erwarten auch in diesem Jahr ein großer Erfolg. Das mittlerweile als fest etabliert zu bezeichnende Fest wurde wie auch in den Jahren zuvor rege besucht und so strömten auch in diesem Jahr trotz des teilweise durchwachsenen Wetters ca. 800 Besucher zum Festplatz am B1 Baumarkt.
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Kulturelle Bereicherung durch die ultra-konservative Ahmadiyya-Sekte auch für die Lübecker Bürger
Grundsteinlegung für die Moschee Nr. 25 des „100 Moscheen-Plans“ der Ahmadiyya
Lübeck - Fünf Moscheen gibt es in Lübeck. Gestern wurde am Kaninchenborn feierlich der Grundstein für den ersten Neubau eines muslimischen Gotteshauses gelegt.
„Die Muslime müssen aus den Hinterhöfen herauskommen.“ Mit diesem Appell warb gestern Abdullah Uwe Wagishauser, der nationale Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, während der Grundsteinlegung für einen verstärkten Integrationsprozess. Mit Blick auf die Moschee, die bereits Ende Oktober bezogen werden soll, sagte er: „Wir sind auch in Lübeck transparenter geworden.“
„Unser Gebetshaus steht allen offen, jeder ist willkommen“, sagen die Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde Lübeck und Segeberg, Farid Ahmed und Waseem Ahmed. Um dies zu symbolisieren, hatten sie zur Grundsteinlegung am späten Freitagnachmittag Vertreter aller Konfessionen in Lübeck eingeladen. Auf einem knapp 2000 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Zeugen Jehovas, wollen die Mitglieder der Gemeinde, die den Namen „Mahdi Abad“ trägt, die 400 Quadratmeter große Moschee „Bait-Aafieat“ mit elf bis zwölf Meter hohem Minarett errichten. Architekt für das Bauvorhaben ist Martin Vosseler, die Gesamtinvestition liegt bei rund 500 000 Euro.
Erst kürzlich hatten die Ahmadiyya Muslim Jamaat in Bad Segeberg von sich reden gemacht: Sie hatten 700 000 Euro für den Kauf der Jugendbildungsstätte „Mühle“ geboten, um in den Räumlichkeiten ein überregionales Schulungs- zentrum einzurichten. Im Zuge der politischen Diskussion zogen die Ahmadiyya schließlich ihr Angebot zurück, der Zuschlag ging an Möbel Kraft.
Wie wir Pankow-Heinersdorfer noch gut im Gedächnis haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit keine einzige der von der Ahmadiyya gemachten Angaben zum Gebäude oder zu den Kosten stimmen.
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Mahnwache am 15.08.2009 von Mitgliedern der IGfM, der BPE und des ipahb e.V. vor der Iranischen Botschaft zum Thema: „Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“
Unter dem Motto „Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“ rief die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V. gemeinsam mit der Bürgerbewegung PAX Europa e. V. zu einer Mahnwache vor der Iranischen Botschaft in Berlin auf. Anlass war die Inhaftierung zweier junger Iranerinnen, denen für ihre Abkehr vom Islam und ihrer Konvertierung zum Christentum die Todesstrafe droht. 120 Teilnehmer folgten dem Aufruf. Bemerkenswert waren einige Christen, die mit 2m hohen Holzkreuzen mehr als 600 km angereist waren, um an diese Mahnwache teilzunehmen.
Die Berliner Polizei nahm den Tage zuvor veröffentlichten Aufruf von Linksextremisten, die Versammlung „anzugreifen“ ernst und war deshalb gleich mit drei Einsatzwagen gekommen. Glücklicher Weise blieb für sie am Ende nicht viel zu tun, denn kein einziger gewaltbereiter Linksextremist war zur Veranstaltung gekommen, lediglich zwei linke Blogger waren als Beobachter gekommen. Ohnehin hätte es ein merkwürdiges Bild gegeben; denn unter den friedlichen Teilnehmern, zumeist Christen, waren auch einige ehemalige Muslime, die den Islam von seiner unmenschlichsten Seite selbst kennen gelernt haben.
Das Erzbistum Berlin entsandte in Vertretung Ihres verhinderten Kardinals, ihren Islambeauftragten Pater Alois Schmid, der Grußworte vom Berliner Erzbischof Kardinal Sterzinsky überbrachte. In seinem Grußwort betonte er die Wichtigkeit der Religionsfreiheit als elementares Menschenrecht.
Der Berliner Abgeordnete und Mitglied des Bundesvorstandes von BPE, René Stadtkewitz, wies in seiner Rede auf die gesellschaftspolitische Ideologie, der menschenverachtenden Intoleranz gegenüber Anders- und Nichtgläubigen und den absolutistischen Weltherrschungsanspruch des Islams hin, sprach von der „Diktatur des Islams“ und wies erneut auf die Inkompatibilität mit dem hiesigen Werte- und Rechtssystem hin. (Mitschrift der Rede).
Joachim Swietlik (stellv. Landesvorsitzender BPE) beklagte in seiner Rede die Doppelmoral von Politikern verschiedener Parteien, wenn es um das Thema Islam ginge. Für ihn ist es unverständlich, dass sich über den tragischen Fall noch kaum ein Politiker geäußert habe. Er forderte stellvertretend für alle Anwesende die sofortige Freilassung der beiden jungen Frauen. (Mitschrift der Rede).
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Hände weg von kritischen Fragen Bayernkurier vom 04.07.2009
Die Islamkonferenz drückt sich um entscheidende Diskussionen – Von Serap Cileli
Viel erwarten durfte man sich nicht von der jüngsten Auflage der Islamkonferenz. Nun aber sieht es danach aus, als ob sogar diese geringen Erwartungen untertroffen worden wären. Nichts wurde gesagt zur Gewalt in den Familien, zu Zwangsheiraten, zur eklatanten Missachtung von Rechten muslimischer Frauen auch mitten in Deutschland. Man einigte sich, wenn überhaupt, nur auf Unverbindlichkeiten. Etwa, was die Teilnahme muslimischer Schülerinnen an Schwimm- und Sportunterricht und die Sexualaufklärung in der Schule betrifft, oder zu Kopftuch oder Klassenfahrten: Die Lehrer sollten in solchen Fällen das Gespräch mit den Eltern suchen, die Befreiung vom Unterricht sei „die zweitbeste Lösung“. Für viele muslimische Eltern ist eine derartige Befreiung, und davon war bei der Konferenz nie die Rede, die einzige Lösung. Es geht diesen Eltern ja um gar nichts anderes als um Sonderrechte und um die Eroberung des religionsneutralen Raums.
Die Illusionen, denen man sich in Deutschland hingibt, sind bei genauerer Betrachtung atemberaubend. Da die Integration unserer muslimischen Mitbürger aufgrund der Integrationsunwilligkeit derselben nicht funktioniert hat, versucht die Politik nun umgekehrt, die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu integrieren.
Die Strategie des orthodoxen Islam ist es, den säkularen öffentlichen Raum zu durchweben und zu besetzen. Der Schulunterricht ist ein ideales Operationsgebiet. Da erstreitet ein deutscher Konvertit für seinen 14-jährigen Sohn das Recht, in den Räumen eines Berliner Gymnasiums seinen Gebetsteppich ausrollen und beten zu dürfen. Der kleine Einzelfall kann große Konsequenzen haben: Das betreffende Diesterweg-Gymnasium hat rund 700 Schüler, und drei von vier Schülern sind nicht deutscher Herkunft. Die größte Gruppe bilden Migrantenkinder türkischer Herkunft. Der Vorsitzende der Berliner Schulleiter, Wolfgang Harnischfeger, fragt zu Recht: „Was sollen wir tun, wenn an einer Neuköllner Schule 400 Muslime in der Pause beten wollen. Die Turnhalle räumen?“ Dabei würde eine Turnhalle nicht reichen: Aufgrund der strengen Regeln wäre ein zweiter Gebetsraum für Schülerinnen notwendig. Übrigens sind die Gebetszeiten so kategorisch gar nicht geregelt. Ein Aufschub ist erlaubt, etwa, wenn ihn die Arbeitszeiten verlangen. Das Berliner Urteil ist nur ein Beispiel für eine allgemeine Tendenz zum Rückzug. Angeblich, um Toleranz und Verständnis gegenüber ausländischen Kulturen zu fördern, werden schon islamische Frauenbadetage in einigen Bädern angeboten, an zahlreichen Schulen in Nordrhein-Westfalen wird kein Schweinefleisch mehr serviert. Rücksicht? Oder vorauseilender Gehorsam gegenüber einer aggressiven Ideologie, deren Anhänger christliche Mitschülerinnen und Glaubensgenossinnen, die kein Kopftuch tragen, als Huren und Schlampen beschimpfen? Die aggressiv für ihre Religion werben und ihre Art, sie auszulegen? Und die das Christentum und andere Religionen ebenso wie deren Symbole auf intoleranteste Art kritisieren?
Wie weit sich eine Weltsicht, die unverhohlen westliche Kultur und Lebensweise ablehnt, ja bekämpft, unter dem Mantel der Religionsfreiheit ausbreitet, wäre schon mal eine Überlegung wert. Diese freiwillige Unterwerfung der Mehrheitsgesellschaft unter eine unaufgeklärte Religion gefährdet auch das Leben der muslimischen Frauenrechtler und Wissenschaftler in Deutschland und verstärkt den Zwiespalt der Muslime zwischen München und Mekka. Übrigens spielen auch Partner der Islamkonferenz wie DITIB ein doppeltes Spiel: Sie bieten via Internet Formulare an, mit denen die Befreiung vom Sportunterricht beantragt werden kann. Über die Zusammensetzung der Konferenz darf man sich ohnehin keiner Täuschung hingeben: Einige Gruppen stehen dem Islamismus nahe oder sind türkisch-staatlich gelenkt. Und auch in ihrer Gesamtheit repräsentieren die islamischen Teilnehmer der Konferenz nur einen Ausschnitt des Islam. Aber man kann sich ja vieles schöndenken und schönreden, wo man sonst in klaren Worten über das drohende Scheitern der Integration reden müsste. Man zeigt also irgendwie Toleranz und schaut, genau genommen, weg. Wie falsch verstandene Toleranz aussieht, zeigt der Fall der Ahmadiyya-Gemeinde. Sie verbietet Männern, Frauen die Hand zu schütteln, rät von einem gemeinsamen Schulweg von Schülern und Schülerinnen ab, verbietet gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht und gestattet dem Mann in der Ehe die Züchtigung der Frau. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit freute sich dennoch über die Einweihung der Ahmadiyya- Moschee in Pankow und pries die Gemeinde als Werber für „religiöse und kulturelle Toleranz in unserer Stadt“. Wie blind muss man sein, um sich über solche Nachbarn auch noch zu freuen? Es gibt da Max Frischs Parabel vom Biedermann, der sich die Brandstifter selbst ins Haus holt.
Professionelle Gutmenschen wie Klaus Wowereit sollten sich das Drama bei Gelegenheit nochmals anschauen.
Serap Cileli ist Autorin und Menschenrechtlerin. Zuletzt veröffentlichte sie: „Eure Ehre – unser Leid: Ich kämpfe gegen Zwangsehe und Ehrenmord“, Blanvalet, 14,95 Euro
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Am Sonntag dem 07.02.10 trafen sich um 11:00 Uhr in der Berlin-Tempelhofer Oberlandstraße Freunde, Bekannte sowie zahlreiche trauernde Gäste, um auf der von den Frauenrechtsorgani- sationen „Terre des Femmes e.V.“ und „Hatun & Can e.V.“ organisierten Veranstaltung aller Opfer von Frauenunterdrückung, Zwangsheirat und Ehrenmorden zu gedenken.
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Im Gedenken an Hatun Sürücü from mt on Vimeo.